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Kundenrezensionen

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am 14. März 2001
Das Buch beschreibt die Gründung des Artus-Reiches aus der Sicht von Artus Neffen Gawain. In Gawains Augen entsteht im Reich seines Onkels der Gegenpol für die zerstörerischen, dunklen Mächte, mit denen ihn seine Mutter vertraut machte... Das Buch ist ehrlich, weil es auch die Fehler der 'guten' Seite nicht vertuscht, spannend bis zur letzten Seite. (Privat bezeichne ich solche Bücher als 'Schlafverhinderer', weil ich sie erst morgens beim Weckerklingeln wieder aus der Hand legen kann.)und zugleich ist es unglaublich anregend und motivierend, die eigenen Träumer von einer besseren Welt nicht einstauben zu lassen.
Abgerundet wird das Buch durch die beiden weiteren Bände 'Das Königreich des Sommers' und 'Die Krone von Camelot', die Höhepunkt und Fall des Artusreiches beschreiben. Alle drei Bände sind so treffend erzählt und so gut durchdacht, dass auch das dritte Mal Lesen spannend und faszinierend war.
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am 10. Oktober 2002
Als begeisterter Fan der Artus-Saga, habe ich das Buch erst zur Seite gelegt, weil es eine ganz andere Geschichte erzählt, als die, die wir bereits kennen. Um König Artus gibt es viele verschiedene Geschichten.
Ich konnte mich doch dazu durchringen es zu lesen, und schon nach den ersten 5 Seiten konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen.
Zu bemängeln gäbe es eigentlich nur, das die Autorin andere Namen, als die bekannten verwendet, was allerdings nicht weiter stört, im Gegenteil, diese etwas fremd wirkenden Namen verleihen den Personen mehr Charakter und etwas geheimnissvolles.
Besonders gut an der Triologie ist, das die 3 Bände aus jeweils verschiedener Sicht geschrieben sind, so erhält man Einblicke in die unterschidelichsten Schichten, die sich in Camlann treffen.
Das Leben und handeln des Gawain ap Lot zieht sich wie ein roter Faden durch die geschichte. Im ersten Buch (erzählt von Gawain selbst) geht es um sein Leben und die Aufnahmne in die "Familie" der Tafelrunde. Im zweiten Buch, erzählt sein Diener Rhys vom leben in Camlann und der Liebe seines Herrn Gawain zu der schönen Elidan und seinem König Artus und der "Familie". Im dritten Buch erzählt Lady Gwynhywer von ihrer Liebe zu Artus und der romantischen Affäre zum edlen Ritter Bedwyr, sowie vom Zerfall des Reiches.
Die Autorin schafft es, die Personen lebendig werden zu lassen in einer Art, die einzig ist. Man leidet und lacht mit ihnen, man freut sich und man vergießt Tränen... es ist ein sehr ergreifendes Buch, und später hat man keine Zweifel mehr, ob es Artus je gegeben hat!
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am 5. Juni 2003
Gawain ist Prinz auf den Orkney-Inseln. Sein Vater stammt von den Sidhe, den elfischen Ureinwohnern Irlands ab. Seine Mutter ist eine Zauberin, die sich der Finsternis verschrieben hat. Ein Stoff, aus dem gute Fantasy-Geschichten werden! Der junge Prinz weiss zunächst nicht, welchen Weg er einschlagen soll. Dann zeichnet sich immer klarer seine Bestimmung ab: er wird dem Licht folgen und der Lichtgestalt seiner Zeit dienen: König Artus.Bis dahin sind viele Schwierigkeiten, Gefahren und innere Zweifel zu überwinden. Gillian Bradshaw hat altenglische Literatur studiert und kennt sich in den geschichtlichen Grundlagen und verschiedenen historischen Quellen der Artussage hervorragend aus. Ihre Interpretation fasziniert durch die Authenzität, mit denen sie ihre Figuren zeichnet - sie werden beim Lesen real, sogar wenn es um die Magie geht, kommt einem dies völlig selbstverständlich vor. Man meint fast, am Artushof dabei zu sein und die Gestalten schon ganz lange zu kennen. Ein faszinierendes und gut gemachtes Buch, auch wenn man vorher schon unzählige Artusgeschichten und Filme gesehen hat, unbedingt lesenswert!(und die beiden Folgebände ebenfalls, es geht mit Gawain bis zum Schluss des dritten Bandes spannend weiter).
