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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Science Fiction aus dem 19. Jahrhundert
In Jules Vernes Abenteuerroman "Von der Erde zum Mond" geht es, wir der Titel schon sagt, um das Vorhaben einer Mondreise. Mit diesem Buch machte sich Jules Verne selber zum Mitbegründer des Science-Fiction-Genres! Packend und dem wissenschaftlichen Kenntnisstand des 19. Jahrhunderts entsprechend beschreibt er die Planung der phantastischen Reise zum...
Am 17. August 1999 veröffentlicht

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Generell nicht schlecht; im Gegensatz zu seinen anderen Werken schon!
Aus purer Langeweile hat der Vorsitzende des "Gun Club" aus Baltimore kurz nach dem Sezessionskrieg die Idee eine Kanone zu erschaffen, die dermaßen riesig und kräftig ist, dass sie ein Projektil auf den Mond befördern kann. Die Clubmitglieder, später ganz Amerika, sind sofort Feuer und Flamme für diese Kopfgeburt und machen sich sofort an die...
Veröffentlicht am 21. August 2009 von deathdealer92618


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Science Fiction aus dem 19. Jahrhundert, 17. August 1999
Von Ein Kunde
In Jules Vernes Abenteuerroman "Von der Erde zum Mond" geht es, wir der Titel schon sagt, um das Vorhaben einer Mondreise. Mit diesem Buch machte sich Jules Verne selber zum Mitbegründer des Science-Fiction-Genres! Packend und dem wissenschaftlichen Kenntnisstand des 19. Jahrhunderts entsprechend beschreibt er die Planung der phantastischen Reise zum Erdtrabanten, welche erst 102 Jahre nach Erscheinen des Buches hat wahr werden sollen. Dabei versetz Jules Verne den Leser mit seinen Ideen in Erstaunen und man fragt sich während des Lesens zuweilen, ob Jules Verne bestimmte Details, wie den Startplatz Florida, wie so oft vorhergesagt hat, oder ob sich die moderne Raumfahrt vielleicht sogar von seinem Werk hat beeinflussen lassen! Dennoch möchte ich, ohne an dieser Stelle zu viel zu verraten, anmerken, dass Jules Verne mit diesem Buch auch Kritik übt, und zwar an Vorhaben, denen Menschen nicht gewachsen sind. Obwohl ich persönlich der Meinung bin, dass dieses Buch nicht zu den besten Werken des Franzosen gehört, so empfehle ich trotzdem jedem, diesen Klassiker zu lesen, denn es ist gewiss eines der phantasievollsten Bücher Jules Vernes. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Toller Klassiker in gelungener Hörbuch-Umsetzung!, 7. September 2010
Von 
S. Erlemann "Media-Mania.de" (Good old Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 10 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Von der Erde zum Mond / 4 CDs (Audio CD)
Leider ist der amerikanische Sezessionskrieg mit einem übereilten Friedensschluss beendet worden. Dies finden zumindest die vielen tausend Mitglieder des Kanonenclubs zu Baltimore. Sie sehen sich ihrer edelsten Aufgabe, der Entwicklung noch besserer Kanonen, beraubt. Langeweile macht sich bei den Mitgliedern breit und die gewaltigen Versammlungssäle sind gähnend leer.

Da ruft der Vorsitzende des Kanonenclubs Impey Barbicane alle Mitglieder und Freunde zu einer außerordentlichen Sitzung. Der Plan, den er der Versammlung unterbreitet, stößt auf einen Enthusiasmus, der erst Amerika, dann die ganze Welt erfasst. Einzig der persönliche Feind Barbicanes, Kapitän Nicholl, lässt keine Gelegenheit aus, das Unternehmen lächerlich zu machen.

Barbicane will die Fähigkeiten des Clubs, durch den Frieden brach liegend, einsetzen, um eine Kugel auf den Mond zu schießen.

Seinen Berechnungen nach ist dieses fantastisch anmutende Ziel sehr wohl möglich und die Mitglieder und jeder einzelne Amerikaner stimmen ihm begeistert zu.

