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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Wettstreit um die Vermessung der Welt
Unsere Landvermesser vergangener Jahrhunderte waren echte Pioniere und Abenteurer. In unruhigen Zeiten wie z.B. der französischen Revolution war es lebensgefährlich, mit seltsamen Gerätschaften durchs Land zu reisen und auf einsamen Bergen weit sichtbare Leuchtfeuer zu errichten. Dass es sich dabei lediglich um harmlose Triangulationen handelte, mit dem...
Veröffentlicht am 19. September 2010 von k_t_

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ausgezeichnete Idee, aber schwach übersetzt
Die Idee eine Geschichte über die Vermessung der Welt zu schreiben,
und dabei auf die begleitenden wissenschaftlichen Innovationen einzugehen ist genial.
Der Leser nimmt die verschiedenen Epochen, die man noch auf dem Geschichtsunterricht kennt,
aus einer neuen Perspektive wahr. Und diese Perspektive ist sehr spannend!
So hilft das Buch ungemein...
Veröffentlicht am 13. Februar 2011 von Dariux182


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Wettstreit um die Vermessung der Welt, 19. September 2010
Von 
k_t_ "Raumzeitreisender" (Nähe Alpha Centauri) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Kartenmacher: Der Wettstreit um die Vermessung der Welt (Gebundene Ausgabe)
Unsere Landvermesser vergangener Jahrhunderte waren echte Pioniere und Abenteurer. In unruhigen Zeiten wie z.B. der französischen Revolution war es lebensgefährlich, mit seltsamen Gerätschaften durchs Land zu reisen und auf einsamen Bergen weit sichtbare Leuchtfeuer zu errichten. Dass es sich dabei lediglich um harmlose Triangulationen handelte, mit dem Ziel, das Land zu vermessen, konnte von dem Volk auf der Straße nicht nachvollzogen werden. Wer nicht mit Mathematik und Astronomie vertraut war, und das waren die wenigsten, konnte einfach nicht verstehen, um was es da ging.

Es gab im 17. Jahrhundert noch keine zuverlässigen Kartenwerke, mangels präziser Uhrwerke existierten bei der Navigation der Schiffe große Probleme und auch fehlten einheitliche Normen für Maße und Gewichte.

Autor Paul Murdin, selbst Astronom, beschreibt die Geschichte der Vermessung vom 17. Jahrhundert bis hin zur Neuzeit. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung in Frankreich. Vermessungen benötigen eine Basis und so wurde ein Meridian (Großkreis) durch Paris definiert und astronomisch vermessen. Ziel war es, genaue Karten zu zeichnen und die wahre Gestaltung der Erde zu erforschen. Notwendige Vermessungsarbeiten führten die Akteure bis in die entlegensten Winkel der Erde.

Murdin beschreibt die Lebensgeschichten zahlreicher Wissenschaftlicher, die an diesem Großprojekt beteiligt waren. Dabei wird, am Beispiel von Pierre-François-Andre Méchain, eins deutlich: Messfehler sind das schlimmste, was einem Landvermesser passieren kann.

Der Autor erzählt keine unmittelbar zusammenhängende Geschichte, sondern er beschreibt die historische Entwicklung anhand zahlreicher Biographien. Die Grundlagen der Vermessungen hätten m.E. verständlicher erläutert und auch mittels Skizzen visualisiert werden können. Auch wundert es mich, dass in einem Buch, in dem viele große Namen genannt werden, der geniale Mathematiker, Geometer und Astronom Carl Friedrich Gauß nur ganz am Rande erwähnt wird.

