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am 13. Dezember 2010
Ich besitze seit 1966 die zwanzigste Auflage 1965 und habe - wie Einstein es formulierte - das "Büchlein" einmal durchstudiert und unzählige Male abschnittsweise wieder und wieder gelesen. Das Buch ist m.E. nicht gemeinverständlich und bedarf auch heute noch etwas intellektuelle Bemühung. Sprache und Syntax sind teilweise
nach heutigen Maßstäben umständlich gesetzt und aufgebaut und anstrengend zu lesen. Aber, immer noch viel besser, als die reinen Erzählversuche unzähliger moderner Autoren, die versuchen, die Relativitätstheorien ohne Mathematik darzustellen. E = mc² wird dann als Metapher komplizierter Physik oder als Aufmacher doch erwähnt. Züge und Bahnhöfe, Schiffe und Fähren auf Flüsse, LKWs auf Autobahnen und Fahrstuhlfahrten werden unermüdlich herangezogen, um diese Theorien auch dem letzten Anti-Mathematik-Freund (sagen oft schamlos "ich war in Mathe noch nie gut")doch noch näher zu bringen. Alles sinnlos! Dieser Freund merkt sich nur "Zug bleibt stehen, Bahnhof fährt ab!" und glaubt vielleicht ernsthaft die spezielle Relativitätstheorie verstanden zu haben.
Das Buch "Relativitätstheorie Einsteins" von Max Born ist für mich die bessere Wahl und erhielt von mir einen Stern mehr. Wer richtig einsteigen will, muss Wolfgang
Paulis "Relativitätstheorie" studieren. Der war erst 21 Jahre alt und Physikstudent als er dieses Buch mit Extremtiefgang schrieb. Auch 5 Sterne. Allerdings nichts für Anti-Mathematik-Freunde. Einstein war allerdings begeistert!
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am 30. Januar 2001
Wenn man die 'Sprache' von 1916 berücksichtigt, ist dieses Buch mit Mittelstufen-Mathematik-Kenntnissen so gut verständlich, daß klar wird, was Einstein zum Genie macht: Nicht nur beeindruckende Gedanken zu haben, sondern sie auch so darstellen zu können, daß jeder Interessierte dem Duktus mit Vergnügen folgen kann.
Besser kann man es nicht darstellen.
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am 13. Juni 2003
Diese Beschreibung der Relativitätstheorie ist insofern zu empfehlen, als sie von Einstein ist. Es exestiere(t)en nur wenige Personen die wie Einstein auch nicht vorgebildeten Lesern einen Einblick in faszinierende, Raum und Zeit betreffende physikalische Vorgänge eröffnen kann. Zudem ist hier eine klassische, mehr in das tiefe Wesen der Newton'schen Axiome eindringende Darstellung existent. Ich habe nichts gegen die "modernen" Abhandlungen, welche auf den ominösen Lichtuhren basieren, bevorzuge jedoch diese Herleitung.
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am 19. April 2015
Wer sich wirklich gründlich mit diesem Buch befaßt, wird erstaunt sein, daß Einstein sich zehn Jahre nach dem Erscheinen von "Zur Elektrodynamik bewegter Körper" noch nicht einmal in seiner eigenen Theorie wirklich auskennt und zum Beispiel auf eine aberwitzige Art und Weise die Lorentz-Kontraktion (Relativistische Längenkontraktion) mit der Fitzgerald-Lorentz-Kontraktion (körperliche Längenkontraktion von Gegenständen, die sich mit hoher Geschwindigkeit im Äther bewegen) durcheinander mischt.
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am 13. Oktober 2013
alles ok, bin zufrieden, Artikel ist wie beschrieben . Ich hatte diese Buch schon lange gesucht. Gut lesbar auch für nichtphysiker
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am 5. Dezember 2004
Wenn man ein wirkliches Verständnis der Theorie sucht, wird man hier nicht fündig. Zwar mag das Buch für den Einsteiger gut sein, um zum ersten Mal mit den Ideeen der Relativität Bekanntschaft zu schließen, tiefere Mathematische Einsichten darf man sich allerdings nicht erhoffen.
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am 13. Mai 2010
Einstein's "Büchlein", (er nennt es selbst so), ist das original-Orginellste, was ein Einstein- bzw. ein SRT-Fan lesen kann. Denn, dort Seite 50 ist vom Meister selbst formuliert zu lesen: "Zweitens aber zeigt diese Konsequenz, daß nach der allgemeinen Relativitätstheorie schon oft erwähnte Gesetz von der Konstanz der Vakuumlichtgeschwindigkeit, das eine der grundlegenden Annahmen der speziellen Relativitätstheorie bildet, keine unbegrenzte Gültigkeit beanspruchen kann. Eine Krümmung der Lichtstrahlen [beim Eddington-Experiment (HP)] kann nämlich nur dann eintreten, wenn die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichtes mit dem Orte variiert." (SRT-Fans, bitte dort weiter lesen). Albert Einstein widerspricht sich hier nicht selbst, sondern grenzt nur ein, dass die Vauumlichtgeschwindigkeit nur parametrisch-örtlich konstant sein muss. Hinweis: Sogar bezogen auf die ["Örtlichkeiten" des expandierenden Hubble-Zeitenraumes] gilt Einstein's Postulat der universellen Konstanz der Vakuumlichtgeschwindigkeit.
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am 7. Januar 2003
Diese Buch ist für Neueinsteiger in das Thema der Relativitätstheorie geeignet man sollte jedoch bereits über solide Grundkenntnisse verfügen.Das Buch führt einen von Kapitel zu Kapitel immer tiefer in die allgemeine und spezielle Relativitästheorie ein.
Jedoch lässt es sich durch schlecht gewählte Beispiele und zahlreiche Rechtschreib- und Grammatikfehler bis hin zu sinnentstellenden Schachtelsätzen sehr schlecht lesen, sodass man gezwungen wird einige Kapitel noch einmal zu lesen.
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