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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Spiegel des Inneren
Dieses Buch beschreibt das Seelenleben eines Menschen, der alle seine Höhen und Tiefen, Wünsche und Sehnsüchte in allen Formen, Farben und Phantasien durchlebt.
Lauscher, der Junge, der die lauten Klänge meidet, aber doch erst lernen muss, zuzuhören, erlebt auf seiner (Lebens-)reise, was es heißt, stark und mächtig zu sein, und...
Veröffentlicht am 18. November 2003 von mogliana

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sauerei
Eigentlich kein Stern. Warte seit über 5 Wochen vergebens auf das Buch. Sauerei. Trotz mehrfacher Anfrage keine Antwort und auf " Geld zurück Forderung" keine Reaktion
Vor 9 Monaten von RRD veröffentlicht


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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Spiegel des Inneren, 18. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Stein und Flöte und das ist noch nicht alles (Taschenbuch)
Dieses Buch beschreibt das Seelenleben eines Menschen, der alle seine Höhen und Tiefen, Wünsche und Sehnsüchte in allen Formen, Farben und Phantasien durchlebt.
Lauscher, der Junge, der die lauten Klänge meidet, aber doch erst lernen muss, zuzuhören, erlebt auf seiner (Lebens-)reise, was es heißt, stark und mächtig zu sein, und was es bedeutet, nichts zu besitzen. Im laufe dieser wundervollen menschlichen, farbenprächtigen und "fantastischen " Geschichte trifft Lauscher auf Naturgeister,die Ihm wohlgesonnen sind, auf Dämonen, die Ihn für Ihre dunkle Magie einsetzen ,auf die Liebe und : auf sich selbst. Auch bekommt er Einblicke darin, wie das Herz der Erde schlägt und begreift ein bißchen, das ALLES eins ist. So merkt er nach jedem erreichten Ziel ein Stückchen mehr, dass dies noch nicht alles sein kann.
Durch die Darstellung von Lauscher, dem Hauptdarsteller dieses Buches, der nichts mit einer Heldenfigur zu tun hat, sondern einfach nur Mensch mit allen seinen negativen Seiten und Schwächen ist und durch die wundervollen Phantasiewesen sowie die phantastischen Geschehnisse und Kulissen, ist dieses Buch nicht nur ein Phantasieroman, sondern auch ein Spiegel jedes Lesers, genau das macht das Buch so lesenswert. Man taucht mit jedem gelesenen Satz dieses Buches ein bißchen mehr in sich selbst.
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und das ist noch nicht alles!, 1. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Stein und Flöte und das ist noch nicht alles (Taschenbuch)
Dieses Meisterwerk ist für mich eines der besten Bücher welche ich bisher gelesen habe, wenn nicht sogar DAS beste.
Bemmans Erzählweise ist extrem fesselnd und schon wenn man das Buch nur aufschlägt und einen Satz liest ist man mittendrin in den Wäldern, den Lichtungen, der endlosen, weiten Steppe, hört Vogelstimmen und Wassergeplätscher. Doch das schaffen auch andere Autoren.
Viel mehr hat mich dieses Buch mit seiner untergründigen Aussage bewegt. Es erzählt von Ungeduld und Machtgier, von den schwächen der Menschen, vom neuen Geist der Zeit,von Hass und Angst und Bosheit, von "was habe ich davon?" und davon wie man all das hinter sich lassen kann, von Geduld, von Träumen, von Liebe und Individualität. All das ist verpackt in eine Wunderbare Märchenwelt, in Geschichten, Sagen, Lieder und Gedichte und trotzdem vollkommen real und dauerhaft gültig. Für mich ist dieses Buch nicht nur ein schönes gut, geschriebenes Buch sondern auch in einer Weise philosophisch, die den Leser zum Denken über sich selbst, über andere, über das Leben und seinen Sinn anregt und das ist noch nicht alles.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fünf Sterne trotz kleiner Mängel, 14. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Stein und Flöte und das ist noch nicht alles (Taschenbuch)
Um es vorweg zu nehmen: Das Buch hat die 5 Sterne vollkommen verdient. Es hat nichts mit Tolkiens Fantasy zu tun, sondern gleicht eher einem Märchen: Da treten sprechende Tiere auf, verwunschene Landschaften... doch diese Welt ist keine Idylle, so einfach macht es der Autor uns auch nicht. Da gibt es böse Zauberer (und Zauberinnen), Kriege mit den Beutereitern, Mord... all das allerdings nicht zum Selbstzweck, sondern um dem Leser einen tiefen Blick in die menschliche Psyche zu geben. Der Autor schickt den Protagonisten (Held mag ich ihn nicht nennen) auf eine lange Reise, die wahrscheinlich gut 100 Seiten kürzer sein könnte, wenn...
