Kundenrezensionen


69 Rezensionen
5 Sterne:
 (39)
4 Sterne:
 (10)
3 Sterne:
 (6)
2 Sterne:
 (8)
1 Sterne:
 (6)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk mit kleinen Abstrichen
Dieses Buch ist meiner Meinung nach eines der besten von W. Hohlbeins Werken. Der Titel ist allerdings etwas irreführend, wie bereits ein Rezensent vor mir bereits anmerkte.
In der Weite Sibiriens ereignet sich eine gewaltige Explosion. Auch Jahrzehnte später kann nicht geklärt werden, was genau damals geschah.
Der Journalist Hendrik Vandermeer...
Veröffentlicht am 17. Februar 2003 von chaoskatze

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz ok, jedoch noch zu viele Fragen
Ich finde das Buch soweit spannend und gut geschrieben. Man kann sich leicht hineinversetzen und es nur schwerlich wieder aus der Hand legen. Trotzdem wurde ich am Ende doch etwas enttäuscht. Auch, wenn ich von der Wandlung der Figuren sehr überrascht war, blieben nach der letzten Seite doch noch viele Fragen offen.
Fazit: Sehr gut geeignet zur...
Am 30. Oktober 2001 veröffentlicht


‹ Zurück | 1 27 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk mit kleinen Abstrichen, 17. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Rückkehr der Zauberer (Taschenbuch)
Dieses Buch ist meiner Meinung nach eines der besten von W. Hohlbeins Werken. Der Titel ist allerdings etwas irreführend, wie bereits ein Rezensent vor mir bereits anmerkte.
In der Weite Sibiriens ereignet sich eine gewaltige Explosion. Auch Jahrzehnte später kann nicht geklärt werden, was genau damals geschah.
Der Journalist Hendrik Vandermeer verbrennt sich auf einer Esoterikmesse an einem seltsamen Stein, den er daraufhin geschenkt bekommt. Damit fangen seine Probleme so richtig an. Ein Russe namens Wassili will den Stein zurückhaben und setzt den EX-KGBler Michail auf Hendrik an. Hendriks Freund Bergholz, der beim MAD arbeitet, scheint zu wissen, was es mit jenem geheimnisvollen Stein auf sich hat. Aber bevor er es Hendrik erzählen kann, befindet sich Hendrik zusammen mit Ines und Anja (Zwillinge, die ebenfalls auf der Esoterikmesse waren) und einer weiteren Frau namens Gwyneth auf dem Weg in die Türkei. Wassili scheint fest entschlossen ihn nach Sibirien zu verschleppen, um das Rätsel um jene gewaltige Explosion von damals zu lösen. Zudem muss Hendrik zu seinem Entsetzen feststellen, dass er irgendwelche außergewöhnlichen Fähigkeiten besitzt. Er scheint in der Lage zu sein, jede Menge Zufälle auslösen zu können (praktisch wenn man Zigaretten benötigt oder im Stau steht). Ebenfalls zu Wassilis Truppe scheint der blinde Haiko zu gehören, der behauptet Odgy sei gekommen, um die Welt zu vernichten. Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten...
Die Rückkehr der Zauberer ist eine Mischung aus Kriminalgeschichte und Fantasy, gewürzt mit jeder Menge Humor des Autors. Ich habe noch bei keinem Roman von Hohlbein so lachen können wie bei diesem (Wir können nicht tot sein, dachte Vandermeer spöttisch. Sonst hätte ich nicht solche Angst zu sterben). Nur eines von vielen Beispielen, die den Leser zum Schmunzeln bringen.
Wohltuend ist auch, dass nicht wie sonst oft, irgendetwas Dunkles und Böses hinter dem Helden her zu sein scheint. Nichts ist verschwunden oder seltsame Personen sind aufgetaucht, die Fantasy ist anders; vielleicht ist subtiler das treffende Wort hierfür. Auch regnet es nicht dauert oder das Wetter verbreitet sonstige Weltuntergangsstimmung, wie man das aus anderen Romanen Hohlbeins gewohnt ist.
Der Schluss ist nicht so kurz, wie es sonst bei Hohlbein der Fall ist. Die Spannung steigert sich während des gesamten Buches unaufhörlich, um am Schluss in einem großen Finale zu enden.
Es gibt auch kleine Verbindungen zu anderen Büchern Hohlbeins. Es ist immer wieder von der Tir Nan Og die Rede, welche bei dem Buch Avalon-Projekt eine zentrale Rolle spielt. Man muss aber dieses Buch nicht gelesen haben, um zu verstehen, worum es sich bei der Tir Nan Og handelt.
