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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Facettenreich und perfekt gestaltet
Ich kann nur sagen: tolle Texte, tolle Bilder und neue Erkenntnisse.

Eine echte Bereicherung.

Das Buch regt zum Gestalten an und bietet zudem alle Informationen, die man benötigt. Der Autor gibt einen umfassenden Überblick über die Bedeutungen von Screen- und Interfacedesign und räumt mit vielen Missverständnisse auf,...
Veröffentlicht am 7. Februar 2007 von flashfiction

versus
34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel hilft nicht immer viel!
Wahrlich beeindruckend sind die fast 600 Seiten, die Torsten Stapelkamp mit Text und vielen, vielen Bildern gefüllt hat. Ziemlich enttäuschend dagegen ist die Qualität des Inhalts. Schon zu Beginn merkt man schnell, da hat jemand mehr Wert darauf gelegt, ein ordentlich dickes Buch zu schreiben, als ein wirklich gutes. Fast sechzig Seiten lang ist...
Veröffentlicht am 22. Januar 2007 von Patrick Sommer


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34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel hilft nicht immer viel!, 22. Januar 2007
Von 
Patrick Sommer (Dannenberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Screen- und Interfacedesign. Gestaltung und Usability für Hard- und Software, m. CD-ROM (Gebundene Ausgabe)
Wahrlich beeindruckend sind die fast 600 Seiten, die Torsten Stapelkamp mit Text und vielen, vielen Bildern gefüllt hat. Ziemlich enttäuschend dagegen ist die Qualität des Inhalts. Schon zu Beginn merkt man schnell, da hat jemand mehr Wert darauf gelegt, ein ordentlich dickes Buch zu schreiben, als ein wirklich gutes. Fast sechzig Seiten lang ist Einführung in das Thema Farbe, in denen der Leser lernt, dass Farben durch Mischungen entstehen und dass Kontraste besondere Aufmerksamkeit erzeugen. Etwa halb so kurz, aber ebenso banal wird anschließend das Thema Typografie behandelt, jeweils ein ganzes Kapitel sind Torsten Stapelkamp Dinge wie der Zeilabstand oder das Antialiasing wert. Das geht munter so weiter, bis dann schließlich auf Seite 314 - nach der Hälfte des Buches - endlich das Thema Screendesign behandelt wird. Laut Buchtitel soll es doch vor allem darum gehen, neben dem Interfacedesign natürlich, das beginnt auf Seite 466 und ist genau achtundvierzig Seiten lang. Alle Kapitel sind sehr zahlreich bebildert, ansich löblich, wenn denn die Abbildungen für ein besseres Verständnis der Texte sorgen würden. Tun sie aber leider kaum. Zum einen sind die Bilder häufig so klein, dass man kaum etwas erkennen kann, und dann werden so viele Abbildungen verwendet, dass mehr Verwirrung als Klarheit gestiftet wird. Was helfen dem Leser in einem Kapitel über das Thema "Tastatur" 3 Abbildungen von Schreibmaschinen, acht Fotos von einroll- oder einklappbaren Handheld-Tastaturen und ählich viele Bilder von großen, etwas kleineren und ganz kleinen Computertastaturen? Da hat sich der Autor wohl gedacht, die Menge macht's. Das Gefühl, dass hier was aufgeblasen wurde, ohne dass der Leser etwas davon hat, wird auch durch die vielen Wiederholungen der Abbildungen verstärkt. So wird zum Beispiel ein Screenshot der Smartmoney-Website gleich in drei verschiedenen Kapiteln verwendet, um einmal als Beispiel für die Gestaltung mit Kontrasten zu dienen, dann als gutes Interfacedesign an sich und schließlich nochmal als Beispiel für barrierefreies Webdesign. Schon etwas unglaubwürdig, dass sich nicht für jedes dieser Themen ein jeweils eigenes, besonders gutes Beispiel gefunden hätte. Dabei handelt es sich nicht um einen Einzelfall, neben vielen anderen Websites taucht eine Abbildung des CD-Players von MacOSX immer mal wieder auf, um wahlweise die Gestaltung Metaphern, Icons oder anderm zu erklären. Auch inhaltlich werden bestimmte Themen an mehreren verschiedenen Stellen in fast gleicher Art beschrieben, anstatt einfach auf ein Kapitzl zu verweisen.

