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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen10
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am 20. Februar 2001
...und zwar eine, die sofort und unwiederruflich süchtig macht; süchtig nach allen Peabody-Abenteuern. "Ein Rätsel für Ramses" war mein erstes Buch dieser Krimi-Reihe. Ich war sofort begeistert von der liebevollen Art und Weise auf die Elizabeth Peters das Leben und Forschen (ob nun nach Grabmälern oder nach Mördern)der Archäologen-Familie Emerson/Peabody beschreibt. Die Kriminalgeschichte im Buch ist spannend und vor allem nicht zu durchschaubar geschrieben, so daß man auch seine eigenen grauen Zellen bemühen muß... Die sich anbahnende Love-Story zwischen Ramses und seiner (Zieh-)Schwester Nefret zeigt sich anfangs nur in Kleinigkeiten, die dem Leser (genau wie Amilia Peabody) anfangs entgehen, am Ende aber deutlicher zu Tage treten. Ich kann das Buch daher nur wärmstens empfehlen.
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am 18. März 2002
Als großer Fan von E.Peters warte ich immer schon sehnsüchtig auf das nächste Werk meiner Lieblingsautorin.Ein Rätsel für Ramses war spannend bis zur letzten Seite.
Ramses' unterdrückte Gefühle, sein Stolz und seine Vaterlandsliebe hätten Ihm fast den Kopf gekostet.Als Spion für England lebt er sehr gefährlich. Aber für den Kampf um Gerechtigkeit und der Loyalität zu seinem besten Freund und Vertrauten nimmt er viele unangenehme und oft schmerzhafte Situationen in Kauf. Amelias, oft stürmisches, Temperament halten die Familie auf Trab. Mit List, Verstand und Tücke löst Sie die undurchsichtigsten Morde, kompliziertesten Intrigen und manchmal auch die Liebesnöte Ihres Sohnes. Langeweile ist für die Autorin dieses Buches ein Fremdwort. Natürlich interessiert viele Fans der Familie Emerson wie es weiter geht im aufregenden Leben von Amelia, Emerson und dem jungen Glück von Ramses und Nefret.
Ich übe mich in Geduld und kann es kaum erwarten.
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am 14. Juli 2000
Mal ganz abgesehen davon das ich nach allen Amelia Peabody Emerson Büchern geradzu süchtig bin, finde ich dieses ganz besonders toll, da meine Lieblingsfigur Ramses hier eine ganz besondere Rolle spielt. Ein Buch zum Geniessen, Lachen und Mitzittern.
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am 14. Juli 2014
Wenn man die ersten Bücher dieser Reihe gelesen hat, möchte man wissen wie es weitergeht. Ein wenig Geschichtsverständnis solte vorhanden sein, um die Situation Ägyptens um die Jahrhundertwende nachvollziehen zu können und die einzelnen Ausgabungsstätten auch im historischen Zusammenhang zu sehen. So ganz nebenbei fasziniert das Verhältnis der Famiie Emerson/Peabody untereinander, was teilweise zwischen den Zeilen vorsichtig angedeutet wird.
