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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. August 2014
Perspektivwechsel, Teilhabe und Unterricht bilden das kooperative Dreieck, auf dem der Autor, André Zimpel, dieses Buch aufbaut. Es geht dabei um das Thema: Inklusive Lernkultur. Dass Behinderung oft nur bedeutet Hilfe zu empfangen und dass Helfen den Helfenden stärkt, sind die beiden Ausgangspunkte der Gedankenführung. Das wirft Fragen auf: Wie geht es dabei den Menschen, die immer nur die Hilfe empfangen? Und wer lässt sich schon gerne helfen?
Gut gemeinte Hilfe, kann auch Ursache von Behinderung werden. Ich helfe, also bin ich! Das Spannungsfeld der Inklusionsdiskussion ist ein Paradebeispiel für das Ringen um das Selbstverständnis der Helfenden beim Lernen.
In diesem Buch wird mit fundierten wissenschaftlichen Fakten argumentiert, unter anderem mit den anthropologischen Wurzeln des Helfens und des Lernens. Helfen ist ein angeborenes Verhalten, dass häufig zu kurz kommt oder auch bestraft wird – vor allem in einer Welt der Konkurrenz. Helfen sollte gegenseitig sein und wird mithilfe des Hyperzyklus (Gegenseitigkeit)simuliert. Der Schlüssel zur Inklusion liegt im menschlichen Bedürfnis zu helfen. Unterricht sollte also das Augenmerk auf die Gegenseitigkeit des Helfens richten. Darum geht es hauptsächlich, denn Teilhabe allein reicht nicht aus. Sich selbst als hilfreich zu erleben und auch dem Helfenden zu vertrauen, darauf kommt es an.
Ein großartiges Buch für alle, die sich mit dem Thema „Lernen und Inklusion“ befassen. Ich wünsche mir noch weitere so fundierte Bücher von Herrn Zimpel.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2012
Das Buch "Einander helfen- der Weg zur inklusiven Lernkultur" ist von Prof. Dr. André Frank Zimpel, der an der Universität Hamburg der Förderschwerpunkt geistige Entwicklung leitet.
In dem Buch zeigt Herr Zimpel - neben dem Matthäusprinzip und dem Normalisierungsprinzip - ein Prinzip und seine Vorteile für Inklusion auf: den Hyperzyklus.
Allen wird geholfen und alle helfen. Helfen stärkt die helfenden Personen und bietet viele Potentiale in einer inklusiven Lernkultur.
Herr Zimpel untermauert seine Ansichten und Thesen mit zahlreichen, interessanten Erkenntnissen aus der Neurobiologie, Spieltheorie und Anthropologie.
Das Buch liest sich flüssig, ist gut verständlich und ist zudem sehr unterhaltsam !
Ein MUSS für (angehende) Lehrer, interssierte Eltern und Pädagogen insgesamt und jede Person, die nach (weiteren) fundierten Argumenten für eine inklusive Lernkultur sucht!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. September 2012
Warum wird der Zusammenhang zwischen Helfen und Lernen oft missverstanden? In seinem Sachbuch "Einander helfen" gibt der Psychologe und Pädagoge André Frank Zimpel aus Hamburg brillante Antworten auf diese Frage. Das Buch ist äußerst lesenswert, nicht nur für Psychologen, Lehrer und Dozenten, sondern für jeden, der kulturelles Lernen besser verstehen will. Selten gelingt es Wissenschaftlern, Vergnügliches und Tiefsinniges so gekonnt miteinander zu verbinden. Ich habe das Buch zweimal mit Gewinn gelesen!
Mit dem zugleich aufrüttelndem und unterhaltsam geschriebenen Buch "Einander helfen" legt André Frank Zimpel darüber hinaus ein wegweisendes Manifest für Inklusion vor, das mit neurobiologischen Erkenntnissen unterlegt ist. Die allgemein verständliche Sprache wendet sich an ein breites Publikum.
Wertschätzende Beziehungen, das Erkennen und Fördern individueller Begabungen, der Aufbau lustvoller Lernkulturen sind der Schlüssel für das Gelingen einer inklusiven Pädagogik.
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