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am 25. Juli 2000
Ein sehr spannend geschriebenes Buch vom Kampf zwischen Dunkelheit (Morgas) und Licht (Gawain). Gawain wird gerettet von der magischen Kraft seiner Mutter Morgas und bekommt in der "Anderwelt" ein magisches Schwert, um für das Licht zu kämpfen. Er zieht nach Cammlann zu König Artus Hof und bietet seine Dienste an. Man kann nicht aufhören, bis man es fertiggelesen hat! Auch der 2. Band (Das Königreich d. Sommers) ist ausgezeichnet. Der 3. Band (Die Krone von Camelot) ist etwas schwächer, aber der Vollständigkeit halber sollte man auch darauf nicht verzichten.
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am 11. September 1999
Der Falke des Lichts, erster Teil von Gillian Bradshaws König-Artus-Trilogie, ist vielleicht nicht konform mit dem, was die Artusromane des 12. und 13. Jahrhunderts uns über Gawein und den Artushof verraten, aber die Autorin nutzt den Stoff geschickt aus, um die Leserinnen und Leser einzufangen und in eine echte "Fantasy"-Welt zu entführen. Wahnsinnig spannend ist die Beschreibung und Inszenierung der Mutter Morgas - im mittelalterlichen Stoff eher die (Fee) Morgane: Schwarz wie die Nacht ist ihre gesamtes Wesen, unheimlich ist ihre Ausstrahlung, eine Erscheinung, die das Leben mit ihren schwarzen Augen aus den Menschen trinken kann. Gleichzeitig ist sie schön, mächtig, erhaben und anziehend und bedeutet so genau das, was noch heute für manche Menschen die Auseinandersetzung mit Magie, mit Okkultismus und Schadenszauber oder auch mit Sekten ausmacht: eine Gratwanderung für alle diejenigen, die sich trotz Angst und instinktiver innerer Warnung verführen lassen... So also ergeht es Gawein, der sich zunächst machtlos und nutzlos fühlt, der seinem älteren Bruder unterlegen ist, der von seinem Vater nicht ernstgenommen wird. Doch je mehr er sich mit den Mächten einläßt, mit denen seine Mutter zu tun hat, desto deutlicher wird ihm die Gefahr. Mehr wird nicht verraten, nur soviel: Ich fand's ziemlich spannend! Und wer den ersten Teil gelesen hat, der sollte sich auch an den zweiten machen; denn dann kennt man Gawein und die anderen, ist "in" der Geschichte, und die läßt einen nicht mehr los! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 26. August 2010
Kurz vorweg: dieses Buch habe ich vor Jahren gelesen, und ich hole es immer noch bei vielen Gelegenheiten aus dem Schrank. Für mich persönlich die beste und faszinierendes Interpretation des bekannten Artus-Mythos. Eine ganz eigene, urwüchsige Sprache, aus der Ich-Perspektive geschrieben haben mich von der ersten Seite an in den Bann geschlagen.
Wer hier auf schillernde Szenen vom Hofe König Artus wartet, der wird allerdings enttäuscht. Das Buch repräsentiert nicht das erfundene und idealisierte Mittelalter eines Mallory, sondern vermittelt ein Bild des Frühmittelalters, das es so vielleicht gegeben haben könnte. Verletzliche, mit Fehlern behaftete und darum authentische Charaktere nehmen einen mit und man leidet, liebt und lacht mit ihnen.

