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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Standardwerk und Meilenstein
Der Bortz ist eines der meistzitierten Bücher in den empirischen Sozialwissenschaften. Neben einem teils vertiefenden Überblick über die Methoden, gibt Bortz auch Mathematische Erklärungen, wie das Rechnen mit Matrizen, um ein Nachvollziehen praktischer Beispiele zu gewährleisten. Überall, wo ein Vertiefen nicht möglich ist, bietet Bortz...
Veröffentlicht am 17. November 2005 von Patrick Bartels

versus
33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wie kommt Lob zu diesem Buch zustande? Alternativen?
Diese Rezension richtet sich vor allem an Studienanfänger der Psychologie:

Der Bortz ist das Standardwerk für Psychologiestudenten, das mag sein.

Ich kenne in meinem Studiengang (und wir sind immerhin um die hundert Kommilitonen im ersten Semester) keinen Einzigen, der mit diesem Buch in dem Affentempo der neuen Bachelorstudiengänge...
Veröffentlicht am 20. November 2008 von S. Scherer


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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wie kommt Lob zu diesem Buch zustande? Alternativen?, 20. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Statistik: Für Human- und Sozialwissenschaftler (Springer Lehrbuch) (Gebundene Ausgabe)
Diese Rezension richtet sich vor allem an Studienanfänger der Psychologie:

Der Bortz ist das Standardwerk für Psychologiestudenten, das mag sein.

Ich kenne in meinem Studiengang (und wir sind immerhin um die hundert Kommilitonen im ersten Semester) keinen Einzigen, der mit diesem Buch in dem Affentempo der neuen Bachelorstudiengänge zurechtkommt, ohne quasi seine gesamte Freizeit in die Schritt-für-Schritt-Enträtselung des Bortz zu investieren. Seine Schwächen: umständliches und viel zu weitschweifiges Geschwafel rund um anfangs ja noch (relativ) einfache Sachverhalte - so man sie denn dann mithilfe von Tutoren, etc. verstanden hat - in komplizierter Sprache, Mammutsätzen und permanente Abstraktion, statt beispielhafter Konkretisierung von Sachverhalten.

Der Bortz ist viel zu sehr um Vollständigkeit und Ansehen und viel zu wenig um Didaktik bemüht. Er ist viel zu ausladend geschrieben und macht es einem gehetzten Bachelorstudenten quasi unmöglich durch die Kapitel zu rennen (wie es in den neuen Studiengängen ja notwendig wird). Wir bekamen beispielsweise für die erste Klausur innerhalb von 5-6 Vorlesungen die ersten vier Kapitel "vermittelt". Das geht nicht ohne sehr gute Tutoren und sehr, sehr viel Extrazeit. Wer eines oder beides nicht hat und es trotzdem schaffen müsste, wäre vermutlich ziemlich aufgeschmissen.

Diesem Lehrbuch geht es nicht um Verständlichkeit und selbst von vielen Dozenten (nicht unbedingt Statistikdozenten ;), Tutoren und Kommilitonen höheren Semesters, hört man immer wieder folgende Satz: "Den Bortz _kann_ man einfach nicht wirklich LESEN." Und das ist schlicht wahr. Man kann darin allenfalls nachschlagen, was anderweitig sehr gut didaktisch vermittelt wurde.

Der Bortz hilft also erst weiter, wenn man quasi zumindest schon in Grundzügen verstanden hat, was in diesem Lehrbuch "gelehrt" werden soll. Er ist häufig extrem abstrakt formuliert, zu "schwafelig" (nimmt im Vorwort ja selbst den "Vorwurf der Weitschweifigkeit" vorweg) und kostet in der Nachbearbeitung der Vorlesungen schlicht eine Unmenge von Zeit, die nicht vorhanden ist, sollte man schon auf Bachelor studieren. Der Bortz mag gern als Nachschlage- und Vertiefungswerk hilfreich sein, wenn man die statistischen Grundlagen längst verstanden hat. Aber eben wohl ERST dann.

