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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Praxisorientiert und auf den Punkt, 28. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Karriereführer für Biowissenschaftler: Beschäftigungsfelder - Arbeitgeberwünsche - Crashkurs Bewerben: Beschaftigungsfelder - Arbeitgeberwunsche - Crashkurs Bewerben (Taschenbuch)
Das Buch liest sich prima und hat nichts von einem langweiligen Ratgeber - im Gegenteil: Gerade die Portraits der Biowissenschaftler in der Praxis sind hochinteressant und unterhaltsam. Für mich war allerdings der Berwerbungsteil besonders hilfreich: Schritt für Schritt führt die Autorin den Leser durch die Bewerbungsaktivitäten, und ganz nebenbei schafft sie es, das Selbstbewusstsein der Bewerber zu stärken. Wer den Ein- oder Umsteig plant ist mit diesem Buch bestens beraten.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr hilfreich - schon fürs Studium empfehlenswert!, 13. Februar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Karriereführer für Biowissenschaftler: Beschäftigungsfelder - Arbeitgeberwünsche - Crashkurs Bewerben: Beschaftigungsfelder - Arbeitgeberwunsche - Crashkurs Bewerben (Taschenbuch)
Ein wirklich sehr hilfreiches Buch!!! Anhand von Personenbeispielen erhält man Einblicke in die unterschiedlichsten Betätigungsfelder von Biowissenschaftlern - sehr aufschlussreich! Eigentlich ein MUSS für jeden Studenten der Biologie, da nicht früh genug damit begonnen werden kann, ein mögliches Berufsziel zu identifizieren, damit gezielt darauf hingearbeitet werden kann.
Auch die Tipps zur Bewerbung fand ich toll - sonst Buch-füllende Ratschläge werden hier kurz und knapp, aber trotzdem ausführlich erteilt. Sehr nützliches Buch!!!
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5.0 von 5 Sternen sehr informativ!, 28. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Karriereführer für Biowissenschaftler: Beschäftigungsfelder - Arbeitgeberwünsche - Crashkurs Bewerben: Beschaftigungsfelder - Arbeitgeberwunsche - Crashkurs Bewerben (Taschenbuch)
da ich biologie studiert habe, in meinem jetzigen job aber eher mäßig zufrieden bin, konnte ich mir viele nützliche anregungen holen!
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6 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Karriereführer für Biowissenschaftler by Isolde Debus-Spangenberg, 12. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Karriereführer für Biowissenschaftler: Beschäftigungsfelder - Arbeitgeberwünsche - Crashkurs Bewerben: Beschaftigungsfelder - Arbeitgeberwunsche - Crashkurs Bewerben (Taschenbuch)
Als ich das Rezensionsangebot des Verlags las, dachte ich zuerst: "Das ist ein Konkurrenzbuch zu "Geld zum Forschen". Aus dem eigensüchtigen Streben heraus, von der Konkurrenz etwas zu lernen, habe ich den Karriereführer für Biowissenschaftler angefordert. Wiley-VCH möge es mir verzeihen. Schon nach den ersten Seiten war klar: Das ist keine Konkurrenz zu "Geld zum Forschen", höchstens eine Ergänzung. Die Autorin will nicht den universitären Forschern helfen, zu Geld zu kommen, sie will vielmehr Biologen helfen, außerhalb der Universität Karriere zu machen. Das ist im Prinzip eine gute Idee. Aber kann Sie das? Die Autorin (geb. 1970) hat Politologie studiert, nennt sich Medienwissenschaftlerin, und leitet das "Büro für Berufsstrategie" in Frankfurt. Es handelt sich dabei um ein Karriereberatungsunternehmen, das Beratungen verkauft. Zum Beispiel überprüft es für 51 Euro ihr Arbeitszeugnis oder bereitet