Es gibt nur wenige Bücher über die Vermessung der Welt. Die Biographie von Hubert Mania über Gauß hat mir wegen der zusammenhängenden Darstellung und Konzentration auf eine Person besser gefallen. Dennoch bleibt positiv festzuhalten: Der Geist der damaligen Zeit kommt rüber, die Motivation der Wissenschaftler ist erkennbar und die Geschichte wird lebendig erzählt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine ganz hervorragende Wissenschaftsgeschichte, geschrieben mit viel Fachkenntnis und wissenschaftlicher Begeisterung, 22. Oktober 2010
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Kartenmacher: Der Wettstreit um die Vermessung der Welt (Gebundene Ausgabe)
Das vorliegende Buch ist wissenschaftliche Prosa vom Besten. Der Astronom Paul Murdin, der in vielen wissenschaftlichen Einrichtungen überall auf der Welt schon tätig war, beschreibt auf dreihundert Seiten die Geschichte der Vermessung der Welt. Unter diesem Titel hatte schon vor Jahren Daniel Kehlmann sich dem Thema belletristisch genähert.

Paul Murdin holt viel weiter aus. Es beginnt damit, dass vor etwa 350 Jahren mit der Festlegung des Pariser Meridians als Nullpunkt die Voraussetzung für alle weitere Vermessungstätigkeit geschaffen wurde. Murdin schildert spannend und unterhaltsam, wie die Forscher aus den verschiedenen Ländern einen regelrechten Wettstreit um die Maße der Welt veranstalteten und auch, wie viele, zum Teil schwere Hindernisse, die ihnen in den Weg gestellt wurden, sie dabei überwinden mussten. Vor allem die Politik war es, die ihnen Steine in den Weg legte. So wurde aus politischen Gründen der Pariser Meridian später durch den Londoner ersetzt (Greenwich).

Das Buch über "Die Kartenmacher" ist eine ganz hervorragende Wissenschaftsgeschichte, geschrieben mit viel Fachkenntnis und wissenschaftlicher Begeisterung, aber auch mit viel Gespür für verständliche Sprache und anschauliche Darstellungsweise.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ausgezeichnete Idee, aber schwach übersetzt, 13. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Kartenmacher: Der Wettstreit um die Vermessung der Welt (Gebundene Ausgabe)
Die Idee eine Geschichte über die Vermessung der Welt zu schreiben,
und dabei auf die begleitenden wissenschaftlichen Innovationen einzugehen ist genial.
Der Leser nimmt die verschiedenen Epochen, die man noch auf dem Geschichtsunterricht kennt,
aus einer neuen Perspektive wahr. Und diese Perspektive ist sehr spannend!
So hilft das Buch ungemein zum Ausbau der eigenen (Allgemein-)Bildung,
und ist allein deshalb sein Geld wert. Und was man nebenbei über englisch-französische Rivalitäten
und die Eigenheiten der akademischen Gemeinde liest ist oft sehr amüsant.
Bei allem Lob möchte ich aber auch zwei Kritikpunkte anbringen:

1. Die Anzahl der Illustrationen ist auf das Nötigste begrenzt. Gerade wenn der Aufbau von technischen Apperaturen oder theoretischen Zusammenhängen beschreibt fehlt oft eine AUSFÜHRLICHE ERKLÄRENDE Zeichnung. Zwar kann man dem Text auch ohne diese folgen, ich aber habe bei der Abendlektüre weniger Lust mir über so etwas den Kopf zu zerbrechen wenn eine Zeichnung Abhilfe leisten könnte.

2. Ich weiß nicht ob es den anderen Rezensenten aufgefallen ist, aber ich finde das Buch wirklich schwach übersetzt.
Der Text kommt manchmal arg ins "ruckeln" und wirkt nicht wie lebendiges Deutsch. Immer wieder kann man erahnen wie der engl. Wortlaut der entsprechenden Passage war und wundert sich weshalb der Übersetzer nicht den Mut hatte, sich von einer seltsam klingenden Wort-für-Wort Übersetzung zu lösen. Sehr schade!

