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am 16. Januar 2014
Wer Biologie studiert, wird sich über kurz oder lang überlegen, DEN Klassiker der Biologie, „Die Entstehung der Arten“ von Charles Darwin, in seine Wohnzimmerbibliothek einziehen zu lassen. Damit das Buch dann auch gelesen wird und nicht nur dekorativ im Regal verstaubt, lohnt sich meist die Anschaffung einer überarbeiteten Auflage.
In dieser kommentierten und illustrierten Neuauflage des bekannten Klassikers werden Darwins Erkenntnisse anhand von Beispielen mit dem aktuellen Stand der Forschung erklärt und aufgearbeitet.
Die sehr ausführlichen Kommentare helfen, nicht nur Darwins Werk, sondern auch die Mechanismen der Evolution besser zu verstehen.
So wird das Buch auch für Laien zu einer verständlichen Lektüre über die erstaunlichen "Wunder" der Evolution.
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am 16. April 2015
Ich habe das Buch geschenkt bekommen, obwohl ich "Die Entstehung der Arten" von Charles Darwin schon in einer anderen Ausgabe besitze, denn "der Darwin" ist für einen Biologen quasi ein Muss. Sicherlich kennt fast jeder Biologiestudent "den Darwin“ als ein dickes, kleines, gelbes Büchlein, aber ganz durchgelesen wurde es nur von wenigen. Das könnte sich durch diese Ausgabe "des Darwin" endlich ändern. Es ist eine super ausgestattete, illustrierte Ausgabe dieses seit mehr als 150 Jahren immer noch gültigen wissenschaftstheoretischen Hauptwerks der Biologie. Jegliche Interpretationen, auch die heutigen molekularbiologischen Forschungsergebnisse, kommen an diesem Evolutionskonzept nicht vorbei.
Den Herausgebern Paul Wrede und seiner Tochter Saskia Wrede ist es hervorragend gelungen, Darwins umfangreichen Text mit didaktisch gut durchdachten Abbildungen und vielen farblich unterlegten aktuellen wissenschaftlichen Erläuterungen anzureichern und aufzulockern. Darwin war ein außergewöhnlicher Korrespondent, heute würde man sagen Networker, der mit den Ergebnissen von hunderten Wissenschaftskollegen seine Theorie der Abstammung untermauerte. Etliche dieser Persönlichkeiten werden in einer Kurzbiographie und einem Portrait vorgestellt.
Zu den von Darwin verfassten 15 Kapiteln haben die Herausgeber die beiden ebenfalls bahnbrechenden Aufsätze, den Sarawak- (1855) und den Ternate-Essay (1858) von Alfred Russel Wallace (1823 - 1913) hinzugefügt. Diese beiden Aufsätze bestechen durch ihre Klarheit und Prägnanz. Eine sehr lobenswerte Geste der beiden Herausgeber, den einem breiten Publikum wohl nicht bekannten, zeitgleichen Entdecker einer fast identischen Evolutionstheorie, auf diese Weise bekannt zu machen.
Das allein würde schon genügen dieses Lehrbuch für alle an der Biologie Interessierten dringendst zu empfehlen. In einem zweiten Teil schließt sich ein Abschnitt zur heutigen Sicht auf die Evolutionstheorie an, in dem acht sehr prominente zeitgenössische Wissenschaftler die aktuellen Bezüge ihrer Wissenschaft zur Evolutionstheorie vorstellen. Dazu gehören Gebiete wie der Ursprung des Lebens aus Sicht der biophysikalischen Chemie von Peter Schuster sowie Ergebnisse der Molekularbiologie zu den molekularen Ursachen der Variation von Paul Wrede. Bei Darwin kam schon die Bedeutung der Entwicklungsbiologie deutlich zum Ausdruck, eine aktuelle Betrachtung erfolgt hier durch den Entwicklungsbiologen Ralf Sommer. Ganz frühe Ansätze zur Evolution des zellulären Immunsystems durch Ilja Metschnikov werden von Peter Walden verdeutlicht. Überraschend sind bei Darwin die in einem ganzen Kapitel beschriebenen Ansätze zur Evolution von Verhaltensmustern. Jürgen Tautz und Walter Kirchner geben hierzu erstaunliche Einblicke in die neuesten Forschungsergebnisse am Beispiel sozialer Insekten wie den Bienen und Ameisen. Die kleinen Meeresorganismen, mit denen Darwin in Schottland seine Natur-Studien begann, sind die Bryozoen. Joachim Scholz gibt einen wissenschaftshistorisch exzellenten Artikel, stark angereichert mit neuesten wissenschaftlichen Ergebnissen zur Bedeutung dieser Meerestiere für das Verständnis der Evolution zur weiteren Anregung. Gisbert Schneider behandelt die fundamentale Bedeutung der Evolutionsstrategie in der Suche und für das Design neuartiger Wirkstoffe, eine überzeugende Bestätigung des Evolutionskonzeptes nach Darwin. Alle diese Artikel sind didaktisch gut durchdacht und unbedingt lesenswert.
Im dritten Teil führen zwei ausführliche Biographien zu Charles Darwin und Alfred Russel Wallace von Saskia Wrede in das recht unterschiedliche Leben der beiden Genies ein. Der erste (CD) ein Mitglied der britischen Upper class, frei von Gelnöten, und der andere ein armer Handwerker (ARW), der ständig von finanziellen Sorgen geplagt wurde. Hans-Jörg Rheinberger rundet in seiner Notiz den ungeheuren Einfluss der beiden Protagonisten auf den weiteren Verlauf biologischer Forschung ab.
