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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liefert neue Ideen, regt zum Nachdenken an!, 27. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Zwischen Neurobiologie und Bildung: Individuelle Förderung über biologische Grenzen hinaus (Taschenbuch)
Ein weiteres sehr interessantes Sachbuch von Prof. Dr. André Frank Zimpel. Ich würde es jeden, der beruflich mit Schule und Sonderpädagogik zu tun hat empfehlen. Sehr nützlich fand ich Fallgeschichten von verschiedenen Autoren, die für einen Perspektivenwechsel in der pädagogischen Praxis sorgen. Überdies findet man zahlreiche Verweise auf andere Autoren und ihre Werke.
Trotzt seiner Sachlichkeit ist das Buch in einer sehr verständlichen Erzählform geschrieben und ist dabei leicht zu lesen.
Von mir eine klare Weiterempfehlung.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein authentisches Buch, welches einen neuen handlungswissenschaftlichen Ansatz präsentiert, 22. März 2010
Von 
Alfred Röhm (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Zwischen Neurobiologie und Bildung: Individuelle Förderung über biologische Grenzen hinaus (Taschenbuch)
Es ist ein erfrischendes, allgemein verständliches Buch, welches viele grundlegende Themen und kritische Fragen zum Menschen und dessen geistiger Entwicklung aufwirft, und so zum spannenden Perspektivwechsel einlädt.

Die praxisorientierten Berichte im mittleren Teil des Buches, werden von einem vorhergehenden und nachfolgenden Theorieteil umsäumt.

Zentrum des Buches ist das Wechselspiel zwischen neurobiologischen Prozessen und dem Bewusstsein bzw. der Innenwelt des Menschen, ohne welches geistige Entwicklung nicht denkbar wäre. Prof. Zimpel beschreibt, um nur ein paar Stichworte zu geben, anhand von griffigen Beispielen, die Problematik zwischen Subjektivität und Objektivität oder Normalität und Besonderheit. Mit systemischem und kulturhistorischem Hintergrund zeigt er das Potential der bewusst ergriffenen und bejahenden Subjektivität auf, die sich sonst nur allzu gern hinter vermeintlicher Objektivität versteckt.

Anhand eindrücklicher Berichte (wie z.B. aus der Arbeit mit Zwängen, Epilepsie oder Narkolepsie) zeigt das Buch, welche Entwicklungsschritte mit der Systemischen Syndromanalyse erreicht werden können. Der Leser lernt so, die Idee und den pädagogischen Wert der Systemischen Syndromanalyse konkret verstehen.

Die Hauptidee der Systemischen Syndromanalyse besteht im sinnvollen Perspektivenwechsel folgender Perspektiven: Außen-, Innen-, Superbeobachtung, Selbstreflexion und Pädagogischer Idee. Interessant erachte ich den Leitgedanken, dass es von der Person und deren Perspektive abhängt, was diese Person wahrnimmt und dass ein Perspektivwechsel die Wahrnehmung erheblich verändern kann. Spannend finde ich die Tatsache, dass der Mensch jederzeit seine eigene Perspektive ändern kann, wenn er denn will. Diese Selbststeuerung ist ein Thema der in diesem Buch oft zitierten Kybernetik zweiter Ordnung Heinz von Försters.

Ein gewichtiges Ziel Prof. Zimpels besteht in der harmonischen Stimmigkeit zwischen der Achtung der Differenz und dem pädagogischen Optimismus. Die systemische Syndromanalyse scheint ein geeignetes Instrumentarium zu sein, sich diesem Ziel bewusst nähern zu können.

Ein wichtiges Verdienst dieses Buches besteht darin, dass es aufzeigt, dass die objektive naturwissenschaftliche Herangehensweise, wie sie auch der Ingenieursmathematik eigen ist, bei der Lösung (schwieriger) pädagogischer Fälle an ihre Grenzen kommen kann. Prof. Zimpel differenziert, so trivial das klingen mag, zwischen toten und lebenden Systemen. Während in der Bearbeitung von toten Systemen die Ingenieursmathematik hilfreich und angebracht ist, so ist sie es, laut Prof. Zimpel, nicht bei lebenden Systemen. Bei letzteren schlägt er vor, die von ihm erarbeitete Humanmathematik anzuwenden, welche mit Unvorhergesehenem rechnet. Schließlich ist bei lebenden, flexiblen Systemen die Zukunft nun einmal offen. Diese Humanmathematik hat Prof. Zimpel ausführlich in seiner Monographie, "Der zählende Mensch", ebenfalls bei Vandenhoeck & Ruprecht 2007 erschienen, beschrieben.