Manchmal ist weniger mehr und viel hilft nicht immer viel. Wenn aus diesem Werk ein nettes Taschenbuch geworden wäre, hätte es als eine Einführung in die Gestaltung von Interfaces für Neulinge auf diesem Gebiet getaugt. Eigentlich nur einen Stern wert, gebe ich dem Buch noch einen mehr, für den Fleiss, den Torsten Stapelkamp an den Tag gelehnt hat.
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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Facettenreich und perfekt gestaltet, 7. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Screen- und Interfacedesign. Gestaltung und Usability für Hard- und Software, m. CD-ROM (Gebundene Ausgabe)
Ich kann nur sagen: tolle Texte, tolle Bilder und neue Erkenntnisse.

Eine echte Bereicherung.

Das Buch regt zum Gestalten an und bietet zudem alle Informationen, die man benötigt. Der Autor gibt einen umfassenden Überblick über die Bedeutungen von Screen- und Interfacedesign und räumt mit vielen Missverständnisse auf, eröffnet aber im Gegenzug neue Erkenntnisse. Noch nie ist jemand so umfangreich mit diesem Thema umgegangen.

Hier fand ich einfach alles. Ich kenne kein Buch das so detailliert z.B. den Prozess einer Projektentwicklung und den Aufbau eines Styleguides beschreibt, um so die Grundlage für die Gestaltung von Screendesign und Interfaces zu liefern. Und wer hat denn je versucht, den Zusammenhang von Screen- und Interfacedesign zu erläutern.

Mit demselben Aufwand, mit dem der Autor Gestaltungsprozesse beschreibt, geht er auch auf technologischen Belange und auf die Bedeutung von Screen- und Interfacedesign ein und zeigt ungeahnte Möglichkeiten auf.

Zum ersten Mal habe ich den Eindruck, tatsächlich verstanden zu haben, was Screendesign und was ein Interface ist und worin überhaupt der Unterschied besteht. Es ist mir ziemlich peinlich dies einzugestehen, auch wenn ich mir jetzt noch mehr sicher bin, dass es den meisten nicht anders geht.

Erst seit diesem Buch konnte ich erkennen, wie facettenreich die Themen Screen- und Interfacedesign sind.

Zudem ist das Buch auch noch ziemlich gut gestaltet.

Definitiv das beste Buch zum Thema.
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5.0 von 5 Sternen super Buch, 15. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Screen- und Interfacedesign. Gestaltung und Usability für Hard- und Software, m. CD-ROM (Gebundene Ausgabe)
da ich Interaction Design studiere war dieses Buch für mich ein muss..
Es ist ein super Fachbuch. Kann ich nur empfehlen!!
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35 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen falsch gewichtete Themen und unstrukturierte Präsentation, 7. Februar 2007
Von 
Gerd Wiedekind (Oldenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Screen- und Interfacedesign. Gestaltung und Usability für Hard- und Software, m. CD-ROM (Gebundene Ausgabe)
Viel Stoff, aber für meinen Geschmack etwas unglücklich gewichtet. Einige, meiner Meinung nach sehr spezialisierte Bereiche beschreibt Torsten Stapelkamp wiederholt und sehr detailliert (z.B.: die technische Darstellungsleistung verschiedener Monitortypen), bei anderen Bereichen, die ich persönlich sehr viel wichtiger finde, bleibt er nur an der Oberfläche und gibt Altekanntes wieder (z.B.: bei den Gestaltungslayouts, den Navigationsstrukturen und der Usability). Auch wenn alle Kapitel mit vielen Abbildungen ergänzt sind, sie sind oft nicht neu und helfen einem nicht wirklich weiter, oder sie sind scheinbar falsch zugeordnet (z.B.: eine Abbildung eines Smartphones mit einer Textverarbeitungs-Software soll laut Bildunterschrift das Interfaces eines GPS-Gerätes sein). Im Zusammenspiel zwischen Text und Abbildungen fehlt es deutlich an Struktur.

Diese Bewertungsfunktion dafür zu nutzen, sich selbst zu loben (und zu mit der höchstmöglichen Punktzahl zu bewerten) ist mindestens schlechter Stil des Autors. Die Art und Weise aber, wie Torsten Stapelkamp mit der in meinen Augen durchaus nachvollziehbaren Kritik durch einen seiner Leser umgeht, macht die offensichtliche Einstellung des Autors gegenüber den Käufern seines Buches deutlich. Wer die angebliche Klarheit und Einfachheit in dem Buch nicht entdecken kann, ist demnach wohl einfach nicht schlau genug für das Thema. Dabei dachte ich immer, im Interfacedesign gäbe es eine Regel, die sagt der User (in diesem Fall wäre das der Leser) ist nie schuld. Man kann sich als Autor nicht aussuchen, was an einem Buch und in welcher Form es gelobt oder eben kritisiert wird. Dass das Buch ein Referenzwerk darstellen soll, wie der Autor hier schreibt, bedeutet nicht, dass der Leser Schuld ist, wenn es das Buch nunmal nicht tut.