Ja, WENN er nicht gerade auf den letzten 100 Seiten plötzlich zum Punkt kommt und uns auf einmal deutlich zeigt, worauf er die ganze Zeit hinausmöchte. Selbstbewußtsein? Sicherlich. Verantwortung? Aber sicher. Liebe und Frieden? Aber hallo! Und das ist noch längst nicht alles...
Wer also bereit ist, sich auf einen langen Weg zu machen und viele Gedanken weiterdenken möchte (nicht alle sind neu, aber alles sind denkenswert) und über ein bisschen Geduld verfügt, der sollte Lauschers Weg mit ihm gehen. Von der Wiege bis zum Tod. Und das ist noch längst nicht alles...
Fazit: Eines der schönsten Bücher, die ich in meinem Leben gelesen habe (steht für mich in einer Stufe mit der Unendlichen Geschichte), dass aber nicht für jeden die gleiche Bedeutung haben muss. Und das ist noch längst nicht alles...
P.S.: Der ständig wiederkehrende Satz "Und das ist noch nicht alles" erinnert stark an Michael Endes "Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden." Zu Recht.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein traumhaft schönes Buch!, 27. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Stein und Flöte und das ist noch nicht alles (Taschenbuch)
"Stein und Flöte" ist eines der schönsten und wunderbarsten Bücher, die ich je gelesen habe. Dieses Buch ist allerdings nicht nur für LeserInnen geeignet, die gerne Fantasy lesen, sondern auch für alle diejenigen, die gerne Bücher lesen, in denen man versinken kann, bei denen man die Zeit vergißt, in denen man träumen kann... die fesseln bis zur letzten Seite. Es erinnert ein wenig an die Gewaltigkeit des "Herrn der Ringe". Sobald man die letzte Seite erreicht hat, lechzt man nach mehr, denn "das ist noch nicht alles", aber leider gibt es keine Fortsetzung. Und wieder mal ärgert man sich, daß man ein so wunderbares Buch zu schnell verschlungen hat. "Stein und Flöte" ist eine seltsame Mischung aus Fantasy, Abenteuer, Märchen und Mittelalterroman, gefühlvoll und romantisch erzählt und mit Bewußtsein für das Besondere. Kein Buch, was man schnell wieder weglegt! Für dieses Buch Vergleiche zu finden, die ihm gerecht werden, ist schwierig, deshalb lasse ich's besser und bleibe dabei, es wärmestens zu empfehlen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen viel Phantasie und gute Unerhaltung, 13. Januar 2000
Von Ein Kunde
Der Untertitel des Buchs ist sicherlich richtig gewählt, denn dieser Roman ist ein gelungener Märchenroman. Sehr viel Phantasie machen das Buch zu einem echten Lesevergnügen. erzählt wird die Geschichte von Lauscher, der sinem Großvater, dem Sanften Flöter, sehr ähnelt, während der Vater (der Große Brüller) ganz anders ist. Lauscher zieht in die Welt und es "begleiten" ihn in seinen Abenteuern eine magische silberne Flöte, ein in allen Farben leuchtender Stein und ein Holzstück, das einige merkwürdige GAben hat. Eigentlich soll Lauscher mit ihrer Hilfe seinen Weg in der Welt finden, doch zunächst versucht er sich die Welt anzupassen durch seine "Begleiter", bevor er am Ende... ach lesen sie lieber selbst, denn Lauscher lernt viele interessante Leute kennen und das Buch lebt auch von seinen vielen kleinen "Nebengeschichten", die erzählt werden. Die schöne Erzählweise macht wirklich Vergnüngen beim Lesen und man wird das Buch wohl nicht so schnell aus der Hand legen... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschönes Märchen, 26. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Stein und Flöte und das ist noch nicht alles (Taschenbuch)