Empfohlene Ergänzungen/Alternativen: Statistikbücher von Joerg M. Diehl (ein Prof der Jahrzehntelang dafür gesorgt hat, dass an seiner Uni Statistik kein "Angstfach" war und dessen hervorragender Ruf noch längst nach seiner Pensionierung nachhallt). Manko dieser Bücher ist ihr altmodisches Layout, an das man sich zugegebenermaßen nur schwer gewöhnen kann, denn es sind schlicht Schreibmaschinenseiten, jedoch bleiben sie inhaltlich sehr konkret verfasst und bringen die Materie immer wieder auf den oder die relevanten Punkte ohne zu oberflächlich zu werden, jedoch auch ohne sich in Galaxien von Abstraktionen (quasi "Bortz-like") zu verlieren.

Das große Lob zu den Wirtz/Nachtigall-Büchern kann ich übrigens nicht bestätigen. Ich, sowie einige Kommilitonen, griffen nach den guten Rezensionen hier zu diesen Büchern und bewerteten das später als nicht besonders hilfreich, da schlicht die Zeit für zusätzliche Lektüren fehlt, die nicht stringent den benötigten Stoff, genauso wie er abgefragt wird, durcharbeiten. Kurz: Wirtz/Nachtigall sind keine echte Alternative und auch keine übermäßig nützliche Ergänzung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Umfangreich, aber schwer verständlich., 7. April 2010
Von 
D. Maric (Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Statistik: Für Human- und Sozialwissenschaftler (Springer Lehrbuch) (Gebundene Ausgabe)
Bortz wird oft als Maßstab fürs wissenschaftliche Arbeiten genommen. Die Bücher, wie auch dieses, sind sehr umfangreich und gehen in die Tiefe.
Dies ist alles positiv zu bewerten. Jedoch werde ich nie verstehen, warum oftmals deutsche Fachliteratur so unverständlich wie möglich verfasst werden muss. Es scheint der Anspruch zu bestehen, Sätze möglichst umständlich und mit hochtrabenden Worten zu versehen, um hohes Niveau zu suggerieren, zum Teil auch vorzuspielen.
Hohe Bildung zeichnet sich jedoch durch eine einfache Formulierung von schweren Zusammenhängen aus.
Leider verbringt für dieses Buch mehr Zeit den Ausdruck zu verstehen, als den eigentlichen Sachverhalt und das ist immer ein äußerst schlechtes Zeichen für ein Lehrbuch. Ich würde jedem ein anderes Buch oder englische Fachliteratur zu diesem Thema empfehlen.

