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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zürich im Winter - Eiskalt und Gefährlich !
Zur eigentlichen Handlung:

Im winterlichen Zürich tauchen immer mehr Leichen auf - die Verstorbenen stammen aus ärmlichen Verhältnissen - Obdachlose, sog. "Randständige" - was die Polizei zu Beginn unter der Rubrik "unglücklicher Weise erfroren" verbucht, offenbart sich selbst dem wenig kombinierenden Leser sehr schnell als Ergebnis...
Veröffentlicht am 11. Februar 2007 von Stephan Seither

versus
3.0 von 5 Sternen Fast wie ein Film
Theurillat ist ein Meister der miteinander verknüpften Handlungsstränge. Er zeigt scheinbar unabhängige Entwicklungen, die sich aber immer perfekt zu einer ganzen Geschichte entwickeln. Militärische Aktionen, Morde an Obdachlosen, ein Assistenzprofessor für Biochemie, der arabische Geheimnachrichten übersetzen muss. Kommissar Eschenbach aus...
Veröffentlicht am 3. September 2011 von Mister Stringer


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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zürich im Winter - Eiskalt und Gefährlich !, 11. Februar 2007
Von 
Stephan Seither (Berg / Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Eistod (Gebundene Ausgabe)
Zur eigentlichen Handlung:

Im winterlichen Zürich tauchen immer mehr Leichen auf - die Verstorbenen stammen aus ärmlichen Verhältnissen - Obdachlose, sog. "Randständige" - was die Polizei zu Beginn unter der Rubrik "unglücklicher Weise erfroren" verbucht, offenbart sich selbst dem wenig kombinierenden Leser sehr schnell als Ergebnis unglaublicher Machenschaften.

Die Auswahl der Opfer erfüllt einen bestimmten Zweck - bleibt allein die Frage offen, wem die Todesfälle von Nutzen sein könnten und wieviele Obdachlose noch "erfrieren" müssen, bevor Eschenbach und Kollegen endlich aktiv werden (dürfen)?

Eschenbach liebt schottischen Whisky, mag alten Jazz, raucht Zigarillos, hat die 50 kürzlich überschritten - findet sich im Spannungsfeld zwischen gescheitertem Familienleben, Beruf, fürsorglicher Sekretärin, politischen Interessenvertretern, Vorgesetzten, alten Freunden und neuer Liebe wieder - ein interessanter Mensch und noch dazu ein genialer Ermittler !

Allgemeiner Eindruck:

Eine Vielzahl unterschiedlichster "Zutaten" zeichnen stets für den (Miss-)Erfolg eines Kriminalromanes verantwortlich - stellvertretend mögen hier aufgezählt sein: Verbrechen / Opfer / Tatort / Schauplätze der Handlung / Kreis der Verdächtigen / Mögliche Motive / Polizeiarbeit / Auflösung.

Wenn ich in diesem Zusammenhang von "Zutaten" spreche, kann ich an dieser Stelle auch gleich zu einem Besuch des Restaurants "Eistod", unter der Leitung des wirklich fähigen "Kochs" "Michael Theurillat", raten!!!

Die Figuren haben durchaus Charakter - alleine schon die Darstellung des Kommissars ist dem Autor so gut gelungen, dass man sich bald einen weiteren Zürich-Krimi unter der Leitung von Kommissar Eschenbach wünscht!

Spannung bis zur letzten Seite - die Grenzen zwischen Kriminalroman und Thriller verwischen gegen Ende hin immer mehr - was der Glaubwürdigkeit der Handlung jedoch zu keiner Sekunde schadet - ganz im Gegenteil.

5 Sterne! Jeder Stern weniger wäre tatsächlich ein Verbrechen ;-)
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnde Spannung mit Kommissar Eschenbach, 8. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Eistod (Gebundene Ausgabe)
Ein gutes Glas Rotwein in der Hand und auf dem Küchentisch liegt noch ungelesen Michael Theurillats zweiter Kriminalroman. Wer seinen ersten Krimi gelesen hat weiss, dass dies gute Voraussetzungen für einen vielversprechenden Abend sein könnten.

