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5.0 von 5 Sternen Traeumen von Erdsee
Erdsee ist nach "Herr der Ringe" die wohl interessanteste Trilogie der Fantasy. Seit gar nicht so langer Zeit ist Erdsee sogar eine Tetralogie. Und das schöne an dieser ist, daß kein Band schlechter ist als der Rest.
Ged, der Magier aus den Erdsee-Romanen, wird auf allen Stationen seines Schaffens begleitet. Als junger Zauberlehrling, auf dem...
Am 19. Juli 1999 veröffentlicht

versus
7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen keine Pflichtlektüre für Phantasyleser
Die vier Bücher beschreiben eine lange Geschichte, in der nicht viel passiert. Das erste Buch befasst sich grauenhaft schlecht, wie ein kleiner Junge seine Zauberkraft entdeckt, dann ein Riesensprung in einen sehr kleinen Ausschnitt in seine "Ausbildung" und ein zugegebenermaßen überraschendes Ende, das zudem noch zu früh aufhört. Der...
Am 8. September 2000 veröffentlicht


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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traeumen von Erdsee, 19. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Erdsee (Gebundene Ausgabe)
Erdsee ist nach "Herr der Ringe" die wohl interessanteste Trilogie der Fantasy. Seit gar nicht so langer Zeit ist Erdsee sogar eine Tetralogie. Und das schöne an dieser ist, daß kein Band schlechter ist als der Rest.
Ged, der Magier aus den Erdsee-Romanen, wird auf allen Stationen seines Schaffens begleitet. Als junger Zauberlehrling, auf dem Höhepunkt der Macht, aber auch nach diesem Höhepunkt. Es ist ein Leben eines wirklichen Magiers. Nicht so schillernd wie man das glaubt. Mystisch, geheimnisvoll, und wunderschön ist es trotzdem. Möglich wird das durch die Anschauung, die LeGuin von der Magie hat. Ihr Magietheorie ist logisch aufgebaut und fundiert. Es gibt kein magisches Gezappe wie in schlechten Büchern.
Erdsee erzählt viel von Leben, von Abenteuern (aber von eher "ganz normalen" Abenteuern). Noch mehr aber vom Leben und von den Menschen. Und von den Drachen. Drachen sind hier endlich nicht die vollkommen bösen, von Menschen zu tötenden Geschöpfe. Sie sind so, wie Drachen sein müssen: erhaben und anders. Und damit wunderschön. Wie die ganze Reihe, die hier in einem Buch vorliegt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen keine Pflichtlektüre für Phantasyleser, 8. September 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Erdsee (Gebundene Ausgabe)
Die vier Bücher beschreiben eine lange Geschichte, in der nicht viel passiert. Das erste Buch befasst sich grauenhaft schlecht, wie ein kleiner Junge seine Zauberkraft entdeckt, dann ein Riesensprung in einen sehr kleinen Ausschnitt in seine "Ausbildung" und ein zugegebenermaßen überraschendes Ende, das zudem noch zu früh aufhört. Der Leser sitzt da und fragt sich: Was jetzt? Das nächste Buch aus der Perspektive einer anderen Person, deren Leben zu eintönig dargestellt wird und dann auch wieder ein offenes Ende aufweist. Ebenso im dritten Teil. Der vierte Band geht dann nebensächlich auf ein paar offene Fragen ein, wobei es keine echte Hauptsache gibt. Insgesamt ist der Stoff sehr gut, nur hat die Autorin ihn nur an der Oberfläche angekratzt. Echte Gefühle wie bei Tolkien oder Eddings werden keine geweckt, der Handlungsverlauf ist absehbar. Positiv erwähnen muss ich noch, dass diese Art zu schreiben viele philosophische Gedanken und Fragen aufwirft, die der Leser sich selbst beantworten kann, bzw. etwas hat worüber er nachdenken kann, bevor er beim Lesen einschläft.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein Vergleich zu Tolkien, 27. Januar 2014
Von 
Claus Dreckmann "claus dreckmann" (münchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Habe mir diesen Sammelband besorgt, um endlich die angeblich so großartige "Erdsee"-Saga zu lesen. Ich war schwer enttäuscht: Da wird die Geschichte eines Jungen erzählt, der irgendwie zu einem großen Magier heranwächst und durch Unachtsamkeit ein unaussprechlich böses Wesen aus dem Totenreich ins Jetzt holt. Die Jagd nach diesem Wesen wird zum bestimmenden Element der Geschichte, Oder dann doch nicht? Leider bleibt die wahre Natur dieses Wesens nebulös. Dann wieder ist da diese merkwürdige Krankheit, die den Menschen die Magie raubt.... ich will nicht zuviel erzählen, aber die Geschichte bleibt spröde und langatmig. Wie man überhaupt auf die Idee kommen kann, diese Saga mit Tolkiens "Herr der Ringe zu vergleichen", ist mir ein Rätsel. Ich sage warum: "Der Herr der Ringe" beschreibt im Detail eine eigene, hochkomplexe Welt. Es ist ein in sich logisch konstruiertes und beschriebenes, großes System. Die Sprachen und Kulturen der Wesen werden mit geradezu wissenschaftlicher Akrebie behandelt und beschrieben. Die Geschichten sind verzahnt, bauen aufeinander auf. Allem liegt eine innere Logik zugrunde. Die "Erdsee"-Geschichte ist das genaue Gegenteil: Es wird wenig erklärt. Der Leser darf sich durch ein Gewirr an teilweise belanglos wirkenden Geschichten kämpfen. Er ahnt mehr, dass alles zusammengehört, als das er dies aufgrund der Erzählmeisterschaft eines Autors erfährt. Die Charaktere sind meist nur schemenhaft skizziert. Warum und wieso Dinge in dieser Welt so sind wie sie sind, darf sich der Leser selbst zusammenreimen. Auch den Helden "Sperber" mag man nicht lieb gewinnen. Wie auch, da man ihn nicht wirklich kennenlernt? Überspitzt formuliert habe ich beim Lesen das Gefühl gehabt, dass ich einer unstrukturiert denkenden Autorin durch eine magische Welt voller Rätsel folgen soll, um vielleicht durch meine Interpretation ihrer roh gezimmerten Geschichte einen tieferen Sinn geben zu können. Irgendwann, etwa 100 Seiten vor Schluss, habe ich den Roman verärgert weggelegt.
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Erdsee
Erdsee von Ursula K. Le Guin (Gebundene Ausgabe - 1995)
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