Nach Auskunft der Astronomen bietet sich knapp 20 Monate in der Zukunft liegend ein idealer Zeitpunkt, das Projektil Richtung Mond zu feuern. Der Mond steht an diesem Tag im Zenit und im Perigäum, also der Erde so nahe wie für achtzehn Jahre nicht mehr.

Die Planungen sehen ein in die Erde zu gießendes Kanonenrohr mit einem Kaliber von 2,7 Metern, bei einer Länge von 276 Metern, vor. Der Standort muss zwischen dem Äquator und dem 28. Breitengrad liegen, also wird Florida als Standort ausgewählt.

Gewaltige Mengen Eisenerz, Schießbaumwolle, Kokskohle, Menschen und Material sind zu beschaffen und nach Florida zu transportieren. Barbicanes Spendenaufruf stößt auf der ganzen Welt auf lebhaftes Echo, bis auf England, dass aus Gründen der Rivalität keinen Cent überweist, und finanzielle Schwierigkeiten sind nicht zu befürchten.

Nach dem Guss des gewaltigen Rohres, für das im Umkreis des Standortes über eintausend Hochöfen errichtet werden müssen und der Wartezeit, die das Rohr zum Abkühlen benötigt, bleiben dem Unternehmen "Columbiade" knapp vier Monate Zeit, das Projektil zu gießen, die Schießbaumwolle einzufüllen und den Abschuss vorzunehmen.

Da erschüttert ein Brief Barbicane, die Mitglieder des Kanonenclubs und schließlich die ganze Welt. Ein Franzose telegrafiert an Barbicane einen noch fantastischeren Plan, als es das Abfeuern einer knapp drei Meter Umfang messenden Granate schon ist: Michel Ardan schlägt vor, die Granate zu bemannen und den Mond persönlich zu betreten. Nach anfänglichem Zögern stimmt Barbicane zu. Nach endlosen Vorbereitungen starrt die ganze Welt auf den Tag des Abschusses: Barbicane, Nicholl und Ardan wollen gemeinsam dieses Wagnis eines bemannten Fluges zum Mond eingehen. Doch kann dieses Unternehmen gelingen?

Auf 282 Minuten und vier CDs gepresst, liefert Rufus Beck eine großartige Leistung ab. Die sehr komplexe Vorlage, strotzend vor Zahlen und astronomischen Fachbegriffen, überquellend von ballistischen Angaben und höchst genau in allen Planungen und Einzelheiten, ist alles andere als einfach zu lesen. Und noch schwerer ist es, dies in Form eines Hörbuches hinreichend spannend zu gestalten.

So verschlingt allein die Idee des Impey Barbicane, die Planung der Kanone, der Kugel und des zu verwendenden Sprengstoffes exakt zwei CDs, also 140 Minuten.

Immer wieder fragt sich der Hörer, ob wirklich jede Einzelheit, jede Spendensumme jedes einzelnen Landes genannt werden muss? Ob wirklich jede Rede Barbicanes, jeder Zwischenruf und noch die kleinste Anmerkung des wissenschaftlich sehr bewanderten Autors Jules Verne, in Wort und Sprache erklingen muss?

Doch Rufus Beck umschifft diese Klippen mit Eleganz. Er verleiht den einzelnen Protagonisten unterscheidbare Dialekte und Stimmen, gibt einen souveränen Erzähler ab und verwandelt noch die trockensten Zahlen in spannende Informationen - allein mit seiner Wandlungsfähigkeit und Präsenz.

So schrammt dieses Hörbuch knapp am Versagen entlang. Doch gelingt es Beck und den verantwortlichen Redakteuren des Verlags, diese lange Phase der Vorbereitung spannend genug zu halten. Und mit dem Auftritt des Franzosen Ardan und den sich überstürzenden Ereignissen in dessen Folge nimmt das Hörbuch dermaßen an Fahrt auf, dass man fast atemlos dem Ende zueilt. Der zweite Teil des Hörbuches glänzt denn auch mit hohem Tempo, Witz und Dramatik und versöhnt mit dem etwas betulichen und ausufernden Anfang.

