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Kundenrezensionen

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am 27. Januar 2013
Nicht nur für Anfänger, sondern insbesondere für Profis, die sich täglich in Unternehmen mit Marketing und Marken beschäftigen. Klaus Brandmeyer und seine Mitarbeiter und Autoren sind echte Markenprofis die erfolgreich für den kommerziellen Erfolg Ihrer Kunden sorgen. Das Buch ist eine Essenz von Wissen rund um Marke und konzentriert auf ganz wesentliche Erfolgsfaktoren.
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am 17. April 2012
Ich empfehle dieses Buch als Einstieg in die Markenthematik jedes Jahr neu an alle Studenten der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing (BAW) in München.

Es gibt einen hervorragenden ersten Einblick in die Thematik und stellt sehr anschaulich und allgemeinverständlich dar, wie Marken wirken und was es bedeutet Marken zu führen.

Besonders die leichte Verdaulichkeit macht die Qualität aus. Es gibt nicht viele Werke, die es schaffen ein so komplexes Thema so einfach darzustellen ohne es zu banalisieren.

Dennoch eignet es sich als Nachhollektüre für erfahrende Praktiker, denn die grundlegenden Dinge werden in der Markenführung auch von alten Hasen immer wieder mittelgut gemacht.
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am 14. Dezember 2011
Um einen Überblick über die Welt der Marketingabteilung und Markenführung zu bekommen, muss man schon ein paar dieser Bücher lesen. Dieses Buch ist ein guter Anfang.
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am 20. Oktober 2011
warum muss eigentlich jeder, der einigermaßen ganze sätze formulieren kann ein buch schreiben, in dem das drin steht, was schon tausendmal deutlich besser dargestellt worden ist. berater blabla...wann ist endlich schluss damit?
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am 22. August 2008
Die Autoren wenden die beschriebenen "Grundlagen" selbst im Buch konsequent an, was ich als postiv anmerken möchte. Ja, es ist einfach geschrieben und auch zu lesen. Ob Weihnachten das praxistauglichste Beispiel im Orbit der Marketnführung ist, weiss ich nicht - meiner Meinung nach nicht. Die Cases sind sehr reduziert - vielleicht auf das Wesentliche. Ich würde das Buch folgenden Personen empfehlen:
1.) solche, die noch nie über das Thema MArke/Markenführung nachgedacht haben 2.) die es im Rahmen von Ausbildung oder Job noch nie gestreifthaben 3.) jene die schon alle anderen Werke zu diesem Thema gelesen haben.
4.) ich AGs ohne Globalisierungstendenzen (e.g. Würschtelstandler)

Premium Preis für leichte Kost - also doch effektiv in der Anwendung?
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Klaus Brandmeyer und seine Mitautoren zielen mit ihrem Handbuch der Markentechnik vor allem auf Anfänger in diesem Themenbereich, die sich möglichst wenig mit dem branchenüblichen Slang ähnlicher Bücher herumplagen wollen. Dieses Ziel wurde auf der ganzen Linie erreicht. Das Buch ist gespickt mit vielen farbigen Kampagnenbeispielen, es enthält eine längere Fallstudie und viele nützliche Tipps. Trotz dieser Fülle an praxisrelevanter Information kommen die Autoren schnell zur Sache. Der Leser wird nach der Lektüre kaum aus dem Stegreif eine Werbeagentur leiten können, aber er lernt die wichtigsten Kommunikationstechniken und bekommt vor allem ein Gespür dafür, was Marken erfolgreich macht. Die Autoren räumen mit zahlreichen Werbemythen auf, etwa mit der weit verbreiteten Vorstellung, dass Werbung entweder künstlerisch wertvoll oder unterhaltend sein muss, oder mit dem Vorurteil, dass die Produkte selbst kaum eine Rolle spielen. Das Motto 'Mit Werbung lässt sich jeder Schrott verkaufen' weisen Brandmeyer & Co. entschieden zurück. Interessant sind auch ihre abschreckenden Beispiele, die zeigen, wie man mit falschen Werbestrategien ehemals erfolgreiche Marken ruinieren kann. getAbstract empfiehlt das Buch allen Greenhorns der Markentechnik als unterhaltsame Pflichtlektüre.
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am 25. Februar 2008
Ich kann mich meinem Vorrezensenten nur anschließen! Endlich ein Buch über Marken ohne abgehobenes Gerede. Die Verfasser sprechen eine klare Sprache, die sich nicht in die branchenüblichen Amerikanismen flüchtet. Alles sehr konkret und praxisorientiert.
Sie vertreten die Auffassung, dass es zur Regelung eines Markensystems verlässliche, lernbare Techniken gibt; auch in Bereichen wie Kommunikation und Gestaltung. Vieles davon wird mit praktischen Beispielen belegt. Und das sind nicht die ewig gleichen Cases, mit denen man auf jeder Markenveranstaltung malträtiert wird. Sehr erfrischend.
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Das "Marken stark machen"-Buch von Brandmeyer und seinen drei Partnern der gleichnamigen Markenberatung bringt auf den Punkt, welche "Techniken der Markenführung" zielführend sind. Und das auf nur 170 Textseiten. Klasse! Schon das Inhaltsverzeichnis lädt zum Lesen ein. Statt lieblos einfach alle Überschriften aufzulisten, werden nur die fünf Hauptkapitel genannt. Darunter wird dann jeweils in zwei bis drei Sätzen beschrieben, was den Leser erwartet.

