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4.0 von 5 Sternen Übersichtlich gestaltetes Lehrbuch
Das Lehrbuch ist auf alle Fälle ein sehr schön zu lesendes Buch, das motivierend auf den Leser wirkt. Besonders die ausführlichen Inhalts-, Stichwortverzeichnisse und Gliederungen tragen zu einem guten Zurechtfinden bei und erleichtern das Lernen ungemein. Des Weiteren sind die aktuellen und anwendungsbezogenen Themenkästen besonders positiv zu...
Veröffentlicht am 1. Mai 2008 von Maria Hofmann

versus
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen goldene Himbeere für Le(h/e)rbücher wird nötig!
Eventuell harscher Ton möge entschuldigt werden, aber dieses Buch ist so sehr verbreitet und gleichzeitig so dermaßen mittelmäßig, dass ich schon etwas deutlicher werden muss.

- Die Sprache ist teilweise verwirrend ungenau bzw. "seicht" und unscharf. Als würde ein Kurzsichtiger mit -9 Dioptrien ein filigranes Gotik-Bauwerk aus 5 km...
Veröffentlicht am 3. August 2012 von Dromologe


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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen goldene Himbeere für Le(h/e)rbücher wird nötig!, 3. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Sozialpsychologie: Eine Einführung (Springer-Lehrbuch) (Gebundene Ausgabe)
Eventuell harscher Ton möge entschuldigt werden, aber dieses Buch ist so sehr verbreitet und gleichzeitig so dermaßen mittelmäßig, dass ich schon etwas deutlicher werden muss.

- Die Sprache ist teilweise verwirrend ungenau bzw. "seicht" und unscharf. Als würde ein Kurzsichtiger mit -9 Dioptrien ein filigranes Gotik-Bauwerk aus 5 km Entfernung detailiert beschreiben wollen, ohne Brille versteht sich: Begriffs- und Defintionsschärfe sind komplette Fremdwörter. In manchen Definitionen taucht der zu definierende Begriff als Teil der Erklärung des Begriffs selbst auf ("Gewalt ist Aggression unter Androhung physischer Gewalt."; "Eine Einstellung ist eine psychische Tendenz gegenüber einem Einstellungsgegenstand..." usw.). Das aber sind keine Begriffsdefinitionen, sondern Paraphrasierungen - und die zählen nirgends als Defintionen gegenüber gleichwertig! Im selben Gestus werden Begriffe benutzt, von denen nie ganz klar ist, ob sie nun alltagssprachlich gemeint sind oder fachwissenschaftlich. Genau das kennzeichnet aber einen schlechten Umgang mit wissenschaftlichen Begriffen, dass man ihn heute für das, morgen für jenes und jeden Tag für alles beliebige verwenden kann. Unzureichend!

- Das Buch ist durch diese Schreibstil sehr aufgebläht und verliert sich immer wieder in Allgemeinplätzen und Trivialitäten (wohl um die "Zugänglichkeit" zu verbessern), wodurch es aber eher wie Populärwissenschaft wirkt, besonders deutlich an den Beispielen ("Die Haare oder Mode ihrer Freundin, die ihnen vielleicht nicht aufgefallen ist"; "Beim Golfspielen", "Wenn Sie sich ein neues Auto kaufen wollen"; Ich habe mich zwischendurch manchmal gefragt, ob ich wohl gerade eine Illustrierte lese oder schlechtes Privatfernsehen schaue?); dabei ist hier nicht gemeint, dass man "effizient reden" solle (das verachte ich), sondern, dass man nicht so viel schwätzen soll! Das Buch wirkt dadurch wesentlich "geschwurbelt", d.h. es entsteht bisweilen der Eindruck, bestimmte Fachbegriffe wurden mehr wegen ihres Klanges oder ihrer "Zeitgemäßheit" gewählt, weniger wegen ihres (philosophischen, tatsächlichen) Begriffsinhaltes, was manchmal den Eindruck geben kann, dass sich über den eigentlichen Sprachinhalt wenig Gedanken gemacht worden ist, hauptsache noch ein bzw. Das Eine "Buzzword" wurde gesagt. Das wirkt opportunistisch und ist nicht lehrreich. Streckenweise ist die Begriffsverwendung geradezu schizoid, selbst innerhalb eines Kapitels. Didaktisch völlig unzureichend!

