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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alex Cross zum Ersten
Bis heute wusste ich gar nicht, was mir da entgangen ist, denn Band 1 der Alex-Cross-Reihe hatte ich nicht gelesen, da ich irgendwann einmal den Film gesehen habe und darüber überhaupt erst auf Patterson gestoßen bin. Dass ich so lange mit dem Lesen gewartet habe, war ein Fehler, denn das Buch ist wirklich klasse und - soweit ich mich erinnern kann - hat...
Veröffentlicht am 26. November 2003 von Angua

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Detective und Psychologe Alex Cross ist der schwarze Edelritter
Der Detective und Psychologe Alex Cross ist der schwarze Edelritter. Klingt mystisch, aber auch langweilig. Alle diese edlen,achtbaren, aufopfernden, aufrechten, charakterfesten, edelmütigen, ehrbaren und ehrenhaften Detectives und Special Agents in der Thriller-Landschaft sind langweilend. Und daran krankt auch dieses Buch.
Atemberaubend, aufregend,...
Veröffentlicht am 24. Juni 2009 von Heisenberg


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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alex Cross zum Ersten, 26. November 2003
Von 
Angua (Kornelimünster) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Morgen Kinder wird's was geben (Taschenbuch)
Bis heute wusste ich gar nicht, was mir da entgangen ist, denn Band 1 der Alex-Cross-Reihe hatte ich nicht gelesen, da ich irgendwann einmal den Film gesehen habe und darüber überhaupt erst auf Patterson gestoßen bin. Dass ich so lange mit dem Lesen gewartet habe, war ein Fehler, denn das Buch ist wirklich klasse und - soweit ich mich erinnern kann - hat nicht wirklich viel mit der Filmhandlung zu tun.
Alex Cross und seine Familie werden vorgestellt und ehe man sich versieht, ist man mitten drin in einem großen Entführungsfall. Gewohnt scharfsinnig und vor allem hartnäckig gehen Cross und sein guter Freund Sampson an das Verbrechen heran und lassen sich auch von Rückschlägen nicht entmutigen. Nicht der Zufall hilft ihnen auf die Sprünge, sondern ihre akribische Kleinstarbeit macht sich irgendwann verdient.
Das Privatleben von Cross kommt auch in diesem ersten Band nicht zu kurz - eine Masche, die sich in den Folgebänden weiter fortsetzt. Alles in allem wirklich gute Unterhaltung für jeden, der Thriller mag und - wie ich - Serienjunkie ist. Diese Reihe birgt jedenfalls einiges an Suchtgefahr!!
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Werk von Patterson, 29. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Morgen Kinder wird's was geben (Taschenbuch)
„Dieses Land bringt mehr Psychopathen hervor als jeder andere Ort auf dem Planeten. Es gibt sie in allen Formen und Größen, in allen Rassen und Glaubensbekenntnissen, in beiden Geschlechtern. Das ist das Furchterregendste überhaupt."
James Patterson ist mit diesem Thriller in neue, ungeahnte Dimensionen der Spannung vorgedrungen. Ein wahres Meisterwerk voller Tempo, Dramatik und unerwarteter Handlungswendungen. In der Erzählung fand er zudem noch Platz für eine echte Love-Story, die jedoch ein dramatisches Ende findet.
In der Hauptrolle erleben wir Dr. Alex Cross, den vom Schicksal geprägten und melancholischen Kriminalpsychologen, der auf einen Entführungsfall angesetzt wird. Es handelt sich dabei um die kleine Maggie Rose und deren Freund Shrimpie Goldberg, beides Kinder schwerreicher Eltern, die mit einer List aus ihrer Schule entführt wurden. Für Alex Cross stellt sich das Problem: Ist der Täter zurechnungsfähig oder aufgrund einer Persönlichkeitsspaltung eher Opfer seiner eigenen Taten. Cross versucht, in die Psyche des Täters einzudringen, um dort die Rätsel der Entführung zu lösen. Doch er stößt auf Geheimnisse, von denen er vorher nichts ahnte.
Mein Fazit: Absolute Kaufempfehlung, für die ich gerne noch einen sechsten Stern vergeben würde!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterhafter Thriller!, 29. Januar 2001
Von 
Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Morgen, Kinder, wird's was geben (Broschiert)
Mit Morgen Kinder wird`s was geben ist dem Amerikaner James Patterson einer der besten Thriller dieses Genres gelungen. Pattersons Held, der schwarze Detektive und Psychologe Alex Cross bekommt es diesmal mit einem besonders schweren Fall zu tun. Aus einer Washingtoner Privatschule werden die Kinder des amerikanischen Finanzministers und einer Hollywoodschauspielerin entführt. Als der Sohn des Ministers tot aufgefunden wird, bekommt der Fall eine dramatische Wendung. Erst als der psychopathische Mörder Gary Soneji verhaftet wird, scheint der Fall gelöst. Doch hat man wirklich den richtigen Täter? Morgen Kinder wird`s was geben ist ein in allen Belangen überzeugender Roman. Patterson besitzt ein Erzähltalent, das einen von Beginn an fesselt. Außerdem ist ihm mit Dr. Alex Cross einer der sympatischsten Hauptpersonen gelungen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Detective und Psychologe Alex Cross ist der schwarze Edelritter, 24. Juni 2009
