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am 29. Juni 2007
Karl Koenig hat es mit gut verstaendlicher Sprache geschafft, den bei anderen Autoren manchmal trockenen Beschreibungen von Abwehrmechanismen hier griffige, pointierte Formulierungen und Beispiele entgegenzusetzen. Als Lektuere zum Lernen und Verstehen schon vor X Jahren fuer mich hilfreich, habe ich jetzt bei der Re-Lektuere wieder geschmunzelt und viele Feinheiten seiner Beobachtung und seines Sprachwitzes nochmals schaetzen gelernt und empfehle das Buch guten Gewissens weiter.
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am 5. Oktober 2009
Als Psychologe und angehender Analytiker, der sich also mit analytischer Theorienbildung vertraut gemacht hat, muss ich leider sagen, dass das Buch nicht das halten kann, was es verspricht. Letztlich bleibt Vieles Stückwerk, es gibt kein übergeordnetes Konzept, das die Auflistung der einzelnen Abwehrmechanismen miteinander in Verbindung zu bringen vermag. Die Auswahl der Abwehrmechanismen erscheint zudem recht subjektiv und zum Teil nicht nachvollziehbar, die fehlende theoretische Fundierung (z. B. die Entwicklung der Abwehrmechanismen in Abhängigkeit von der Entwicklung des Ich oder der Sinn der Verdrängung und des daraus resultierenden Symptoms) lässt manch Frage offen. Für Anfänger und Laien sicherlich brauchbar, wer sich aber tiefergehend mit den Ich-Leistungen, deren Bedingungen und Wirkweisen auseinandersetzen möchte, der sei eher an Stavros Mentzos, Donald Winnicott oder Anna Freud verwiesen. Alternativ kann, insbesondere zur Frage der Entwicklung der Abwehrmechanismen, Daniel Stern empfohlen werden.
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