Umklammert wird das Werk durch das Vorwort vom Kasseler Evolutionsbiologen Ulrich Kutschera, in dem es auch um den religionskritischen Aspekt in Darwins Werk geht und abgeschlossen wird alles vom Paläontologen Reinhold Leinfelder durch einen Epilog über die Zukunft der Evolutionsforschung.
Zusammenfassend bin ich äußerst angetan von diesem umfangreichen Lehrbuch, dass einem die wissenschaftliche Vielseitigkeit des Schaffens von Darwin eindrucksvoll nahebringt. Allein das Durchblättern ist schon ein Genuss, die Texte sind durchweg anregend und informativ. Dieses Buch bereichert jede biologische Institutsbibliothek sowie jeden privaten Haushalt eines an Biologie Interessierten, und ich bin jetzt auch ein stolzer Besitzer dieses Buches!
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am 12. September 2013
Dieses Buch habe ich mir eigentlich nur gekauft, weil der Herausgeber ein kleines Foto (S. 170) von mir dort verwendet hat. Erst als ich es in der Hand hielt und darin blätterte, merkte ich wie spannend es gestaltet ist. Zwar habe ich es noch nicht komplett durchgelesen, aber ich bin schon auf einige interessante Artikel gestoßen. Auch wenn es nicht mein Fachgebiet ist - "interessierte Laien" werden es lieben, so wie ich.
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am 26. August 2015
Wie kaum anderer beeinflusste Charles Darwin (1809-1882) mit seinem 1859 veröffentlichten Hauptwerk Über die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl die modernen Naturwissenschaften. Mit seinen Thesen über das Wechselspiel von Mutation und Selektion sowie über die Speicherung von Erbinformationen in lebenden Organismen gilt er sowohl als Begründer der Evolutionstheorie und Verhaltensforschung als auch als Stichwortgeber für Humangenetik, Ökologie und Spieltheorie. . Zur Würdigung Charles Darwins, der nach Bologna-Reformen keineswegs mehr zum Lesekanon an den Universitäten gehört, haben Saskia Wrede und Paul Wrede das wohl bedeutendste Werks der Wissenschaftsgeschichte – zusammen mit den inzwischen in Vergessenheit geratenen Sarawak- und Ternate Essays des Naturforschers Alfred Russel Wallace (1823-1913), der unabhängig von Darwins Thesen zu ähnlichen Resultaten in seiner Evolutionsforschung gelangt ist t - in einer optisch ansprechenden Edition zusammen mit zahlreichem Bild- und Illustrationsmaterial, Kurzbiographien sowie Erläuterungen und Kommentaren herausgegeben. Zur Erleichterung der Lektüre sind im Originaltext etliche Kernaussagen, Bezüge zur biblischen Schöpfungsgeschichte sowie Beschreibungen der Forschungstätigkeit Darwins auf den Galapagos Inseln farblich markiert.
In den Kommentaren zu Darwins Über die Entstehung der Arten Abhandlung haben Saskia Wrede und Paul Wrede heben sie sowohl dessen Historizität als auch Aktualität gleichermaßen hervor. In ihren Erläuterungen verdeutlichen die Herausgeber, dass Charles Darwin seine Evolutionstheorie nicht in einem „luftleeren Raum“ entwickelte, sondern in Auseinandersetzung und Abgrenzung mit der zeitgenössischen Naturwissenschaft. Forscher wie Chevalier de Lamarck (1774-1829) gehörten mit ihren Studien über die Varietäten der Arten zu dessen Ideen- und Stichwortgeber. Mit seiner These, wonach Menschen und Affen die gleichen Vorfahren hätten, sorgte Darwin – im Unterschied zu seinen Vordenkern - vor 150 Jahre für Furore in der gelehrten Welt und wird sogar noch heute von den . „Kreationisten“ abgelehnt, die die biblische Schöpfungsgeschichte im wörtlichen Sinn verstehen.. Dass sein Hauptwerk Über die Entstehung der Arten nicht an Aktualität verloren hat, belegen wissenschaftliche Aufsätze aus Molekularbiologie, Ethologie, Immunologie und Ökologie, die in diesem Band beigefügt sind.
Zusammenfassend betrachtet, kann man die von Saskia Wrede und Paul Wrede herausgegebenen Werke Darwins und Wallace‘ nicht nur Biologen empfehlen, die die Bildungslücken in der Geschichte ihres Fachs schließen möchten. Auch für den naturwissenschaftlichen Laien mag diese gründlich recherchierte Anthologie einen Einstieg in die komplexe Evolutionstheorie geben und von einem spannenden Kapitel aus der Kultur- und Wissenschaftsgeschichte erzählen, das bis in die Gegenwart nicht an Brisanz verloren hat.
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am 6. Mai 2015
Mit grosser Freude habe ich mir der Lektüre dieses Buches gewidmet. Als Biologe war es für mich sehr spannenden einen weitergehenden Einblick in die Geschichte der Entstehung der Evolutionstheorie zu erhalten.