Der Detective und Psychologe Alex Cross ist der schwarze Edelritter. Klingt mystisch, aber auch langweilig. Alle diese edlen,achtbaren, aufopfernden, aufrechten, charakterfesten, edelmütigen, ehrbaren und ehrenhaften Detectives und Special Agents in der Thriller-Landschaft sind langweilend. Und daran krankt auch dieses Buch.
Atemberaubend, aufregend, aufwühlend ist aber in grossen Teilen der Plot selber und die Beschreibung des diabolischen Psychopathen. Unbedingt empfehlenswert ist dagegen die stimmliche Umsetzung im Hörbuch durch Dietmar Wunder, der - fast - ein akustisches Wunder der Stimmvirtuosität vollbringt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch muss man gelesen haben !!, 13. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Morgen Kinder wird's was geben (Taschenbuch)
Einfach ein TOP-Buch.
Detective Alex Cross in seinem Ersten Fall und gleich eine Entführung von zwei Prominentenkindern.
James Patterson schreibt einfach wunderbar. Man fiebert richtig mit wie Cross immer ein Stück weiter kommt.
Wer das Erste Buch gelesen hat will auch gleich das nächste lesen.
Zugreifen !!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein Hörbuch welches lange im Gedächtnis bleibt, 15. Oktober 2009
Es ist wirklich noch nicht lange her wo ich das Hörbuch gehört habe, aber vom Inhalt und der Spannung ist es so einheitsbreimäßig, dass man sich schon nach kurzer Zeit gar nicht mehr erinnern kann.
Schade.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein typischer James Patterson-ein muß für Alex Cross Fans!, 25. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Im Netz der Spinne: Das Buch zum Film (Taschenbuch)
Sehr spannend, aber -ACHTUNG- das Buch ist identisch mit dem Roman "Morgen Kinder wirds was geben" von James Patterson, und ist nur eine Neuauflage.Der Roman wurde mal wieder mit Morgan Freeman als Alex Cross in der Hauptrolle verfilmt, und daher ist er bei diesem Buch auch auf dem Umschlag. Ansonsten äußerst lesenswert. Wer es allerdings so blutig mag, wie bei "Wenn die Mäuse Katzen jagen" wird vielleicht nicht ganz auf seine Kosten kommen, das Buch ist eher im Stil von Stephen Kings "Das Mädchen". Man hofft mit den im Buch entführten Kindern bis zum Schluß...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach fesselnd !, 9. Januar 2005
Von 
Lux Daniel (Beckerich / Luxemburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Morgen Kinder wird's was geben (Taschenbuch)
Ich kann nur sagen dass dieses Buch einfach grandios spannend ist. Von der ersten bis zur letzten Seite ist man gefesselt, so dass man das Buch gleich in einem Stück durchlesen möchte.
Diese Buch ist absolut empfehlendswert.
Ich gebe diesem Buch 5 Sterne , obwohl es viel mehr verdient hätte.
Spannend und mitreissend bis zur letzten Seite.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Überraschend schlecht, 27. September 2012
Es ist mir schleierhaft wie man dieses Hörbuch bis zum bitteren Ende auch nur ansatzweise ernst nehmen oder auch nur annähernd spannend finden kann. Derart platt, trivial, unsinnig und in sich unstimmig geschrieben , wird es auch noch extrem schlecht gelesen. Die einzelnen Personen und Charaktere werden miserabel sprachlich umgesetzt und hat uns in Gelächter ausbrechen lassen. So wurde bspw. Hermès als "Hörmus" verunstaltet und die Tonation durchweg grauenhaft.
Wer niveauvolle, spannende und intelligente Krimis/Thriller gewohnt ist und emotionale Sprache erwartet wird hier in Fassungslosigkeit enden.
Viel "Spass".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannende Idee mit durchschnittlicher Umsetzung - der Auftaktband zur Alex Cross Reihe., 10. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Morgen Kinder wird's was geben (Taschenbuch)
"Morgen Kinder, wird's was geben" ist der 1. Roman in der Alex Cross Reihe und gleichzeitig auch das erste Buch, was ich von James Patterson zur Hand genommen habe. Der Klappentext klang sehr überzeugend und durchaus spannend, sodass ich mich richtig auf die Geschichte gefreut habe. Leider hat mir das Buch am Ende dann doch nicht so sehr zugesagt wie ich gehofft hatte, anstatt Spannung erwartet den Leser hier viel Beschreibung und vor allem die Charaktere bleiben ungewöhnlich blass in Erinnerung.