Wird im Umgang mit Menschen beispielsweise in der Pädagogik dennoch die Ingenieursmathematik angewandt, können leicht normierende Prozesse dabei herauskommen. Das Buch zeigt anschaulich, dass es sich bei dem beliebten, der Norm entsprechenden "Lieschen Müller" oder "Otto Normalverbraucher" um ein Missverständnis handelt, sind doch diese "Normalen" untereinander unterschiedlicher als man es glauben mag.

Der pädagogische Versuch, alle Menschen in die gleiche Norm zu bringen, passt - dem Buch zufolge - nicht mit dem subjektiven Erleben des Einzelnen Menschen zusammen. Daher schlagen die Autoren vor, - und sie berichten, wie sie vorgegangen sind, und was dabei herausgekommen ist - sich bewusst auf das subjektive Erleben, auf das Innenleben der verschiedenen Individuen einzulassen, um erahnen zu können, was wohl der Sinn ihres - von außen vielleicht so unnütz erscheinenden - Verhaltens sein könnte.

Eine wichtige Annahme der Autoren ist die, dass jedes Verhalten Sinn macht. Daher ist es wichtig, das jeweilige dahinter liegende Motiv zu erkennen. Von diesem Gesichtspunkt aus wird es einleuchtend, dass es hilfreich ist, zwischen der Außen- und Innensicht zu unterscheiden, um letztlich aus der Perspektive der Superbeobachtung zu neuen pädagogischen Ideen zu gelangen.

Somit plädiert Prof. Zimpel für eine Herangehensweise, oder besser für eine Haltung, welche sich für Neues, Unberechenbares öffnet, weil gerade hierin - wie die Erfahrung zeigt, - oft ein Ausweg aus festgefahrenen Mustern gefunden werden kann. Prof. Zimpel plädiert hierbei dafür, die Entwicklung zu eigenständigen Selbststeuerungsprozessen zu fördern bzw. zu unterstützen. Damit greift er die selbststeuernden Prozesse auf, wie sie Heinz von Förster in der Kybernetik zweiter Ordnung beschrieben hat. Aus dieser Perspektive bietet sich die Chance zur Selbstveränderung, zur Überwindung alter ungünstiger Gewohnheiten. Es freute mich, als ich zum Schluss des Buches der Gedanke der Freiheit hervorgehoben vorfand.

Dies Buch ist kein Rezeptbuch für "Sicherlinge", sondern es will pädagogische Ideen präsentieren und all jene Menschen ermutigen, die bereit sind, in der jeweiligen pädagogischen Situation ihren eigenen Weg zu (er-) finden.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super spannend für Laien und Profis, 23. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Zwischen Neurobiologie und Bildung: Individuelle Förderung über biologische Grenzen hinaus (Taschenbuch)
Das Buch ist in drei Teile untergliedert. Der erste gibt genug Theorie -Input, um den Perspektivenwechsel in die Praxis des zweiten Teils verfolgen zu können und der dritte Teil schafft eine Brücke zur Bildungsthematik.

Schule bzw. unser Bildungssystem und Menschen, die unter besonderen neurologischen Bedingungen leben, passen oft nicht gut zusammen. Unsere Systeme sind nur auf eine vermeintliche Norm ausgelegt, die, beschäftigt man sich etwas genauer damit, den wenigsten Menschen gerecht werden kann. Zimpel schafft es in dem Buch 'Zwischen Neurologie und Bildung' aufzuzeigen, was eine individuelle (pädagogische) Betrachtung und der Wechsel zur Innensicht des Anderen in vermeintlich aussichtslosen Situationen alles bewirken können.

Theorie und Praxis werden handlungsorientiert, in verständlichen Worten und in einer großen Anschaulichkeit dargestellt.

Die diversen Fallgeschichten machen das Buch einerseits vielfältig und authentisch und schaffen es andererseits Theorie und Praxis zu verbinden. Die Fallgeschichten erinnern ein wenig an die 'romantische Wissenschaft' von A. Lurija oder O. Sacks, doch bieten sie zusätzlich einen einzigartigen Brückenschlag von Bildungsaspekten und Aspekten der Neurologie im Zusammenhang mit geistiger Entwicklung, die bei den anderen Autoren nicht zu finden sind.