Überraschend sind bei Darwin die in einem ganzen Kapitel beschriebenen Ansätze zur Evolution von Verhaltensmustern. Jürgen Tautz und Walter Kirchner geben erstaunliche Einblicke in die neuesten Forschungsergebnisse am Beispiel sozialer Insekten wie den Bienen und Ameisen. Die kleinen Meeresorganismen, mit denen Darwin in Schottland seine Natur-Studien begann, sind die Bryozoen. Joachim Scholz gibt einen wissenschaftshistorisch exzellenten Artikel, stark angereichert mit neuesten wissenschaftlichen Ergebnissen zur Bedeutung dieser Meerestiere für das Verständnis der Evolution zur weiteren Anregung.

Umklammert wird das Werk durch das Vorwort vom Kasseler Evolutionsbiologen Ulrich Kutschera, in dem es auch um den religionskritischen Aspekt in Darwins Werk geht und abgeschlossen wird alles vom Paläontologen Reinhold Leinfelder durch einen Epilog über die Zukunft der Evolutionsforschung.

Eine sehr lesenswerte Erfahrung.
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am 14. Juli 2015
Das Buch ist an sich toll. Eine Schwäche von Herr Wrede ist aber, dass biologische Konzepte nicht immer erläutert werden. Das biologische HIntergrundwissen muss also teilweise anderweitig angeeignet werden. Die Begleittexte setzten teilweise Verständnis von Molekularbiogenetik und anderen Themen voraus. Begriffe wie Allele (Versionen eines Gens) und unbekanntere molekularbiologische Ausdrücke werden ohne Erklärung vorausgesetzt. Was negativ auffällt sind die vielen Rechtschreibfehler (sogar im Darwintext). Lektoren werden heute offenbar eingespart.

