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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Lesemuss...
Gerald Hüther versteht es blendend die geistige und emotionale Entwicklung des Individuums darzustellen. Er geht auf die einzelnen Faktoren der emotionalen Bildung ein, wie auch auf die biochemischen Zusammenhänge von Stress. Und noch darüber hinaus: seine konsequente Verteidigung und Darstellung der individuellen Natur des Menschen. Was wohl bei weitem...
Veröffentlicht am 26. Februar 2010 von Walter Williams

versus
3.0 von 5 Sternen Zwiespältig
Angst verursacht Stress, dieser bewirkt, dass bestehende Verschaltungen im Gehirn gelöst werden und neue Muster erlernt werden können. Vorraussetzung ist das Gefühl der Liebe. Fehlt diese Liebe (der Autor spricht von "unvollständiger Liebe"), lernt der Mensch durch Ersatzhandlungen die Angst zu verdecken. Diese können zu Unterwürfigkeit,...
Vor 2 Tagen von Faa veröffentlicht


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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Lesemuss..., 26. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Biologie der Angst. Wie aus Streß Gefühle werden (Sammlung Vandenhoeck) (Taschenbuch)
Gerald Hüther versteht es blendend die geistige und emotionale Entwicklung des Individuums darzustellen. Er geht auf die einzelnen Faktoren der emotionalen Bildung ein, wie auch auf die biochemischen Zusammenhänge von Stress. Und noch darüber hinaus: seine konsequente Verteidigung und Darstellung der individuellen Natur des Menschen. Was wohl bei weitem nicht beabsichtigt war. Wer sich aber mit der Materie auskennt wird wissen, dass der Mensch aus "vielen tausenden Widersprüchen zu einer Einheit geformt" (in Anlehnung an Hermann Hesse) ist. Das macht die menschliche Entwicklung spannend und gibt dem einzelnen Menschen die individuelle Struktur seiner Muster im Verhalten auf der Grundlage von Gefühlen, die in der Lage sind Überzeugungen zu schaffen.

Vergleichbares an Literatur, was in der Kürze einer Abhandlung geschrieben worden ist, gibt es im deutschsprachigem Raum nicht. (Meiner Kenntnis entzieht sich das). Dafür fünf Sterne! Einen Stern Abzug gibt es, für die mir fehlende Vertiefung auf den Einfluss von Denkmustern. Das würde aber wahrscheinlich für ein Buch, was in dem Umfang geschrieben worden ist, zu weit gehen und wahrscheinlich zu speziell vertiefen. Deshalb ist der eine Punkt Abzug nicht zu stark zu wichten.

Ich hoffe auf mehr Literatur aus diesem Gebiet, insbesondere im Sinne der Forensik.

Danke Herr Hüther, ich freue mich schon auf das nächste Buch.
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145 von 156 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klar und, 26. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Biologie der Angst. Wie aus Streß Gefühle werden (Sammlung Vandenhoeck) (Taschenbuch)
Wenn alle wissenschaftlichen Einführungen so anschaulich geschrieben wären! In einer wunderbar leichten und klaren Sprache hat der Autor sein Thema aufbereitet. Die Wissenschaft von der Funktionsweise des Gehirns steht noch am Anfang; wie großartig, wenn ein Forscher es versteht, dem Leser einen Begriff von dem riesigen Gebiet zu vermitteln, ohne sich in Details zu verlieren.
Vielleicht sollte angesichts der Vielzahl von Titeln zur Angstbewältigung auf dem Cover deutlich gemacht werden, dass es sich nicht um ein Selbsthilfebuch handelt?
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101 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wertvoll für Manager - gerade jetzt, 21. März 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Biologie der Angst. Wie aus Streß Gefühle werden (Sammlung Vandenhoeck) (Taschenbuch)
Es gibt Bücher, da möchte man vor Ehrfurcht niederknien, den Atem anhalten und sich der Verzauberung ergeben, die sie bewirken. 'Biologie der Angst' von Gerald Hüther ist ein solches Buch. Stimmungsvoll und weise geschrieben entfacht es Bewunderung für das vielfach tabuisierte Phänomen der Angst.

