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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wo denn holprig? - Meine Wertung: 1A
Ich kann mich den bisher geäußerten Meinungen der Leser nicht anschließen, dass die Sprache holprig sei. Viele finden auch den französischen Film oft langatmig und langweilig. Und dieses Buch spielt nun einmal in Frankreich.
Ich bin sonst kein Fan von ausschweifenden Naturbeschreibungen. Hier jedoch haben sie einen - meiner Meinung nach -...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2001 von Yvonne Pioch

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sweet but forgettable
I picked this book for the title, as I suspect many others have done, and because it seemed to offer a intriguing mix of food and magic.
It's a little gem of a book, and if you approach it as you would a fairy tale then you won't be disappointed when the story becomes at once unbelievable and cliched and the characters stereotypical and one dimensional.
Harris...
Veröffentlicht am 11. Juni 2000 von H. J. Wakenshaw


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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wo denn holprig? - Meine Wertung: 1A, 19. Oktober 2001
Von 
Rezension bezieht sich auf: Chocolat (Taschenbuch)
Ich kann mich den bisher geäußerten Meinungen der Leser nicht anschließen, dass die Sprache holprig sei. Viele finden auch den französischen Film oft langatmig und langweilig. Und dieses Buch spielt nun einmal in Frankreich.
Ich bin sonst kein Fan von ausschweifenden Naturbeschreibungen. Hier jedoch haben sie einen - meiner Meinung nach - unübersehbaren Zweck: auf die Spießbürgerlichkeit und völlige Überholtheit im Denken der Leute in dem kleinen Dorf hinzuweisen, die noch glauben, was man ihnen von der Kanzel herunterpredigt. Der Text ist voller Anspielungen darauf, wie sehr sich alles in Richtung Himmel neigt. All die kleinen Andeutungen von Heuchelei und Ignoranz haben mich sehr amüsiert.
Was dieses Buch für mich lesenswert macht, obwohl ich den Film schon kannte, ist die Geschichte von Vianne. Je weiter man liest, desto deutlicher wird, dass diese Frau, die ihren Kunden nur Gutes bringt und so stark wirkt, selbst einige Ängste mit sich herumträgt. Ihre Psyche wird massiv von ihrer Vergangenheit bedroht.
Wenn man sich also einmal von dem Film abwendet, der ja doch um einiges anders ist als das Buch, wird man auch das Ende nicht in Frage stellen. Jede Abweichung davon wäre vom Handlungsstrang her völlig unlogisch gewesen.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Chocolat - dolce vita!, 29. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Chocolat (Roman) (Taschenbuch)
Als Vianne Rocher in das kleine französische Dorf Lansquenet-sous-TAnnes kommt, gilt sie sofort als Außenseiterin, die den heiligen Dorffrieden stört. Sie eröffnet direkt nach ihrer Ankunft ein Schokoladen-Geschäft, dass von der Mehrheit der Dorfbewohner als potentielle Bedrohung angesehen wird, da es die Moral verderben könnte und Schokolade als etwas Lasterhaftes und Verführerisches gilt. Vianne schafft es jedoch schon bald, viele Menschen durch ihre Schokolade für sich zu gewinnen, ganz gegen den Willen des örtlichen Pfarrers. Als Vianne schließlich ein Fest der Schokolade veranstalten möchte, kommt es zum offenen Eklat zwischen den beiden Parteien...