Leider hat der Roman auch einige kleine Mankos:
Man erfährt nie, was es mit dem ersten Treffen von Michail und Hendrik auf sich hatte (der Russe hätte Hendrik damals fast erschossen). Ich hielt diese Begegnung doch für so wichtig, dass ich dachte, sie würde im Laufe des Buches aufgeklärt. Aber es scheint fast so, als hätte Hohlbein es einfach vergessen. Schade.
Desweiteren bleibt völlig undurchsichtig woher Hendriks Freund Bergholz zu wissen scheint über welche Kräfte Hendrik verfügt. Das hätte der Autor auch etwas besser herausarbeiten können.
Ebenfalls etwas unbefriedigt bleibt der Leser wie Wassili, Michail und Anja die Explosion überleben konnten und danach auch noch so schnell zu Hendrik und Ines gelangt sind. Näheres will ich hierzu nicht sagen, um nichts vorwegzunehmen.
Diese kleinen Mankos trüben das Lesevergnügen aber nur unwesentlich. Hohlbein ist mit diesem Buch ein Meisterwerk gelungen, dass man öfter als einmal lesen kann und sollte, allein schon um alle Aspekte der Handlung zu verstehen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aciton und Fantasie, 17. Oktober 2002
Ein durchschnittlicher Hohlbein. Und da ein durchschnittlicher Hohlbein gute Qualität bedeutet, verdient der Roman auch seine vier Sterne. Allerdings kann er z. B. mit "Druidentor" nicht ganz mithalten. Auch ließt er sich stellenweise etwas mühsam. Es geschieht zwar immer eine Menge, oft bringt es die Handlung aber nicht voran. Vielleicht hätte er den Abstecher in die Türkei etwas kürzer halten sollen. Der Humor der Protagonisten (der niemals aufgesetzt wirkt) sticht positiv heraus. Ohne diese zusätzliche Würze hätte ich die ca. 620 Seiten sicher nicht so schnell "geschafft".
Der Fantasiegehalt ist anfangs etwas spärlich. Der Roman ähnelt dabei fast mehr einem Actionthriller als einem Fanasiebuch. Insgesamt gesehen ist "Die Rückkehr der Zauberer" aber durchaus gelungen. Ich jedenfalls hatte meinen Lesespaß!
Positiv:
- sympatische Hauptdarsteller mit Humor

- keine überzogene, sondern "realitätsnahe" Fantasie
- abwechsungs- und temporeich
- bis zum Ende spannend
Negativ:
- teilweise etwas langatmig
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz ok, jedoch noch zu viele Fragen, 30. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Rückkehr der Zauberer (Broschiert)
Ich finde das Buch soweit spannend und gut geschrieben. Man kann sich leicht hineinversetzen und es nur schwerlich wieder aus der Hand legen. Trotzdem wurde ich am Ende doch etwas enttäuscht. Auch, wenn ich von der Wandlung der Figuren sehr überrascht war, blieben nach der letzten Seite doch noch viele Fragen offen.
Fazit: Sehr gut geeignet zur Unterhaltung, jedoch habe ich schon ein paar bessere gelesen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr positiv überrascht!, 8. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Rückkehr der Zauberer (Taschenbuch)
Ich schätze Wolfgang Hohlbeins Romane sehr, doch mit seinen Phantastik-Romanen(Das Avalon-Projekt, Feuer, Der Widersacher) konnte er mich bisher kaum begeistern. Zu viel Action, zu wenig Handlung, komisches Ende.
"Die Rückkehr der Zauberer" aber ist ganz anders. Natürlich wimmelt es auch hier nur so von Gefechten,hier ergeben sie allerdings einen Sinn. Auch die Handlung ist außergewöhnlich gut, das Ende beatwortet alle Fragen, es gibt eine sehr überraschende Wendung!
