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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Science-Fiction für Nachdenker
Die Perelandra-Trilogie gehört zu den ganz großen Büchern dieses Jahrhunderts. Die Trilogie erzählt vom Kampf des Philologen Dr. Ransom gegen die finsteren Mächte dieser Welt, und anderer Welten. Als zunächst Unbeteiligter wird er in die bösen Machenschaften zweier Geld- und Ruhmsüchtiger Wissenschaftler hineingezogen, die ihn...
Am 31. August 1999 veröffentlicht

versus
2 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Christlich???
So sehr ich C.S. Lewis als Mensch sympathisch finde, zumindest so wie ihn Anthony Hopkins ausgezeichnet im Film "Shadowlands" verkörpert, so sehr stößt mich die Perelandra-Trilogie ab! Besonders der 2. Teil: man/frau stelle sich vor: da versucht Prof. Ransom gegen den "bösen", vom Satan besessenen Dr. Weston zunächst mit Worten zu argumentieren...
Veröffentlicht am 21. Juni 2008 von Dr. Roman Schrittwieser


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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Science-Fiction für Nachdenker, 31. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Perelandra Trilogie (Gebundene Ausgabe)
Die Perelandra-Trilogie gehört zu den ganz großen Büchern dieses Jahrhunderts. Die Trilogie erzählt vom Kampf des Philologen Dr. Ransom gegen die finsteren Mächte dieser Welt, und anderer Welten. Als zunächst Unbeteiligter wird er in die bösen Machenschaften zweier Geld- und Ruhmsüchtiger Wissenschaftler hineingezogen, die ihn als Menschenopfer den Bewohnern des Planeten Mars anbieten wollen. Ransom findet heraus, daß die ihn gar nicht opfern wollen, sondern nur erfahren wollen, wieso die Besucher von der Erde gekommen sind. Und Ransom findet heraus, was Dr. Weston sonst noch so alles vor hat. Und so reist er im zweiten Band auf die Venus um diesen jungfräulichen Planeten vor dem Fall zu retten. Im dritten Teil versammeln sich Mächte aus der Weite des Alls auf der Erde, Gut und Böse kämpfen gegeneinander, und sogar Merlin, der alte Zauberer der Vorzeit wird erweckt. Die Trilogie ist voll mit wunderbaren Bildern, starken Symbolen und großen Entscheidungen. Es ist eine Geschichte, halb Märchen, halb wahr, die den Verfall der Menschheit vor Augen führt, eine Geschichte, die nachdenklich macht, über Konsum, über Ruhmstreben und Machtgier, eine Geschichte, die auf andere Werte besinnt und Unwichtigkeiten des Alltags aufzeigt. Es ist großartig zu lesen, großartig zu empfinden! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echter Klassiker, 27. Februar 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Perelandra-Trilogie, 3 Bde. (Broschiert)
Mir hat das Buch super gut gefallen. Phantasievoll, spannend und
hintergründig! Es ist zwar nicht ganz so schön und einfach zu lesen wie "Narnia" aber trotzdem sehr empfehlenswert.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Trilogie der Trilogien, 14. Juli 2004
Lewis war ein Freund von Tolkien. Zusammen bildeten sie mit wenigen anderen die Inklinge, alles Schreiber fantastischer Geschichten die sie sich gegeseitig vorlasen, austauschten und sich natürlich auch beeinflussten.
Es ist eine Frage der Zeit bis ein Filmemacher vom Formate Jacksons dieses Juwel von Lewis entdeckt und ähnlich wie "Herr der Ringe" verfilmt. Warten wir mal ab.......
Die Perelandra Trilogie ist erdnäher, jetztzeitiger und taucht trotzdem tief ein in Mythologie und Fantasy.
