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5.0 von 5 Sternen Nachwuchsspione im Liebeschaos
Cammie, Bex und Liz sind Schülerinnen der Gallagher Akademie für hochbegabte Mädchen. Doch tatsächlich verbirgt sich hinter der vermeintlichen Eliteschule ein Ausbildungsort für angehende Top-Agentinnen. Neben dem flüssigen Gebrauch von 14 Sprachen, dem Knacken von Codes und Fertigkeiten des Nahkampfs beherrscht Cammie das Talent, sich wie...
Vor 14 Monaten von fantasticbooks veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Humorvoller Teenieroman mit Potenzial
Rezension

Als Cameron in ihrem neuen Fach "Geheimoperationen" endlich ihr Agentinnenwissen einsetzen und einen Fall lösen darf, wird ihr Leben auf einmal völlig auf den Kopf gestellt. Denn während dieser Operation werden ihre beiden besten Freundinnen und ebenfalls Agentinnen der Gallagher Akademie Liz und Bex gekidnappt. Doch das ist noch nicht...
Vor 12 Monaten von Nazurka veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nachwuchsspione im Liebeschaos, 30. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Gallagher Girls , Band 1: Gallagher Girls, Spione küsst man nicht (Taschenbuch)
Cammie, Bex und Liz sind Schülerinnen der Gallagher Akademie für hochbegabte Mädchen. Doch tatsächlich verbirgt sich hinter der vermeintlichen Eliteschule ein Ausbildungsort für angehende Top-Agentinnen. Neben dem flüssigen Gebrauch von 14 Sprachen, dem Knacken von Codes und Fertigkeiten des Nahkampfs beherrscht Cammie das Talent, sich wie ein Chamäleon unsichtbar zu machen. Aber all dieses außergewöhnliche Können hilft ihr nicht weiter, als sie sich das erste Mal verliebt. Also starten die Mädchen die Mission "Jungs".

Meine Meinung:

Da ich mit den Romanen von Enid Blyton aufgewachsen bin, liebe ich fast alle Romane, die in einem Internat spielen. Die Gallagher Akademie ist da natürlich etwas ganz Besonderes und ich finde die Idee einer Spionageschule für junge Mädchen wirklich gut und hier auch sehr spannend umgesetzt.

Die Mädchen in diesem Internat sind fast alle außergewöhnlich intelligent und vielseitig begabt und zumeist sehr sympathisch dargestellt. Als Tochter der Schulleiterin nimmt Cammie eine Sonderposition ein, die ihr meist nicht sonderlich gefällt. Dazu kommt noch, dass sie den Verlust ihres Vaters immer noch nicht ganz verarbeitet hat. Doch zum Glück sind ihre beiden Freundinnen Bex und Liz immer für sie da.

Gemeinsam widmen sie sich auch der neuen Mission "Jungs". Ihre Herangehensweise an dieses Thema ist einfach herrlich, zumal die Mädchen durch die Akademie und ihr bisheriges Leben nicht wirklich vorbereitet darauf sind. Also wird dies - ähnlich einem Studienobjekt - behandelt wie ein neuer Fall, was mich manches Mal ordentlich zum Lachen gebracht hat. Da ist es gut, dass Außenseiterin Macey zu ihnen stößt und ihre "Erfahrungen" auf dem Gebiet mit ihnen teilt.

Fazit:

"Spione küsst man nicht" ist der Auftakt einer neuen Reihe, die nun auch in Deutschland erscheint. Der locker, leichte Schreibstil von Ally Carter ist gespickt mit einer ordentlichen Portion Humor, die unheimlich viel Spaß am Lesen hervorruft. Ich fühlte mich gut unterhalten und freue mich schon auf den nächsten Band.

