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am 11. April 2002
Mit dem Buch "Programmieren lernen mit Perl" von J. Ziegler
hatte ich zum ersten mal ein zwar vollstaendiges, aber dennoch
leicht zu lesendes und vor allem leicht zu verstehendes Werk
zum Erlernen des Programmierens in der Hand.
Abgesehen von der hervorragenden Didaktik, die es gerade
Anfaengern ermoeglichen sollte, Standardverfahren (Ein/Ausgabe,
Schleifen...) zu erlernen werden gerade die internen
Strukturen des Computers, wie Adressierung und Kontrollfluss
gut erklaert.
Das Manko vieler Buecher, entweder zu spezifisch oder zu
allgemein zu sein ist hier ausgewogen.Die Dokumentation der
online Hilfen, Programmierumgebung und der freeware Quellen
ist ein wertvoller Hinweis, die Anfaengern den Zugang
erleichtern werden und auch Fortgeschrittenen hilft.
Ich selber programmiere taeglich in diversen
Programmiersprachen und habe das Buch dennoch schon
sinnvoll nutzen koennen.
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am 4. November 2002
Joachim Ziegler widmet sich einer der populärsten Skriptsprachen, die in den letzten Jahren die Welt der PCs rasant beeinflußt hat. Beim Buchtitel "Programmieren lernen mit Perl" wird mancher Leser vielleicht eine Einführung in die Programmiersprache vermuten - aber das ist sie nun nicht! Ziegler führt seine Leserschaft, die ein hoffentlich mehr als nur beiläufiges Interesse an der Entwicklung von Computersoftware hat, zu den Grundfragen der Informatik: was ist ein Algorithmus? Wie formuliere ich mein (reales) Problem so, daß ein Computerprogramm mir eine vernünftige Lösung anbietet? Die besonders im Linuxumfeld sehr populäre Sprache Perl wird beispielhaft genutzt, um das Denken in übersichtlichen Algorithmen zu üben, einzelne Schritte zu klären.
Mit kleinen Rückgriffen in die Geschichte der Informatik - etwa das grundlegende Konzept der Turing-Maschine - und der imperativ-prozeduralen Programmierung, wie sie etwa mit C oder C++ erfolgt, schreitet Ziegler von den elementaren Dingen: "was ist eine Variable?", "was sind Prozeduren, Funktionen und Kontrollkonstrukte?" weiter zum Handwerkszeug der Schleifen, Iterationen und Rekursionen. Wie kaum anders zu erwarten, bieten musterhafte Sortierroutinen erste Höhepunkte, um die vorher
aufgezeigten Grundlagen zu einem ersten Gesamtkunstwerk zu integrieren. Einführung in den Umgang mit Arrays und Hashes, regulären Ausdrücken, lokale und globale Variablen führt der Leserschaft die große Leistungsfähigkeit von Perl vor Augen. Überlegungen zum Laufzeitverhalten, z.B. beim Ineinanderschachteln von Schleifen, bitweiser Manipulation oder zur Theorie Endlicher Automaten lassen quasi im Vorübergehen einen Eindruck davon entstehen, warum sich an NP-harten Problemen die Softwareentwickler auch in Zukunft noch die Zähne
ausbeissen werden.
Zur Arbeitserleichterung für alle Programmierer gerät dann die Beschreibung der Perlmodule und Bibliotheken, wie sie via CPAN frei verfügbar sind. Zahlreiche kleine und manche größeren Übungsaufgaben fordern die Leser zur aktiven Umsetzung des Gelernten auf: ausgewählte Musterlösungen am Ende des
Buches versöhnen dann mit der Anstrengung. Bemerkenswert: das gesamte Buch wurde fachgerecht samt allen Perlskripten, etlichen Tabellen und Abbildungen mit Hilfe von LaTeX und Linux in sehr ansprechendem Layout gesetzt - so sollten vorbildliche
Computerbücher immer sein!
Persönliches Fazit: Ziegler führt mit "Programmieren lernen mit Perl" seine Leserschaft tief in die Grundfragen der Informatik. Der Zusatz "mit Perl" darf allerdings nicht darüber hinweg
täuschen, daß es sich hier kaum um eine Einführung in die Sprache handelt, sondern um eine beispielhafte Betrachtung der prozedural-imperativen Logik, wie sie von-Neumann-Automaten oder "Endliche Automaten" aufweisen. Wer sich ernsthaft mit
Softwareentwicklung und ihren Gesetzen auseinandersetzen möchte: Joachim Ziegler bietet grundsolides Wissen, verpackt in sehr ansprechendem Layout und klarsten Formulierungen!
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am 10. November 2003
Programmieren lernen mit Perl
Welche Empfehlung würde ich Personen aus meinem Bekanntenkreis geben, wenn Sie sich autodidaktisch das Programmieren beibringen wollten? Meine erste Empfehlung wäre das Buch „Programmieren lernen mit Perl" von Joachim Ziegler. Die Gründe dafür sind relativ schnell erläutert. Im Gegensatz zu anderen Einsteigerbüchern, die ich gelesen habe, ist „Programmieren lernen mit Perl" leicht zu lesen und auch zu verstehen. Das liegt unter anderem daran, dass sich in dem Buch die Erfahrungen des Autors widerspiegeln, die er bei zahlreichen Einsteiger- und Fortgeschrittenenkursen persönlich gesammelt hat. Schritt für Schritt geleitet Joachim Ziegler seine Leser immer tiefer in das Reich der Algorithmen und ihrer Implementierung mittels Perl. Mit jeder Seite, die man liest, mit jeder gestellten Aufgabe, die man versucht zu lösen, wird man vor neue Herausforderungen gestellt.
Was es noch zu erwähnen gilt, ist, dass der Autor für seine Leserschaft ein offenes Ohr hat und für Anregungen und Fragen per Email zur Verfügung steht.
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am 20. Mai 2008
Wer das Handwerk der Programmierung wirklich erlernen möchte ist bei diesem Buch genau richtig.
Wie viele andere Hobbyprogrammierer auch, schreibe ich das eine oder andere Programm, um mir den Alltag mit dem Computer zu erleichtern. Das nötige war schnell angeeignet, die Lösungen sprachen für sich, und da ich weiterhin keine "Probleme" zu lösen hatte, legte ich das Programmieren bei Seite ' bis zum nächsten Problem, dachte ich'...
...doch in Zwischenzeit schlug ich das Buch Programmieren lernen mit Perl von Joachim Ziegler auf: Gleich in der Einleitung wurde ich als Leser von der Stelle abgeholt, in der der Autor die Unterschiede zwischen Anwender, Programmierer und Informatiker klar und deutlich herausstellt, und darauf hinweist worauf ein angehender Programmierer achten muss.