In der Einführung wird unmissverständlich deutlich, was das Ziel starker Marken sein muss: Positive Vorurteile! Denn: Sie sind stabil, vermehren sich von selbst und immunisieren gegen Argumente der Wettbewerber. Sie sorgen für Kaufbereitschaft und sind notwendige Voraussetzung für eine langfristige Markenbindung. Hinreichend aber sind eine stimmige Leistung, ästhetisches Gefallen und Selbstähnlichkeit, was wiederum zu Vertrautheit und im Zeitverlauf zu Vertrauen führt. Mit British Airways, Warsteiner und C&A folgen drei Beispiele, die die Folgen bei Abweichungen vom Erfolgsmuster und damit von Vertrauensverlust deutlich machen. Dem setzen die Autoren mit Miele, Vorwerk, Jägermeister und Dr. Oetker vier Erfolgsbeispiele entgegen, die deutlich machen, wie man sich gegen Fehlentscheidungen wappnet.

Im zweiten Kapitel folgen Entscheidungshilfen für Markenmanager, die für das gewünschte Markenimage sorgen. Diese werden ergänzt durch zwei mit Interviews Werner Kieser (Kieser Training) und dem Musikwissenschaftler Volkmar Kramarz. Dazwischen haben die Autoren einen äußerst aufschlussreichen Exkurs über Resonanzfelder eingefügt.

Kapitel 3 ruft auf zu mehr "Mut zur eigenen Gestalt". Wie das ganze Buch hindurch werden auch hier zahlreiche Praxisbeispiele vorgestellt, erläutert und anhand farbiger Abbildungen - insgesamt 65 im Textteil - veranschaulicht.

Das vierte Kapitel ist ein Plädoyer, beim Werben ans Verkaufen zu denken, und nicht (zuerst) an die Cannes-Rolle oder andere Wettbewerbe. So gilt es den Autoren zufolge mit drei Mythen aufzuräumen, u.a. dass Werbung Kunst sei. Ihre Botschaft: Marke und Produkt sind (und bleiben) die Hauptdarsteller. Im Anschluss liefern Brandmeyer & Co. das nötige Handwerkszeug für erfolgreiche Werbung, das sich zusammensetzt aus Kommunikationsziel (Behauptung), Überzeugungsstrategie (Argumentation) und Kommunikationsmuster (Gestaltungsprinzip).

Im fünften und letzten Kapitel gehen die Autoren ausführlich darauf ein, wie das Erfolgsmuster der Marke entschlüsselt werden kann. Im Fokus stehen die Markentreiber, insbesondere wie sie gemessen werden können und welche Treiberwirkung sie entfalten. Dabei machen die vier Markenberater klar, dass es nicht auf Zustimmung ankommt, sondern auf die Wirkung! Den Abschluss des letzten Kapitels bildet ein neutrales Beispiel: Das Erfolgsmuster der Stadt Hamburg. Es wird ganz konkret gezeigt, welche Treiber wirken und damit für die Markenkommunikation relevant sind.

Im Anhang stellen die Autoren noch ihre Untersuchung von Kommunikationsmustern bekannter Printanzeigen vor, insbesondere wie viel Prozent der Marke richtig zugeordnet wurden. Das war's. Mehr brauchen starke Marken nicht! Warum 200 Seiten und mehr lesen, wenn's auch kürzer geht. Und dass es geht, zeigt dieses Buch auf eindrucksvolle Weise. Ein starkes Buch! Für starke Marken!
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