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Kundenrezensionen

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am 12. Februar 2002
Die Handlung von Mario Puzos "Der Sizilianer" fügt sich nahtlos in "Der Pate", ist jedoch nicht wirklich eine Geschichte über den berüchtigten Corleone-Clan.
Der Zeitraum umfasst sieben Jahre (1943 - 1950), bis Michael Corleones Abreise von Sizilien, wo er einen letzten Befhel seines Vaters, dem ehrenwerten Don Corleone, vor der Heimkehr ausführen muß. Er lernt den jungen Banditen Salvatore Guiliano kennen, dem er bei der Flucht nach Amerika helfen soll, und dessen Geschichte. In diesen sieben Jahren steigt Guiliano zum berüchtigsten Banditen Siziliens auf, den Bauern und Presse als "Robin Hood" Siziliens feiern.
Wer nur eine weiteres Kapitel über den Corleone-Clan erwartet wird also enttäuschte sein; dennoch lernt man mehr über Michael Corleone kennen, seine Chrakterzüge werden gefestigt und die Günde für seine Veränderung (und vielleicht auch für das schockierend Ende des zweiten Films) seit seines Exils in Sizilien werden verdeutlicht.
Die Hauptfigur ist vor allem wegen ihrer Glaubwürdigkeit überzeugend, denn obwohl Guiliano arg idealisiert (und vielleicht sogar romantisiert) wird, ist ihr Scheitern unausgeschlossen. Die Spannung in der Handlung steigt derweil ins unermessliche - überall wittert man Verrat, und das Ende wird überraschen, denn Hilfe kommt für Michael Corleone von einer unerwartetetn Seite.
Alles in allem ein spannender und mit viel Liebe zum Deteil erzählter Roman.
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am 21. März 2001
Ich bin der Ansicht, dass dies das realistischte Buch über die Mafia seit "Der Pate" ist. In "Der Sizilianer" wird anders als in vielen anderen Mafia - Büchern das Leben der einfachen Bauern auf Sizilien und ihre Beweggründe für die Unterstützung der Mafia geschildert ohne dabei reißerisch zu wirken. Eine Meisterleistung von Mario Puzo! Ich kann jedem, der sich für intelligente Krimis interesiert, nur empfehlen dieses Buch zu lesen!
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am 20. März 2015
Das Buch hat einen ähnlichen Erzählstil wie "Der Pate 1", was man ja von den Büchern "Die Rache des Paten" und "Der Pate kehrt zurück" nur bedingt sagen kann... Dies liegt natürlich an Mario Puzo mit seinem einmaligen Erzählstil. Das Buch liefert viele Einblicke über Sizilien, viel mehr als "Der Pate", allerdings ist das Buch nicht ganz so fesselnd und spannend.
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am 6. April 2003
Mario Puzo ist für seine mitreissenden Geschichten über italienische Einwanderer, welche von armen Arbeitern zu den mächtigsten Männer der USA aufsteigen, bekannt und beliebt. Jedoch diesmal verschlägt es den Leser nicht nach New York oder Las Vegas sondern ins Herz der Mafia...Sizilien!
Die Geschichte beginnt mit der Flucht Michael Corleones (des jüngsten Sohnes des Paten aus "the Godfather") aus Amerika. Michael ist auf der Flucht vor den Häschern Solozzos, welchen er in New York aus Rache ermordete. Mit Hilfe von Don Croce verbirgt er sich in Sizilien. Doch der Zeitpunkt der Rückkehr in die USA rückt immer näher, aber er soll nicht allein zurückkehren. Salvatore Guliano, der Robin Hood Siziliens, soll ihn begleiten. Doch Salvatore Guliano ist ein mächtiger Mann mit noch mächtigeren Feinden, die ihm die Flucht in die USA nicht gerade erleichtern. Salvatore wird von einer Verschwörung in die nächste gerissen und der Kreis seiner Vertrauten beginnt sich zu lichten. Er holt zu einem finalen Schlag gegen den mächtigsten Mann Siziliens aus, Don Croce, welcher das Gleichgewicht in Siziliens Gesellschaft für immer verändern könnte.
Das Buch an sich ist spannend und interessant jedoch auch sehr langatmig und die Charaktere bleiben leider flach. Wer jedoch bisher alle andren Werke Puzos verschlungen hat, sollte auch vor diesem nicht halt amchen. Für alle andren ist von diesem Buch abzuraten!
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am 25. März 2002
Wow! Phantastisch! Großartig! Phänomenal! Es gibt wirklich nicht genug Lobesworte, um dieses Buch beschreiben zu können. Ich las das Buch mit Respekt und sehr großem Interesse. Der typische Puzo-Schreibstil und die geniale Geschichte, die genauen Beschreibungen der Personen, das Panorama der sizillianischen Landschaften und die beinahe unheimliche Charakterisierung des Sizillianers macht dieses Mini-Epos zu einem nicht zu vergessenden Leseerlebnis. Anders als sonst, schreibt Puzos nicht in Amerika (Omerta, Der Pate, Der letzte Parte, Mamma Lucia usw.)sondern in Italien, legt mehr Wert auf die Charakterzüge und den Hintergründen. Ich bin 15 und gehöre bestimmt nicht zu der "Lesezielgruppe" solcher Bücher, trotzdem würde ich es zu dem besten Roman erklären, welchen ich je gelesen habe!