Beachtlich ist die Unterteilung der Kapitel und der mit ihnen verbundenen Motivation: Am Anfang von Kap.2 wird erläutert, was mit einfachen Programmen bezweckt werden soll. Am Ende desselben Kapitel wird erläutert, warum man es geschafft hat, und warum ab da zum fortgeschrittenen programmieren vorgestoßen werden kann usw.

Wer gern gleich anfangen möchte einfache Programme zu schreiben, der steige gleich in Kapitel 2 ein. Keine Sorge, wenn Vorkenntnisse aus dem ersten Kapitel (Grundlagen der Programmierung) gefragt sind, verweist der Autor auf den jeweiligen Abschnitt im Buch.

Die großen Stärken dieses Buches sind, das es nicht auf Perl fixiert ist, auf die C-Ähnlichkeiten der Programmiersprachen bzw. deren Eigenschaften stets hinweist, und im Prinzip - was das wichtigste ist - das algorithmische Denken übt.

Die Beispiele scheinen auf den ersten Blick nicht bedeutend, gibt es doch in vielen Programmiersprachen Funktionen die einem viel Arbeit abnehmen. Doch gerade im nachbilden dieser elementaren Funktionen lernt man erst die grundlegendsten Elemente einer (jeden) Programmiersprache und der Programmierung (algorithmisches Denken) selbst kennen. Dabei wird nie mehr vorausgesetzt, als man bis dahin gelernt hat. Und das schöne daran ist, das der Autor erklärt, warum die eine oder andere Funktion wichtig ist und welchen Zweck sie erfüllt. Auch stellt er in wichtigen Punkten Überlegungen an, die eine Tragweite aufzeigen, die man so auf den ersten Blick nicht vermutet hätte. Z.B. erklärt er gekonnt, warum die Sortierung doppelt so vieler Informationen mit einem bestimmten Algorithmus, nicht mit einer doppelt so hohen Rechenkapazität eines Computers, in gleicher Zeit, zu bewältigen ist.

