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am 12. März 2007
Das Buch bietet in der Tat einen gelungen Einstieg in die Mythen vieler unterschiedlicher Kulturen, angefangen von den Griechen über die Römer, dann zu den nordischen Völkern und - neben einigen anderen - sogar zu den Chinesen und Japanern. Jeder Abschnitt versucht zumindest die Schöpfung aus Sicht der jeweiligen Kultur zu erklären. Auch werden viele (meist mehr oder weniger präsente) Geschichten über die Götter und Helden zum Besten gegeben - und das auf die für die "Dummies"-Bücher gewohnte nette, liebenswerte Art.

Allerdings bleibt das Buch manchmal sehr stark an der Oberfläche und lässt viele Details unerwähnt, was mitunter verwirrend ist. Zudem fehlt mir persönlich der rote Faden, der sich durch das Werk zieht (ein Ariadnefaden, sozusagen ;-) ): Es wird oft auf andere Stellen im Buch verwiesen, wenn es um gewisse Merkmale von Göttern und ähnlichen Gestalten geht. Stattdessen hätte man diese lieber an einer Stelle kurz und bündig aufgelistet.

Ein weiteres Manko, was sich bei einer komprimierten Darstellung natürlich ergibt, ist die Masse an unterschiedlichen Namen und Ereignissen. Wer sich also wirklich für einige der dort vorgestellten Gebiete der Mythologie interessiert, ist mit Sekundärliteratur zusätzlich zur Lektüre des Buches sehr gut beraten. Ansonsten besteht die Gefahr, dass man von der Menge der Informationen erschlagen wird und das Buch zur Seite legt. Das würde ihm aber nicht gerecht, denn die Autoren haben definitiv das geschafft, was sie sich vorgenommen haben: Dem Leser eine gute, kompakte und unterhaltsame Einführung in äußerst umfangreiches Themengebiet zu bieten.

Insgesamt doch sehr zu empfehlen für (Neu)Interessierte und Menschen, die ihr angestaubtes aus dem Latein/Griechischunterricht auffrischen wollen (natürlich kommen auch andere Kulturen vor, wie oben bereits beschrieben. Der Fokus liegt aber auf den Mythen der Griechen, Römer und der nordischen Völker).
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am 5. Oktober 2008
...in die Welt der Myhtolohie.Besonderst die griechische interessierte mich sehr.Natürlich kann man nicht erwarten das man nach lesen des Buches alles im detail über die mythologie erfährt aber für mich war es wie gesagt ein toller Einstieg in mein neues Hobby griechische Mythologie...
Jetzt kann ich mich auch mit etwas Vorkenntnissen an GustavŽs Schwabs Buch über die griechische Myhtologie ran trauen.

Kurz gesagt ein super gelungenes Buch und sehr zu empfehlen.
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am 26. Januar 2011
Die beiden Buchautoren Christopher W. Blackwell und Amy Hackney Blackwell schaffen es ihr Werk "Mythologie für Dummies", welches Mythen, Götter und Helden unterschiedlicher Kulturen thematisiert, gekonnt einem jeden Einsteiger oder Hobbymythologen auf simple und informative Weise nahe zu bringen. Sogar Fortgeschrittene könnten hier noch das eine oder andere Schmankerl entdecken. Die Erzählweise der Autoren wirkt eher erfrischend statt trocken, da man die notwendige Seriösität hin und wieder mit humorvollen Passagen auflockert.

Nach einer kurzen Einführung erfährt man in den ersten beiden Kapiteln unter anderem etwas über die Unterschiede zwischen Mythen, Legenden und Volksmärchen, sowie über die Arten eines Mythos, als auch über die Hintergründe, wo uns auch heute noch überall Mythen begegnen.

In den darauffolgenden Kapiteln werden nacheinander zunächst die europäischen Mythen behandelt, welche sich in die griechischen, römischen und nordischen (skandinavischen) Mythologien aufgliedern und fast 3/4 des Buches ausmachen. Schade finde ich jedoch, dass das Werk keinerlei keltische Mythen beinhaltet. Diese hätten mich auch interessiert, darum der einzige kleine Minuspunkt.
Die danach folgenden Kapitel geben einige Mythologien außerhalb Europas wieder. Dieser Teil des Taschenbuches gliedert sich sowohl in die differenzierten Mythen Mesopotamiens und der Hebräer, der Ägypter und der Inder, als auch in die chinesischen und japanischen, sowie die lateinamerikanischen Mythen. Im abschließenden Top-Ten-Teil werden dann noch zehn mythologische Ungeheuer und zehn mythologische Orte beschrieben, um das Buch somit gut ausklingen zu lassen.

Mir persönlich haben vor allem die eher unscheinbaren Geschichten sehr gefallen, darunter auch die sumerischen oder die babylonischen Parts. Der Rest ist aber auch sehr interessant.

Wie bereits in vorangegangenen Rezensionen erwähnt dient dieses Taschenbuch auch gut als Nachschlagewerk, wenn man gewisse Mythen nochmals rekapitulieren möchte.