- dem gesamten Buch mangelt es an kritischer Reflexion des eigenen Inhalts, es gibt bestenfalls "Selbstkritikchen" im Stile des berühmten Feigenblattes. So wird bspw. nirgends darauf hin gewiesen, was das (wissenschaftstheoretische) Problem von Plus-Minus-Modellen der Psyche oder reinen summarischen Modellen (A+B+C+...+ ... = X) in der Psychologie und in der Beschreibung des menschlichen Denkens überhaupt ist (starke Reduktion, essentialistische Grundannahmen in einem halbnaturwissenschaftlichen Fach usw.!), diese Modelle finden allerdings in fast jedem Kapitel irgendwie eine Anwendung. Diese kritiklose Anwendung gibt den Eindruck, als ob solcher Weise "Vermessung" von nirgends in Frage zu stellen wäre, was jedenfalls nicht stimmt; diesen Eindruck aber in einem Einführungswerk zu vermitteln, ist pädagogisch fahrlässig und didaktisch unteres Niveau.

- fraglich ist auch, was bei den jeweiligen Neuauflagen eigentlich verändert wurde: in vielen Kapiteln sind die akutellsten Zahlen von irgendwann zwischen 1990 und 2000 (nach 10 Kapiteln, die ich mir angeschaut habe, ist die aktuellste Zahl von 2004, manche Kapitel enthalten kaum was aktuelleres als Erkenntnisse von 1980, als ob seit dem nichts mehr hinzugekommen wäre; die neueren Zahlen wirken eher wie Analogone zu Bauernopferreferenzen); das gibt der stetigen Neuauflegung des Buches insbesonders im Hinblick auf seinen Status als Standardlehrwerk (für Studenten) ein "Geschmäckle", wenn man sich den Preis vergegenwärtigt (Abzocke?). Das gilt auch, wenn man sich einmal die Bebilderung des Buches näher anschaut: CDU-Wahlplakate (Springer-Verlag!), "Wie stehen Sie zu Dieter Bohlen?"; werden Mobbing-Opfer dargestellt, sind es Frauen; wird häusliche Gewalt dargestellt, sind Männer die Aggressoren (biased!) usw.); besonders in diesem Punkt der Bebilderung ist das einzig nützliche Kapitel das über Persuasion und Werbung....

- gemessen an meinem Selbststudium psychologischer Schriften muss ich auch noch meine volle Enttäuschung über die Mickrigkeit des wirklich gegebenen Überblicks geben: Jung taucht irgendwo am Rand auf, genauso wie Jaspers und Adorno; Deleuze hat nicht stattgefunden; Reich ist inexeistent und davon, wer Binswanger war, weiß man hinterher so wenig wie von Marcuse ("der eindimensionale Mensch") oder dem Rest der Frankfurter wie Erich Fromm, obwohl alle diese Autoren implizit oder explizit teilweise Gewaltiges über die Möglichkeit und das Wesen einer sozialpsychologischen Wissenschaft geschrieben und gedacht haben, noch bevor es diese als eigenständige Disziplin gab. (es wirkt völlig monolithisch!); insofern ist dieses Buch keine allgemeine Einführung, sondern eine sehr spezifische in den "gerade" (bis 2004) aktuellen (US-amerikanischen) Mainstream dieser Wissenschaft (wo der Mainstream gerade in US-Amerika das Uninteressanteste ist und gerade die Abweichungen davon dieses Land so interessant macht!), Studien oder Erkenntnisse aus Europa kommen kaum vor, d.h. über-den-Tellerrand-schauen findet nicht statt
Die Möglichkeit, dass man Sozialpsychologie auf unterschiedliche Arten und Weisen denken und begreifen kann, verbreitet dieses Buch jedenfalls nicht, vielmehr scheint das Gegenteil der Fall zu sein. Die dadurch zwangsweise entstehende Eintönigkeit macht das Studieren dieses Buches deswegen auch nicht zu einer Freude, wobei diese Nichtfreude vor allem durch den trivialen, endlos schwafelnden Schreibstil verstärkt wird (ich wollte lernen, nicht unterhalten werden!).

- obwohl ureigenes Gebiet der Sozialpsychologie: Massenpsychologie findet nicht statt. Im Grunde ähnlich wichtig: alles, was sozialpsychologisch zu Integration zu sagen wäre: findet ebenfalls nicht statt. Kulturvergleiche haben Stiefkindstatus. Eine irgendwie geartete, weniger "Mensch=Eingabe-Ausgabe-Maschine" orientierte Art soziapsychologischen Denkens findet nicht statt. Es wirkt insgesamt fast autistisch.