Wer sich ernsthaft mit den Grundlagen der Programmierung auseinandersetzen möchte, dem sei dieses Buch empfohlen. Der Leser wird kein Buch vor sich haben, das mit vielen Formeln versehen ist. Auch wenn mathematisches und logisches Denken in der Natur der Sache liegen, gefördert wird letztlich das intuitive Verständnis für Algorithmen das wir alle haben.

Zwei Punkte sind für dieses Buch sehr wichtig.
Erstens: Da die Übungen aufeinander aufbauen, sollte man möglichst alle Aufgaben versuchen zu lösen, und diese Lösungen (ob selbst erstellt oder aus dem Lösungsteil) in einem Verzeichnis gut aufbewahren, da diese für weitere Lösungsansätze gebraucht werden. So wird z.B. ein Programm mit fortschreitendem Wissen erweitert ' von Übung zu Übung, daher ist es Empfehlenswert jedes Programm unter der jeweiligen Übungsnummer abzuspeichern um ggf. schnell nachschauen zu können wenn Bedarf ist.
Es sind im Buch auch genug Beispiele aufgeführt, diese haben oben einen Programmnamen und unter dem Beispiel steht eine Programmnummer. Diese sollten so abgespeichert werden, dass sie von den Übungen bzw. Lösungen zu unterscheiden sind.
Zweitens: Ein Block-Papier, Bleistift und Radiergummi sind Erforderlich. Zwar sind die Übungsaufgaben sehr gut formuliert, und an sich auch klar, doch muss man sich an die Präzision der Sprache gewöhnen ' was man im Nachhinein wirklich sehr zu schätzen weis. Daher sollte man dem Rat des Autors wirklich folgen, und Skizzen anfertigen, bevor man den Programmcode niederschreibt - gerade bei anspruchsvolleren Aufgabenstellungen, sehr wichtig.

Warum dieses Buch so fundamental ist?

Weil es sich mit dem elementaren der Programmierung erschöpfend auseinandersetzt, und zwar in allen wichtigen Punkten. Es ist allgemein angelegt, dadurch ist das angeeignete Wissen vielfältig übertragbar und dauerhafter ' da elementar eben.

Theorie und Übung ergänzen sich ideal und fördern so das eigene analytische und algorithmische Denken. Vorteil: Man ist an Denkmuster bestimmter Programmiersprachen nicht gebunden. Durch die behandelten Grundlagen ist man jedoch befähigt die Mittel der verschiedenen Programmiersprachen besser für sich abzuschätzen und bewusster anzuwenden.

Auch wenn die Präzision der Sprache sehr hoch ist ' was bei dem Thema auch zwingend ist, so liest sich das Buch sehr flüssig. Oft ergänzt der Autor die verwendeten Ausdrücke, im Wissen das diese z.B. im Alltag anders verwendet werden ' was die Lektüre auch für Anfänger gut geeignet macht.

Der Autor ist sich bestimmter Aspekte, was die Schwierigkeit der Themen angeht sehr wohl bewusst, so das im Buch schwierige Passagen, die als Übung nicht zwingend gelöst werden müssen oder die als Textpassage übersprungen werden können, besonders gekennzeichnet sind. Ein Blick auf diese Passagen ist allemal wert, wenn auch später.

Neben den Lösungsteil hat es ein Abbildungs-, Tabellen- und Literaturverzeichnis. Der Index ist sehr gut unterteilt und äußerst hilfreich, wenn es darum geht sich zum Thema allgemein zu informieren oder bestimmte unterpunkte eines Themas zu finden.

Prädikat: Kaufen! Denn auf dieses Fundament kann man solide aufbauen!!

Auch jetzt, im Jahre 2008, 6 Jahre nach erscheinen, ist es genauso aktuell wie 2002. Das kann man vielen versionsgebundenen Büchern nicht nachsagen. Ein Großteil dieser Bücher ist mit Sicherheit später erschienen, und früher in Vergessenheit geraten. Das Buch von Joachim Ziegler wird es so lange geben wie es die Programmiersprache C und ihre Ableger geben wird.
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am 29. Oktober 2003
Das Buch von Joachim Ziegler ist in der duisburger Computerlinguistik Pflichtlektüre und eine sehr gute noch dazu. Es wird hier nicht nur in die Sprache Perl, sondern vor allem auch in das Programmieren an sich eingeführt. Das Buch ist jedem zu empfehlen, der sich neu mit der Programmier-Thematik beschäftigt oder seit längerem programmiert und nun die Hintergründe kennen lernen will.
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am 7. April 2010
Ich, absoluter Anfänger im Land des Programmierens, habe mir das Buch vor einiger Zeit gekauft. Habe in den ersten Seiten auch einen bisschen Tieferen Einblick in die Welt des PC's der Bus's und der Codierungen, etc. erhalten.
ALs es an die ersten kleinen Programme ging, dachte ich schon, ich bin zu blöd dafür, aber auch mit Unterstützung von HErrn Ziegler, der innerhalb kürzester Zeit jeweils auf meine E-mail reagiert hat, konnten alle Unklarheiten beseitigt werden und mittlerweile funkitioniert das Programmieren (ganz kleine Progrämmchen) sehr gut und macht spaß.
Alles in Allem kann man sagen, dass es gut strukturiert ist (so weit ich bisher bin) und eben einen Neuling bei "A" abholt. Und wenn es mal klemmt, ist hilfe nicht weit.