4,5 Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein charmantes Buch (auch für jüngere Leser), 26. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Gallagher Girls , Band 1: Gallagher Girls, Spione küsst man nicht (Taschenbuch)
Inhalt:
Die 15-jährige Cameron geht auf die Gallagher Akademie – eine Eliteschule für hochbegabte Mädchen. Doch der Anschein trübt. Denn auf der Gallagher Akademie werden keine normalen Fächer unterrichtet, sondern dort werden die Top-Agentinnen von morgen ausgebildet. Doch von einem auf den anderen Tag steht Cammies Leben Kopf: Sie lernt Josh kennen und verliebt sich in ihn. Aber hat die Beziehung der beiden überhaupt eine Chance? Denn Cammie muss ihre wahre Identität vor Josh geheim halten …

Autorin:
Ally Carter (Pseudonym der Autorin Sarah Leigh Fogleman) wurde am 01. Januar 1974 in Oklahoma/ USA geboren. Sie studierte an der Cornell University und an der Oklahoma State University Agrarwissenschaft. In diesem Bereich war sie auch einige Jahre tätig bis sie sich ganz dem Schreiben widmete.

Meine Meinung:
Das Cover von „Spione küsst man nicht“ zeigt ein Mädchen (vermutlich Cammie) mit einer Schuluniform, auf der „Gallagher Girls“, steht. Die Idee des Buches, dass es eine Schule für Top-Agentinnen gibt, finde ich wirklich gut gelungen und neuartig. Die Hauptperson des Jugendbuches ist die 15-jährige Cammie, die das erste Mal in ihrem Leben so richtig verliebt ist. Sie lernt in der Schule zwar alles, was für eine Agentin wichtig ist, doch mit dem Thema Liebe ist sie noch nicht vertraut. Durch diesen „Makel“ wirkt sie sehr liebenswert und glaubwürdig. Ich konnte sie schon von Anfang an in mein Herz schließen und mit ihr mitfühlen. Die Liebesgeschichte zwischen Josh und Cammie fand ich richtig süß und sie ist der Autorin Ally Carter gut gelungen. Der Schreibstil der Lektüre ist flüssig und eignet sich auch für jüngere Leser. Besonders gut gefiel mir an „Spione küsst man nicht“, dass es auch einige Stellen gab, an denen man schmunzeln musste. Dies lockerte das Lesen des Buches auf und motivierte mich immer wieder zum Weiterlesen. Als Folge dessen konnte ich den Roman fast nicht mehr aus der Hand legen (gut, dass gerade Ferien sind). Am Ende war ich schon ein wenig traurig, dass es jetzt vorbei ist – doch zum Glück erscheint am 15. Juli 2013 die Fortsetzung der Reihe um die Gallagher Girls - „Mädchen sind die besseren Spione“ - auf die ich schon gespannt warte. Empfehlen würde ich das hier rezensierte Jugendbuch Lesern ab 13 Jahren und älter. Auch ich (17 Jahre alt) hatte gefallen an dem Roman.

Mein Fazit ist diesmal kurz und knapp: Lest dieses Buch, sonst verpasst ihr was. Ich bin wirklich begeistert von „Spione küsst man nicht“ und vergebe deshalb an dieses wirklich charmante Jugendbuch 5 von 5 Monden.
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5.0 von 5 Sternen Lustig,spannend. Einfach klasse!, 27. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich fand das Buch echt klasse!
Es war auch oft lustig,sowie spannend.
Sehr zu empfehlen!
Cool wär es,wenn es vielleicht auch eine Serie oder einen Film davon gäbe :)
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5.0 von 5 Sternen Nachdem ich das Buch beendet hatte, habe ich mir sofort Band 2 gekauft, 29. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Gallagher Girls , Band 1: Gallagher Girls, Spione küsst man nicht (Taschenbuch)
Nachdem ich das Buch beendet hatte, habe ich mir sofort Band 2 gekauft.