Umfangreich, aber schwer verständlich.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen es war mal ein Klassiker, 14. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Statistik: Für Human- und Sozialwissenschaftler (Springer Lehrbuch) (Gebundene Ausgabe)
Bortz' Statistikbuch war fuer mich lange Zeit die Bibel der Staistik. Allerdings ist das schon einige Zeit her und es hat sich mittlerweile einiges in der Statistik getan und auch ich habe viel dazugelernt, so dass ich das Buch nicht mehr bedenkenlos empfehlen kann. Bortz behandelt Statistik immer noch wie vor 20 oder 30 Jahren und ignoriert (oder behandelt nur am Rande) moderne Methoden (z.B.: Likelyhood Methoden, Bootstrapping, Bayesianische Statistik, Modellwahl mittles Informationskriterien, Hierarchische Lineare Modelle...). Schwerpunkt ist immer noch das Nullhypothesen testen, die Kleinste Quadrate Methode und im Zweifelsfalle liber nichtparametrisch testen. Trotzdem - Bortz erklaert die Standardmethoden immer noch sehr gut und verstaendlich. Schade, dass es keine wirkliche Neuauflage ist.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Standardwerk und Meilenstein, 17. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Statistik: Für Human- und Sozialwissenschaftler (Springer Lehrbuch) (Gebundene Ausgabe)
Der Bortz ist eines der meistzitierten Bücher in den empirischen Sozialwissenschaften. Neben einem teils vertiefenden Überblick über die Methoden, gibt Bortz auch Mathematische Erklärungen, wie das Rechnen mit Matrizen, um ein Nachvollziehen praktischer Beispiele zu gewährleisten. Überall, wo ein Vertiefen nicht möglich ist, bietet Bortz passende Literatur an, um das Konkrete weiterverfolgen zu können. Auch auf kritische Bücher wird von Bortz verwiesen.
Als einziges Manko könnte der rein psychologische Blick Bortz betrachtet werden: So beschreibt er etwa im Rahmen der Diskriminanzanalyse nur die "Descriptive Discriminant Analysis", welche nur in den Verhaltenswissenschaften Anwendung findet und geht nicht auf das in den sonstigen Wissenschaften verbreitete Verfahren der "Predictive Discriminant Analysis" ein.
Alles in allem aber ein Superwerk, an dem kein Student der Sozial- oder Wirtschaftswissenschaften vorbeikommen sollte.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Statistik leicht verständlich, 7. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Statistik: Für Human- und Sozialwissenschaftler (Springer Lehrbuch) (Gebundene Ausgabe)
Statistik ist ein Fach, wo es eine Fülle unterschiedlicher Verteilungen gibt, stillschweigend gemachte Annahmen die Mann oder Frau wissen muss und die gilt es zu nennen. Und das ist hier der Fall. Richtig mit Liebe zum Detail, keine geistigen Sprünge, die nur ein Genie versteht, sondern ein Text für jederfrau bzw. jedermann.
Eiin großes, wohlverdientes Lob.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wie kommt Lob zu diesem Buch zu Stande die Zweite, 23. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Statistik: Für Human- und Sozialwissenschaftler (Springer Lehrbuch) (Gebundene Ausgabe)
Bin auf der Suche nach nem leicht verständlichen Buch über multivariate Analyseverfahren über dieses Buch (und auch über andere von Psychologen verfassten Bücher über Statistik) gestolpert. Alle diese Bücher und insbesondere dieses Buch von Bortz habe ich als unbrauchbar empfunden. Warum? Ich habe Mathematik studiert und versteh beim ersten lesen bis auf wenige Passagen nicht viel. Nun diese Tatsache wäre ja noch nicht schlimm, denn das ist man beim Lesen von Mathematikbüchern ja gewöhnt. Schlimm ist, dass die Unverständnis nicht auf die Schwierigkeit der Materie zurückzuführen ist, sondern darauf, dass zum Beispiel Variablennamen benutzt werden, ohne exakt zu sagen (zu definiern), was diese Variablen bezeichnen sollen. Formeln in denen unbekannte Variablen verwendet werden, werden nur hingeklatscht, das heißt die Herleitung fehlt. Na gut, auf Herleitungen kann man wohl als Psychologe und Nichtmathematiker verzichten, aber meiner Meinung nach nur, wenn die wichtigsten Zusammenhänge verständlich bleiben, das trifft auf dieses Buch sicherlich nicht zu. Sprich, das Werk eignet sich sicherlich nicht zum Erlernen der Materie. Aber ich glaube auch, dass es bessere Nachschlagewerke als dieses gibt.

Somit möchte ich mich dem Urteil: "Wie kommt Lob für dieses Buch zustande?" anschließen, so dass ich am liebsten gar keinen Stren vergeben hätte. Allgemein empfehle ich: Kauft euch kein Buch über Statistik von Psychologen oder Soziologen.

Ich kann die Bücher von Fahrmeir/Tutz u.a.: "Statistik", "Arbeitsbuch Statistik", "Multivariate statistische Verfahren" empfehlen. Das Einführungsbuch "Statistik" ist für Nichtmathematiker geschrieben, verzichtet daher auf Beweise. Es ist dennoch sehr exakt und erklärt einem zumindest im Groben, wie die Formeln zustande kommen. Außerdem Verschaft es einem einen relativ guten Überblick über die Thematik. Beim blosen lesen habe ich alles verstanden, also ist es auch für Nichtmathematiker geeignet.
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3.0 von 5 Sternen Nicht unbedingt geeignet zum Lernen, 21. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Statistik: Für Human- und Sozialwissenschaftler (Springer Lehrbuch) (Gebundene Ausgabe)
Der Bortz ist zwar eine Art Bibel für Psychologen, zum Lernen ist er meiner Ansicht nach jedoch eher ungeeignet.
Vielmehr ist der Bortz ein statistisches Nachschlagewerk; die Formulierungen sind sehr naturwissenschaftlich geprägt und können nicht als besonders "einsteigerfreudig" klassifiziert werden können.

