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am 11. September 2003
Sowohl der Titel als auch die Inhaltsangabe am Klapentext klingen vielversprechend. Aber auch nur das. Das in "Ich-Form" der "Heldin" erzählte "Werk" ist ziemlich langatmig und nicht sonderlich aufregend verfasst. Da sind die äußerst kluge und verständige Gattin, der leicht aufbrausende, dauernd in Wutanfälle ausbrechende, jedoch anbetungswürdige ( laut Gattin) Ehemann und der überaus kluge und anstrengende Sohn. Und natürlich sind alle Koriphäen auf dem Gebiet der Ägyptologie. Die Geschichte selbst entwickelt sich langsam und es fehlt die Spannung.
Trotzdem ist es ein nettes Büchlein, weil man sich nicht wirklich konzentrieren muss. Einfach so zum Drüberlesen, wenn man sich nichts Großartiges erwartet.
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am 4. September 2003
Titel und Klapptext versprechen eine spannende Geschichte in bester Tradition eines Horrorschockers, was der Leser aber auf den ersten 150 Seiten geboten bekommt, grenzt an eine Zumutung. Die ständigen übertriebenen Wutausbrüche des Gemahls der Heldin Amelia Peabody, deren schmalzige Anhimmelei eben dieses rüpeligen Ehemanns und die Probleme des verkorksten, mit einem lächerlichen Namen ausgestatteten Sohnes "Ramses" werden in penetranter Ausführlichkeit vor dem Leser ausgebreitet. Dieses chaotische Familiengemälde aus dem 19. Jahrhundert zehrt an den Nerven des Lesers, der sich fragt, wann die Geschichte um die geheimnisvollen Morde im Londoner British Museum endlich ins Rollen kommt. Einiges an Geduld wird schon abverlangt, dann aber wird es einigermaßen humorvoll und spannend, was in gewissem Sinne eine Kompensation für die im ersten Teil des Buches gebotene Zumutung darstellt.
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am 2. Mai 2001
Der weibliche James Bond unter den Archäologinnen, eine Vorkämpferin der Emanzipation im viktorianischen Zeitalter und außerst schlagkräftig (mit Sonnenschirm, dem Accessoire einer wahren Lady). In diesem Abenteur kommen die Ganoven und der Meisterverbrechen nach England. Auch Ramses, der frühreife Sprößling der Emersons, spielt wieder seine Rolle ... Ein Genuß für die Freunde von guten Krimis mit einer noch besseren Portion Ironie.
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am 29. Oktober 2012
Also im Vergleich zu den anderen Amelia Peabody- Romanen, die ich ja sonst verschlinge, ist dieser hier wirklich langweilig. Ich habs noch nicht bis zum Ende durch, glaube aber auch nicht, dass ich es tatsächlich zu Ende lesen werde, dafür ist die Story einfach zu seicht und hat keinen durchgehenden roten Faden. Zudem ist der Reiz dieser Geschichten immer mit der ägyptischen Atmosphäre verbunden, die hier einfach fehlt, da der Roman ja - soweit ich bis jetzt jedenfalls gelesen hab (ca. Seite 300 von fast 500) - nur im tristen England spielt.

Außerdem: Ich habe das Buch gebraucht gekauft und die Information "Raucherhaushalt" hat in der Beschreibung gefehlt... nach jeder umgeblätterten Seite weht einem dieser Geruch ins Gesicht. Beim nächsten Mal bitte mit angeben! Macht das ganze Lesefeeling kaputt.
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am 4. Januar 2013
Ein Buch für alle Amelia Peabody Fans. Immer wieder wundervoller Humor verbunden mit spannenden Geschichten rund um die Archäologie und Ägyptologie! Empfehlenswert ist es die Bücher in der chronologischen Reihenfolge zu lesen. Faszination pur - man taucht in eine andere Welt ab!
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am 10. Januar 2014
Lese diese Reihe sehr gerne. Es ist ein Blick zurück um etwa 100 Jahre. Archäologie war noch Grabungsarbeit. Nicht nur darüber sondern auch Mordfälle und witzige Dialoge machen Spaß.
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am 22. Juni 2005
Um mich kurz zu fassen: Ich habe es nicht geschafft, dieses Buch zu Ende zu lesen, da ich mich eigentlich auf eine Interessante Story gefreut habe. Doch irgendwie verliert sich die Story in zu vielen Umschreibungen und unwichtigen Details. Schade!
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am 3. Dezember 2003
Nun, warum greift man zu einem Buch? Um etwas zu lernen, sicher, das auch, doch meist möchte man doch unterhalten werden, die Zeit vergessen und sich ein paar schöne Stunden machen können. Doch leider ist dies hier absolut unmöglich! Nicht nur, dass werte Frau Autorin ein Faible dafür zu haben scheint, den Leser auf jeder Seite direkt anzusprechen, nein, sie schafft es auch noch mühelos jede Steigerungsform ad adsurbum zu führen. Der tollste, bestaussehendste, wundervollste, liebevollste und und und und und.....!
Aber sicher, im England des frühen zwanzigsten Jahrhunderts langweilen sich bereits Zweijährige bei anspruchsloser Literatur und der inzwischen achtjährige Sohn ist inzwischen zum linguistischen und allgemeinen Genie mutiert, Gott schütze uns vor solchen Kindern!
Es passt einfach nicht!
Die Story würde sehr viel Spannung hergeben, die leider nie wirklich fesselt. Die Charaktere sind allesamt derartig überspitzt, wie ich selbst nur ein einziges Mal erlebt habe, bei einem Buch, das sich "The Saint" nannte und von einem Simon Templar handelte, dieses Buch landete nach wenigen Kapiteln auf dem Müll und der Sarkophag hat dieses Schicksal nur sehr knapp verpasst!
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am 16. Mai 2013
Das erste Buch ließt man sehr gerne, aber wenn man das zweite und so weiter liest; es ist leider im Grunde immer das Gleiche
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am 29. Mai 2004
Bücher können oft eine konstruktive Bereicherung für den eigenen Geist sein. Dieses Buch zähle ich persönlich zu einem der schlechtesten, die ich je gelesen habe. Die Handlung selbst, welche man laut Einleitung erwartet, kommt eigentlich nie richtig zum Schein. Hauptsächlich wird auf den ersten 100 Seiten die Beziehung zwischen der Erzählerin und ihrem unwiderstehlichen Gatten beschrieben. Ach ja, ab und zu erscheint dann noch der unberechenbare Sohn Ramses. Ich musste mich wirklich anstrengen die Geschichte zu Ende zu lesen. Vielleicht irre ich mich hier so sehr, dass ich völlig daneben liege, aber für mich selbst war dieses Buch nichts weiter als Zeitverschwendung. Sorry!
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