Zunächst werden die Lehrer und Schüler der Gallagher Akademie vorgestellt, man bekommt einen Eindruck von den interessanten Unterrichtsfächern und über das Leben im Internat. Die Protagonistin Cammie ist die Tochter der Schulleiterin, ihr Vater war ein Top-Agent und kam von einem Einsatz nicht mehr zurück. Ihr Vater ist ein sehr zentrales Thema und ich hoffe, dass wir hier im Laufe der Buchreihe mehr herausfinden.

Cammie wird jedoch genauso behandelt wie alle anderen und wohnt nicht in den Räumen ihrer Mutter, sondern wie alle anderen Mädchen auch in Gemeinschaftszimmern. Ihre beiden besten Freundinnen, Bex und Liz, sind ebenfalls hochbegabt. Man könnte denken, dass die Mädchen alle sehr arrogant sind, was aber nicht der Fall ist. Im Gegenteil: alle Charaktere sind äußerst liebenswürdig dargestellt. Zudem sind sie zwar theoretisch auf das Leben als Agentinnen vorbereitet, aber sie müssen erst noch lernen, ihr Wissen in die Praxis umzusetzen.

Als Josh in Cammies Leben auftaucht muss sie den Spagat zwischen ihrem Leben in der Gallagher Akademie und dem normalen Leben schaffen. Was schwerer ist als man denkt, denn natürlich weiß niemand, was für eine Institution die Akademie ist. Die Gallagher Akademie ist verrufen als Schule für reiche und verwöhnte Mädchen.

Vielleicht hält man es bei der Beschreibung gar nicht für möglich, doch auch die Spionagetätigkeiten, die die Mädchen lernen sollen, kommen nicht zu kurz, was für Spannung und Abenteuer sorgt.

Das Ende hat einen tollen Überraschungseffekt, was mich sofort dazu veranlasst hat, Band zwei zu kaufen.

Bislang sind zwei Bände auf Deutsch erschienen: Band 6, zugleich der Abschluss der Buchserie, wird im September 2013 (auf Englisch) erscheinen.
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4.0 von 5 Sternen ein wunderbarer Roman für Zwischendurch, 5. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Gallagher Girls , Band 1: Gallagher Girls, Spione küsst man nicht (Taschenbuch)
Cameron Morgan besucht die renommierte Gallagher Akademie und wird dort, zusammen mit allen anderen Schülerinnen, zu einer Top-Spionin ausgebildet. Sie beherrscht etliche Sprachen, verschiedene Kampfkünste, kann Codes knacken sowie Gifte mischen und kann sich darüber hinaus ausgesprochen gut tarnen, wodurch sie den Spitznamen Chamäleon erhalten hat. Doch auf eines hat diese ansonsten so gute Ausbildung sie kein bisschen vorbereitet: wie man mit Jungs umgeht!

Cammie möchte Josh, dem sie bei einem Außeneinsatz zufällig begegnet ist, gern besser kennen lernen, leider scheint er jedoch eine völlig andere Sprache zu sprechen. Deshalb sucht sie Rat bei ihren Freundinnen und ihrer neuen Zimmergenossin Macey. Aber wie aussichtsreich ist eine Beziehung, wenn man sich eine ganz neue Identität ausdenken muss, weil man dem anderen nicht einmal verraten darf, wer man wirklich ist?

Mit Spione küsst man nicht hat Ally Carter einen sehr amüsanten und lesenswerten Auftakt abgeliefert, der sich wie ein typischer amerikanischer Teenie-Film liest und deren Fans auf jeden Fall gut zu unterhalten vermag, sodass man sich schon jetzt auf die restlichen fünf Bände der Hexalogie freut.