Fazit: Echt starkes Buch, sehr empfehlenswert vor allem, aber nicht nur für Einsteiger.

KAUFEN !!!
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am 24. Mai 2015
Sind Mythen nur etwas für Sonderlinge, wunderliche Käuze, oder Leute von gestern?

Weit gefehlt. In der modernen Berichterstattung wird immer noch häufig und gern auf Zitate, Metaphern und Analogien zurückgegriffen, die sich auf hochdramatische und megaspannende alte Mythen und Sagen stützen.

Wer und was steckt genau hinter allgemein bekannten geflügelten Worten, wie Achillesferse, Argusaugen, Büchse der Pandora, Herkules- und Sisyphusarbeiten, Januskopf, Narzissmus, Ödipuskomplex, Trojanisches Pferd und vielen anderen mehr? Warum werden manche Frauen mit antiken Gestalten wie Amazonen, Grazien, Harpyien, Nymphen, Sirenen oder Walküren verglichen und manche Männer als Adonis tituliert?

Auch in Romanen und vielen Filmen der jüngsten Vergangenheit tummeln sich mystische Wesen wie Giganten, Titanen und Zyklopen, oder Ungeheuer wie Drachen, Höllenhunde à la Cerberus, Greife und Trolle, Mischwesen wie Chimären, der Minotaurus, die Sphinx und Zentauren, sowie andere magische Zauberwesen, Elfen, Feen, Einhörner und der Vogel Phönix.

Die von Christopher W. Blackwell und Amy Hackney Blackwell zu dem Sachbuch
Mythologie FÜR DUMMIES

zusammengefasste Sammlung sämtlicher Mythen, Götter- und Heldensagen aus aller Welt eignet sich vorzüglich, um sowohl einen ersten Einblick in die Thematik, als auch einen gründlichen Überblick über die zahlreichen Götter- und Heldengestalten zu gewinnen. Wie erkennt man eigentlich einen Mythos? In Teil I des Lehrstoffs erfährt man zunächst viel Wissenswertes über die Ursprünge von Mythen, Legenden, Sagen und Volksmärchen, bevor es in Teil II mit den
Götter- und Heldensagen des alten Europa

richtig los geht. Tauchen Sie ein in die Welt der listigen und streitlustigen Göttinnen und Götter der alten Griechen mit so wohlklingenden Namen wie Zeus, Hera, Poseidon, Hades, Athene, Apollo, Artemis, Aphrodite, Ares, Hermes, Demeter, Dionysos, Eros und vielen anderen mehr. Götter, die vielleicht noch heute gern − wenn sie im Olymp regieren würden − Völker in Intrigen und Kriege stürzen würden. Sogar Sterne und Sternbilder sind nach mystischen Helden und Halbgöttern benannt: Perseus, Andromeda, Cassiopeia, Pegasus, Orion und die Plejaden, die Nymphe Callisto als großer Bär/großer Wagen, Herkules (Herakeles), und die Zwillinge Castor & Pollux. Klassische Sagen wie die Ilias (Trojanischer Krieg) und die Odyssee, sowie die zeitlosen Themen vieler griechischer Tragödien bleiben immer aktuell.

Weiter geht es in Teil III mit den Römern, die sich nicht gescheut haben, Kulturraub zu begehen und die wichtigsten griechischen Gottheiten auf ihnen genehme Namen, wie u. a. Jupiter, Juno, Neptun, Pluto, Minerva, Diana, Merkur, Venus, Mars, Ceres und Amor umzutaufen. Einige dieser mythischen Namen wurden unsterblich und stehen auf ewig als nach ihnen benannte Planeten am Himmel.

Teil IV des Buches informiert über die nordeuropäische Mythologie und die altnordischen Götter. Ein Haufen rauer und wilder Gesellen, passend zum kalten Klima des hohen Nordens: Odin, Frigg, Thor, Freya, Odin/Wodan, sowie Loki, der Schlaufuchs und Fenrir, der Wolf. Die Welt, die sie für Riesen, Trolle, gute und böse Elfen, Zwerge und Menschen erschufen, befindet sich unter dem Schirm der Weltesche Yggdrasil, einem großen Baumhaus, das ‒ bis zur Götterdämmerung ‒ von Drachen und der Midgard-Schlange bewacht wird. Aus dem Norden stammen auch die Mythen der großen Drachentöter: Die Wölsungen-Sage, das Nibelungenlied und die Sage von Beowulf. Und last, but not least: Was wäre das alte England ohne Camelot und Avalon, ohne König Artus, die Ritter der Tafelrunde, Lancelot, Merlin und das Schwert Excalibur?

Mit den
Gottheiten und Mythologien aus dem Zweistromland, Ägypten, Indien, China, Japan und Lateinamerika

wird der Leser ‒ angefangen mit der Kultur Mesopotamiens und der Hebräer ‒ in Teil V konfrontiert. Alle drei Volksstämme haben ihre eigene Schöpfungsgeschichte samt Sintflut: Die Sumerer das Gilgamesch-Epos, die Babylonier das in Keilschrift gemeißelte Enuma Elisch und die Hebräer die Genesis.