- Fazit: wer hier eine gute Einführung in sozialpsyschologisches Denken erwartet, wird enttäuscht werden. Man hat eher das Gefühl, man studiere einen schwurbligen, abgeschmackten Wälzer über gelehrte Kaffeesatzleserei. Wäre dieses Buch nicht zwangsweise für Studenten vorgeschrieben, ich kann mir nicht vorstellen, dass es allzu viele Interessenten hätte. Das Werk grenzt an Verdummung. Es gibt mit Sicherheit weit bessere Lehrbücher für dieses Gebiet. Denn dieses ist nicht sehr viel mehr als sinnfälliges Edutainment. Diesem Buch fehlt einfach jeder Esprit und es scheint streckenweise für ca. 5-10 jährige geschrieben worden zu sein und bezogen auf strenge Wissenschaftlichkeit teilweise auch von Personen im etwa selben Alter (Entschuldigung vielmals wegen dieser Deutlichkeit! Ich kann es nicht anders schreiben, ohne zu lügen!). So viel Laxheit habe ich noch in keinem Standardlehrwerk gesehen. Selbst Esoterikbücher sind wahrscheinlich strenger!

Nochmals entschuldigung für einen etwas harschen und ironischen Ton, aber ich habe noch nie ein so mittelmäßiges und gleichzeitig teures Lehrbuch in Händen gehalten! Welche Kommission auch immer beschlossen haben mag, diesen Schinken zu einem Standardlehrwerk zu machen: man sollte ihnen mal den Kopf waschen!
Ich liebe es, wenn mich lernen anstrengt und herausfordert, mir wirklich etwas abverlangt. Aber bei diesem Buch bestanden Anstrengung und Herausforderung darin, die Flachheit zu ignorieren und mir den Stoff in den Kopf zu prügeln. Was anderes kann man mit den Inhalten dieses Buches auch kaum machen, denn eine kritische Reflexion würde wohl automatisch zu einem Zerpflücken des ganzen Werkes führen, vor allem eine begriffsphilosophische Kritik wäre das Todesurteil. Am liebsten würde ich hier minus-fünf-Sterne geben, da ich mich im wesentlichen in meinem Status als machtloser Student ausgenutzt fühle ("Kaufe, lerne, halt die Klappe!"), darüber hinaus auch irgendwie geschröpft und vor allem derbe veräppelt, um es neutral zu formulieren. Ich weiß, Lehrjahre sind keine Herrenjahre, aber das gibt nicht das Recht, quasi Verdummung zu betreiben und noch ein "Hurra, super!" von mir dazu hören zu wollen.

Ich kann nur vermuten, wie die drei Dozenten dazu gekommen sind, so positiv, ja nahezu euphemistisch über das Werk zu sprechen und es über den grünen Klee zu loben ("Dozentenstimmen zur 5.Auflage: "Sehr gut: für den Einstieg, zum Nachschlagen und überhaupt'" (Prof. Dr. phil. Theo Wehner, ETH Zürich) "Ein Werk, das von Auflage zu Auflage ansprechender wird" (Prof. Dr. Günter Müller, Universität Landau) "Eines der besten deutschen Lehrbücher überhaupt" (Prof. Dr. Bernd Six, Universität Halle-Wittenberg))