Vier Gläser und um die 100 Seiten später: man muss mir das Grinsen aus dem Gesicht operieren; so viel Spass bereitet die Lektüre: der Kommissar Eschenbach, mit seinem trockenen Humor - so ein authentischer, sympathischer, sturer Bock - ich sehe ihn vor mir und kann ihn so gut leiden. Seine Einsamkeit, über die ihn der Autor ab und an reflektieren lässt, seine ostentative "Nicht-Käuflichkeit" und sein knorriger Sex-Appeal, dem junge Frauen schnell zu erliegen scheinen, verleihen ihm diese Tiefe - schön.

Auch auf- und gefallen: Die subtile Erotik, die sich so gefühlvoll zwischen Eschenbach und seiner neuen Liebe einstellt. Elliptisch, so dass man sich selbst noch was vorstellen darf.

Und fesselnde Spannung, die mich nicht mehr loslässt. Diese hat Ihren Ursprung in den ausgefeilten, kreativen Handlungssträngen, die Theurillat kunstvoll entwickelt: Im winterlichen Zürich erfrieren unüblich viele Obdachlose - nur eine Folge der Minusgrade? Mysteriös jedenfalls, dass in einer der Leichen auch das Gift des japanischen Kugelfisches (Fugu) nachgewiesen wird. Und plötzlich verschwindet ein Assistenzprofessor der ETH spurlos.

Wieder führen Eschenbachs Ermittlungen in die Kreise der besseren Gesellschaft, in welchen man nur das Beste erwartet. Umso ernüchternder und erschreckend sind die Erkenntnisse, die Eschenbach zu Tage fördert.

