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Kundenrezensionen

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am 13. November 2008
...man muss die Informationen erst einmal finden! Denn die meiste Zeit verbringt man damit, sich "tot" zu suchen, den Index kann man getrost außen vor lassen, denn der ist keine wirkliche Hilfe.
Für Studenten, die Begriffe, die z.B. im Kurzlehrbuch nicht ausführlich genug erklärt sind oder die einen einfach genauer interessieren, nachlesen wollen ist es der wahre Graus!
Ansonsten wird man sicherlich alles, was wichtig ist, in diesem Buch finden, wenn man nur lang genug sucht.
Was mich wirklich stört, ist die Tatsache, dass mache Grafiken aus alten Ausgaben einfach ersatzlos gestrichen wurden. Manche Begriffe findet man auch garnicht im Text, sonder kleingedruckt unter irgendwelchen Grafiken.
Die anderen Vor-und Nachteile wurden hier schon nur Genüge erklärt.
Kurzum: ein Lehrbuch, dass zum Nachschlagen leider total ungeeignet ist!
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am 5. September 2010
Der Schmidt-Lang ist ein durchaus umfassendes Buch zur Physiologie. Was hier nicht drin steht, muss man auch wirklich nicht wissen. Wer sicher gehen will, wirklich alles zu lernen, was zu einem Thema gibt, der ist mit diesem Buch gut beraten.
Was allerdings auch unweigerlich zur Folge hat, dass viele, viele Sachen drinstehen, die man als Medizinstudent nicht braucht. Einige Themen sind viel zu ausführlich beschrieben (Nerv z.B.; der Autor dieses Kapitels doziert hier an der Hochschule - seine Vorlesung zum Thema war längst nicht so ausführlich wie das Kapitel, welches er für dieses Buch schrieb; ein klarer Fingerzeig, dass das Buch zu detailliert ist. Andererseits konnte man seine Vorlesung quasi direkt so im Taschenatlas von Elsevier nachlesen, an dem er mitgearbeitet hat und der Taschenatlas von Elsevier stellt nicht nur für das Thema Nerv eine gute Alternative dar!). Für Experten ist der Schmidt-Lang sicherlich bei manchen Themen geeignet, nicht aber für Medizinstudenten.
Andererseits sind einige Themen gut beschrieben (also alle, wo man sich nicht absolut in Details verrennt): Herz, Akustik/Statik, Niere, Blut, Energie/Leistung und teils auch Optik kann man gut lesen, ohne von Details überfrachtet zu werden; hier scheinen die Autoren der jeweiligen Kapitel eine gute Auslese an wichtigen Informationen gemacht zu haben.
Die Grafiken sind allgemein ansprechend und die Pathophysiologie wird auch mit angeschnitten, für den Interessierten natürlich klasse, aber für den meist unter Zeitmangel leidenden Vorkliniker nicht immer geeignet.
Des Weiteren findet man noch eine Menge anatomische Kenntnisse und auch die Biochemie kommt meist nicht zu kurz, sodass man relativ allumfassend informiert wird, sofern denn gewollt. Ich persönlich fand es nicht so schlimm, einige Themen "ganzheitlich" präsentiert zu bekommen, andere können aber von den nicht-physiologischen Infos auch angenervt sein.
Man sollte also entweder sehr große Begeisterung für das Fach mitbringen, alles zu einem Thema wissen wollen oder eine Menge Zeit haben, wenn man sich mit dem Schmidt-Lang durch die Physiologie wagt. Allen anderen seien die zahlreichen Kurzlehrbücher und Taschenatlanten empfohlen.
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