Das Buch ist nur der 1. Teil einer Trilogie, alle sind aus einer anderen Sicht geschrieben, was sehr reizvoll ist. Bei mir war es jedoch so, dass, weil Gawain im 1. Buch die Hauptrolle spielte, der Fokus für mich auch in den anderen Büchern auf ihm lag. Durch die wechselnden Erzählperspektiven verstärken sich die Empfindungen und die Identifizierung mit Gawain; für mich definitiv ein Gewinn.
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am 3. April 2010
Ich habe den Falken des Lichts lange alleine gelesen (die Folgebände hatte ich erst viel später entdeckt).
Dieses Buch verleitet zum Träumen, man wird richtig mitgerissen in einer Artus - Welt, wo Artus noch für das Gute kämpft.
Die Sicht aus Einer "geschichtlichen Nebenfigur" zu schreiben ist mal etwas anderes, man weiß einfach nie was Artus denkt!
Die Intrigen sind wahnsinnig gut gestrickt. Und man ärgert sich jedesmal, wenn Gawain wieder eine Abfuhr erteilt bekommt.
Die Figurenbeschreibung ist soo gut, dass man sie sich sehr gut vorstellen kann, und auch die schwarze Magie und die Magie des Lichts wurde ganz toll in einer guten geschichtlichen Erzählung integriert.
Ich habe dieses Buch viele Male gelesen und war jedesmal berührt, als dieses unglaublich überraschende Ende kam..
Meine klare Empfehlung.

Klar kann man auch die folgenden Bände lesen, aber dieser hier ist der Beste! (Sie sind alle abgeschlossen ineinander)
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am 10. August 1999
Ich muß meiner Vorrednerin wiedersprechen, Gillian Bradshaw hat die Artussage nicht verfälscht, sondern sich einfach an die historisch möglicheren Warscheindlichkeiten gehalten, ohne der Geschichte ihre Magie zu rauben. Oder glauben Sie wirklich, daß im ca. 6 jhd nach Christus die britischen Inseln tatsächlich schon frankisiert waren, glanzvolle Ritterturniere stattfanden und die Protagonisten sich im höfischen Minnestil des 13jhd (siehe Parcifal W.v,E.) unterhielten? (Bei Marion Zimmer Bradley tun sie es!!) Ich jedenfalls liebe dieses und die zwei folgenden Bücher so, daß ich es seit Jahren immer wieder lese. Wer melancholisch abenteuerliche Geschichten mag, sollte dies auch tuen!!!!
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am 29. März 2013
Anfangs dachte ich, es sei eine Art Kinderbuch, da es von einem 11jährigen erzählte. Das störte mich ehrlichgesagt schon sehr. Aber wie oben erwähnt, nur anfangs. Man findet schnell in die Geschichte, und sie fesselt einen. Gawain erzählt aus seiner Sicht so lebendig, man leidet richtig mit ihm mit, wenn er wieder einmal einen Machtkampf mit seinem Bruder auslebt (und unterliegt), wenn alles unerreichbar scheint, wenn seine Träume wieder und wieder platzen, wenn kein Mensch außer seiner Mutter (die ihn nur zu ihren Zwecken benutzt) und seinem jüngsten Bruder an ihn glauben. Mann will Gawain schütteln und ihn beknien, doch endlich zu flüchten – und ist sooo stolz auf ihn wenn er es tut :D

Ein schöner Start in eine absolut gelungene Trilogie – die beste Artus-Trilogie meiner Meinung nach! (Und ich habe einige Geschichten der Ritter der Tafelrunde gelesen). Äußerst fesselnd!
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am 1. Oktober 2013
Boah - ist das langweilig. Ich bin bei der Hälfte und muß mich echt zwinge, weiter zu lesen. Bis jetzt wird nur darüber erzählt, welcher Kleinstgebietskönig mit welchem anderen unwichtigen König einem dritten oder vierten unwichtigen König sein Kleinstkönigreich im Britannien des frühen Mittelalters wegnummt und Gawain (Held der Geschichte) Magie von seiner Mutter lernt. Anschließend wird der Held von gegnerischen Truppen gefangegenommen. Das könnte man echt spannend inszenieren - hat der Autor aber nicht.
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