Für Psychologen schon gut (im Regal zu haben), für Erstsemester und Einsteiger nicht zu empfehlen - da gibt es definitv bessere Werke.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ziemlich ver"borzt", 2. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Statistik: Für Human- und Sozialwissenschaftler (Springer Lehrbuch) (Gebundene Ausgabe)
Der Bortz ist ein ziemlich umfassendes Werk zum großen Themenfeld der Statistik. Damit hört es für mich aber auch schon auf.
Mit mathematischer Logik habe ich kein Problem. Allerdings ist es gerade für Lehrbücher - die sich auch an Anfänger bzw. Neulinge in der Thematik richten - wichtig, dass der Inhalt lebendig und anschaulich verbalisiert wird. Diesem Anspruch wird der Bortz in keinster Weise gerecht. Mathematische Zusammenhänge werden nahezu ausschließlich mathematisch erklärt, oft erstrecken sich Formelherleitungen über mehrere Seiten. Nicht erwischt man sich dabei, dass man 100 Seiten zurückblättern muss, um die verwiesene Ausgangsformel einer Herleitung zu finden; man blättert und blättert, bis man vergessen hat, wieso man ursprünglich zurückblätterte.
Der Bortz bietet durchaus Rechenbeispiele für die einzelnen Unterthemen an, mit denen es sich auch lernen lässt. Leider dienen diese Beispiele aber nicht der inhaltlichen Veranschaulichung einer Operation, sondern nur der Rechnung an sich.
In Verbindung mit der äußerst komplizierten, teils ohne Hilfe völlig unverständlichen Erklärungsweise lässt dieser Sachverhalt in meinen Augen nur ein Urteil zu: Als Nachschlagewerk vielleicht geeignet, als Lehrbuch (wenn überhaupt) nur für fortgeschrittene mathematische Naturtalente geeignet.
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4.0 von 5 Sternen gut, 21. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Statistik: Für Human- und Sozialwissenschaftler (Springer Lehrbuch) (Gebundene Ausgabe)
dieses buch hab ich für mein studium gebraucht. ein dickes buch aber mit guten erklärungen, so dass man irgendwann alles verstehen kann..
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Standartwerk mit kleinen Schwächen im Aufbau!, 6. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Statistik: Für Human- und Sozialwissenschaftler (Springer Lehrbuch) (Gebundene Ausgabe)
Als Psychologiestudent der Uni Wien habe ich mir den Bortz besorgt um im umfangreichen Gebiet der Methodenlehre, neben den Übungen und Vorlesungen eine wichtige Ergänzung zu haben. Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern (z.B Statistik für dummies) deckt das Buch den kompletten Statistik Stoff der Uni Wien ab und man kommt mit diesem Werk komplett aus, wenn man vom Statistikprogramm Spss absieht, welches hier nur unzureichend behandelt wird. Was mich etwas verwirrt hat ist der Aufbau des Buches. Schon im zweiten Kapitel werden Unterschiede zwischen F, t, Chi und Normalverteilung abgehandelt, um im Kapitel darauf erst überhaupt zu erklären was eine Stichprobe und was eine Population ist. (!!!) Die lineare Regression wird erst im Kapitel 6 abgehandelt, was bei allen anderen mir bekannten Büchern, wesentlich früher vorkommt (auch an der Uni Wien ziemlich am Anfang).

Sieht man von den Schwächen im Aufbau ab, liefert das Buch eigentlich einen sehr tiefen und verständlichen Einblick in die Statistik. Das dieses Buch unnötig kompliziert geschrieben ist kann ich nicht teilen (Statistik für dummies ist nur unwesentlich einfacher geschrieben), unverständlich sind lediglich die Herleitungen zu den Formeln, die man aber als Psychologiestudent sowieso nicht braucht.

Fazit: Wer diese Buch kauft braucht für Methodenlehre im Psychologiestudium an der Uni Wien(erster Abschnitt=Grundstudium) kein anderes Buch, auch wenn der Spss Teil sehr bescheiden ausgefallen ist. Es ist sicher nicht das einfachste Buch und sicher im Aufbau nicht perfekt, dafür besteht man die Prüfungen allesamt problemlos, wenn man die vielen Übungsbeispiele durchrechnet (Lösungen mit Rechenweg sind im Anhang). Ich empfehle es!
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