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am 25. Dezember 2009
Ich kann dieses Buch nur Empfehlen,
wer der Pate mag wird der sizilianer lieben, die story ist top, es ist leicht verständlich und gut geschrieben
es liest sich fast wie von selbst ;)
wer was gegen kraftausdrücke hat und da empfindlich reagiert sollte vielleicht die finger von dem buch lassen, aber ganz ehrlich der sollte mario puzo sowieso meiden, dem rest wünsche ich viel spass
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am 12. April 2001
"Der Sizilianer" von Marco Puzo handelt von einem jungen tapferen Mann, der es wagt sich gegen die Mafia Siziliens aufzulehnen. Das gesamte Buch ist sehr interessant geschrieben und wird durch die vielen Einblicke hinter die Welt der Mafiosi abgerundet. Das Buch hatte ich innerhalb von 3 Tagen gelesen und kann es wirklich weiterempfehlen.
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am 9. März 2013
Zu Lebzeiten als sizilianischer Robin Hood verehrt, begann der Stern des Salvatore "Turi" Giuliano nach posthumer Aufdeckung seiner Kontakte zur Mafia schnell zu sinken.
Mario Puzo bettet die Geschichte über die letzten Tage Giulianos geschickt in die Rahmenhandlung des "Paten" ein. So spielt auch Michael Corleone, kurz vor seinem Abschied aus dem sizilianischen Zwangsexil, eine nicht unwesentliche Nebenrolle.

Die Figur des Banditen und Mörders Giuliano wird von Puzo hoffnungslos romantisiert. Seine "Unsterblichkeit" mehrfach unter Beweis gestellt, nur auf das eine große Ziel fokussiert: eines Tages zu den großen Gespenstern der Geschichte zu gehören.
Als Mafia-Kronprinz gehandelt, jahrelang das Leben eines Königs von Montelepre geführt, am Ende durch den klassischen Feiglings-Mord dahingestreckt. Kein Wunder, dass dieser Stoff ausreichend Potenzial zur Legendenbildung parat hält. Um die Sache nicht unnötig zu verkomplizieren, fallen die meisten gewichtigen politischen Forderung Giulianos bei Mario Puzo komplett unter den Tisch.
Setzt man sich mit den historischen Fakten auseinander, kann letztlich als Ergebnis nur die zweifelhafte Glorifizierung eines gefallenen Volkshelden hängenbleiben. In Romanform mag das nicht ungewöhnlich sein, jedoch ist die Story zu großen Teilen in einer verharmlosenden und naiven Erzählweise geschrieben, die bei Handlungen im Mafia-Milieu typisch zu sein scheint. Entführungen werden als Ausflüge in die Berge, fast schon als harmonischer Urlaub abgehandelt. Auf Dauer wirkt dies nervig und unglaubwürdig. Ansonsten wird der Leser zwar ausreichend bei Laune gehalten, das eigentliche Potenzial der Handlung wird aber nicht ausgeschöpft.
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am 28. März 2007
Klasse Roman mit der gleichen Klasse wie der Vorgänger "Der Pate". Beide Romane sind absolut zu empfehlen. Besonders der Schluss dieses Romanes lässt den Leser nochmal überlegen wer wirklich seine wahren Freunde sind ;)
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am 22. August 1999
Der Roman „Der Sizilianer" von Mario Putzo ist eine sehr spannende Geschichte über das Leben Salvatore Giulianos. Schon in jungen Jahren wurde er in Sizilien zu einer Legende. Er kämpfte auf der einen Seite für die Armen und hat sich auch nicht von der Mafia für ihre Zwecke einnehmen lassen. Seinen besonderen Reiz erfährt der Roman durch die Verbindung mit dem anderen, noch berühmteren Roman „Der Pate" von Putzo. In „Der Pate" mußte Michael Corleone nach einem Mord die USA verlassen und in Sizilien sich bis zu seiner Rückkehr versteckt halten. In dieser Zeit soll er für ein sicheres Geleit Salvatore Guilianos in die USA sorgen. Obwohl dieser Teil des Romans frei erfunden ist, ist der Roman trotzdem lesenswert. Dadurch erfährt er eine größere Spannung, ohne das der wahre Teil der Geschichte zu sehr in den Hintergrund gedrängt wird. Auch wer den Film zu diesem Roman schon gesehen hat, kann durch diese Verbindung zum „Paten" beruhigt das Buch noch zur Hand nehmen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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