Der Kinofilm "Chocolat" ist eine perfekte Umsetzung von Joanne Harris Buch. Die Autorin erzählt faszinierend, wie fast ein ganzes Dorf der süßen Versuchung verfällt, Harris schreibt mit einer Leichtigkeit und Hingabe, sodass man manchmal meint, den Geschmack von Zartbitter, Nougat, Nuss oder Vollmilch spüren zu können. Mit viel Liebe zum Detail beschreibt die Autorin ihre Hauptfiguren, das Buch ist gleichzeitig eine gute Milieustudie eines französischen Dorfes, dass der süßen Versuchung nicht wiederstehen kann.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen überraschend gut!, 10. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Himmlische Verführung (Gebundene Ausgabe)
Als das Buch auf den Markt kam, kaufte ich es deshalb nicht, weil ich dachte, "wieder so eine oberflächliche romantische Geschichte". Nun ist die Verfilmung in den Kinos, und ich überlegte mir, daß es sich viel besser über schlechte Verfilmungen meckern läßt, wenn man das Buch kennt. Und nun ist das Wunder da: Ich bin begeistert! Es hat Charme. Es ist ätzend, was die Meinung über Provinzialität und die Zwänge des Dorfes betrifft. Wer Frankreich liebt, will sofort wieder hin. Vianne ist nicht nur eine starke Frau, die sich über Konventionen hinwegsetzt- wir lernen sie auch in ihren dunklen Stunden kennen, wenn sie Angst hat, zweifelt, sich allein fühlt. Wie jeder andere Mensch eben auch. Lesen!!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurze Beurteilung des Romans, 10. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Chocolat (Roman) (Taschenbuch)
"Chocolat" is a book I really enjoyed.Although I read it after having watched the film - which I think to be brilliant as well. I even put on weight a bit being inspired by the novel... Luckily there was no chocolate boutique near by, otherwise I would have been disappointed to find it run by someone else than Vianne Rocher...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Süsse Entspannung, 20. Juni 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Chocolat (Taschenbuch)
Für mich ist das Buch ein echter Sinnesgenuss. Ich habe es in einer Zeit größter Trauer gelesen und konnte dabei ausgezeichnet abschalten und mich entspannen. Es ist verzaubernd und fesselnd zugleich und vermittelt eine ganz wunderbar positive Stimmung. Ich würde sagen: einfach schön!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein schönes Märchen, 7. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Chocolat. Roman. 4 CDs (Audio CD)
Der Film "Chocolat" gehört zu den unterhaltsameren und schöneren Filmen der letzten Jahre, der Roman von Joanne Harris ist nicht ganz so bekannt, aber seine Hörbuchversion durchaus ein Hingucker. In Zusammenarbeit mit der Firma Lindt hat Steinbach Sprechende Bücher das Hörbuch in eine Pralinenschachtel gesteckt. Die CD-Hüllen sind mit Fotos von feinen Schokoladenpralinen geschmückt, hebt man den Deckel der Schachtel an, so findet man die typischen Papierabdeckungen. Schick aufgemacht ist das Werk also schon mal.

Joanne Harris erzählt ihren Roman hauptsächlich aus der Perspektive der Vianne, lässt zwischendurch aber auch Pater Reynaud seinem Vorgänger von den Vorgängen im Städtchen erzählen. Eine Geschichte mit viel Herz, einem guten Stück Kitsch und vor allem viel Schokolade, das passt schon alles recht gut zusammen. Nein, kein Meisterwerk, aber ganz sicher ein sehr hörbarer Roman.

An der Hörbarkeit hat dann auch Maud Ackermann einen großen Anteil, die mit viel Engagement diesen Roman liest, die Rollen klar unterscheidbar liest, so ziemlich alles richtig macht und auch noch eine sehr sympathische Stimme hat.

Zusammengerechnet wird da ein schönes Hörbuch für Zwischendurch draus, kein Klassiker, nichts sehr Tiefsinniges, aber vier rundum gelungene CDs, die ein schönes Märchen erzählen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bittersüß..., 15. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Chocolat (Taschenbuch)
Joanne Harris hat ein wundervolles Bild gezeichnet, ein plakatives Szenario. Es hat etwas Comic-haftes, die Figuren sind überzeichnet, aber keine Karikaturen; die Geschichte ist einfach und nicht neu, aber doch vielschichtig und emotional. Ein wirklich gelungener Roman der wie eine kleine Gaumenfreude zergeht. Keine Weltliteratur und auch kein großer Schreibstil (zumindest in der deutschen Übersetzung nicht), aber durchaus lesenswert, wenn man bereit ist, eine kleine Geschichte zu erleben.