Fazit, eine tolle Idee Wissenschaftsgeschichte unter diesem Gesichtspunkt darzustellen, so bleibt beim Leser jede Menge "hängen". Die zwei Kritikpunkte stören das Gesamtbild m. E aber schwer, weshalb ich von den sonst verdienten 5 Sternen 2 Sterne abziehen muss: 3 Sterne und die bitte bei einer 2.Auflage diese Kritikpunkte aufzunehmen.
Also: Kaufen, aber nur wenn man seine Ansprüche an Sprachästhetik ob des spannenden Themas zurück schrauben kann!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von der Pendeluhr über Maßeinheiten bis zu GPS und Sakrileg, 31. August 2010
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Kartenmacher: Der Wettstreit um die Vermessung der Welt (Gebundene Ausgabe)
Wie Wikipedia uns lehrt, finden wir Wandmalereien von Siedlungen bereits 6200 v. Chr. Bis zu den ersten ernsthaften Versuchen für brauchbare Karten dauerte es dann allerdings wieder etwas. Aber über Anaximander von Milet, der um 541. V. Chr. mittels Mathematik und Geometrie solches Kartenmaterial ablieferte, spricht der Autor dieses Buches kaum. Da Paul Murdin Astronom ist, setzt er dort ein, wo sein Wissensgebiet zum Tragen kommt. Und er schrieb auch kein Buch über die Geschichte der Kartografie, sondern über die Suche nach Anhaltspunkten und Instrumenten, wie sich die Welt, ihre Landschaften, Meere und Orte in Zahlen beschreiben lassen. Der Originialtitel lautet denn auch: "Full Meridian of Glory. Perilous Adventures in the Competition to Measure the Earth."

Abenteuerlich ist dieser Wettbewerb tatsächlich. Und Paul Murdin gelingt es hervorragend, die Helden, Helfer, Kämpfe und Bösen dieser Abenteuergeschichte in eine nachvollziehbare Erzählung einzubetten. Auch weil er auf die Gründe eingeht, warum man sich dem Ziel manchmal schneller näherte und weshalb es zu unerwarteten Rückschlägen kam. Wissenschaftler nehmen eben nicht nur aus purer Lust am Entdecken Wagnisse in Kauf oder arbeiten rund um die Uhr, um der Menschheit zu dienen. Auch bei der Suche nach möglichen Mitteln, die Welt zu vermessen, spielten Politik, Machtansprüche, Geld und Ruhm eine Rolle. Daher passt es auch gut zum Thema, dass Paul Murdin zum Schluss noch auf den Besteller von Dan Brown "Sakrileg" zu sprechen kommt. Aber die Intrigen, Verschwörungen und Mordgeschichten des Romans interessieren ihn weniger als die vielen wissenschaftlichen Unwahrheiten und Spekulationen.

Nach einer persönlichen Einleitung, die Murdins Werdegang zum Astronomen beschreibt, wird der Leser mit dem Begriff "Meridian" vertraut gemacht. Danach folgt der Autor den Spuren von Wissenschaftlern, die einen nennenswerten Anteil daran hatten, dass die Menschen immer besser wussten, wo sie sich befanden und wohin sie sich bewegten. Allerdings sorgte nicht jede Entdeckung für Freude. So reagierte der französische König ziemlich verärgert, als ihm die Vermesser mitteilten, sein Reich sei nun um zwanzig Prozent kleiner. Um sich bei dem Wirrwarr der vielen Spuren nicht geistig zu verirren, arbeitet der Autor auch mit den Zwischenüberschriften "Menschen, Ideen und Orte". Zudem geht er weitgehend chronologisch vor, so dass wir erst gegen den Schluss erfahren, was GPS ist und wie es funktioniert. Da die Illustrationen und Bilder meist klärend wirken, hätte ich mir noch mehr davon gewünscht. Aber als astronomischer Laie konnte ich den Ausführungen des Autors meist folgen.