Die Gallagher Akademie für junge Frauen, die die Protagonistin Cammie sowie ihre besten Freundinnen Bex und Liz besuchen, ist alles andere als eine gewöhnliche Schule, denn die Ausbildung legt den Fokus auf eine ganz bestimmte und sehr spezielle Berufsgruppe: Spione. Deshalb haben die Mädchen neben ganz normalen Fächern wie Chemie, Physik oder verschiedenen Sprachen - wobei Farsi sicher nicht an vielen Schulen gelehrt wird - auch Unterricht in Angriffs-/Verteidigungstechniken, Verhörmethoden oder Geheimoperationen um sie auf zukünftige Einsätze vorzubereiten, worin sich die verschiedenen Lehrer aus eigenen Erfahrungen gut auskennen. Natürlich wissen nur ausgewählte Personen um das streng gehütete Geheimnis des wahren Charakters der Akademie, der der Allgemeinheit dank strengster Sicherheitsvorkehrungen verborgen bleibt.
Obwohl es ihnen prinzipiell frei steht nach dem Ende der Schulzeit jeden Beruf auszuüben, den sie möchten, werden die meisten von ihnen tatsächlich Spione, genau wie ihre Eltern. Allerdings ist der Job keineswegs ungefährlich, was vor allem Cammie nur zu gut weiß, da ihr Vater von seinem letzten Einsatz nie zurückgekehrt ist.

Trotz des außergewöhnlichen Unterrichtsstoffes, der weder Hausaufgaben noch Prüfungen ausschließt, haben die Mädchen ab und an mit ganz alltäglichen Teenager-Problemen zu kämpfen, sodass man sich dennoch gut in sie hineinversetzen kann. So findet Cammie das Gerücht, der neue, gut aussehende Lehrer, der für einigen Aufruhr gesorgt hat, hätte etwas mit ihrer Mutter, nicht besonders lustig und das eingespielte Trio ist anfangs zum Beispiel gar nicht begeistert darüber, dass die neue Mitschülerin Macey, die vor ihrer Aufnahme nicht einmal wusste, dass es sich bei der Gallagher Akademie um eine Spionageschule handelt und ziemlich herablassend auftritt, ausgerechnet in ihr Zimmer einquartiert wird. Mit der Zeit raufen sie sich aber zusammen und die Drei lernen Maceys Vorzüge, allen voran ihr umfassendes Wissen über das andere Geschlecht, zu schätzen. Durch ihre gemeinsamen Erlebnisse kommen sie einander näher, öffnen sich und werden schließlich sogar zu Freundinnen.

Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive von Cammie, die von vielen das Chamäleon genannt wird, weil sie sich außerordentlich gut unsichtbar machen kann, was jedoch manchmal auch so seine Nachteile hat. Als Tochter der Direktorin hat sie zwar ihre Familie immer in der Nähe, es allerdings auch nicht immer leicht - beispielsweise erwarten viele von ihr, dass sie über alles an der Schule Bescheid weiß, obwohl sie ebenfalls nur eine Schülerin ist und auch nicht von den Lehrern bevorzugt wird.
Sie ist von Beginn an sehr sympathisch und es macht Spaß sie auf ihrem Weg zu begleiten. Man ist genauso überrascht, aber auch erfreut, wie sie, dass der liebenswerte Josh sie bemerkt, als sie eigentlich gar nicht gesehen werden wollte und leidet mit ihr, weil sie ihn ständig belügen muss um die Geheimnisse der Akademie zu bewahren. Eigentlich dürfte sie sich nicht einmal mit ihm treffen, wird glücklicherweise jedoch tatkräftig von ihren tollen besten Freundinnen unterstützt und schafft es mit deren Hilfe sich gelegentlich aus dem Schloss zu schleichen um sich heimlich mit ihm treffen zu können. Es ist wirklich niedlich, wie unsicher sie ist und dass sie nie weiß, wie sie seine Worte oder Gesten deuten soll, weil sie im Gegensatz zu Macey, die häufig als Übersetzerin" tätig wird, fast ihr ganzes Leben in der Schule verbracht hat und deshalb verständlicherweise keinerlei Erfahrungen im Umgang mit Jungs sammeln konnte. Und dann muss sie ja zusätzlich auch noch die Daten auswerten, die die Mädels unter Verwendung ihrer mannigfaltigen Fähigkeiten über ihn zusammen getragen haben. Immerhin hätte er ja ein Lockvogel sein können und musste daher erst einmal gründlich durchleuchtet werden.