Im Zentrum steht Professor Ransom der auf einer Wanderung in die Machenschaften übler Kollegen verstrickt wird und auf Malakandra verschleppt wird. Im Band 2 wird er Zeuge der Schöpfung des Planeten Perelandra und fungiert dort als "Consultant" gegen das Böse.
Der Dritte Teil, offenbar völlig losgelöst vom Vorherigen, handelt in einer kleinen britischen Unversitätsstadt in der alles im Umbruch ist seit ein neues Institut angesiedelt wird. Der Umbruch wird zum Disaster für die Bevölkerung. Am Institut selber scheinen nur die wenigsten zu Wissen was wirklich gespielt wird. Mark, eine der Hauptpersonen schafft es bis zum innersten Kreis vorzudringen. Was er dort entdeckt ist grauenhaft.
Währendessen wächst abseits auf dem Land eine kleine Zelle des Widerstands. Ransom sammelt um sich eine offenbar wenig nützliche Truppe. Doch hat Ransom auch Zugang zu Mächten die weit jenseits des Erdenkreises liegen. Und hier passiert dann auch der Schulterschluss zu den ersten beiden Bänden. Als sich die Eldil (etwa Tolkiens Valar) im Landhaus besammeln, sind die Tage des Instituts gezählt.
Und schliesslich taucht Merlin auf, aber dort wo es niemand erwartet.....
Dieses Buch ist mein Lieblingsbuch aller Zeiten!
Lewis schreibt wunderbar ! Gefühlvoll malt er mit Worten Bilder voll Stimmungen und aufkommenden Emotionen.(bezieht sich auf deutsch aber auf W. Brumm's Uebersetzung). Personen und Situationen wie er sie beschreibt, kommen dem Leser aus dem Alltag nur allzu bekannt vor.
Die Geschichte selber ist vielschichtig. Sozusagen die unterste Schicht bildet das alte Britannien, romanisierte keltische Fürsten auf dem Rückzug vor der Uebermacht angelsächsischer Eindringlinge. König Artus und Merlin mit Wissen das nicht verloren gehen soll. Das Hier und Jetzt fliesst in einigen paralellen Strängen und eine viel grössere, interplanetare Komponente ist übergelagert die den gefallenen Planeten von einer anderern Warte aus betrachtet.
Wie bei Tolkien hat alles seinen tieferen Sinn. Wer in diese Tiefen abtaucht findet reiche Schätze. Lewis war ein Philosoph und Denker aber auch ein Mystiker und ein Mann des Glaubens.
Bleibt zu hoffen das dieses Buch wieder aufgelegt wird.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als nur gute Unterhaltung, 9. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Perelandra-Trilogie, 3 Bde. (Broschiert)
Diese Trilogie habe ich vor vielen Jahren schon mal als Student verschlungen, jetzt, neu übersetzt, habe ich sie mir wieder gegönnt und bin wieder genauso begeistert worden, wie damals schon. Dieses Buch ist mehr als Abenteuer und Science Fiction, mehr als religiöse Allegorie und Fantasy. Es ist auch reich gefüllt mit faszinierender Philosophie und damit verbunden der ständigen Einladung die eigene Sicht von der Welt und dem Sinn des Lebens bereichern zu lassen. Jedem, der nicht nur gerne sehr gute Unterhaltung liest, sondern dabei gerne mit wachen Verstand liest und sich nicht vor tiefen Erkenntnissen scheut, ist dieses Buch (bzw. diese Trilogie) wärmstens zu empfehlen. Ein Meisterwerk!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großer weiser Andeuter..., 27. Juni 2008
Von 
R. Maucher "RCM" (München, Waldburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Über den Inhalt der drei Bücher ist hier genügend gesagt.
Deshalb möchte ich auf die Intention des Inklings C. S. Lewis
(engl. inkling=Andeutung, sowie Wortspiel um 'Tinte') eingehen:

In den drei Bänden beschreibt er,
was als stilles Wissen in einem verborgenen Tal
der menschlichen Seele auf seine Entdeckung wartet.