Mein Fazit: Der deutsche Titel könnte die Erwartung wecken, in diesem Buch werde die Geschichte der Kartographie erzählt. Dem ist nur insofern so, als der Autor von den vielen Wissenschaftlern berichtet, die nach den Theorien und Instrumenten suchten, die genaue Karten erst möglich machen. Spannend ist Murdins Buch vor allem, weil es die Wissenschaftsgeschichte nicht schönt und auch von Menschen erzählt, die Romanschriftstellern wie Dan Brown den Stoff für wildeste Verschwörungstheorien liefern.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wunderbares Buch über die Lust an Orientierung, 9. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Kartenmacher: Der Wettstreit um die Vermessung der Welt (Gebundene Ausgabe)
Paul Murdin hat ein wunderbares Buch geschrieben. Es gelingt ihm sein wissenschaftliches Wissen nicht über die Spannung an den Geschichten selbst siegen zu lassen. Er schreibt, erzählt die spannende Geschichte, wie Menschen in den letzten Jahrhunderten durch die Fertigung von Karten ein Bild der Welt vor unseren Augen haben entstehen lassen. Und er beschreibt die Mühen, die Qualen, den Konkurrenzkampf, die Hetze, das Scheitern und den Ruhm. Ein gutes Buch.
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5.0 von 5 Sternen Großartige Beschreibung, 4. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Kartenmacher: Der Wettstreit um die Vermessung der Welt (Gebundene Ausgabe)
Ich habe das Buch geschenkt bekommen und es zunächst für einen Roman gehalten aber tatsächlich ist es ein Sachbuch, das die hochinteressante Vermessung des Pariser Meridians beschreibt. Es ist ein überaus gelungenes Werk, das einem die Augen öffnet für die zahlreichen technischen und wissenschaftlichen Entwicklungsschritte, die über Jahrhunderte nötig waren, um die wahren Abstände zwischen zwei geographischen Punkten zu ermitteln und die Welt zu vermessen und die Form der Erdkugel abzuleiten. Dabei wird auf die treibenden Kräfte, die politiischen Verwicklungen, die handelnden Personen, die Orte und was man heute noch davon sehen kann genauso eingegangen, wie auf die Strapazen, Entbehrungen und die Hingabe, die nötig waren, das Projekt zum Erfolg zu führen. Tolles Buch!
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2.0 von 5 Sternen Stoffsammlung für einen Roman, 29. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Kartenmacher: Der Wettstreit um die Vermessung der Welt (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist kein Roman und soll es ja auch nicht sein.
Wer zusammenhanglose Detailinformationen zum Thema sucht, wird hier fündig. Die wissenschaftlichen und historischen Fakten lassen sich aus anderen Quellen sicher leichter finden. Das Buch hat weder eine strenge inhaltliche noch chronologische Ordnung (Ausnahme ist die Zeittafel im Anhang). Die immer wieder auftauchenden Überschriften "Orte", "Ideen", "Menschen" tragen nicht zu einer besseren Orientierung im Buch bei. Die biographischen Einlassungen erschienen mir oft so platt, wie die vielzitierten Polkappen.
Vielleicht gibt es mal einen Autor, der aus der gesammelten Stofffülle ein wirklich lesbares Buch macht. Ich war enttäuscht.
2 Sterne vergebe ich, weil man als geduldiger Leser immerhin viele Informationen bekommt und das Buch über eine ausführliche Quellenangabe verfügt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Detaillierte Einblicke in die Geschichte der Kartographie, 13. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Kartenmacher: Der Wettstreit um die Vermessung der Welt (Gebundene Ausgabe)
Ich fand die Schilderungen an manchen Stellen sehr detailliert und die biografischen Einschübe für den Lesefluss hinderlich. Der Stil und die Sprache erinnern in manchen Fällen eher an einen wissenschaftlichen Artikel als an eine spannende Geschichte mit wahrem Hintergrund. Gegen Ende wirkt die Erzählung zunehmend träge und kann nicht begeistern, grundsätzlich ist das Buch aber interessant, gut recherchiert und eine fundierte Zusammenfassung des Themas.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kartenmacher, 11. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Kartenmacher: Der Wettstreit um die Vermessung der Welt (Gebundene Ausgabe)
Es ist interessant beschrieben, nur habe ich schon besser gelesen über die Geschichte des Meridiansvermessung. Die Ikonographie könnte noch besser sein.
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Die Kartenmacher: Der Wettstreit um die Vermessung der Welt
Die Kartenmacher: Der Wettstreit um die Vermessung der Welt von Paul Murdin (Gebundene Ausgabe - 15. August 2010)
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