Ich würde hier sehr, sehr, sehr gerne das nachgerade Gegenteil von "Hurra-Super!" in Fäkalsprache hinschreiben, allein schon wegen der dreisten Flachheit dieses Werkes, weiß aber, dass sich das nicht ziemt und belasse es daher bei der elaboriert-gelehrten Version: das Buch ist bovine feces, darin aber ausserordentlich versiert.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Konzeptionslos, 8. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Sozialpsychologie: Eine Einführung (Springer-Lehrbuch) (Gebundene Ausgabe)
Die einzelnen Kapitel nehmen keinerlei Bezug aufeinander. Mit der Vielzahl großartiger amerikanischer Lehrbücher der Sozialpsychologie, die "aus einem Guß" geschrieben und oft weitaus preiswerter sind, kann es dieses Lehrbuch (?) nicht aufnehmen.
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4.0 von 5 Sternen Übersichtlich gestaltetes Lehrbuch, 1. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Sozialpsychologie: Eine Einführung (Springer-Lehrbuch) (Gebundene Ausgabe)
Das Lehrbuch ist auf alle Fälle ein sehr schön zu lesendes Buch, das motivierend auf den Leser wirkt. Besonders die ausführlichen Inhalts-, Stichwortverzeichnisse und Gliederungen tragen zu einem guten Zurechtfinden bei und erleichtern das Lernen ungemein. Des Weiteren sind die aktuellen und anwendungsbezogenen Themenkästen besonders positiv zu würdigen.
Einziges Manko für die Rezensentin und die übrigen verbleibenden Diplomstudenten sind die Themeninhalte, die grundsätzlich auf den Bachelor und Master Studiengang zugeschnitten sind und sich nicht immer mit den Wissensanforderungen des Diplomstudiengangs decken.
Alles in allem erhält das Buch auf einer Evaluationsskala 4 von 5 Sternen.
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3.0 von 5 Sternen Könnte besser sein..., 30. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sozialpsychologie: Eine Einführung (Springer-Lehrbuch) (Gebundene Ausgabe)
Ich habe das Buch für die Vorlesung Sozialpsychologie gekauft, da es als Prüfungsgrundlage diente. Fachlich kann man nichts sagen... es behandelt alle relevanten Theorien und Sachverhalte. Ein großes Manko hat es jedoch, weshalb ich nicht besonders gut damit klarkomme. Einfache Begriffe werden teilweise detailliert erklärt, während komplexe Theorien und Fachbegriffe nur kurz erwähnt und nicht erklärt werden. Es wird also quasi vorausgesetzt, dass man diese bereits kennt (was bei mir auch aus der Vorlesung nicht der Fall war).
Ich kenne keine vergleichbaren Lehrbücher, bin aber überzeugt, dass es bessere gibt.
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4.0 von 5 Sternen Eine gute Einführung, 11. Februar 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sozialpsychologie: Eine Einführung (Springer-Lehrbuch) (Gebundene Ausgabe)
Ich finde das Buch liefert einen relativ guten Überblick über die Sozialpsychologie, allerdings schweift der Autor / die Autoren meiner Meinung nach zu oft vom eigentlichen Thema ab und stützt sich zu sehr auf Kleinigkeiten oder Banalitäten, die für einen Studenten nicht von Interesse sind.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Definitiv keine Empfehlung, 30. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sozialpsychologie: Eine Einführung (Springer-Lehrbuch) (Gebundene Ausgabe)
Dieses Lehrbuch ist meiner Meinung nach so ziemlich das Schlechteste was mir bisher je untergekommen ist. Vollkommen unbrauchbar für Anfänger und auch Fortgeschrittene werden ihre liebe Mühe haben. Es ist in didaktischer Hinsicht nicht nachzuvollziehen, warum selbst einfachste Sachverhalte mit vielen Fachbegriffen und Fremdwörtern(pro Satz!) unnötigerweise verkompliziert werden müssen. Fachbegriffe werden teils gar nicht oder erst mehrere hundert Seiten später definiert. Das Inhaltsverzeichnis ist teilw. ebenfalls unbrauchbar. Die 4. Auflage zeigt sich wesentlich studierendenfreundlicher und ist auch von anderen Autoren verfasst. Teilweise sind Sachverhalte der 5. Auflage ohne Vorwissen oder ohne die 4. Auflage nicht verständlich.

Meine Meinung zusammengefasst: 0 Sterne!
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1 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Supi...!, 11. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sozialpsychologie: Eine Einführung (Springer-Lehrbuch) (Gebundene Ausgabe)
Habe das Buch meiner Schwester zum Geburtstag geschenkt. Sie war total aus dem Häuschen und findet das Buch "supi"!
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0 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles perfekt, 7. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sozialpsychologie: Eine Einführung (Springer-Lehrbuch) (Gebundene Ausgabe)
Bin begeistert von der pünktlichen Lieferung und davon, dass die Ware in makellosem Zustand bei mir ankam.
Bin insgesamt sehr zufrieden :)
Ein großes Dankeschön!
LG D. Müller
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Sozialpsychologie: Eine Einführung (Springer-Lehrbuch)
Sozialpsychologie: Eine Einführung (Springer-Lehrbuch) von Klaus Jonas (Gebundene Ausgabe - 17. August 2007)
Gebraucht & neu ab: EUR 36,00
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