Zum Inhalt: Kurz vor Weihnachten werden zwei Kinder von dem allseits beliebten Lehrer Gary Murphy entführt. Dieser führt ein grauenvolles Doppelleben und hat es sich zum Ziel bemacht der berühmteste Kidnapper der Geschichte zu werden. Polizeipsychologe Alex Cross wird auf den Fall angesetzt und ermittelt unter Hochdruck um die beiden Kinder zu finden und den Psychopathen zu stoppen. Doch er muss schnell begreifen, dass bei dieser Jagd nicht alles so ist wie es scheint..

Gleich zu Anfang schon fand ich es schwierig, dass dem Leser der Täter sofort bekannt ist. Es geht eigentlich nur darum Gary Murphy zu schnappen und die beiden Kinder lebendig widerzubekommen. Schnell wird klar, dass Murphy mehr als gerissen ist und keine Fehler bei seiner Tat gemacht hat, sodass die Ermittlungen vorerst in einer Sackgasse enden. Zu dieser Zeit beginnt der Leser einiges über das Privatleben von Ermittler Alex Cross zu erfahren, seine Vergangenheit und vor allem seine Familie steht dabei im Vordergrund.
Normalerweise gefällt es mir einen Ermittler so kennenzulernen, dass man als Leser das Gefühl hat man könnte sich ganz in den Charakter hineinversetzen und somit auch die privaten Probleme verstehen. Obwohl viel über Alex Cross gesagt wird, kam dieses "vertraute" Gefühl bei mir leider nie auf, das Buch hat genug Seiten um den Charakter dem Leser nah zu bringen und trotzdem blieb bei mir bis zum Schluss eine gewisse Distanz.

Das Buch startet wie gesagt an Spannung eher langsam. Zwar gibt es gleich zu Anfang die Entführung, die sehr gut beschrieben wird, da aber der Täter bekannt ist, verfolgt man das Geschehen als Leser doch noch nicht mit wirklich atemloser Spannung. Das hat sich leider im Verlauf des Buches auch nicht mehr richtig geändert, ich hatte sogar das Gefühl der Autor hätte ruhig einige Seiten weglassen können und mir hätte nichts gefehlt. Ab und zu kommt es zu kleineren Hochpunkten, wo die Spannung wirklich mal present ist, aber die meiste Zeit plätschert alles so vor sich hin und man bleibt als Leser komplett distanziert und kann das Buch ruhig auch mal problemlos zur Seite legen.