Das Buch von Torsten Stapelkamp ist ganz sicher nicht das schlechteste zu diesem Thema. Aber es gibt eben doch einige sehr viel bessere, weil klarer gestaltete und strukturierte.
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16 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre! Gut recherchiertes Referenzwerk., 7. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Screen- und Interfacedesign. Gestaltung und Usability für Hard- und Software, m. CD-ROM (Gebundene Ausgabe)
Der Autor bietet einen gut recherchierter Überblick darüber, was Screendesign und Interfacedesign ist bzw. sein könnte.

Alle Informationen sind gut nachvollziehbar und mit Fussnoten bzw. Links kommentiert. Das Buch vermittelt keinen subjektiven Blick, sondern offensichtlich die Quintessenz dessen, was der Autor auf Basis umfangreicher Untersuchungen herausgefunden und in seiner Praxis erlebt hat.

Reizvoll sind auch die ab und zu vollzogenen Verweise in die ferne Vergangenheit. Mir half es, einen gänzlich neuen Blick auf das Thema zu gewinnen.

Das Buch ist einerseits hoch aktuell und andererseits beschreibt der Autor das Thema in einer Weise, die aufzeigt, dass es auch für Screen- und Interfacedesign Standards, Gestaltungsregeln und Kriterien gibt, die, wie bei der Typografie bzw. den Gestaltungsgrundlagen, auch auf sehr lange Sicht noch Bestand haben werden. Daher sehe ich dieses Buch als das erste Referenzwerk dieser Thematik. Es vermittelt einen objektiven Überblick und erreicht dank der aufwendigen Gegenüberstellung vieler Beispiele, Hinweise und Feststellungen eine Nachhaltigkeit, die ich so noch bei keinem Buch dieser Thematik feststellen konnte.

In meinem Umfeld begeistert dieses Buch Designer gleichermaßen wie Informatiker. Eine Pflichtlektüre für alle, die sich im Umfeld von Screen- und Interfacedesign beschäftigen.
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15 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erlebnispfad durch das Labyrinth der interaktiven Medien und Interfaces, 23. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Screen- und Interfacedesign. Gestaltung und Usability für Hard- und Software, m. CD-ROM (Gebundene Ausgabe)
Mir wurde gleich klar, dass hier jemand das zusammengefasst hat, was ich seit langem gesucht habe. Bücher wie The Humane Interface von Jef Raskin, Readings in information visualization von Ben Sheiderman oder die nie zu übertreffenden Bücher von Edward R. Tufte sind interessant, wichtig und nice to have. Aber es fehlten mir stets die konkreten verbindenden Bezüge zu den einzelnen Gestaltungsdisziplinen Interface, Screen-, Informationdesign und Interaktionsdesign, die ja doch nicht getrennt, sondern immer zusammen wirken.

Der Autor schafft es, die Bezüge zu allen der vier Themen zu setzen und deren Zusammenwirken miteinander nachvollziehbar zu machen und geht dabei auch intensiv auf Informationsarchitektur im Rahmen von Leiten und Informieren ein.

Das Buch ermöglichte mir einen sehr umfassender Eindruck und hat mir die Komplexität der Zusammenhänge vor Augen geführt. Dies macht das Buch zu einem Erlebnispfad durch das Labyrinth der Möglichkeiten interaktiver Medien, Screen Layouts und Interfaces.

Durch die Vernetzung aller Themen mit Hyperlinks in den Texten und Verweisen im Index wird das Buch zum Erlebnis immer neuer Entdeckungen. Ich liess mich durch sie lenken und treiben und erfuhr dadurch eine ganz neue Sichtweise über Webdesign, Mediendesign und Multimedia.
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13 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht wirklich Interfacedesign, 29. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Screen- und Interfacedesign. Gestaltung und Usability für Hard- und Software, m. CD-ROM (Gebundene Ausgabe)
So ein dickes Buch auf dem unter anderem "Interfacedesign" drauf steht. Hat mich erstmal gefreut. Aber leider ist nicht viel Interfacedesign drin, bzw. es ist schwierig die Interfacedesign-Inhalte zu finden, zwischen all den Standards zu Farbe zum Beispiel. Die Inhalte kreisen immer wieder um interaktive Medien wie CD-ROM und DVD, also eher experimentelles, erzählerisches, spielerisches. Die Entwicklungen im Software User Interface (nutzerzentrierte Entwicklung, Experience Design) fehlen fast völlig und die Innovationen auf dem Spielesektor sind kaum abgedeckt. Da passieren aber gerade die spannendsten Innovationen im Bereich Interface.
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4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen praxisnah, umfassend, informativ, 12. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Screen- und Interfacedesign. Gestaltung und Usability für Hard- und Software, m. CD-ROM (Gebundene Ausgabe)
Dem Autor ist es tatsächlich gelungen, diese dicht verschlungenen Eigenschaften des Screendesign und Interfacdesign offen zu legen, die innerhalb der interaktiven Medien und ebenso beim Produktdesign eine so immens zunehmende Bedeutung erlangt haben.