Schon als Lauscher geboren wird steht fest - er ist ganz anders als sein Vater, der Große Brüller, der als Richter eine wichtige Machtposition in der Gegend innehat. Lauscher dagegen versteht nichts vom Erobern und von Kriegen, von Macht und vom Regieren, er ist lieber still, zieht sich zurück und hört anderen Menschen zu. Seine Mutter ahnt, dass er nach seinem Großvater, dem "Sanften Flöter" geraten ist, der in der Welt für sein unnachahmliches Flötenspiel berühmt ist. Lauscher macht sich auf um ihn kennenzulernen und erlebt von da an allerleih aufrende Abenteuer. Auf seiner Reise durchs Leben begleiten ihn eine Flöte seines Großvaters, mit deren Lieder man eigene Geschichten erzählen kann und ein Stein, dessen Funkeln jeden magisch anzieht.
Lauscher begegnet allen möglich Wesen und immer wenn er glaubt, er sei am Ziel angekommen und habe genug Weisheiten in sich, erfährt er, dass das "noch nicht alles" ist.
Als unbedarfter Junge zieht er los und reift während dieser Reise heran, wird verantwortungsbewusster, lernt das Leben kennen in all seinen Facetten kennen und erfährt und was es in sich birgt.
"Stein und Flöte" ist ein klassischer Entwicklungsroman, der in einer anderen Welt spielt als der unserigen, die sich jedoch in ihren Werten und Lehren kaum von unserer unterscheidet und dabei so schön geschrieben, dass man von der ersten Seite an darin versinkt und gemeinsam mit Lauscher die Welt durchstreift ... ein in doppelter Hinsicht phantastischer Roman, den niemand der Bücher liebt verpassen sollte.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein fantastisches Märchen, 15. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Stein und Flöte und das ist noch nicht alles (Taschenbuch)
Ich kann mich den positiven Kritikern an dieser Stelle nur anschließen.

Bemman hat mit "Stein und Flöte" ein wirklich wunderschönes Märchen erschaffen, das durch seine ungemein bildhafte Sprache und seine zahllosen kreativen Ideen in meinen Augen einen echten Meilenstein in diesem Genre darstellt.

Auch wenn sich die Hauptfigur Lauscher anfangs bisweilen fast schon zwanghaft dumm verhält, so entwickelt Bemman um ihn herum eine so kunterbunte, fabelhafte, manchmal skurrile Welt, die einfach Lust am Weiterlesen macht und enthält in meinen Augen eine ganze Menge "Lebensweisheiten", ohne dem Leser jetzt zwingend irgendeine moralische Botschaft aufdrängen zu wollen.

Was mir besonders gefallen hat ist, wie facettenreich die Entwicklung der Hauptfigur gestaltet ist und dass das Erzähltempo des Romans die einzelnen Stadien so präzise wiederspiegelt (ich denke da unter anderem an Lauscher, der zu Stein erstarrt ist ... in dieser Phase vermittelt der Sprachstil genau die "Langsamkeit des Seins", die Lauschers Situation entspricht). Was für mich Zeichen einer vortrefflich wiedergegebenen Atmosphäre ist, könnte allerdings von Lesern, die eine möglichst durchgängige "Action" bevorzugen als langatmig (oder im schlechtesten Falle langweilig) empfunden werden.