Alles in allem kann ich es nur empfehlen. Da ich bisher keinen wirklichen Mängel feststellen konnte 5 Sterne von mir.

PS: Das Buch "basiert" auf Linux, aber konnte sogar von mir (wird auch bereits anfangs relativ gut erklärt) leicht auf windows umgemünzt werden und behindert daher nicht.
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am 21. August 2008
Ich bin zurzeit Fachinformatiker bzw Anwendungsentwickler in Ausbildung und mir persönlich hilft dieses Buch sehr, sehr gut.

Ich war zwar anfang ein wenig geschockt bezüglich des Preises, aber das Buch ist es einfach auch wirklich wert... Sehr gelungen für Joachim Ziegler einen in die Welt der Programmierung. Dabei erklärt er alles ausführlich, achtet darauf, dass man einen guten Programmierstil einhält und trotz allem ist jedes einzelne Kapitel einfach zu begreifen.

Mit diesem Buch lernt man PERL... Und die Grundlagen für alle Programmiersprache, die es gibt.

Ganz klare Kaufempfehlung, für alle die richtig programmieren lernen wollen !!!
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am 4. Oktober 2010
Mit diesem Buch nimmt der Autor den Leser an die Hand, um nicht nur die Systematik der PERL- Programmierung, sondern auch anderer Programmier- Sprachen zu vermitteln. Klar und verständlich sind die Kapitel aufgebaut. Zahlreiche Aufgaben fordern zwischendurch den Leser auf, das Buch zur Seite zu legen,um Geist und Tastatur zu bemühen.
Dieses Lernkonzept geht auf, denn es ist erfolgreich und hat sogar mich nach vielen Anläufen zum Programmieren mit Genuss gebracht. Meine uneingeschränkte Empfehlung!
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am 31. Oktober 2010
Ein sehr gutes Buch, mit dem man die Programmiersprache perl übersichtlich und verständlich lernt.
Durch Übungen nach jedem Kapitel, wird man dazu ermuntert das gelernte Umzusetzen.

Noch dazu stimmt das Preis/Leistungsverhältnis.

Für mich ist dieses Buch eine klare Kaufempfehlung!

mfg
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am 12. November 2008
Als Informatik-Lehrer an einer allgemeinbildenden Schule werden Sie es kennen: Schüler, Kollegen und Eltern setzen MS-Office-Produkte mit Informatik gleich. Erwartet wird folgerichtig die perfekte Kenntnis aller Word- und Excel-Funktionen der neuesten Version auf der neuesten (Windows-) Plattform, dazu noch ein paar DSL-Kenntnisse, und eine bunte HTML-Seite mit einem WYSIWYG-Editor. In der Schulpraxis macht man dann noch Zugeständnisse an die ganz dringenden Surfwünsche der Schüler, steckt noch Kritik an der nicht allerneuesten Ausrüstung an der Schule ein, und alle wären happy. Als stolzer Besitzer eines Informatik-Diploms stellt sich da beim Lehrer keine rechte Befriedigung ein, und so habe ich statt Office eine völlig unbekannte Programmiersprache als Einstieg in die Informatik gewählt, mit dem Ergebnis, dass die Schüler Respekt, Aufmerksamkeit und Fleiß für Informatik entwickelten, was in der Office-Kontrollgruppe so gar nicht zu beobachten war. Grundlage des Unterrichtes war Herr Zieglers Buch, das ich aus einer sehr(!) großen Anzahl an Lehrbüchern der Informatik ausgewählt hatte. Der Schlüssel für die Einführung in die Informatik heißt für mich nun Programmieren, die Sprache heißt Perl, und das richtige Lehrbuch, das ist das hier besprochene.
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