Michael Theurillats zweiter "Zürcher-Krimi" bietet 5-Sterne-Spannung und -Unterhaltung auf allerhöchstem Niveau. Meine Empfehlung: Kaufen, den Kühlschrank füllen und alle Verabredungen absagen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannende Story ohne dramaturgische Hänger, 23. April 2010
Spannende Dramaturgie, sympathischer, vielschichtiger Protagonist, flüssige Sprache und klarer Spannungsbogen innerhalb des ausreichend komplexen Geschehens ohne überflüssige und all zu durchschaubare Umwege.
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5.0 von 5 Sternen Klasse Krimi, 28. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Macht einfach Spass Krimis wie diesen zu lesen. Zürcher Lokalkolorit und Eigenarten des Kommissars geben dem ganzen die besondere Note.
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3.0 von 5 Sternen Fast wie ein Film, 3. September 2011
Theurillat ist ein Meister der miteinander verknüpften Handlungsstränge. Er zeigt scheinbar unabhängige Entwicklungen, die sich aber immer perfekt zu einer ganzen Geschichte entwickeln. Militärische Aktionen, Morde an Obdachlosen, ein Assistenzprofessor für Biochemie, der arabische Geheimnachrichten übersetzen muss. Kommissar Eschenbach aus Zürich muss sein Hirn ziemlich anstrengen um Licht in diese ganzen Geschichten zu bringen. Das ist allerdings auch ein leichtes Hindernis für den Leser. Er muss sein Hirn ziemlich anstrengen um dem Plot zu folgen. Das ist nicht mit Spannung zu verwechseln.
Die Krimis von Michel Theurillat werden durch die verschiedenen Handlungsstränge zwar spannend, denn es ergeben sich beinahe filmische Szenenwechsel und ein sich beschleunigender Rhytmus und man versucht immer zu erkennen, wo der rote Faden verborgen liegt. Aber die Wechsel sind schon brutal und man wünscht sich, die Geschichte würde direkter durcherzählt.
Die Sprache ist für einen Schweizer sehr gut. Von Theurillat wird man noch sehr viel hören. Er ist ebenso wie Martin Suter ein Vielschreiber und mit Sechseläuten und Rütlischwur sind weitere spannende Episoden mit Eschenbach erhältlich. Das ergibt eine schöne Serie für viele Krimiabends. Wer sich mit Krimis gut unterhalten will, ohne doch allzuviel literarisches Getue zu erwarten, ist mit Kommissar Eschenbach sehr gut bedient.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zweiter Zürich-Krimi von Michael Theurillat mit Kommissar Eschenbach, 1. Januar 2007
Von 
Ewald Judt (Vienna, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Eistod (Gebundene Ausgabe)
"Eistod" (Claassen 2007) ist nach "Im Sommer sterben" (Claassen 2005; List 60651) der zweite Kriminalroman von Michael Theurillat, einem ehemaligen Bankmanager, mit dem Zürcher Kommissar Eschenbach. Während im ersten Eschenbach-Krimi ein Mord an einem Bankier im Hochsommer auf einem sonnendurchglühten Golfplatz erfolgt, gibt es im zweiten Eschenbach-Krimi mitten im kalten Winter eine Häufung von toten "Randständigen" und "Ausgesteuerten", was angesichts der Kälte vorerst niemand verwundert. Erst als ein toter Land-/Stadtstreicher aus der Limmat gefischt wird, der nicht erfroren und auch nicht ertrunken ist, sondern an Tetrodotoxin, dem Fugu-Gift, gestorben ist, beginnen für Kommissar Eschenbach und seinen ihm von der Polizeipräsidentin Elisabeth Kobler auf Ersuchen der Regierungsrätin Klara Sacher auf die Nase gedrückten neuen Assistenten Tobias Pestalozzi die Ermittlungen in dieser Angelegenheit. Parallel steht aber noch eine andere Angelegenheit zur Klärung an: Am Institut für Biochemie der ETH Zürich von Professor Theo Winter, einem Beinahe-Nobelpreisträger, ist dessen Assistenzprofessor Konrad Schwinn spurlos verschwunden. Beide forschen an einem Mittel names Proecetin, das gegen die immer weiter um sich greifende Depression wirken und Nachfolger des Milliarden-Umsatzbringers Prozac werden soll. Eine Affenversuchsreihe läuft bereits am ETH-Labor für Verhaltensneurobiologie. Durch einen ihm übermittelten Hinweis glaubt Kommissar Eschenbach, daß die beiden Fälle irgendwie zusammenhängen. Dann tauchen in "Blick" Vermutungen auf, daß Professor Winter für die CIA bewußtseintsverändernde Drogen als Folterersatz entwickelt hat und Kommissar Eschenbach muß die Nachforschungen an die Schweizer Bundespolizei abtreten. Doch wie Wachtmeister Studer von Friedrich Glauser ermittelt er trotz Verbots weiter. Er ist sich dabei unsicher, wem er noch trauen kann: Seinem Schulfreund Theo Winter, der ihm offenbar nicht alles erzählt? Seinem Freund und Hausarzt Christoph Burri, der erstaunlich viel über Drogen weiß? Seiner neuen Freundin Juliet Ehrat, Sekretärin von Prfessor Winter, die ihn aushorchen könnte? Dank der Hilfe des pensionierten Kommissars Lenz und seines Churer Kollegen Jagmetti gelingt es ihm, die Blase von Ehrgeiz und Geldgier, Intrigen und Verbrechen zum Platzen zu bringen. Insgesamt wieder ein spannender Kriminalroman von Michael Theurillat mit einem interessanten Plot und einem einfühlsam dargestellten Zürich samt Umgebung.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Komplexer Krimi mit sozialkritischen Untertönen, 11. Februar 2007
Von 
G. Bogner (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Eistod (Gebundene Ausgabe)
Konrad Schwinn ist nicht nur als Assistent von Prof. Winter an der ETH Zürich tätig, sondern arbeitet auch noch nebenbei für das Militär. Als er jedoch im Auftrag des Militärs einen arabischen Bericht übersetzt stößt er auf Dinge die in Zusammenhang mit Prof. Winter stehen. Ein Nachfragen bei seinem Chef bringt kein Ergebnis und dann wird auch noch in seiner Wohnung eingebrochen, da beschließt er erst mal unterzutauchen.

Kommissar Eschenbach, der bereits schwer beschäftigt ist, mit einigen tot aufgefundenen Obdachlosen, soll auch noch nach dem verschwundenen Schwinn suchen. Schließlich entdeckt Eschenbach, dass die Obdachlosen durch einen geheimnisvollen Giftstoff gestorben sind, der ihn dann wiederum auch in dieser Sache zu Prof. Winter führt.