Das Buch beantwortete mir wichtige Fragen und zeigte mir sogar nie beachtete Fragestellungen auf. Selbst die Standards werden hier neu erfahrbar und in vergleichender Weise beschrieben. Zudem lässt sich alles gezielt nachschlagen und alles wird mit Verlinkungen in gegenseitigen Zusammenhang gebracht.

Die Themen Typografie und Wahrnehmung kommen allerdings zu kurz. Dafür ist der Text zum Thema Wahrnehmung so bissig und zutreffend, wie er kurz ist. Und den Abbildungen hätte der Autor manchmal etwas mehr Raum lassen können, auch wenn das Buch dann noch dicker geworden wäre.

Beim Durcharbeiten des Buches wurde mir zwar deutlich, dass sich der Autor in die Problematik begab, alle einzelnen Bereiche beschreiben zu wollen, obwohl doch alles miteinander verwoben ist und sich daher kaum in einer Reihenfolge zwischen zwei Buchdeckeln pressen lässt.

Es war aber eine Freude zu erleben, wie der Autor diese Komplexität meisterte.

Mir bietet das Buch zum ersten Mal einen kompletten Überblick und Durchblick. Es ist praxisnah und zugleich unterhaltsam informativ.

Hier wird endlich mal die Bedeutung von Screen, Interface, deren Gestaltung und die damit in Zusammenhang stehenden Produktionsabläufe in allen Details und mit allen Konsequenzen beschrieben.

Hinzu kommt, dass Torsten Stapelkamp bereits im Untertitel verspricht, sich nicht nur mit Software, sondern auch mit Hardware gleichermaßen befassen zu wollen. Selbst der Zielgruppenanalyse widmete er ein eigenes Kapitel. Genauso wie dem Informationdesign und der Informationsarchitektur. Zumindest macht Strukturierung und Orientierung einen großen Teil des Buches aus.

Wie genau sich der Autor mit dieser komplexen Titelthematik beschäftigt hat, zeigt sich auch darin, dass er Interfacedesign als Teil des Corporate Identity und somit als Bestandteil eines Produktimage beschreibt.

Sehr hilfreich ist auch der Fragebogen zur Evaluierung von Software, der sich auf der beigefügten CD befindet. Dort befindet sich auch eine Filemakerdatei mit der ich von nun an meine Projekte planen und organisieren werde. Diese kostenfreie und frei editierbare Datenbank ist zwar sehr simple, aber gerade deswegen so hilfreich.
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen informativ und motivierend, 12. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Screen- und Interfacedesign. Gestaltung und Usability für Hard- und Software, m. CD-ROM (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch bietet jedem Anfänger den besten Einstieg in die Themen Interfacedesign, Informationsarchitektur und Layout interaktiver Medien. Aber selbst für erfahrene Designer bietet es viele angenehme Überraschungen und neue Erkenntnisse.

Auf der Suche nach einem Buch über Interfacedesign und Layout für interaktive Medien stiess ich als erstes auf dieses hier und konnte mir gar nicht vorstellen, dass es nur dieses eine geben sollte.

Es gibt aber offensichtlich nur noch ein weiteres deutschsprachiges, das von Hartmut Seeger. Da dieses aber in erster Linie aus Sicht des Maschinenbau beschrieben ist, entsprach es nicht meiner Vorstellung.

Die Bücher, die sich Mediengestaltung oder Mediendesign nennen, sind ja leider nur wenig inspirierende Schulbuchexemplare für die entsprechenden Berufsschulen und Mediendesignausbildungsstätten der Mediengestalter für Digital- und Printmedien.