So beschreibt der Neurobiologe beispielsweise, was im Gehirn passiert, wenn eine Angst unkontrollierbar wird. Was nicht selten wie ein Zusammenbruch wirkt, ist in Wahrheit unglaublich schlau: veraltete und für die Lösungssuche unbrauchbar gewordene Hirnstrukturen werden zerstört, um einen Neubeginn möglich zu machen. "Wenn es in eine bestimmte Richtung nicht mehr weiterzugehen scheint, wird ganz einfach all das aufgelöst und weggespült, was uns so hartnäckig daran hindert, eine andere Richtung einzuschlagen, neue Wege des Denkens und Fühlens auszuprobieren", sagt der Autor.

Er spricht auch darüber, dass Menschen herausfordernde - und nicht seichte oder überfordernde - Ziele brauchen, um zu wachsen und ihre Potenziale erweitern zu können. Das Verschwinden der Angst und die Erfahrung, ein aufgetretenes Problem erfolgreich gemeistert zu haben, ist uns die größte Belohnung. "Die Verschaltungen des Belohnungssystems werden immer dann aktiviert, wenn wir eine kontrollierbare Belastung erfolgreich bewältigt haben." Er betont auch, wie wichtig den meisten Menschen dabei Zuspruch von außen ist. Da möchte man lautstark den 'Alles Motivieren ist demotivieren'-Aposteln zurufen, sich endlich mal mit den neueren Erkenntnissen der Hirnforschung zu beschäftigen.

Hüthers Buch kann gerade in diesen Zeiten für verantwortungsvolle Manager ein wertvoller Begleiter sein.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Blick vom stillen Hügel auf die bewegte Szenerie des Lebens, 27. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Biologie der Angst. Wie aus Streß Gefühle werden (Sammlung Vandenhoeck) (Taschenbuch)
Da es sich bei dem Autor um einen humorvollen Menschen und kompetenten Hirnforscher handelt und bei diesem Buch um ein außergewöhnlich kompaktes und übersichtliches Bändchen zum Thema Angst, vergebe ich ohne mit der Wimper zu zucken fünf Sterne. Worauf er sich da eingelassen hat und wo ihn die Entdeckungen auf diesem wissenschaftlichen Neuland hingeführt haben, überrascht den Autor selbst: "Ich hätte es auch nicht für möglich gehalten, dass bei dem Versuch, die Ursachen, die Mechanismen und die Konsequenzen der neuroendokrinen Stressreaktion bis in das letzte Detail, bis hinunter auf die Ebene der molekularen Sequenzen und Interaktionen zu studieren und zu analysieren, irgendwann einmal so viel Information zusammengetragen werden würde, dass sich daraus, wie bei einem Puzzle, ein Bild zusammenfügen lässt. Ich hätte auch nicht geglaubt, dass dieses Bild am Ende so bestechend einfach aussehen würde, dass man es jedem Menschen, der verstehen möchte, auf wenigen Seiten nachzeichnen kann." (S. 113)

Eingefahrene Gewohnheiten, die aus einer biologischen Notfallreaktion eine Art Dauerstress werden lassen, schädigen auf Dauer dem Organismus und Spezies Mensch. Dass wir lieben, was uns die eigene Angst nimmt oder zu nehmen verspricht, mag nichts Neues sein. Doch wer hat sich diesen Umstand selbst schon einmal wirklich klar gemacht? Auch die Tatsache, dass wir im Grunde eben jene Dinge und Menschen hassen, die drohen oder scheinbar imstande sind, uns unsere Mittel zur Unterdrückung und Bewältigung der (meist unterschwelligen) Angst zu entreißen, wird allein durch die Erfahrung der eigenen menschlichen Erfahrung offenbar werden. Was mir besonders gut gefällt ist die Fähigkeit des Autors, nicht pauschal etwas als gut oder schlecht zu bezeichnen, sondern je nach Bedarfslage der Situation Sackgassen, Durchfahrtsstraßen und neue Wege aus gebahnten Denkwegen aufzuzeigen, gebahnte Wege im Gehirn nämlich, die bei Unbrauchbarkeit destabiliert und reorganisiert werden, um Platz zu machen für intelligente Auswege, die wiederum eine flexible Anpassung und Spezialisierung in Bezug auf bestimmte Aktivitätsmuster ermöglichen. Angst erfährt in diesem Buch eine differenzierte Betrachtung und Neubewertung, und das ist äußerst erfrischend. Ich finde, das ist ähnlich erfrischend wie die Tatsache, dass wir Lesenden neben den detailreichen Beschreibungen der Abläufe im zerebralen Netzwerk (keine Sorge, ein Glossar findet sich am Ende des Buches) die Metapher von Autobahnen, Nebenstraßen und kleinen Wegen zur besseren Anschaulichkeit angeboten bekommen. In diesem Zusammenhang stellt das eine wirklich brauchbare, weil auflockernde Bereicherung für den Textfluss und die Inanspruchnahme verschiedener Fähigkeiten bzw. Bereiche menschlicher Hirnstrukturen dar - analytisches, reflektierendes, betroffenes, alltagssprachliches Denken etc..