Am Ende ist der Hörer sehr zufrieden, die Produktion ist mehr als gelungen und vermag die Faszination der Menschen am Werk Jules Vernes, dessen Bücher nach der Bibel und den Werken Lenins und Tolstois zu den am häufigsten übersetzten Werken der Welt gehören, begreifbar zu machen.

Einzig die musikalischen Unterbrechungen sind nicht gelungen und stören eher den Hörgenuss.

Die Hörbuchausgabe ist im festen Plastikgehäuse verlegt, dem ein informativer Papp-Schuber übergeschoben wurde, der Inhalt, Pressestimmen und ein wirklich gelungenes Titelbild trägt.

Wer Jules Verne in gedruckter Form kennt oder ihn kennen lernen will, sollte zugreifen, die Geschichte vermag, bis auf leichte Schwächen in der Anfangsphase, zu fesseln und zu begeistern. Immerhin sollte der Zuhörer nicht vergessen, dass ein realer Mondflug erst einhundert Jahre nach Erscheinen des Buches stattfand.

Stefan Erlemann
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Astronomisch gut, 13. Juli 2007
Von 
Rolf Dobelli "getAbstract.de" (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Dass Jules Verne ein hervorragender Utopist und glänzender Erzähler war, ist hinlänglich bekannt. Doch er ist gleichzeitig auch ein hinreißender Satiriker. Das zeigt sich in "Von der Erde zum Mond" ganz besonders deutlich: Spott auf Militarismus und übertriebenes Nationalbewusstsein verpackt er in die Geschichte des Kanonenklubs, einer Vereinigung von Ballistikern während des amerikanischen Bürgerkriegs. Den alten Haudegen kommt der Friedensschluss gar nicht zupass, und um die Existenzkrise abzuschütteln, will ihr Präsident eine für damalige Verhältnisse unglaubliche Idee in die Tat umsetzen: Er will eine Kanone bauen und eine Kugel zum Mond schießen, woraus sich - ursprünglich nicht beabsichtigt - der erste bemannte Mondflug ergibt. Vernes Roman beschäftigt sich fast ausschließlich mit den Vorbereitungen der Mondreise und bietet viel Platz für technische Hintergründe, waghalsige Mutmaßungen, mathematische Spielereien und all den Zutaten, welche die später so bezeichnete Science-Fiction ausmachen. Der Roman liest sich wunderbar leicht ' nicht zuletzt dank seinem erfrischend ironischen Humor.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Jules Verne - Vater der Sci-Fi, 27. Dezember 2009
Was für uns heute "normal" ist, davon wagten im 19 Jahrhundert nicht viele gar daran zu denken, Menschen fliegen zum Mond.

"Von der Erde zum Mond" ist ein Klassiker von Jules Verne der die Bemühungen und die Idee beschreibt Menschen zum Mond zu

schicken.

Die Unions- und Befreiungskriege sind vorbei, die Rüstungsindustrie die sich im Gun Club vereinigt hat weiß zunächst

nicht was sie noch mit ihren Kanonen und dem großen Wissen um Ballistik anfangen soll da sie ja nun nicht mehr gebraucht

wird. Doch eine Idee bringt die Wende, man will versuchen denn Mond zu erobern und schnell werden die ersten Pläne für

dieses riesige Unternehmen ausgearbeitet. Durch das Zusammenspiels des Wissens um Ballistik und mit Hilfe der Astronomie

Wissenschaft wird in Florida eine riesige Kanone, die Columbiade gebaut um damit ein Projektil zum Erdtrabanten zu schicken.

Doch der Plan ändert sich ein wenig als der Franzose Micheal Ardant sich Anmeldet und nach Amerika reist. Er macht dem

Vorsitzenden Barbicane denn Vorschlag mit diesem Projektil Menschen zum Mond zu schicken, er meldet sich sogar Freiwillig

dafür.