Sie für 390 Euro dreieinhalb Stunden lang auf eine Assessment Center-Prüfung vor. Man kann sich hier die Frage stellen, was ein "Assessment" wert ist, dessen Ausgang wesentlich von der Vorbereitung abhängt bzw. wenn dem nicht so ist, was dann die Vorbereitung soll. Aber das ist eine andere Baustelle. Was ich sagen will ist: Ich halte nichts von Karriereberatern. Meiner Ansicht nach besteht die Qualifikation der Autorin, einen Karriereführer für Biologen zu schreiben, vor allem darin, dass ihr Mann Biologe ist. Das ist immerhin etwas. Auch will ich nicht unterstellen, daß Politologen keine Bücher schreiben können. Im Gegenteil. Bücherschreiben soll, neben Reden halten, ihre Hauptbeschäftigung sein. Schauen wir also in das Buch hinein. Der Stil gefällt mir nicht. Viele Laberwörter wie konkret, Kompetenz, Bereich, positiv. Debus-Spangenberg schreibt "für den Bereich Life Sciences" statt "in den Life Sciences" oder "im Bereich Biologie" statt "in der Biologie". So was ko..., tschuldigung, so was erbricht mich an. "Positiv" scheint das Lieblingswort der Autorin zu sein. Das ist ein Begriff aus der Elektrotechnik; Ionen oder Pole sind positiv - und selbst die nicht immer - aber keine Begriffe, Assoziationen oder Gespräche. Positiv wirkt negativ! Das abgedroschene Marketingwort "Innovation" wird durch Vorsetzen von Eigenschaftswörtern wie "echte Innovation" nicht gehaltvoller und die Reihe der Kompetenz-Modewörter "soziale Kompetenz", "emotionale Kompetenz" etc. um "Methodenkompetenz" zu erweitern, imponiert mir auch nicht. Laberwörter gehen in der Regel einher mit Labersätzen. So auch hier: Sein Interesse: wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte mit biotechnologischen Fragestellungen... oder ...besonders schätzt er daran den Umgang mit Menschen. Sätze, wie sie in Broschüren vom Arbeitsamt stehen. Wie ist der Inhalt? Eine gute Idee der Autorin war, Leute zu befragen, die auf verschiedenen Gebieten arbeiten. Leider hat sie die Idee schlecht umgesetzt. Sie lässt ihren Informanten jede Satzblase durchgehen, gibt informationsfreie Antworten wieder, hakt nicht nach und so gleichen die Interviews über weite Strecken Werbeschriften der jeweiligen Firma. Als Beispiel eine Antwort, die als Großtat des Marketing-Blahblahs gelten darf. Sie stammt - wen wundert's - von einem der Herren von McKinsey: Das zweite Kriterium ist die Problemlösungskompetenz: Ist man in der Lage analytisch zu denken, Fragestellungen strukturiert zu bearbeiten und folgerichtige Lösungen zu entwickeln? Was heißt das, analytisch denken, strukturiert bearbeiten? Das weiß kein Mensch. Oder vom gleichen Herrn: Ich glaube, dass ich mit meinem Engagement letztendlich einen Beitrag zur besseren Patientenversorgung leiste. Bei allen Beratungsprojekten in diesem Bereich steht am Ende der Kette der Mensch und Patient. Und ich glaube, dass für solches Gewäsch kein Mensch Geld bezahlen sollte. Zudem: Ist es nicht wirklichkeitsfremd, von den Befragten eine Schilderung des Firmenmilieus zu verlangen? Wer wird schon Unangenehmes sagen, wenn er mit vollem Namen zitiert wird. Man hat den Eindruck, dass die Autorin vor allem das Selbstdarstellungsbedürfnis der Befragten bediente und nicht das Informationsbedürfnis ihrer Leser. Es ist alles toll, nett, idyllisch und gut in der Arbeitswelt von Frau Debus-Spangenberg. Dies selbst in Firmen, von denen ich aus anonymen Berichten Interner weiß, daß es eben nicht gut und schon gar nicht toll ist, was dort abläuft.
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