Also, wie gehe ich mit meiner Angst um? Habe ich Angst vor der Angst? Welche coping strategies wende ich an, um der Angst zu begegnen? Der Neurobiologe Gerald Hüther erwähnt Wissen, Können, Fertigkeiten; Freunde, Gespräche, Familie und auch Glaube, Gott und Liebe. Es scheint schließlich die Liebe zu sein, die sich durch tiefes Erkennen und Verstehen entfaltet und die alles umfasst. Aus dieser Perspektive gesehen bedeutet Liebe Freisein von Angst.
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305 von 341 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Angst muß sein, um sich zu ändern, 19. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Biologie der Angst. Wie aus Streß Gefühle werden (Sammlung Vandenhoeck) (Taschenbuch)
Der Autor ist Professor für Neurobiologie an der Psychiatrischen Klinik der Univer-sität Göttingen. Zuvor hat er sich am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin mit Hirnentwicklungsstörungen und mit der langfristigen Modulation monoaminerger Systeme beschäftigt. Er ist unter anderem Mitglied der Gesellschaft für Biologische Psychiatrie, AGNP, ISTRY. Der Autor möchte mit seinem Buch dem Leser aufzei-gen, warum manche Menschen ihr Gehirn so benutzen, daß sie möglichst schnell vorankommen und was in ihrem Leben über die Richtung ihres Handelns entschei-det. Nach dem Vorwort gliedert sich das Buch in zehn Kapitel: Kapitel 1: Im ersten Kapitel stimmt der Autor den Leser auf die Thematik seines Buches ein. Er führt ihn auf einen Hügel und vergleicht die von dort oben zu erken-nenden Straßen, Wege und Pfade mit den Vernetzungen in unserem Gehirn. Sie sind vergleichbar mit den Verschaltungen zwischen den Nervenzellen, die Denken, Handeln und Fühlen bestimmen. Kapitel 2: Der Autor zeigt, daß ein und dasselbe "Ding", entweder aus großer Ent-fernung oder aus großer Nähe betrachtet, sehr verschieden aussieht. Daraus resul-tierte auch lange Zeit eine unterschiedliche Begriffswelt. Erst am Ende des 20. Jahrhunderts vollzieht sich eine Synthese zwischen geisteswissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Ansätzen. Es entstehen immer differenziertere Kenntnisse über die Beeinflußbarkeit biologischer Prozesse durch psychische Faktoren. Kapitel 3: In diesem Kapitel führt der Autor den Leser zurück zu den Anfängen des Denkens und Fühlens. Er erfährt, daß unsere Vorfahren ein ererbtes Programm in sich trugen, das ihre körperliche Gestalt, ihren Stoffwechsel und ihr Verhalten dik-tierte. Es wird die Bedeutung der natürlichen Variabilität und die Notwendigkeit von Selektion für die Entwicklung hervorgehoben. Der Autor zeigt auf, daß die Streßre-aktion ein großer Modellierer ist, der den Menschen befähigt, sich vielfältigen Ver-änderungen der Lebensumwelt anzupassen. Der Auslöser dieser Reaktion ist die Angst. Am Ende widmet G. Hüther sich der modernen Streßforschung, den Model-len von Lazarus, Mason, Ursin und Olff. Kapitel 4: Der Fokus des Lesers wird in diesem Kapitel auf die Auslöser der Streß-reaktion gerichtet und den damit einhergehenden physischen Reaktionen (wie Er-höhung der Herzfrequenz und beschleunigte Atmung). Gut erläutert werden auch die Mechanismen der neuroendokrinen Streßreaktionen und der beteiligten Kortex-areale. Der Leser lernt, zwischen unkontrollierbaren und kontrollierbaren Streßre-aktionen zu unterscheiden. Kapitel 5: Wie unkontrollierbare Streßreaktionen bewältigt werden, steht im Mittel-punkt des fünften Kapitels. Neuere tierexperimentelle Untersuchungen haben als eine Möglichkeit gezeigt, daß die Anwesenheit eines vertrauten Tieres (Freund des Menschen) hier von großer Bedeutung ist. Aber auch Gaube und Liebe helfen die größte Angst zu überwinden. Eine Schwierigkeit besteht allerdings darin, daß der Mensch sich gleichsam eine neue Angst einhandelt. Nämlich diesen Schlüssel der Angstbewältigung wieder zu verlieren. Kapitel 6: Die ersten Seiten dieses Kapitels erläutern mir die Funktionsweise des Gehirns und die Erregungsleitung der Nervenzellen. Anschließend erhalte ich aus-führliche und gut verständliche Informationen über kontrollierbare Belastungen und ihre Auswirkungen auf das Denken, Fühlen und Handeln. Kapitel 7: Der Leser erfährt was geschieht, wenn es zu unkontrollierbaren Bela-stungen kommt und welche physiologischen Auswirkungen damit verbunden sind (wie Schädigung des Immunsystems, Schlafstörungen und Potenzstörungen). Er erhält aber auch Kenntnis darüber, wie sich alles zum Guten wendet. Kapitel 8: Dieses Kapitel wird eingeleitet durch eine Zusammenfassung des bisher Gelesenen. Das sich daraus ergebende Fazit lautet: Unser Gehirn scheint ein sich selbst organisierendes System zu sein, das sich immer wieder neu an die jeweils vorgefundenen äußeren Bedingungen anpaßt. Das Kapitel endet mit der Aufforde-rung, ständig wachsam zu sein. Dies ist notwendig, um so früh wie möglich zu er-kennen, wenn sich die Bedingungen, unter denen wir leben, verändern. Kapitel 9: Der Autor schlägt eine Brücke zu seiner Ausgangsfrage: Was bestimmt unser Denken, Fühlen und Handeln? Er bezieht sich auf die Theorien von Sigmund Freud. Besonders hebt er die grundlegenden Erfahrungen hervor, die wir bereits im Mutterleib und später mit Eltern, Geschwistern, Großeltern und anderen Bezugs-personen machen. Sie alle hinterlassen Spuren, die später unser Verhalten be-stimmen. Der Autor macht zudem deutlich, daß wir die Angst brauchen, um unser Verhalten immer wieder zu überdenken und gegebenenfalls zu ändern. Unsere Welt ist nicht immer so, wie sie sein sollte, aber sie ist die einzige, die wir haben. Und nur wir können sie verändern. Kapitel 10: G. Hüther zeigt im letzten Kapitel Möglichkeiten des Umganges mit dem neu erworbenen Wissen auf. Er weist darauf hin, daß wir zunächst verstehen müssen, weshalb und wovor wir uns ängstigen, und erkennen müssen, was in die-sem Fall mit uns passiert. Erst dann können wir nach geeigneten Auswegen su-chen. Wir sind nicht wehrlos; wir können selbst aktiv sein. Dieses Buch habe ich mit sehr viel Freude gelesen. Der Autor hat eine sehr ange-nehme und einfühlsame Art, auch komplizierte Sachverhalte darzustellen. Beson-ders gefallen hat mir, daß der normale Text zwischendurch immer wieder unterbro-chen wird. Der Leser erhält so die Möglichkeit, sein Wissen und seine Fragen durch die neusten wissenschaftlichen Kenntnisse zu vertiefen. Zweitens erfreute ich mich an den jedem Kapitel voran gestellten Gedichten. Das Buch macht Mut, gewohnte Wege zu verlassen. Seine Angst als Chance zu verstehen und nach Verände-rungsmöglichkeiten zu suchen. Ein sehr unterhaltsames, empfehlenswertes Buch.
Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: - Begegnung und Ausschau - Zugangswege - Entwicklungswege - Sackgassen - Auswege - Gebahnte Wege - Neue Wege - Der intelligente Weg - Spurensuche - Ausblick und Abschied
Agnes Schulte-Mattler
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von der Wissenschaft zur Weisheit, 4. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Biologie der Angst. Wie aus Streß Gefühle werden (Sammlung Vandenhoeck) (Taschenbuch)