Das Buch macht Mut und Lust besondere pädagogische Herausforderungen anzunehmen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lebendiges Lernen statt einer Anhäufung toten Wissens, 24. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Zwischen Neurobiologie und Bildung: Individuelle Förderung über biologische Grenzen hinaus (Taschenbuch)
Das Feld, das sich zwischen Neurobiologie und Bildung ausbreitet, ist ein blinder Fleck der Wissenschaft. Gemeint ist das weite Feld des subjektiven Erlebens. Der Kybernetiker Heinz von Foerster bezeichnete es als das letzte unbestellte Feld der Wissenschaft". Warum ist das so?
Die Antwort, die das Buch gibt, ist verblüffend einfach: Das Hauptkriterium, an dem sich moderne Wissenschaft zu messen hat, ist die Objektivität ihrer Forschungsergebnisse. Subjektives ist aber objektiv nicht zu haben. Wenn Aussagen über das subjektive Erleben mehr als nur unüberprüfbare Meinungen sein sollen, bedarf es eines neuen Kriteriums bei der Erforschung des subjektiven Erlebens. Dieses Kriterium ist in diesem Buch das pädagogische Experiment gekoppelt mit der Reflexion des Perspektivwechsels bei der Verhaltensbeobachtung. Die Notwendigkeit dieses Kriteriums wird den Leserinnen und Lesern auf verschiedenen Ebenen nahegebracht:
1. auf der Ebene der mathematischen Simulation lebender Systeme,
2. auf der Ebene von konkreten Fallgeschichten und
3. auf der Ebene einer kritischen Auseinandersetzung mit einseitig evolutionären Sichtweisen auf die Entwicklung.
Diesen drei Ebenen folgt auch die Gliederung des Buches. Mit Anspielung auf Hegels Dialektik tragen die drei Teile die Bezeichnungen: Allgemeines, Besonderes und Einzelnes.
Das Allgemeine sind die Theorie des Erlebens und die Methodik einer Annäherung an das Erleben. Fallgeschichten von verschiedenen Autorinnen und Autoren über eine pädagogische Annäherung an herausforderndes Verhalten sind dagegen das Einzelne. Die Fallgeschichten zeigen eindrucksvoll die Brisanz einer Annäherung an das Erleben, wenn Menschen wegen biologisch bedingter Beeinträchtigungen, wie zum Beispiel Epilepsie, Tourette-Syndrom oder Narkolepsie, von schulischen Standardangeboten nicht erreicht werden können.
Das Besondere ist die Methode der Systemischen Syndromanalyse. Sie zeigt, dass neue Erkenntnisse der Hirnforschung ihre Bedeutung für die pädagogische Praxis erst in individuellen Lebenssituationen konkreter Personen voll entfalten können. Denn erst in besonderen Einzelfällen lassen sich Fragen nach dem Zusammenhang von Autopoiese und Kultur in nicht pauschaler Weise beantworten.
Es handelt sich insgesamt um ein originelles und sehr lesenswertes Sachbuch, das in einer sehr gut verständlichen Erzählform komplizierte wissenschaftliche Probleme für die pädagogische Praxis aufbereitet. Ich habe es wie eine Fortsetzung zu dem Buch Der zählende Mensch" gelesen. In dem Buch stecken viele innovative Ideen, die mir einen neuen, optimistischeren Blick auf die Entwicklungsmöglichkeiten von Menschen eröffnen, mich aber auch sensibler verschiedene Entwicklungsbedingungen respektieren lassen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ansteckungsgefahr, 19. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Zwischen Neurobiologie und Bildung: Individuelle Förderung über biologische Grenzen hinaus (Taschenbuch)
Auf die Frage: Was ist Inklusion? ließe sich kurz und bündig, im Stile einer "Faustformel" antworten: "Anerkennung von Differenz". Von Anerkennung, d.h., von emotionaler Zuwendung, kognitiver Achtung und sozialer Wertschätzung Menschen gegenüber, deren herausforderndes Verhalten viele Fragen aufwirft, handelt auch das vorliegende Buch. Der Herausgeber (Andre' Frank Zimpel, Professor für Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Förderschwerpunktes geistige Entwicklung, Forschungsschwerpunkt Rehabilitationspsychologische Diagnostik an der Universität Hamburg) und die Mitautoren konstruieren, reflektieren und evaluieren dazu eine Methode verstehender Diagnostik, die sie Systemische Syndromanalyse nennen. Doch es geht nicht um die genannte Methode, deren Anwendung und kreative Fortentwicklung allein. Das Buch will Mut machen, "vermeintlich unabänderliche biologische Grenzen als Herausforderung" anzunehmen und sich "aktiv mit den Entwicklungsmöglichkeiten" eines jeden Menschen auseinanderzusetzen.