Dieses Buch hatte und hat noch heute weitreichende Auswirkungen auf das Sci-Fi Genre und inspirierte viele Menschen.

Ein, wenn auch nicht literarisches Beispiel dafür ist die thematische Darstellung im Freizeitpark Disneyland Resort Paris

wo man Jules Verne fast einen ganzen Bereich zu dessen ehren gestaltete, das Discoveryland. Dort befindet sich auch die

Achterbahn Space Mountain bei der man mittels der Columbiade ins All geschossen wird.

Für Menschen die bisher um den Namen Jules Verne und seiner Werke drum herum gekommen sind sei gesagt, dieses ist Sci-Fi aus dem

19 Jahrhundert! Es beruht auf Wissen und Theorien über das Weltall und denn Mond aus dem 19 Jahrhundert!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Noch nach über 100 Jahren lesenswert, 9. August 1999
Von Ein Kunde
Jule Verne läßt seine Helden überallhin reisen - warum nicht auch zum Mond? Und in genialer Voraussicht läßt er dieses eigentlich unmögliche Vorhaben durch die Amerikaner verwirklichen, die es dann auch tatsächlich und auf nicht ganz unähnliche Weise umgesetzt haben. Das Lesevergnügen ergbit sich dabei aus der lebhaften und überspitzten Schilderung der Protagonisten, aus den natürlich überholten technischen Datails und dem erzählerischen Schwung der Geschichte.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 4. November 2009
Wer Jules Verne einmal gelesen hat wird verstehen wieso er zu den Besten Schriftstellern von Abenteuerromanen gezählt wird.

Seine Bücher sind Klassiker die jeder einmal gelesen haben muß.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Generell nicht schlecht; im Gegensatz zu seinen anderen Werken schon!, 21. August 2009
Von 
deathdealer92618 (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Aus purer Langeweile hat der Vorsitzende des "Gun Club" aus Baltimore kurz nach dem Sezessionskrieg die Idee eine Kanone zu erschaffen, die dermaßen riesig und kräftig ist, dass sie ein Projektil auf den Mond befördern kann. Die Clubmitglieder, später ganz Amerika, sind sofort Feuer und Flamme für diese Kopfgeburt und machen sich sofort an die theoretischen, später dann praktischen Vorbereitungen.

Leider beschränkt das Buch sich auch genau darauf. Und hier bin ich schon bei dem Punkt, der erklärt, warum ich nur 3 Sterne vergebe. Die anderen Werke Vernes sind spannend, haben teilweise interessante Wendungen, sind in der Geschichte (im fiktiven Beiwerk quasi) einfach einfallsreicher. "Von der Erde zum Mond" ist zu 95% ein rein wissenschaftlicher Roman. Technische Neuerungen werden vorgestellt, verworfen oder weiterentwickelt, Geldgeber werden gesucht und recht schnell gefunden, natürlich wird akribisch aufgelistet welches Land wie viel Geld spendet, Staaten werden fast in einen neuen Krieg getrieben, als ein passender Startplatz gefunden werden muss. Das ist alles nicht gänzlich uninteressant, aber in anderen Romanen hat Jules Verne dies alles bzw. ähnliche Thematiken und Problematiken in eine spannende, fesselnde Geschichte verpackt. Davon habe ich hier nicht viel gefunden. Erst ab dem 18. Kapitel, als der Franzose Michel Ardan mit der Idee auftaucht, selbst in dem Projektil mitzufliegen, wird das Buch etwas lockerer und besser.