Vianne Rocher ist auf Reisen...schon seit jeher. Wir erfahren, dass sie bereits als Kind mit ihrer Mutter nie lange an einem Ort blieb. Ständig zogen sie um, entdeckten gemeinsam viel von der Welt und nachdem Viannes Mutter an Krebs starb und ihr eigenes Kind Anouk auf der Welt war, folgte sie dem eingeschlagenen Weg, war stetig unterwegs. Doch Vianne wünscht sich auch, für Anouk und sich selbst, einen Ort zu finden, den sie beide Heimat nennen. Einen Ort, dem sie sich verbunden fühlen, in dem Anouk auch andere Freunde als das Kaninchen Pantoufle hat, welches lediglich in ihrer Phantasie existiert und so gelangen die beiden nach Lansquenet-sous-Tannes. Vianne entschließt, sich zu bleiben und die alte Bäckerei anzumieten. Viele der alteingesessenen Bürger sind verwundert, als sie nach relativ kurzer Zeit die Chocolaterie ‚La Céleste Praline' eröffnet.
Von Anbeginn hat sie gegen den Unbill des Curé Francis Reynaud anzugehen, denn der sieht in dem Laden voller Versuchungen eine Gefahr für die Schafe seiner Gemeinde, noch dazu, wo Vianne ihm bereits bei ihrem ersten Treffen klar macht, dass sie seine Kirche nicht betreten werde. Nach und nach werden in Glaubensfragen die zwei Figuren immer weiter ausgearbeitet. Reynaud, der voll in seinem christlichen Glauben aufgeht und sich selbst kasteit und bis an seine körperlichen Grenzen fastet und für den Erhalt der christlichen Werte in seiner Gemeinde zu allem bereit ist und Vianne, die gelegentlich das Tarot befragt und Göttern huldigt, die älter sind als die Bibel und deren Geschichte von Gott; eine Frau die viel von der Welt gesehen hat und dabei sehr viel am Wegesrand mitnehmen konnte...vielleicht eine Hexe.
Es ist nicht leicht, dem Roman nicht allzu viel vorweg zu nehmen, aber Vianne beeinflusst die Menschen in Lansquenet. Die wunderbar beschriebenen Schokoladen-Verführungen mit denen sie ihre Kundschaft beglückt, die Einfachheit und das Urvertrauen, dem sie sich den Rollen stellt, die ihr die Vorurteile der anderen zuschreiben, sind entwaffnend. Die Vorurteile, die letztlich immer dazu führten, dass der Wind sie und Anouk weiter trug. Doch in Lansquenet sind die Dinge auch etwas anders als sonst. Sie trifft auf eine Geistes-Schwester, auf Armande Voizin, die Viannes Großmutter sein könnte. Die immer mehr zu wissen scheint als alle anderen und die genauso wenig mit der Kirche anfangen kann, wie Vianne. Sie ist Viannes Mutter und Vianne selbst sehr ähnlich und so ist eine Freundschaft unumgänglich. Caroline Clairmont und deren Sohn Luc sind Kind und Enkel von Armande. Caroline ist gottesfürchtig und will Luc auf Ihrer Spur und von Armande fern halten, doch Vianne fragt einfach Luc, was ‚er' will...
Michel Roux gehört dem reisenden Volk an, das sich mit ihren Booten in Les Marauds auf dem Fluß niedergelassen hat. Wie es seiner Art schon seit jeher geschieht, werden sie nicht willkommen geheißen. Man versucht sie zu vertreiben. Angeführt von den Gemeinderatsmitgliedern Caroline Clairmont und Paul-Marie Muscat und mit moralischer Unterstützung von Francis Reynaud, wird gehetzt, was die Möglichkeiten hergeben.