Der Verlauf des Buchs ist vollkommen anders, als man wohl erwartet, nämlich viel besser. Hohlbein beschäftigt sich mit der Magie, deren verheerenden Folgen, mit Krieg, mit Gott und nicht zuletzt mit der Tuntuska-Explosion. Die Geschichte ist sehr facettenreich, man kann sich nie ganz sicher sein, wer auf Vandermeers Seite steht und wer nicht. Hohlbein-Fans sollten sich die Lektüre dieses 766 Seiten starken Schmökers nicht entgehen lassen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd von der ersten bis zur letzen Seite !, 20. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Rückkehr der Zauberer (Taschenbuch)
Obwohl mir Wolfgang Hohlbein vom Namen her zumindest bekannt vorkam, so muss ich doch zugeben, noch nie zuvor eines seiner Bücher gelesen zu haben. Nun stand ich aber vor gut einer Woche auf dem Düsseldorfer Flughafen verzweifelt vor dem Bücherregal eines Geschäfts auf der Suche nach einem vernünftigen Buch für den Urlaub, fand aber nix brauchbares. Das einzige, was einigermassen interessant klang, war genau dieses Buch und so dachte ich mir "Na gut, bevor du den ganzen Tag nur rumsitzt und nix zu tun hast kauf's einfach mal und vielleicht ists ja ganz gut ..."
Gesagt getan ... Und auch hier kann ich nur nickend zustimmen: Das Buch hat mich im wahrsten Sinne des Worte gefesselt. Es gab kaum eine Zeit, wo ich geschafft habe es mal länger beiseite zu legen, bis ich es nach einigen Tagen durch hatte. Und viel gesehen habe ich in dieser Zeit nicht von der Insel ;-)
Anders als bei vielen anderen Büchern muss man hier auf Spannung nicht lange warten, denn diese entwickelt sich bereits auf den ersten Seiten und zieht sich ohne nennenswerte Durststrecken bis zum Ende hin fort.
Ein angenehm zu lesender Schreibstil gepaart mit einer spannenden Story ...
Kann das Buch nur jedem empfehlen !
.. Und diese Worte aus dem Munde von jemandem, der ausserhalb seines Urlaubs für gewöhnlich einen grossen Bogen um Bücher macht und sich meist kaum aufraffen kann, doch mal eins in die Hand zu nehmen und bis zum Ende durchzulesen ...
Spricht denke ich mal definitiv FÜR die Qualität dieses Buches :-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Oje!, 2. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Rückkehr der Zauberer (Gebundene Ausgabe)
Nach einem vielversprechenden Einstieg dümpelt die Geschichte lange Zeit dröge dahin, um schließlich (endlich!) ein wenig überzeugendes Ende zu finden. Fazit: geschwätzig, handlungsarm, durch nichts sagende Dialoge künstlich in die Länge gezogen - schade um die Zeit!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SPANNUNG, HUMOR UND FANTASY, 21. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Rückkehr der Zauberer (Taschenbuch)
Der Anfang des Buches wird zwar ganz schön lange hinausgezögert und ist ein bisschen langweilig, doch nach ein paar Seiten ist es so spannend das man es gar nicht mehr aus der Hand legen will. Besonders gut finde ich den ein bisschen dunklen Humor bei den manchmal etwas zu langen Unterhaltungen. Aber ich kann sagen das DIE RÜCKKEHR DER ZAUBERER von den Hohlbein Büchern die ich gelesen habe(das sind zwar nicht so viele aber egal)das beste ist. Also ich kann das Buch nur empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein zauberhaftes Buch......, 29. Mai 2003
Da kann ich mich nur anschließen : ich hoffe auch auf eine Fortsetzung, denn das Ende läßt irgendwie alles offen. Bis dahin ist dies ein wunderbares Buch (SCHMELZ - SEUFZ). Zunächst wird die Katastrophe in der Tunguska um 1900 geschildert und dann sind wir im Heute. Ein abgebrühter, cooler Journalist, Hendrick Vandermeer, soll über eine Messe berichten, deren Aussteller alle aus dem Bereich Esoterik, Parapsychologie etc. kommen. Mit Skepsis latscht er nun über das Messegelände, veräppelt hier den Aussteller und mokiert sich dort über "heilige Steine" und so'n Zeugs - bis er - ja, bis er einen Stein in die Hand nimmt, der offensichtlich nicht nur ein blöder blauer Stein ist. Und danach ist Vandermeers Welt nicht mehr dieselbe. Auf dem Messegelände hat er sich mit Anja und/oder Ines ? verabredet, Zwillingsschwestern, die eine eigene Vorstellung davon haben, wie ein Rendevouz vonstatten gehen sollte. Und ein Russe findet sich bei Vandermeer ein und fordert den EINEN STEIN von ihm