Aber ich darf die positiven Aspekte nicht vergessen, sonst hätte ich ja noch weniger Sterne verteilt: Es ist selbstverständlich bemerkenswert, was Verne sich hier hat einfallen lassen bzw. wie er Theorien ganz unbekümmert weiterdachte, damit die Reise zum Mond hier verwirklicht werden kann. Vor allem rückblickend mit unserem heutigen Wissen, denn vieles war ja gar nicht so abwegig von ihm erdacht. Es ist mir halt bloß zu viel. Desweiteren scheint Jules Verne mir hier etwas humorvoller als sonst, beispielsweise ist die satirische Darstellung der Amerikaner als schießwütiges, kriegsgeiles Volk sehr amüsant und bis heute ja aktuell :-). Geht es einem also nicht unbedingt um Jules Verne, sondern vielmehr darum, wie weit man mehr als 100 Jahre vor den ersten Schritten auf dem Mond war, dann wird man dem Roman wohl mehr als 3 Sterne geben. Es ist eben ein Für und Wider, was sich irgendwo im Mittelmaß einpendelt. Sollte wohl in keiner Verne-Sammlung fehlen, es gibt aber weitaus bessere Romane von ihm.

Auch noch interessant für den einen oder anderen Käufer ist vielleicht, dass sich in dieser Ausgabe ein gut 100 Seiten dicker Anhang befindet. Zuerst ein sehr ausführliches Glossar, gefolgt von einem Nachwort des Übersetzers und Herausgebers Volker Dehs. Danach findet man eine Zeittafel, die alle relevanten Daten von Verne und Nadar (Zeitgenosse Vernes, der mit spektakulären Ballonaufstiegen Aufsehen erregt und in diesem Buch durch Michel Ardant verkörpert wird) aufzeigt, in Verbindung mit Daten der Raumfahrt. Desweiteren findet man 3 kurze Artikel (einen von Nardan, 2 von Verne) über Ballonaufstiege und Edgar Allan Poe und zu guter Letzt einen kleinen Artkel zu den Illustrationen in diesem Buch.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Eine verblüffende Vision, 14. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Von der Erde zum Mond. (Broschiert)
Auf die Geschichte gehe ich hier nicht ein, die ist ja oben zusammengefasst.
Dieses Buch zeichnet sich aus, durch die erstaunliche Vorstellungskraft die Jules Verne besitzt. Der märchenhafte Text, der einfach zu lesen ist und sehr kurzweilig geschrieben ist, beschreibt die Vision einer Reise zum Mond, wie sie damals noch unvollsterbar gewesen sein muss. Das Buch erschien 1876 und muss faszinierend gewesen sein. Die teils sehr detaillierten Beschreibungen der Technik verkauft das gesamte Werk als sehr glaubwürdig und man kann sich vorstellen, dass es so funktioniert. Was aber für den heutigen Leser eher langweilig klingt, weil wir inzwischen ja auf dem Mond waren, macht das Buch ja nicht Lesenswert für den modernen Leser. Das stimmt teilweise auch, was aber das Buch sicher dennoch interessant erscheinen lässt ist, dass einige Teile des Buches, die Jules Verne überzeugend argumentier, dann auch tatsächlich so eingetreten sind, so etwas beschreibt, warum man die Raketenstartbasis in Flordia platzieren muss, also genau da wo sie heute steht.
Und dies ist nicht die einzige verblüffende Vision von Verne die dann auch so eingetreten ist.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Alte Schreibweisen, daher Lesefluss gestört, 18. November 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Von der Erde zum Mond (Kindle Edition)
Unabhängig vom Inhalt macht das lesen einfach keinen Spass wenn auf jeder Seite 1-2 Rechtschreibfehler/alte Schreibweisen sind. "organisirt", "Kenntniß", "Thatsachen", "polirten Spiegel", "Elementartheilchen", "concentrische", "December", "Secunde".

Habe das Buch daher nicht weitergelesen.
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Gut zu lesen, 6. Juni 2000
Von Ein Kunde
Ein schönes Buch von ihm,jedoch schreibt er wenn er gerade eine Spannung aufgebaut hat einen langen detailreichen Textabschnit welcher die Spannung komplet unterbricht und in den meisten Fällen hebt er sie sogar ganz auf
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Von der Erde zum Mond: Direktflug in 97 Stunden 20 Minuten
Von der Erde zum Mond: Direktflug in 97 Stunden 20 Minuten von Jules Verne (Gebundene Ausgabe - 15. Juni 2006)
EUR 22,90
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