So müssen sich die Designer mit dem Buch von Torsten Stapelkamp begnügen, was aber nicht weiter stört. Es inspiriert mit Wort und Bild und bietet einen breiten Überblick über die genannten Themen und ist zudem informativ und motivierend geschrieben.
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Inspiration und Bauanleitung in einem, 2. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Screen- und Interfacedesign. Gestaltung und Usability für Hard- und Software, m. CD-ROM (Gebundene Ausgabe)
ENDLICH ein von mir langersehntes Buch über Screendesign UND Interfacedesign. Ich zähle mich zu den diplomierten Designer, die nicht nur hübsch machen, sondern die Funktion als Teil der Form gestalten. Deshalb verstehe ich auch, wie man Programmierung (allerdings nur Java- und Actionscript) als Teil der Gestaltung nutzen kann. Deshalb war ich bisher auch immer so entsetzt, dass mir in der Form noch kaum kein Buch in die Finger gekommen ist (ok über Flash gibt es da einiges).

Bei diesem Screen- und Interfacedesign Buch erfährt man allerdings nichts über Programmierung. Dafür aber, welche Bedeutung die Funktion und die Interaktion haben. Das wäre noch die Krönung, wenn der Autor auch noch auf Syntaxen als Teil des Gestaltungsprozesses eingehen würde. Das fehlt mir hier.

Es gibt viele Bücher die den Titel "Screendesign" oder "Interfacedesign" tragen. Bei den meisten vergessen die Autoren aber vollkommen den Prozess einer Gestaltung zu beschreiben und das Form und Funktion als Einheit zu gestalten ist. Bei diesem Buch finde ich zum ersten Mal alles, was ich brauche. Ich habe erst Zweidrittel gelesen und das letzte Drittel nur angeschaut. Ich bin mir aber sicher, dass ich das Buch gut in den agenturinternen Schulungen, die ich nebenbei gebe, nutzen kann. Zudem ist es prima zum Nachschlagen und Inspirieren. Alle Fakten sind gut Bebildert. Hier fand ich auch eine prima Anleitung, um Styleguides zu erstellen.

Endlich beschreibt jemand alle relevanten Gestaltungsformen in einem Buch. Ein sehr großer Genuss sind die fundierten und unterhaltsamen Beschreibungen. Mir erscheinen sie manchmal etwas zu umfangreich. Aber mit den Beispielprojekten und Fussnoten sind sie zumindest gut dokumentiert. Die Weblinks sind besonders lohnend. Zum Glück ist kein dröges Wissenschaftsgeschwafel dabei.

Einige Bilder kannte ich bereits. Im Titel wird behauptet, es seien 691 Abbildung. Habe nicht nachgezählt ;-)

Aber dann kann ruhig mal eines dabei sein, das ich bereits mal gesehen habe.

Manchmal ist es aber auch gut so, alte Abbildungen wieder zu sehen, wie z.B. die erste Website von stern.de. So bekommt das Buch auch einen historischen Wert.

Ich habe aber bereits zu Anfang des Buches den Eindruck gewonnen, dass der Autor nicht nur einen Vortrag über längst vergangene Projekte hält, sondern offensichtlich selber mitten drin steckt.

Eigentlich lese ich solche Bücher nicht, ich überfliege sie nur. Dieses Buch bietet das sogar ganz brauchbar an, da alle Texte mit fettgedruckten Keyworts versehen sind. Hier wäre aber auch Verbesserungsbedarf. Eventuell mit Farbmarkierungen oder Icons.

Mittlerweile habe ich aber festgestellt, wie interessant die Texte an sich sind und ich beim Querlesen eventuell etwas verpassen könnte.

Der Preis ist ziemlich hoch, aber in jeder Hinsicht gerechtfertigt, da ich feststellen konnte, alle für mich relevanten Informationen über Projektentwicklung, Screendesign, Interfacedesign und Interactiondesign in einem einzigen Buch zu finden. Der Autor Torsten Stapelkamp hätte aus diesem Inhalt locker drei Bücher machen können. Aber den Leser freuts ;-)

So hat er drei in einem.

Das Buch hier hat mir bisher den besten Einblick in die Thematiken geboten und ist in sich geschlossen. Selbst die Thematik Usability, die sonst ganze Bücher füllt, hat der Autor in gekonnter Weise dicht, aber dennoch übersichtlich erläutert, sofern ich das jetzt schon beurteilen kann. An dem Teil lese ich gerade noch. Bei mir hinterlässt dieses Buch einen sehr guten Eindruck. Ich fühle mich umfassend informiert und sehe dieses Buch in erster Linie als fundiertes Faktenbuch.

Eigentlich ist es 5 Sterne wert, aber besser geht ja immer. Daher 4 Sterne.
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Screen- und Interfacedesign. Gestaltung und Usability für Hard- und Software, m. CD-ROM
Screen- und Interfacedesign. Gestaltung und Usability für Hard- und Software, m. CD-ROM von Torsten Stapelkamp (Gebundene Ausgabe - 4. Januar 2007)
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