zurück. Lange Rede - kurzer Sinn : auf vielen verzwickten, actionreichen Wegen werden alle von dem Russen entführt, auf ein Schiff gebracht, mit dem Bestimmungsort Tunguska. Dort soll sich mit Vandermeer, den Zwillingen und weiteren mit besonderen Fähigkeiten ausgestatteten Personen, das Schicksal der Welt entscheiden.......Spannend, mit einer weiteren faszinierenden Idee, gruselig und wie gesagt, auch zauberhaft und wunderschön. Und....das Ende ist offen, läßt hoffen, es gibt ja doch noch ein Wiedersehen ?! Ich werd' den Teufel tun und noch mehr verraten, da nehme ich dem zukünftigen Leser ja die ganze Lesefreude. Wieder mal ein tolles Buch von Wolfgang Hohlbein und es ist absolut lesens- und empfehlenswert. Da macht man keinen Fehler beim Kauf. Viel Spaß beim Lesen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein Meisterwerk von dem Fantasy-Meister, 5. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Rückkehr der Zauberer (Broschiert)
Als ich das Buch las, wirkte es auf mich irgendwie fesselnd. Es ist ein schönes Leseerlebnis. Bei mir persönlich hinterließ es ein spannendes und interessiertes Gefühle. Es ließ mich einfach nicht mehr los. Die Wortwahl, welche in diesem Buch verwendet wurde, ist einwandfrei und auch abwechslungsreich. Dadurch wirkte das Buch erst recht. Auch konnte ich mir die Figuren aus diesem Roman einwandfrei vorstellen, was wohl nicht zu letzt dieser exellenten Wortwahl und auch der Vielfalt zu verdangen ist. Es ist auch leicht verständlich das Buch, denn es werde nicht zu viele neue Kenntnisse auf einen geworfen, aber auch nicht zu wenige. Die Beschreibungen der einzelnen Handlungsabschnitten, wurde auch schön detailreich beschrieben, so dass ich es mir gut vorstellen konnte. man kann es auch so ausdrücken: Es passt alles harmonisch zusammen.
Der Autor ließ seine Fantasie auch nicht bis ins Unvorstellbare gleiten, sondern beließ das fantastische und mystische genau in dem Rahmen des Begreiflichen und des Fantasy-Typs - einfach meisterhaft, genau wie andere Werke von ihm, zum Beispiel die "Templerin" oder "Dunkel".
Ich persönlich war begeistert von dem Buch, weshalb ich auch diese 5 Sterne erteilt habe. Ebenfalls bin ich auch davon überzeugt, dass ich es bei Gelegenheit erneut lesen werde, denn es ist einfach nur ein "Meisterwerk der Fantasy-Literatur".
Zum Schluß möchte ich noch anfügen: Ich empfehle dieses Buch jedem, der sich stets für diese Literaturgattung begeistern kann und gerne Bücher dieses Genres liest.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannung, Humor und Fantasy, 26. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Rückkehr der Zauberer (Taschenbuch)
Der Journalist Hendrick Vandermeer wird von seinem Chef dazu verdonnert einen Artikel über eine Esoterikmesse zu schreiben. Aber ganz so einfach wie er sich das dann vorgestellt hatte, wird es doch nicht. Vandermeer lernt die hübsche Ines kennen und verbrennt sich an einem Shakrakristall die Hand. Zu allem Überfluß sieht er den Russen Igor wieder, der ihn vor einigen Jahren fast erschossen hat. Von nun an beginnt ein unglaublicher Strudel Vandermeers Leben vollständig umzukrempeln ... (man darf hier nicht zu viel erzählen) Für dieses Buch braucht man etwas Ausdauer. Der Sinn der etwas langatmigen Einführung ergibt sich dem Leser erst viel später. Und auch einige Erlebnisse Vandermeers, die man erst als blödsinnige Einfälle des Autors abtun möchte, bekommen im späteren Verlauf der Geschichte eine tragende Bedeutung. Aber wenn man da erstmal durch ist, ergibt sich ein durchweg spannendes, zum Teil sogar humorvolles Buch. Es ist flott geschrieben, leicht und gut zu lesen und stets mit unterschwelligem Humor versehen. Stellenweise möchte man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, um zu erfahren wie es weitergeht. Zum Ende hin wird es zwar wieder etwas langatmig, aber mit dem furiosen Finale wird man dann wieder entschädigt. Fazit: Krimi mit Fantasyeinschlag - unbedingt lesenswert!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 27 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Die Rückkehr der Zauberer
Die Rückkehr der Zauberer von Wolfgang Hohlbein (Gebundene Ausgabe - 1996)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,01
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen