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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Institution
Natürlich ist über ein Lehrbuch wie Schmidt / Lang - vormals auch Thews - alles schon gesagt und geschrieben worden. Darum ist vielleicht interessant, was nicht gesagt wurde:

1) Der Schmidt/Lang verliert sich NICHT NUR in Detailwissen. So werden zwar alle Kapitel von Koryphäen der deutschen Forschung verfasst, was ein Garant für...
Veröffentlicht am 24. Juni 2010 von freak

versus
3.0 von 5 Sternen Ohne Frage ein Standardwerg, ABER...
...man muss die Informationen erst einmal finden! Denn die meiste Zeit verbringt man damit, sich "tot" zu suchen, den Index kann man getrost außen vor lassen, denn der ist keine wirkliche Hilfe.
Für Studenten, die Begriffe, die z.B. im Kurzlehrbuch nicht ausführlich genug erklärt sind oder die einen einfach genauer interessieren, nachlesen wollen...
Veröffentlicht am 13. November 2008 von Mo


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Institution, 24. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Physiologie des Menschen: mit Pathophysiologie (Springer-Lehrbuch) (Gebundene Ausgabe)
Natürlich ist über ein Lehrbuch wie Schmidt / Lang - vormals auch Thews - alles schon gesagt und geschrieben worden. Darum ist vielleicht interessant, was nicht gesagt wurde:

1) Der Schmidt/Lang verliert sich NICHT NUR in Detailwissen. So werden zwar alle Kapitel von Koryphäen der deutschen Forschung verfasst, was ein Garant für Qualität ist, andererseits aber auch die Gefahr von Detailwissen und Unverständnis mit sich bringt. Besonders hervorzuheben ist das gesamte Traktat "Niere / Salz-Wasser-Haushalt / Calcium - Phosphat" - es gelingt den Autoren hier in perfekter Weise, das Thema zu erklären und WIRKLICH verständlich zu machen. Wer es hier gelesen hat, hat das Thema verinnerlicht. Auch das Kapitel Herz / Kreislauf ist besonders hervorzuheben, ebenso das Kapitel "Ohr". Diese Themen habe ich überall nur um Welten schlechter gefunden.

2) Der Schmidt/Lang KANN sich in Detailwissen verlieren und KANN alles andere als gut und hilfreich sein. Das gesamte Kapitel über ZNS ist eine Frotzelei an dahin geworfenen Fachbegriffen, Zusammenhanglosigkeit und "In-Der-Luft-Hängen". Diese Kapitel - auch über Allgemeine Sinnesphysiologie - sind eine herbe Enttäuschung und eine hässliche Entgleisung des Buches. Darum auch nur - mit Wohlwollen - vier Sterne.

3) Die Abbildungen sind wirklich sehr gut.

4) Das Buch ist perfekt gebunden und robust. Man kann es überall mithinnehmen(naja, das Gewicht...), anstoßen, drin rummarkern - der Schmidt/Lang überlebt sie alle!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Physiologie verstehen? Mit diesem Buch gar nicht mehr so schwer., 14. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Physiologie des Menschen: mit Pathophysiologie (Springer-Lehrbuch) (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mir das Buch "Physiologie des Menschen" für eine Prüfung im Studium angeschafft,weil ich zum besseren Verständnis des umfangreichen Stoffes Unterstützung brauchte.
Wie gut man mit dem Buch arbeiten kann hängt vielleicht auch damit zusammen, welcher Lerntyp man ist. Mir persönlich helfen Bilder und anschauliche Zeichnungen sehr gut. Im Schmidt/Lang sind davon sehr viele enthalten. Wie ich finde sind sie leicht verständlich und einprägsam. Hat man das entsprechende Kapitel schon durchgearbeitet eignen sie sich auch gut zur Wiederholung.
Der Text ist ausführlich geschrieben,verliert aber nie den Bezug zum Thema. Zwischenüberschriften, Fettgedrucktes, Tabellen mit wichtigen Infos sowie zusammenfassende Merkkästen machen das Lesen leichter und geben Orientierung.
Insgesamt ein gelungenes Buch. Physiologie kann doch noch verständlich und interessant sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Physiobuch, 13. September 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Physiologie des Menschen: mit Pathophysiologie (Springer-Lehrbuch) (Gebundene Ausgabe)
Für mich ist "Physiologie des Menschen" das bei weitem beste Physiobuch was es zur Zeit gibt. Ausführlich, interessant und meiner Meinung nach auch verständlich. Man muss halt nur erst in die Sprache reinfinden und dann ist es klasse und wahnsinnig informativ. Ich empfehle es jedem!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die bessere Alternative!, 25. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Physiologie des Menschen: mit Pathophysiologie (Springer-Lehrbuch) (Gebundene Ausgabe)
Der Schmidt/Lang ist die bessere Alternative der beiden Physiologie-Mamutwerke Schmidt und Silbernagl.

Die neueste Fassung des Schmidt/Lang überzeugt durch eine klare Gliederung, Info-Kästen und am Ende eines jeden Kapitels durch Wiederholung der wichtigsten Fakten.

Die Grafiken sind wesentlich besser als bei der Thieme-Alternative.

Sicher ist das Buch nicht perfekt:
Leider sind einige Kapitel, was den Stoff angeht, etwas unübersichtlich geraten, dennoch ist dieses Buch, vor allem aufgrund seiner übersichtlichen Themengliederung, seiner modernisierten Diagramme, und der Zusammenfassung der wichtigsten Fakten, auf alle Fälle didaktisch wesentlich besser als der sachlich sicherlich korrekte, aber vollkommen unübersichtliche Silbernagl.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Medizinstudenten gibt's kaum eine andere Option, 25. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Physiologie des Menschen: mit Pathophysiologie (Springer-Lehrbuch) (Gebundene Ausgabe)
Als angehender Humanmediziner hätte ich in Physio nicht auf diesen Schinken verzichten wollen. Und das nicht nur, weil die Physiologie neben Anatomie das wohl einzige WIRKLICH wichtige Fach der Vorklinik ist...

Wenn man sich deutschsprachig einarbeiten will, hat man eigentlich nur drei Möglichkeiten - Schmidt, Speckmann oder Silbernagl. Zum Schmidt gekommen bin ich via Ausschlussdiagnose: Der Speckmann war mir nicht vollständig genug, nervte mit kindischen Beispielen und schien trotz vieler toller Abbildungen und guter Struktur eher für den Hobby-Physiologen gedacht. Der Silbernagl lieferte zwar das Nonplusultra an Information, war aber eine typographische Katastrophe - bei derartig unstrukturiertem Fließtext und massenhaft Querverweisen stellten sich schon vom vielen Blättern Kopfschmerzen ein.

Also blieb nur der Schmidt/Lang, und ich bin ihm treu geblieben. Die Qualität der Kapitel schwankt leicht, aber ist durchweg hoch ("Kreislauf" ist bspw. eines der schwächsten, und trotzdem noch ansehnlich). Layout und Struktur lassen keine Wünsche offen; der Inhalt ist vollständig und bis auf ganz wenige Ausnahmen aktuell bzw. fehlerfrei. Auch das ist keine Selbstverständlichkeit.

Natürlich kein Buch zum schnellen Wiederholen, aber zum Eintauchen in physiologische Prinzipien und Zusammenhänge großartig - oder, je nach Sichtweise, eben das geringste Übel. Wer nur Fakten zum Auswendiglernen sucht, um schnell durch das nächste Testat zu kommen, wird wohl mit keinem der "großen" Physiologie-Bücher glücklich werden, aber dafür gibt es Alternativen en masse. Wer Physiologie dagegen VERSTEHEN will, kann getrost zugreifen.

Tipp für Unentschlossene: Alle drei Bücher nehmen und ein Kapitel, das noch nicht zu viele Vorkenntnisse braucht, zum Vergleich in allen lesen.
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3.0 von 5 Sternen Ohne Frage ein Standardwerg, ABER..., 13. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Physiologie des Menschen: mit Pathophysiologie (Springer-Lehrbuch) (Gebundene Ausgabe)
...man muss die Informationen erst einmal finden! Denn die meiste Zeit verbringt man damit, sich "tot" zu suchen, den Index kann man getrost außen vor lassen, denn der ist keine wirkliche Hilfe.
Für Studenten, die Begriffe, die z.B. im Kurzlehrbuch nicht ausführlich genug erklärt sind oder die einen einfach genauer interessieren, nachlesen wollen ist es der wahre Graus!
Ansonsten wird man sicherlich alles, was wichtig ist, in diesem Buch finden, wenn man nur lang genug sucht.
Was mich wirklich stört, ist die Tatsache, dass mache Grafiken aus alten Ausgaben einfach ersatzlos gestrichen wurden. Manche Begriffe findet man auch garnicht im Text, sonder kleingedruckt unter irgendwelchen Grafiken.
Die anderen Vor-und Nachteile wurden hier schon nur Genüge erklärt.
Kurzum: ein Lehrbuch, dass zum Nachschlagen leider total ungeeignet ist!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit Vorsicht zu genießen..., 5. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Physiologie des Menschen: mit Pathophysiologie (Springer-Lehrbuch) (Gebundene Ausgabe)
Der Schmidt-Lang ist ein durchaus umfassendes Buch zur Physiologie. Was hier nicht drin steht, muss man auch wirklich nicht wissen. Wer sicher gehen will, wirklich alles zu lernen, was zu einem Thema gibt, der ist mit diesem Buch gut beraten.
Was allerdings auch unweigerlich zur Folge hat, dass viele, viele Sachen drinstehen, die man als Medizinstudent nicht braucht. Einige Themen sind viel zu ausführlich beschrieben (Nerv z.B.; der Autor dieses Kapitels doziert hier an der Hochschule - seine Vorlesung zum Thema war längst nicht so ausführlich wie das Kapitel, welches er für dieses Buch schrieb; ein klarer Fingerzeig, dass das Buch zu detailliert ist. Andererseits konnte man seine Vorlesung quasi direkt so im Taschenatlas von Elsevier nachlesen, an dem er mitgearbeitet hat und der Taschenatlas von Elsevier stellt nicht nur für das Thema Nerv eine gute Alternative dar!). Für Experten ist der Schmidt-Lang sicherlich bei manchen Themen geeignet, nicht aber für Medizinstudenten.
Andererseits sind einige Themen gut beschrieben (also alle, wo man sich nicht absolut in Details verrennt): Herz, Akustik/Statik, Niere, Blut, Energie/Leistung und teils auch Optik kann man gut lesen, ohne von Details überfrachtet zu werden; hier scheinen die Autoren der jeweiligen Kapitel eine gute Auslese an wichtigen Informationen gemacht zu haben.
Die Grafiken sind allgemein ansprechend und die Pathophysiologie wird auch mit angeschnitten, für den Interessierten natürlich klasse, aber für den meist unter Zeitmangel leidenden Vorkliniker nicht immer geeignet.
Des Weiteren findet man noch eine Menge anatomische Kenntnisse und auch die Biochemie kommt meist nicht zu kurz, sodass man relativ allumfassend informiert wird, sofern denn gewollt. Ich persönlich fand es nicht so schlimm, einige Themen "ganzheitlich" präsentiert zu bekommen, andere können aber von den nicht-physiologischen Infos auch angenervt sein.
Man sollte also entweder sehr große Begeisterung für das Fach mitbringen, alles zu einem Thema wissen wollen oder eine Menge Zeit haben, wenn man sich mit dem Schmidt-Lang durch die Physiologie wagt. Allen anderen seien die zahlreichen Kurzlehrbücher und Taschenatlanten empfohlen.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein furchtbarer Kampf,, 3. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Physiologie des Menschen: mit Pathophysiologie (Springer-Lehrbuch) (Gebundene Ausgabe)
der wirklich nicht nötig wäre. Den einzigen Vorteil an diesem Buch sehe ich eigtl. darin, dass es wohl kaum oder nichts gibt, was nicht drin steht.
Das führt aber dazu, dass dieses Buch allenfalls als Nachschlagewerk taugen kann, denn damit zu lernen bereitet nur den wenigsten Freude.

Die oben erwähnte Vollständigkeit wäre ja an sich schonmal ein solider Grundstein für ein gelungenes Lehrbuch. Doch die Probleme sind anderer Natur.
Nicht nur ich, auch einige meiner Mitstudenten verwendeten dieses Buch zum Lernen und kein einziger fand es gut. Die Texte sind fast immer kompliziert, somit schwer verständlich und die meisten im Grunde gar nicht so komplizierten Zusammenhänge werden so umständlich "erklärt", dass man sich mit dem Verständnis sehr schwer tut. Das führt dann natürlich dazu, dass man nur sehr langsam vorankommt und das meiste postwendend wieder vergisst und fast von vorne beginnen kann. Wobei man sich vor Augen halten muss, wie dick das Buch ist. Das lässt einen abschätzen, wie viel Zeit man dadurch verliert...
Manche Sätze sind sogar derart lang und enthalten so viel Information, dass es schon grotesk anmutet und man kaum glauben kann, dass das der Autor wirklich ernst meint. Mir blieb an diesen Stellen nur noch Galgenhumor und Lachen :-)

Ich habe zum Lernen der Physiologie, die ein extrem wichtiges Fach im Medizinstudium darstellt, bedeutend mehr Zeit aufgewandt, als so mancher Kommilitone, der "nur" das Kurzlehrbuch von Huppelsberg benutzte und hing im Wissen bei kleineren Zwischenprüfungen mehr als ein Mal hinterher.

Das Problem in der Physiologie ist tatsächlich, so wie unsere Professoren schon sagten, dass es im deutschsprachigen Raum kein Lehrbuch gibt, das man guten Gewissens (fast) uneingeschränkt empfehlen kann. Ist der Deetjen didaktisch zwar super, ist er inhaltlich an manchen Stellen fast schon lächerlich unvollständig. Der Silbernagl wiederum schweift andauernd in ein Gelaber ab, das mit dem eigentlichen Thema bald nichts mehr zu tun hat und man verliert den Faden.

Im Nachhinein wäre es für mich viel besser gewesen, ein didaktisch sauber verfasstes Buch benutzt zu haben und dafür ein paar Einzelheiten weniger zu wissen. Dann hätte ich mehr Zeit für die anderen Fächer gehabt und die Prüfungen wäre nicht so knapp geworden :-) Ich kann vom Kauf dieses Buches nur abraten! Die, die den oben erwähnten Huppelsberg benutzten waren durchweg alle sehr zufrieden damit.
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Physiologie des Menschen: mit Pathophysiologie (Springer-Lehrbuch)
Physiologie des Menschen: mit Pathophysiologie (Springer-Lehrbuch) von Robert F. Schmidt (Gebundene Ausgabe - 3. September 2007)
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