Er wählt den Weltraum sowie eine unsichtbare parallele Welt,
um der Botschaft Rahmen und Handlung zu geben,
die in der eigenen Seele in pochender Sehnsucht auf Offenbarung wartet.

Christlich ist seine Botschaft - zutiefst. Zutiefst weise ist sie auch.
Katholisch ist sie nicht - denn das kann sie nicht sein. (s.o.)

Die Lektüre ist vollständig empfehlenswert:
Lesen und der Seele erlauben, sich in die Weisheit hineinzuentwickeln.
Die kleinen Längen und Überzeichnungen der Landschaftsbeschreibungen der Planeten
spielen keine Rolle angesichts der aus dem Absoluten gehobenen Botschaft.

Ralf C Maucher, Dipl.-.Psych.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Science-Fiction wie sie besser nicht sein kann, 11. Oktober 2008
Von 1938 bis 1945 veröffentlichte der Ire C. S. Lewis mit der >Perelandra-Trilogie< sein bestes Werk, welches die bekannten >Chroniken von Narnia< in den Schatten stellt.

Der Sprachwissenschaftler Ransom wird von zwei Wissenschaftlern entführt, die eine geheime Untersuchung auf dem Mars planen und ein Menschenopfer für die dortigen Bewohner benötigen.
Auf dem Malakandra genannten Planeten angekommen, vermag Ransom zu flüchten und lernt die Eingeborenen kennen: Es handelt sich um intelligente Wesen, die in einem harmonischen Zustand nebeneinander existieren.
Das Leben auf dem Roten Planeten prägt ihn und schließlich kehrt Ransom mit veränderter Sichtweise vorerst auf die Erde zurück.
Im zweiten Band reist Ransom auf den Perelandra genannten Stern, die Venus. Bewohnt von lediglich einer Königin und einem König handelt es sich um einen unschuldigen und paradiesischen Planeten, der von Dr. Weston, Ransoms Gegenspieler aus dem ersten Band, heimgesucht wird.
Der von einer finsteren Macht erfüllte Wissenschaftler versucht die Königin Perelandras dazu zu bringen, die einzige ihr auferlegte Regel zu überschreiten, was den Planeten aus seinem Gleichgewicht werfen würde.
Band drei erscheint zunächst losgelöst von den Vorgängern und erzählt von einem jungen Akademiker-Paar, das in die Machenschaften von widerstreitenden Parteien hineingezogen wird.
Ein höllischer Konflikt droht zu entstehen, als skrupellose Menschen die Macht eines Erbes aus grauer Vorzeit für ihre eigenen Zwecke zu missbrauchen versuchen.

Obwohl bereits über fünfzig Jahre alt, hat die >Perelandra-Trilogie< nichts von ihrer Faszination und Aussagekraft verloren, die das erzählerische Genie Lewis ihr einverleibt hat.
Es präsentiert sich uns ein modernes Märchen, das irgendwann nach dem Zweiten Weltkrieg spielt, durch die Darstellung des Alltags der Figuren umso wirklicher und einprägender wirkend.
Die christlichen Elemente sind im zweiten Buch unübersehbar und in den übrigen zurückhaltender umgesetzt, wobei selbst Leute, die vom Christentum nicht viel wissen möchten ihre Freude an den Büchern haben werden, da der Autor seine Leser selbst entscheiden lässt, inwiefern sie sich damit auseinandersetzen möchten.
Schließlich bietet sich mit dieser großartigen Trilogie ein zeitloses Werk, welches Themen des Alten Testaments und der Artus-Sage mit aktuellen Ereignissen und modernem Zeitgeist kombiniert. Was das betrifft, ist Lewis seiner Zeit voraus gewesen.

Die >Perelandra-Trilogie kann durchaus dem Bereich der Science-Fiction zugeordnet werden, auch wenn es sich um Romane handelt, die in diesem Genre bis heute in ihrer unkonventionellen Art, den anspruchsvollen Themen und dem erzählerischem Niveau einzigartig sind.