Ein gut lesbarer, sehr komplexer Kriminalroman. Die Figur des Kommissar Eschenbach ist sympathisch und realistisch gezeichnet ohne dabei überladen zu wirken. Die Story ist durchdacht und spannend auch wenn sie keine Riesenüberraschung bietet. Ein bisschen unrealistisch fand ich, dass die meisten der Beteiligten dem Kommissar persönlich bekannt waren, Zürich ist doch auch kein Dorf.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Intelligenter Krimi, spannend und mitreißend, 26. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Eistod (Gebundene Ausgabe)
Kommissar Eschenbach hat es in seinem zweiten Fall gleich mit einem ganzen Haufen Leichen zu tun. In dem normalerweise so friedlichen Zürich, erfrieren auffällig viele Obdachlose in relativ kurzer Zeit. Der Winter in diesem Jahr ist zwar sehr kalt, aber dennoch kann der Kommissar nicht so recht an einen Zufall glauben.

Dann entdeckt der gründliche Gerichtsmediziner ein seltenes und deshalb auch so rätselhaftes Gift bei einem der Toten...

Eschenbachs Ermittlungen führen ihn durch diese Entdeckung an das Biochemische Institut der Universität Zürich. Dort trifft er auf seinen alten Schulfreund Theo Winter, der aufgrund herausragender Leistungen in der Biochemie als Anwärter auf den Nobelpreis gilt. Das Gespräch mit Winter ist allerdings zunächst alles andere als aufschlussreich. Erst als der junge Assistent von Theo Winter plötzlich spurlos verschwindet, erklärt sich der Professor zur Zusammenarbeit mit Eschenbach bereit.

Wenig später werden Kommissar Eschenbach Hinweise zugespielt, dass Winter unter Verdacht steht, biochemische Substanzen zur Folterung islamischer Terroristen entwickelt zu haben. Hat der angesehene Professor tatsächlich etwas mit den toten Obdachlosen zu tun?

Eschenbach dringt mit seinen Nachforschungen immer weiter in die besseren Kreise vor - und das Netz aus Intrigen, Korruption und Lügen wird dichter und dichter.

Dieser zweite Krimi von Michael Theurillat, ist in sich absolut schlüssig, spannend und mitreißend geschrieben. Nicht nur seinen Charakteren widmet sich der Autor mit verblüffender Detailverliebtheit, auch die Stadt Zürich, in der die Geschichte spielt, glaubt der Leser zu kennen, nachdem er die letzte Seite von "Eistod" gelesen hat. Jeder, der auf intelligente Krimis wert legt, sollte dieses Buch gelesen haben.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Typisch Schweiz, oder?, 2. Juli 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Krimi ist interessant und spannend, allerdings zieht er sich etwas .... d.h. er ist an manchen Stellen wirklich langweilig/langatmig und entspricht damit ein bissel dem Vorurteil, welches man ja gern gegenüber den Schweizern hat - sie sind ein bisschen langsam. Trotzdem - schöne Geschichte, netter Kommissar und Kollegen, insgesamt sympathisch und etwas für zwischendurch.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eschenbachs zweiter Fall, 17. Juni 2007
Von 
zueribueb (Zürich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Eistod (Gebundene Ausgabe)
Michael Theurillats erster Kriminalroman "Im Sommer sterben" fand ich in verschiedener Hinsicht nicht besonders gut, weshalb ich nun von "Eistod" sehr positiv überrascht bin. Theurillat hat einen wirklich guten, intelligenten und spannenden Krimi geschrieben, der sprachlich, vom Plot und von der Gestaltung der Figuren zu überzeugen vermag. Er verwendet zwar immer noch gewisse modische Inhalte, diese werden nun aber sehr viel glaubhafter in die Geschichte eingebaut. Spannend fand ich, dass sich die Story im Umfeld der berühmten ETH Zürich abspielt, weshalb der Krimi eigentlich ein Wissenschafts-Thriller ist. "Eistod" ist einer der besseren Züri-Krimis.
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Eistod
Eistod von Michael Theurillat (Gebundene Ausgabe - 1. Februar 2007)
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