Fazit: Stein und Flöte ist eines der relativ wenigen Werke, das ich immer einmal wieder aus dem Bücherregal hervorziehe, um es erneut zu lesen (und um meist etwas zu entdecken, was mir früher entgangen ist).
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen große Lebensweisheit im Taschenbuchformat, 12. Juni 2001
"Wenn einer in die Irre geht, dann heißt das noch lange nicht, daß er nicht auf dem richtigen Weg ist." Und der Weg Lauschers macht ihn glauben, niemals ans Ziel zu kommen, niemals aus seinen Irrwegen zu lernen, bis er sich zwischenzeitlich lieber als steinernes Wesen zurückzieht. Die Falbelwelt, die Hans Bemmann um Lauschers Weg zeichnet ist derart phantastisch bunt, derart einfühlsam geschildert und derart hellsichtig, daß der geneigte Leser in dieser Welt versinkt und zum bockfüßigen, zornigen, verzweifelten und steinernen Sohn des großen Brüllers avanciert, sich durch die unergründlichen Augen seines Steines verzaubern läßt und den Klang seiner silbernen Flöte zu hören vermeint. Die zahlreich aneinandergereiten Fabeln verarbeiten leichten, eingänglichen Sinnes die großen philosophischen Gedanken des Menschen an sich. Und die Moral von der Geschicht: letztlich ist doch der Weg das Ziel und der Weg endet niemals. Ein wirklich wunderbares Buch, dessen heilsame, beruhigende und besinnliche Wirkung zumindest bei mir zur vollen Entfaltung gekommen ist. Für diesen dicken Schmöker braucht man nicht die nötige Ruhe zum lesen, sondern dieses Buch schenkt einem die nötige Ruhe zum leben.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traumhaft, 5. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Stein und Flöte und das ist noch nicht alles (Taschenbuch)
Das Buch ist die Geschichte von Lauscher, der seine Bestimmung finden will und dabei trotz seiner zahlreichen Gaben immerzu intuitiv das falsche anstell. Ich habe mich ständig über Lauscher geärgert, wenn er immerzu den zahlreichen Verlockungen erliegt, die für den Leser offensichtlich sind. Aber genau wie in einem Traum der allwissende Träumer offenen Auges ins Messer läuft, beobachtet man Lauscher auf seinem Lebensweg und bekommt dabei so viele wunderbare Gedanken geschenkt, dass man an jeder Stelle des Buches voll ist und gleichzeitig nicht will, dass es zu Ende geht. Dieses Buch schöpft seine Kraft aus seinen Bildern, die jedes für sich genommen schon eine kleine Welt darstellen. Sie sind alle mysthisch, tief und dabei so einfach erzählt, dass man von einer Besinnlichkeit und Wärme ergriffen wird - wie in einem Traum. Also: Das ist was für alle, die Fantasy mögen, aber besonders für Leute, die auf der Suche nach den großen Ideen sind. Hier sind tausende zu einem großen, schillernden Teppich verwoben! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen man lebt in Hans Bemann's geschichte mit, wärend des Lesens, 24. August 2001
Das Buch habe ich bereits 2 Mal gelesen und es ist von ..keine Ahnung ca. 500 Büchern, die ich gelesen habe ...eines meiner alsoluten Lieblingsbücher geworden! Im Laufe des Buches findet man so einige Lebensweisheiten und Parallelen zu Erlebten und zum eigenen Verhalten. Es ist nicht nur ein tolles Märchen für Erwachsene, es lehrt uns auch über das ein oder andere im eigenen Leben mal wieder nachzudenken! Ich lese es bestimmt auch noch ein 3. und 4. Mal! Ich kann es wirklich empfehlen!
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Stein und Flöte und das ist noch nicht alles
Stein und Flöte und das ist noch nicht alles von Hans Bemmann (Taschenbuch - 31. Dezember 1998)
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