Die alten Ägypter huldigten dem Sonnengott Ra, den Göttern Osiris, Seth, Horus und der Göttin Isis. Aber auch Anubis, der Gott mit dem Kopf eines Schakals, der Mondgott Thoth, die Löwengöttin Sekhmet und Bastet, die Katzengöttin sind unvergessen. Interessant zu wissen: Die Pharaonen hatten Zeit ihres Lebens göttlichen Status und waren eine Verkörperung des Himmelsgottes Horus.

Indien wird im Buch das Land der tausend Götter genannt. Die größten Götter im Hinduismus heißen Brahma (der Schöpfer), Vishnu (der Beschützer) und Shiva (der Zerstörer). Besonderer Beliebtheit erfreu(t)en sich Rama, Krishna und der Elefantenköpfige Gott Ganesh; gefürchtet wurde Kali, die Dunkle. Auch die Geschichte Siddharthas, des Begründers des Buddhismus und sein Weg zur Erleuchtung wird ‒ wenn auch nur in Kurzfassung ‒ im Buch erzählt.

Wie die Erschaffung der Welt in der Vorstellung der Chinesen aussieht ‒ die übrigens auch eine eigene Sintflutgeschichte haben ‒ , was es mit dem Taoismus und den Geboten des Konfuzius auf sich hat und warum man in China so großen Respekt und Hochachtung gegenüber älteren Verwandten hat, erfährt man im nächsten Kapitel. Dann führt die Reise weiter nach Japan, ins Land der aufgehenden Sonne. Auch die Japaner warten mit interessanten Mythen auf, die größtenteils aus einer Schrift namens Kojiki – der Aufzeichnung der Welt – stammen. Sie haben eine uralte Religion − »Shinotoismus« genannt (was so viel wie der Weg der Götter bedeutet) − , die sich mit dem in Japan gelebten Buddhismus ergänzt.

Bevor im
Top-Ten-Teil

am Schluss des Buches 10 mythologische Ungeheuer und 10 besondere mythologische Orte (Atlantis, das Elysium, Walhalla, Xanadu und Avelon u. a.) präsentiert werden, geht es noch nach Lateinamerika zu der Hochkultur der Maja, den Regengöttern der Inka und den blutigen Opferritualen der Azteken.

Sie suchen einen bestimmten Gott oder Helden? Ein Blick in das umfangreiche Stichwortregister genügt, um Sie auf die richtige Spur zu bringen. Unser Urteil: 431 Seiten voller interessanter Informationen und jede Menge Wissen zu einem unschlagbaren Preis von € 12,00. Ein gut gelungenes, sorgfältig aufbereitetes und unentbehrliches Nachschlagewerk (inklusive einer Auflistung wichtiger Daten der Menschheitsgeschichte) für jeden neugierigen Literaturliebhaber, Hobby-Philologen und Filmfan.
Mythologie FÜR DUMMIES

(ISBN 978-3-527-70690-7) ist wie alle Bücher mit diesem Markenzeichen im WILEY Verlag erschienen.
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am 23. September 2008
Die Themen sind gut gegliedert, die Kapitel sind gut mit System aufgeteilt, man findet sich leicht zurecht. Man muss das Buch nicht von vorne bis hinten durchlesen, sondern kann auch gezielt einzelne Kapitel aufschlagen, die einen gerade interessieren.

Das Buch spricht eine einfache Sprache, ideal für Mythologie-Einsteiger, Fachwörter und Begriffe werden gut erklärt, man wächst langsam in die Materie hinein.

Ein Punkt Abzug weil leider nur weniger Abbildungen enthalten sind, und leider gar keine Abbildungen in Farbe.

Aber sonst ein tolles Buch, möchte mir nach diesem auch noch weitere "Für Dummies"-Bücher zulegen!
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am 6. Juli 2006
Gleich zu Beginn - das ist sicher kein Buch für jene, die Zeus' Affären chronologisch auflisten können - aber wenn Sie sich für Mythologie als Hobby interessieren, würde ich das Buch sehr empfehlen.

Vor allem die erfrischende Schreibweise und lustigen Kommentare lockern das Thema zusätzlich auf.

Als Lesestoff ebenso empfehlenswert wie als Nachschlagewerk für Kreuzworträtsel und als Unterstützung, um bei Bekannten als "wahnsinnig gebildet" zu punkten.

... oder wissen Sie, wie sich die Menschen die Entstehung der Welt erklärt haben? .... und zwar in den verschiedensten Kulturen der Welt? Nein?
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am 4. Juni 2014
Top Ausgabe für einen ersten Ûberblick, in gewohnter Qualität und der üblichen lustigen Schreibart. Für die erste Beschäftigung mit dem Thema ausreichend
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