Das größte Problem in dem Buch war für mich die bereits erwähnte Distanz zu den Charakteren, die der Autor bei mir nicht auflösen konnte. Ich lasse mich unheimlich gern in eine Geschichte fallen, fiebere richtig mit den Charakteren mit und habe nach einem Buch oft das Gefühl, als wäre ich fast selbst bei der Geschichte dabei gewesen. Wenn ein Buch mich so mitreißen kann, dann ist es für mich ein gutes Buch und bleibt länger in Erinnerung. James Patterson hingegen hat es nicht einmal geschafft mir die Charaktere wirklich nah zu bringen. Natürlich hatte ich unheimlich Mitleid mit den entführten Kindern und habe dort mitgelitten, aber ansonsten hat mich keiner der Ermittler oder anderen Charaktere wirklich mitreißen können.
Oft hatte ich das Gefühl, dass wichtige Hintergrund-Aspekte eines Charakters zwar angeschnitten wurden, aber im Gesamten wurde einfach nicht genug auf sie eingegangen. Spontan fällt mir da die Familie von Gary Murphy ein, von der man als Leser etwa nach der Hälfte des Buches einen kleinen Eindruck erhält. Auch weiß man, dass sie bei der Gerichtsverhandlung in Tränen ausbrechen, aber da bricht es auch schon ab. Ein Aspekt, der Gary Murphy hätte menschlich wirken lassen können bzw. der dem Leser eine Möglichkeit hätte geben können den Täter auf einer anderen Ebene kennenzulernen wird einfach fallengelassen ohne richtig zuende gedacht zu werden. Dieses Gefühl, nämlich dass der Autor einfach viele Sachen nicht zuende gedacht hat, kam bei mir immer wieder auf. Bis zuletzt verstehe ich immer noch nicht, warum so oft erwähnt wurde, man könne sich nicht sicher sein ob Murphy wirklich an einer Persönlichkeitsstörung leidet und dann dann ganz plötzlich zum Schluss hin scheinen einfach - ohne Begründung - alle Zweifel wie weggefegt und das Ganze wird nie wieder erwähnt. Da hätte man sich das Erwähnen doch einfach gleich sparen können und die Seiten lieber investieren können um aus den Charakteren greifbare und besondere Personen zu machen... Ich denke da z.B. auch an Alex Cross' Kinder oder besonders die Großmutter, die doch so wichtig für ihn zu sein scheint und doch nur eine minimale Rolle bekommt.

Positiv in Erinnerung bleibt mir aber auf jeden Fall die Auflösung der Geschichte. Es gibt natürlich unter den eingeführten Charakteren nicht viel Auswahl für den "Täter", aber in der Form bin ich trotzdem nicht darauf gekommen. Die Aufklärung erscheint mir relativ schlüssig und ist für mich das Gelungenste am ganzen Buch. Der Epilog ist dann auch noch überraschend hart, ich habe etwas gebraucht um mich mit dem Ende abzufinden, finde es aber nachträglich dann doch recht passend und konnte so immerhin die Geschichte zufrieden abschließen.

Fazit: Die Idee vom Buch gefällt mir und die Umsetzung ist auch nicht grundsätzlich schlecht. Der Schreibstil läd dazu ein dieses Buch gemütlich Abends auf dem Sofa zu lesen, aber doch fehlt dem Ganzen noch das gewisse Etwas. Einiges hätte der Autor einfach nochmal überdenken und vor allem zuende denken sollen, dann wäre es einem als Leser vielleicht auch leichter gefallen die Charaktere ins Herz zu schließen.
Ich habe nach Beenden das Buches nun keinerlei Beziehung zu Alex Cross aufbauen können, er kommt mir immer noch vor wie ein Fremder und so habe ich keinerlei Drang mir nun das nächste Buch anzuschaffen.
Es ist einfach eine nette (aber durchaus heftige) Krimi-/Liebesgeschichte, die für einmaliges Lesen sicher nicht schlecht ist, für im Gedächtnisbleiben oder sogar erneutes Lesen für mich aber leider ungeeignet bleibt.

Reihenfolge der Alex Cross Reihe:
#1 Morgen Kinder wird's was geben
#2 ... denn zum Küssen sind sie da
#3 Sonne, Mord und Sterne
#4 Wenn die Mäuse Katzen jagen: Thriller
#5 Wer hat Angst vorm Schattenmann
#6 Rosenrot Mausetot
#7 Stunde der Rache
#8 Mauer des Schweigens
#9 Vor aller Augen
#10 Und erlöse uns von dem Bösen
#11 Ave Maria
#12 Blood
#13 Dead
#14 Fire
#15 Alex Cross's TRIAL (wurde bisher nicht übersetzt)
#16 Heat
#17 Storm
#18 Cold
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Im Netz der Spinne: Das Buch zum Film
Im Netz der Spinne: Das Buch zum Film von James Patterson (Taschenbuch - 1. Juni 2001)
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