Es gibt einige sinnfrei zusammengestellte Sätze, wie auf S.22, nachdem 6 Hinderungsgründe für die Domestikation einiger Wildtierarten aufgeführt wurden: "Allerdings treffen für etliche Tiere meistens fünf der sechs Hinderungsgründe nicht zu, aber dennoch konnten sie nicht domestiziert werden. Aus der Nicht-Domestizierbarkeit lässt sich nicht unbedingt die Nicht-Domestikation schliessen, denn das Vorhandensein jeder einzelnen der sechs Eigenschaften allein reicht schon als Hinderungsgrund aus." - Offenbar bezieht sich der Nachsatz des zweiten Satzes auf den ersten Satz und der Vorsatz müsste für sich stehen. Allerdings handelt es sich hier um einen Text von einer Drittperson.

Es gibt allerdings auch kleinere Unsauberkeiten. So schreibt Herr Wrede in Kommentar 4.1 "Angeregt durch die Beobachtungen der künstlichen Selektion, erschien ihm die Möglichkeit der Abänderung von Varietäten geradezu eine Selbstverständlichkeit zu sein. Ähnlich wie bei einer Wachsfigur lassen sich alle möglichen plastischen Veränderungen in der Hand des Künstlers vornehmen." Dies, obwohl Darwin gerade auf einer Seite zuvor dezidiert klar festgehalten hat: "Aber die Veränderlichkeit, welche wir an unseren Kulturerzeugnissen fast allgemein antreffen, ist, wie HOOKER und ASA GRAY richtig bemerkt haben, nicht direkt durch den Menschen herbeigeführt worden; er kann weder Varietäten entstehen machen, noch ihr Entstehen hindern; er kann nur die vorkommenden erhalten und häufen."

Fazit: Ein Tipp für jeden Biologieinteressierten. Mit dem Hintergrundmaterial dürfte es sicher die beste Darwinausgabe (die Vorlage ist Carus) auf dem deutschen Markt sein. Ich habe mir auch noch die Reclamausgabe von Neumann erworben, da der Originaltext bekanntlich Englisch ist, ist es im Zweifel immer gut, zwei anerkannte Übersetzungen zu haben.

Zum Amazon Service: Leider habe ich das Buch von Amazon mit einem unschönen Falz an der oberen linken Ecke erhalten (die Verpackung war nicht beschädigt). Eine Rücksendung aus der Schweiz lohnt sich nicht, da Amazon das Porto nicht im selben Umfang erstattet und aus der Schweiz Zollkosten anfallen. Es besteht leider Grund zur Annahme, dass Amazon bewusst qualitativ minderwertige Bücher über die Schweiz absetzt.
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am 19. September 2013
Charles Darwin verdient den Ruf einer der Grössten Persönlichkeiten
der mit sein Werk die Menschheit auf eine art veränderte
wie so kein anderer Wissenschafter es vor Ihn gemacht hat!!!

Bevor Darwin waren die Menschen "blind" von Täuschungen und aberglauben...
Nach Darwin für jeden der "sehen" will hat er die Wahrheit und Wirklichkeit unserer Naturwelt gezeigt!!!...

Sicher war er nicht allein dabei...
Es gab Alfred Wallace der gleichzeitig zu den gleichen ergebnisen gelangte...
Es gab noch andere Wissenschaftler seiner Zeit die den Weg vorbereiteten...
Genauer gesagt es war die Zeit für die Evolutionstheorie!!!
Wenn Darvin nicht wäre oder Wallace, dann wäre es jemand anderer!!!...

Nach 150 Jahren bestätigen sich seine Theorien jeden Tag!!!...
Er war ein Mensch und kein Gott, so hatte er auch manche kleine falsche vorstellungen...
ABER seine Evolutionstheorie bleibt ein Leuchturm über das Leben!!!
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