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am 14. Juli 1999
"Ein Rätsel für Ramses" gehört eigentlich zum Genre des historischen Krimis. Eigentlich. Denn mit der Spannungserzeugung läuft leider etwas schief. Trotz des vielversprechenden Stoffes - in einem Grab im Tal der Könige wird eine Amateurmumie einer Europäerin gefunden - verliert sich der Text immer wieder in den selbstgefälligen Äußerungen der Ich-Erzählerin über ihre Erziehungsmethoden, die meistens ihren Ehemann als Opfer haben, oder in ihrer abschätzenden Kritik für fast alle außer sich selbst oder denen, die ihr gehorchen. Vehemente Kritik hat Mrs. Emerson, die Erzählerin, auch gegen die romantische Vorstellung von Archeologie und Ägyptologie der Touristen anzubringen, die die Arbeit ihres ebenso berühmten, wie 'unordentlich-ungentlemanhaft-liebenswürdigen' Ehemannes dauernd stören. Das Paradoxe ist jedoch, daß der Roman genau diese Vorstellung selbst vermittelt. Die Zeit der Handlung, 1903, gibt der Autorin die Gelegenheit, ihre Mrs. Emerson der Leserin noch mehr ans Herz zu legen. Mrs. Emerson hält sich nämlich für eine Feministin, und zeigt ihre Überlegenheit über alle männlichen Figuren so oft, bis sie sicher sein kann, daß auch der verschlafenste Leser es verstanden hat. Andererseits deuten manche ihrer vielen erziehenden Bemerkungen auf eine gewisse Unsicherheit hin, wie weit die Befreiung der Frauen von dem victorianischen Korsett denn gehen darf. Natürlich kommt bei solch wichtigen Beschäftigungen der Erzählerin - mit ihrer eigenen überragenden Persönlichkeit - der Krimi etwas zu kurz. Wer aber mit Geduld und nicht größeren Erwartungen, als ohne große Anstrengung des Geistes leicht unterhalten zu werden, an den Text rangeht, entdeckt die guten Effekte, die der Roman durchaus auch enthält, sowie die malerischen Beschreibungen der Personen und der Kulisse. Lesen Sie diesen Roman auf einem gemütlichen Sofa, bei gemütlichem Regenwetter. So erfüllt er seine Aufgabe am besten: Ihnen nach einer Tätigkeit, die Konzentration erfordert, einen angenehmen Tag zu machen. Gemütlich. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 31. Dezember 2012
Wer von dieser Romanfamilie schon andere Bücher gelesen hat, sollte auch unbedingt dieses Rätsel sich bestellen und beim lesen dem Rätsel auf die Spur kommen
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am 10. Januar 2014
Ich mag die ganze Reihe dieser Bücher. Finde die Einblicke in Ägypten und die Krimis samt witzigen Dialogen immer wieder unterhaltsam.
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am 15. Februar 2014
Dieses Rätsel um Ramses ist einfach genial und super spannened!
Es fesselt ein beim jeden weiterlsen des Buches! zu Empfehlen!
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am 16. Mai 2013
Das erste Buch ließt man sehr gerne, aber wenn man das zweite und so weiter liest; es ist leider im Grunde immer das Gleiche
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am 18. Januar 2003
Ein krimigerecht rollenbesetztes Ausgrabungsteam findet beim Öffnen einer ägyptischen Grabkammer eine noch ziemlich frische Mumie, und auch der unbekannte Mörder scheint sich noch in der Nähe zu tummeln und droht, weiteren Schaden anzurichten. Eigentlich eine perfekte Vorgabe für einen spannenden Abenteuerkrimi, zumal gewürzt mit dem Ambiente und Flair vom Beginn des 20sten Jahrhunderts und einer bemüht eigenwillig agierenden Miss Marple-inspirierten Haupt-Protagonistin Amelia. Dennoch: selten kam ich - gähn - in einem Krimi dermaßen zäh voran. Es geschieht wenig, und das wenige was geschieht ist zum großen Teil unmotiviert, bezugslos, teilweise auch unlogisch. Anstelle raffiniert gestrickter Zusammenhängen gibt es endlose Ergüsse von Amelia über alles mögliche, was die Autorin scheinbar im Moment des Schreibens gerade bewegt hatte. Personen werden zuerst mit Trari und Trara eingeführt und dann als Statisten ohne relevanten inhaltlichen Bezug durch die Gegend geschoben. Was etwa soll die "bildhübsche" Dolly in der Geschichte ? Nur eine Nebelgranate, nicht mal ihre erotischen Anlagen darf sie im Buch ausleben. Und so nimmt man denn zum Schluß auch die dann schon längst nicht mehr überraschende Auflösung eher erleichtert zur Kenntnis, weil man nun endlich zu einem anderen Buch greifen kann.
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