Die vorliegende Schrift gliedert sich neben der Einleitung und dem Schlusswort in drei Hauptkapitel, die der Dialektik von Allgemeinem, Einzelnem und Besonderem folgen. Unter dem Aspekt des Allgemeinen spannt der Herausgeber und Autor Andre' Frank Zimpel in drei Unterkapiteln zu "Erleben und Verhalten": Die Verobjektivierung des Subjektiven; die biologische Bedeutung des Erlebens und Perspektivwechsel und herausforderndes Verhalten den wissenschafts- und erkenntnistheoretischen Bogen, der im Einzelnen (vgl. die Beiträge von Margaretha Hein: Zwang und Haft; Silke Marr- von Ostrowski: Annas langer Weg von der Hilfsschule zum Abitur; Franziska Noack: Schrecklähmung und Suggestibilität; Julia Schwering: Epilepsie und Aufmerksamkeit; Maren Wächter: Gedächtnis in Aktion über den "Perspektivwechsel in der Praxis" seinen Pfeil entlässt und im Besonderen von "Syndromanalyse und Bildung" (vgl. die Beiträge von
Michael Macykowski: Das Gegenteil von Praxis ist Technik und Andre Frank Zimpel: Anpassung und Vielfalt; Vom toten Wissen zum lebendigen Lernen
letztlich ins Ziel findet. "Drei Regeln für Lernforschung", formuliert wiederum vom Herausgeber und Hauptautor, fassen Anliegen, Ergebnis und Perspektive des vorliegenden Band zusammen.

Ein Wort, ein Begriff, eine wissenschaftstheoretische Kategorie taucht im Verlaufe der Darstellung immer wieder auf: "Kreiskausal". Was würde passieren, wenn wir daran gingen, die Konsequenzen von Zirkularität (Kreiskausalität) möglichst allumfassend aufzudecken? Mit dieser (vom Rezensenten leicht modifizierten) Frage steckte Heinz v. Foerster in der "Kybernethik" seine Leser regelrecht an. Die heuristische Virulenz der Frage hat die Autoren des vorliegenden Werkes offensichtlich voll erfasst und sie in der Folge zu bemerkenswerten Ergebnissen geführt.
Ein Ergebnis ist sicherlich, dass in bio-psycho- sozialen Forschungsprozessen mit Subjektivität in jedem Fall "gerechnet" werden muss. Leben geht mit Erleben einher. Gerade die Wirksamkeit von Selbstbeschreibungen führt dazu, dass Menschen auch in schwierigen, isolierten Lebenslagen jene Stabilität erlangen, die ihnen Lebensqualität und individuelles Wachstum ermöglicht.
Ein weiteres Ergebnis ist sicherlich auch die Bereicherung der dialogisch verstehenden Diagnostik um weiterführende verhaltenshermeneutische Einsichten (vgl. etwa das Konstrukt der Beobachterstandpunkte bis hin zur Generierung pädagogischer Ideen). Im Mittelpunkt der Achtung von herausforderndem Verhalten und einer jeden Persönlichkeit steht nicht allein das plötzliche Aufscheinen eines Syndroms", die Symptome hinlänglich erklärenden Musters, sondern auch das Erleben, mit der Person als Gegenüber selbst in Kontakt und zu tun zu
(be-)kommen. Sicher trägt, um ein Beispiel zu nennen, die Diagnose Tourette- Syndrom zur "Entkrampfung" der sozialen Situation um Norma bei; wichtiger jedoch scheint es für die Betroffene zu sein, dass ihr "Generativität" ermöglicht, d.h. die Verantwortung für ihr zukünftiges Kind nicht genommen wird.

In einer Zeit "nach der Orgie", einer Zeit, da, wie Jean Baudrillard schreibt, alles schon befreit, schon da gewesen ist, zeigt dieses Buch das dialektische Gegenstück dazu. Es bleibt nur zu wünschen, dass die Leser seinen Wert in der Fülle der Simulationen zu entdecken und das "neu ins Spiel Gebrachte" zu würdigen vermögen.

Die Rückseite des Umschlags empfiehlt das Buch "...allen, die beruflich mit Bildungsfragen zu tun haben, Lernschwierigkeiten bei ihren Kindern vermeiden oder ihre eigene Bildungskarriere besser verstehen wollen." Darüber hinaus ist es sicherlich für alle interessant (Sozial- und Heilpädagogen, Therapeuten, Mediziner und Sozialwissenschaftler), die Menschen mit herausfordernden Verhaltensweisen besser verstehen wollen und sich mitverantwortlich dafür empfinden, dass diese ihr Leben möglichst selbstbestimmt leben können.
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