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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spaß an Pi, 25. April 2001
Von Ein Kunde
Das Buch trägt nicht nur wissenswertes über Pi zusammen, sondern erzählt nebenbei auch noch die Geschichte der Auseinandersetzung mit Pi und anderen mathematischen Sachverhalten und Merkwürdigkeiten. Dies gelingt so spannend und unterhaltsam, dass ich das Buch nur ungern aus der Hand gelegt habe. Es ist sauber recherchiert und von der "Unterhaltungsliteratur" (im Gegensatz zu oft eher trockenen aktuellen wissenschaftlichen Publikationen) auf dem aktuellsten Stand (Stand 2000). Das Buch wurde 2000 auch im Spektrum der Wissenschaft rezensiert und dort für besser als David Blatners "Joy of Pi" gehalten.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine ideale Informationsquelle, 19. April 2000
Von 
roman.liedl@uibk.ac.at (dem Mathematischen Institut der Universität Innsbruck) - Alle meine Rezensionen ansehen
Keine langweilige, Vollständigkeit anstrebende und auf alle Fachkollegen rücksichtnehmende Monographie, sondern eine herzerfrischende Auswahl vom Wissen über pi, welche jedem mathematisch Gebildeten zu empfehlen ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spaß an Pi, 2. Mai 2005
Von 
Das Buch trägt nicht nur wissenswertes über Pi zusammen, sondern erzählt nebenbei auch noch die Geschichte der Auseinandersetzung mit Pi und anderen mathematischen Sachverhalten und Merkwürdigkeiten. Dies gelingt so spannend und unterhaltsam, dass ich das Buch nur ungern aus der Hand gelegt habe. Es ist sauber recherchiert und von der "Unterhaltungsliteratur" (im Gegensatz zu oft eher trockenen aktuellen wissenschaftlichen Publikationen) auf dem aktuellsten Stand (Stand 2000). Das Buch wurde 2000 auch im Spektrum der Wissenschaft rezensiert und dort für besser als David Blatners "Joy of Pi" gehalten.
(Habe diese Rezension 25.04.2000 verfasst, damals aber eine andere email-Adresse gehabt. Daher jetzt nochmal neu, so dass sie mir zuzuordnen ist.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als nur eine Zahl, 6. September 2003
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Gleich zu Beginn des Buches bekommt der Leser den Sinnspruch Nil desparare (Nicht verzweifeln) aus Gauß' Mathematischem Tagebuch als Aufmunterung zu lesen. Abgeschreckt? Ich hoffe nicht, denn das Buch ist ein Leckerbissen für jeden Numeriker.
Das Buch stellt und beantwortet zum Einstieg einige populäre Fragen wie: Wie zufällig ist Pi? Ist Pi normal? Oder doch nicht normal? Das 163-Phänomen wird untersucht und die Kettenbruchdarstellung wird besprochen.
Es folgt ein Kapitel über leichte Wege zu Pi. Hier werden einfache Methoden gezeigt, wie der interessierte Leser mit Papier und Bleistift ohne allzu großen Zeitaufwand auf ein Dutzend und mehr Stellen hinterm Komma Pi ermitteln kann. Jene mit Programmierkenntnissen, kommen aufgrund der erklärten Algorithmen leicht auf ein paar tausend Stellen in wenigen Minuten, wenn denn das Programm richtig läuft. Auch dazu leisten die Autoren Hilfestellung. Dem Buch liegt eine CD für den Computer bei. Diese enthält die besprochenen Prozeduren in der Programmiersprache C. Dazu gibt es weitere fertige Programmen mit denen der interessierte Leser der Zahl Pi zu Leibe rücken kann. Ganz lustig und für nix nütze ist die Suche nach dem eigenen Namen in der Zahl Pi. Der Namen wird vorher als Zahlencode A=1, B=2 usw. verschlüsseltund anschließend sucht ein Programm nach der Zahlenkette in Pi. Da die Zahlenkette unendlich lang ist, taucht jeder Namen früher oder später auf. Fast alle Namen findet das Programm in der mitgelieferten Zahlenwüste Pi von 50.000.000 Stellen hinter dem Komma.
Nach dieser leichten Kost folgt ein Kapitel über effiziente Näherungen für Pi und Kettenbrüche. Hier wird ein hohes mathematisches Verständnis vorausgesetzt. Weitere der insgesamt sechszehn Kapitelbeschäftigen sich mit der Historie, Gauß, Ramanujan, den Borweins und einen Ausblick auf die Zukunft der Pi-Berechnungen.
Neben einem detaillierten Inhaltsverzeichnis enthält das Buch eine Dokumentation für die hfloat-library, ein gut sortiertes weiterführendes Literaturverzeichnis, auch mit Hinweisen auf Internetseiten und einen Index.
Das Buch ist voll von Wissen und Randwissen über die Zahl Pi. Es ist für den Laien verständlich und unterstützt den Studenten sich den Problemen mit Pi zu nähern. Hobbynumeriker finden sicher noch den einen oder anderen Kniff ihr Piberechnungsprogramm zu verbessern. Ein wunderbares Werk, von denen es im naturwissenschaftlichen Bereich viel zu wenige gibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Pi-Begeisterte, 9. Januar 2000
Von Ein Kunde
Die beiden Autoren Arndt und Hanel geben in ihrem Buch auf unterhaltsame Weise verschiedenste Informationen rund um die Zahl pi. Das Buch ist gleichermaßen für Experten und Nichtmathematiker mit Spaß zu lesen. Die vielen kuriosen, witzigen oder dramatischen Ereignisse, die sich mit der Zahl pi verbinden, wissen die Autoren interessant zu berichten, so dass ihr Werk keineswegs ein trockenes Mathematikbuch ist - es liest sich stellenweise eher wie ein spannender Roman. Aber auch die mathematische Theorie kommt nicht zu kurz, etwa bei der Darstellung der verschiedensten Algorithmen zur Berechnung der Konstante. Auf der beiliegenden CD haben die Autoren (die übrigens selbst „pi-Forscher" sind) neben der Zahl pi auf 50 Millionen Stellen genau u.a. noch die vorgestellten Algorithmen, C-Bibliotheken und eine Linux-Version des Mathematikprogramms Mupad gespeichert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5.0 von 5 Sternen Pi: Algorithmen, Computer, Arithmetik, 2. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Umfassendes Buch zur Zahl Pi mit sehr vielen Hinweisen zu den möglichen Berechnungsmethoden. Ein Muss für alle Mathematiker, die sich mit Pi befassen.
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Pi: Algorithmen, Computer, Arithmetik
Pi: Algorithmen, Computer, Arithmetik von Christoph Haenel (Gebundene Ausgabe - 1. Januar 2015)
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