Lewis muss die Leser enttäuschen, wenn sie auf detaillierte Beschreibungen von Raumschiffen, technischem Fortschritt und dergleichen warten. Er schreibt über die Stellung des Menschen im Universum, über Existenz und Wirken höherer Wesen, die Verbreitung von Krieg und Konflikten und dem irdischen Sündenfall, verpackt als ein kosmisches Drama.
Die Guten sind die Bewohner anderer Welten, die Fremden, welche durch uns bedroht werden.
Es wird das bild einer Menschheit entworfen, die weit davon entfernt ist, sich zu optimieren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöne neue Welt?, 19. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Die böse Macht (Gebundene Ausgabe)
Die Männer eines Hochschulinstituts halten sich für eine Elite, die mit übermenschlichen Intelligenzen, den "Makroben" in Kontakt steht. Mit ihrer Hilfe wollen sie die ganze Erde unterwerfen. In den Strudel dieser Ereignisse wird ein junges Gelehrtenpaar gezogen. Professor Struddock tritt -fasziniert von den Möglichkeiten des neuen Instituts- in dessen Dienst, seine Frau (eine Seherin und Wahrträumerin) gerät ohne das Wissen ihres Mannes in den Bann der geheimen Gegenpartei. Langsam aber sicher steuert die Geschichte einem ungewöhnlichen Ende zu. Der Roman, der in der Presse mit Orwells 1984 verglichen wurde, gibt bei all seiner grimmigen Schärfe, die tröstliche Gewißheit, dass auch die Bäume der Wissenschaft nicht in den Himmel wachsen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbares Werk, 24. März 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Perelandra Trilogie (Gebundene Ausgabe)
Es ist nicht nur ein Buch. Es ist ein Klassiker, der zum Nachdenken anregt statt nur wie ein Sci-Fi-Werk zu verblasen nach dem man es zugeschlagen hat. C.S. Lewis macht einfach das Maximum aus jedem Kapitel und was unter dem Strich dieses Buches steht bleibt Überraschung. Es ist extrem spannend und auch extrem "nahrhaft" im übertragenen Sinne. Viel Spass damit.
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5.0 von 5 Sternen Perelandra-Trilogie, 12. Januar 2012
Die Bücher waren top!
Keine Gebrauchsspuren, sahen aus wie Neu obwohl gebraucht!
Das Einzige was nicht ganz dazu passte war das Bild was hier drin ist, das passte nicht zum Cover von den Büch/ern, jedoch zur Pappe, wo die Bücher drin waren. Aber das ist voll okay!

Hiermit nochmal ein großes Dankeschön!
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2 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Christlich???, 21. Juni 2008
So sehr ich C.S. Lewis als Mensch sympathisch finde, zumindest so wie ihn Anthony Hopkins ausgezeichnet im Film "Shadowlands" verkörpert, so sehr stößt mich die Perelandra-Trilogie ab! Besonders der 2. Teil: man/frau stelle sich vor: da versucht Prof. Ransom gegen den "bösen", vom Satan besessenen Dr. Weston zunächst mit Worten zu argumentieren. Doch als dies nichts fruchtet, befiehlt ihm "Gott", den Bösen mit Fausthieben zu traktieren! Und das soll christlich sein? Ein wesentlicher Bestandteil christlichen Gedankenguts, so wie ich es zumindest verstehe, ist die absolute Gewaltlosigkeit! Aber Lewis Machwerke als christlich zu bezeichnen, ist genauso absurd wie das angebliche christliche Gedankengut in der Narniabüchern und zeigt bloß wieder einmal, zu welchen gedanklichen und realen Perversitäten von Gewalt und Unterdrückung besonders die christliche Religion, so wie sie von der derzeitigen Kirchen propagiert wird, führt.
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Die Perelandra Trilogie
Die Perelandra Trilogie von Clive St. Lewis (Gebundene Ausgabe - 1992)
Gebraucht & neu ab: EUR 11,85
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