Wie Vianne sich gegen all diese Borniertheit stellt, wie sie sich Freunde und Feinde macht, wie sie polarisiert, ist zauberhaft, ist ein Genuss. Der Roman ist emotional, es geht um entscheidende Fragen in Bezug auf Leben und Tod, es geht um die Frage, ob ein weißer Kragen das alleinige Recht auf Glauben gibt und es geht um die Frage, was zu sehen man bereit ist. Was will man von der Welt und dem Leben sehen, auch wenn man an einem Ort verweilt? Will man seine Vorurteile pflegen und Menschen in Schemata pressen oder will man hören und verstehen, was das Gegenüber einem sagt, will man einfach die Wahrheit wissen. Es geht um schwarze Männer, um Dinge die uns ängstigen und denen wir uns stellen müssen und auch Vianne stellt sich ihrem schwarzen Mann. Vianne weckt alle auf, Freunde wie Feinde und keiner kann mehr verhindern, dass sich etwas ändert...
Lesen Sie dieses Buch...es ist wie ein Stück Schokolade, aber wie ein Stück ihrer Lieblings-Sorte, ein besonderes Erlebnis, dessen Sie sich erinnern werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sweet but forgettable, 11. Juni 2000
Von 
Rezension bezieht sich auf: Chocolat (Taschenbuch)
I picked this book for the title, as I suspect many others have done, and because it seemed to offer a intriguing mix of food and magic.
It's a little gem of a book, and if you approach it as you would a fairy tale then you won't be disappointed when the story becomes at once unbelievable and cliched and the characters stereotypical and one dimensional.
Harris seems to want to create the feel of a fairy tale - she is reluctant to establish a real time period for the story; no real clues are given as to whether this book is set 5 or 50 years ago. Her characters are thin and easily recognisable archetypes. She sets up very basic good verus evil, magic versus church, indulgence verus abstinence premises for her story and deftly weaves them into colourful prose that glistens with images of magic and candy.
It's very simple and possibly not really very accomplished, but taken lightly it is rather enjoyable, if not for the story, then for the gorgeous images, tastes and smells it conjours up.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Disappointing, superficial characters and plot lines, 19. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Chocolat: A Novel (Gebundene Ausgabe)
I read this for a book club, and as a chocolate fiend, was excited. While it was a quick read, how many cups of hot chocolate can you hear described? The characters were poorly developed and therefore, one dimensional; I was never able to picture any of them. The narrator Vianne, was not likeable, but rather, self righteous and unnessarily provocative of the mores of the town. Although I am not a Catholic, I found the church-bashing outmoded and hard to take. All in all, a mediocre novel.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als der Film, 9. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Chocolat (Taschenbuch)
Nachdem ich das Buch gelesen hatte, sah ich mir auch den Film an. Das Buch ist erheblich besser, weil logischer, als der Film.
Es geht um eine unkonventionelle Frau, Moral und Unmoral, und im Zusammenhang damit um Glauben, Religion, Lebensfreude und Lebensfeindlichkeit. Die beiden Gegenspieler, der Priester und Vianne zeigen in teils lustiger, teils tragischer Weise, dass eine mitfühlende, hilfsbereite, lebenslustige Lebensweise mit einer angeblich tugendsamen und gläubigen, weil von kirchlichen Dogmen bestimmten Einstellung, nicht das geringste zu tun haben muss. Wo im Buch deutliche Kritik an der Kirche erscheint, wird diese im Film nicht erwähnt, da der Priester, der im Buch eine Hauptperson darstellt, im Film bedeutungslos ist. Dessen Rolle wird hier vom Bürgermeister übernommen, wodurch das Grundthema des Buches nicht mehr angesprochen wird. Das Geheimnis um Vianne wird im Buch angedeutet und sorgt für einen großen Überraschungs-effekt.
Das Buch ist lesenswert, der Film dagegen nichts besonderes.
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Chocolat
Chocolat von Joanne Harris (Taschenbuch - 1. Februar 2001)
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