Das vorliegende Buch ist ein gelungenes Kunststück von der Neurowissenschaft zur Möglichkeit eines kleinen Einblicks in die menschliche Psyche. Was mich besonders an den Büchern des Herren Hüther fasziniert, ist die Tatsache, dass er das Kunstwerk zustande bringt, wisschenschaftliche Sachlichkeit mit Literatur zu verbinden - die Verbindung von Wissenschaft mit der Weisheit. Ich kenne nur wenige wissenschaftl. Autoren die dies annähernd zustandebringen. Deshalb ein großes Lob. Ich hoffe, er möge noch unzählige Bücher veröffentlichen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessanter Ansatz, 26. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Biologie der Angst. Wie aus Streß Gefühle werden (Sammlung Vandenhoeck) (Taschenbuch)
Fachlich fundiert und durch einfache Bilder verstärkt erklärt der Autor, was bei Stress im Körper passiert, warum Stress auftritt und wohin das führt, bzw. führen kann. In eindrückliche Art wird erläutert, welchen Nutzen Angst für den Menschen hat. Der Ursprung dieses Buches ist die Neurobiologie, was dazu führt, das quasi nebenbei erläutert, was beim Menschen im Gehirn passiert. Ein (zumindest für mich) neuer Ansatz, gut verständlich geschrieben, der mir viele neue Erkenntnisse und Einsichten gebracht hat und mir hilft vieles besser zu verstehen.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Leckerbissen populärwissenschaftlicher Literatur, 16. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Biologie der Angst. Wie aus Streß Gefühle werden (Sammlung Vandenhoeck) (Taschenbuch)
Gerald Hüther erklärt Angst und Stress aus neurobiologischer Sicht. Das verheißt für den naturwissenschaftlichen Laien zunächst nichts Gutes, lässt es doch extrem anspruchsvolle Fachliteratur erwarten. Das ist aber mitnichten der Fall. Sehr bildhaft und mit seiner warmen, empathischen Art erläutert der Autor anschaulich wie Angst und Stress im Gehirn entstehen, was sie dort anrichten können und wie wir damit besser umgehen können. Hüther hat die Gabe, Naturwissenschaft spannend und schon fast unterhaltsam zu vermitteln - ohne dadurch an Seriosität einzubüßen. Nur wenigen Autoren gelingt das so vortrefflich.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend wie ein Roman, 21. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Biologie der Angst. Wie aus Streß Gefühle werden (Sammlung Vandenhoeck) (Taschenbuch)
Gerald Hüther hat eine sehr erfrischende Art zu schreiben und dabei viele Bilder entstehen zu lassen. Das Buch war für mich fachlich ein wertvoller Beitrag zu einem laufenden Projekt und nebenbei ein absoluter Lese-Genuß. Im Vergleich dazu verblasst sogar ein spannender Roman. Auch sein Wechsel zwischen bilderreicher Darstellung und trockener wissenschaftlicher Abhandlung der gleichen Vorgänge empfand ich als sehr humorvoll.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt Lesenswert!, 13. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Biologie der Angst. Wie aus Streß Gefühle werden (Sammlung Vandenhoeck) (Taschenbuch)
Sehr gute Einblicke in den aktuellen Wissensstand. Durch den genialen Kniff mittels zweier Schriftbilder eine Trennung zwischen dem "großen Bogen" und seiner "wissenschaftlichen Basis" vorzunehmen, steigert sich die Lesbarkeit enorm. Ein kleines Buch mit einem großen Gedanken. Unbedingt lesenswert!
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Biologie der Angst. Wie aus Streß Gefühle werden (Sammlung Vandenhoeck)
Biologie der Angst. Wie aus Streß Gefühle werden (Sammlung Vandenhoeck) von Gerald Hüther (Taschenbuch - 15. Februar 2012)
EUR 17,99
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