Zum Ende hin kommt dann sogar ein wenig Spannung auf, denn natürlich bleiben Cammies unerlaubte Alleingänge nicht ewig verborgen und die Wahrheit kommt irgendwann ans Licht. Sie muss sich für ihre Taten verantworten und wichtige Entscheidungen treffen, vor allem in Bezug auf ihre Zukunft. Will sie in die Fußstapfen ihrer Eltern treten oder doch lieber ein gewöhnliches Leben mit einem Jungen wie Josh führen?

Das Buch endet zwar nicht mit einem Cliffhanger, ist aber trotzdem relativ offen gehalten, sodass einige Fragen unbeantwortet bleiben. Die werden dann hoffentlich im nächsten Band beantwortet, den man nach diesem ersten Abenteuer garantiert ebenfalls lesen wird. Jeder Teil scheint ein Semester an der Schule zu umfassen und bietet damit außerdem das Potenzial für eine tolle Charakterentwicklung, wenn die Girls mit der Zeit immer älter und reifer werden.

*FAZIT*
Spione küsst man nicht ist ein wunderbarer Roman für Zwischendurch, der mit ein paar neuen, abwechslungsreichen Ideen, einer sympathischen Protagonistin, charmanten Nebencharakteren, viel Witz und einer süßen Liebesgeschichte zu unterhalten versteht. Der Auftakt zur Gallagher Girls Serie von Ally Carter macht eben einfach Spaß - und Lust auf mehr! Der zweite Band darf kommen, und danach bestimmt auch alle anderen.
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3.0 von 5 Sternen Humorvoller Teenieroman mit Potenzial, 3. Juli 2013
Von 
Nazurka - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Gallagher Girls , Band 1: Gallagher Girls, Spione küsst man nicht (Taschenbuch)
Rezension

Als Cameron in ihrem neuen Fach "Geheimoperationen" endlich ihr Agentinnenwissen einsetzen und einen Fall lösen darf, wird ihr Leben auf einmal völlig auf den Kopf gestellt. Denn während dieser Operation werden ihre beiden besten Freundinnen und ebenfalls Agentinnen der Gallagher Akademie Liz und Bex gekidnappt. Doch das ist noch nicht alles: Cammie begegnet nämlich Josh, einem hübschen und ganz normalem Jungen von nebenan, der nicht mal Ansatzweise ahnt, dass sie zu einer Top Spionin ausgebildet wird. Doch wie soll Cameron, welche keine Ahnung hat, wie sie mit Jungs umzugehen hat, dieses Geheimnis vor ihm fernhalten? Denn eins ist sicher: Trotz ihrer geheimen Treffen und dem prickelnden Gefühl in ihrem Bauch darf Josh niemals erfahren, wer sie wirklich ist...

Mit dem ersten Roman der Gallagher Girls-Serie, "Spione küsst man nicht" schafft Ally Carter einen locker leichten Roman über hübsche Agentinnen, kluge Mädchen und die typischen Teenieprobleme in Sachen Liebe. Schon zu Beginn des Romans wird der Leser in eine sympathische Atmosphäre gezogen und mit humorvollen Aussagen und dem Ernst der Welt - der Rettung der Menschheit auf Gallaghergirls-Art - konfrontiert. Hier lernt man auch direkt die Protagonistin des Romans, Cammie das Chamäleon, kennen. Neben ihren zwei besten Freundinnen Liz und Bex bestand Cammies Leben bislang nur aus dem sonntäglichen Mittagessen mit ihrer Mutter, welche die Schulleiterin der Gallagher Akademie ist, und ihrem Schulalltag.

14 Sprachen zu beherrschen ist eine Kunst, doch in diesem Schuljahr darf Cammie nun das Fach "Geheimoperationen" besuchen. Ebenso wie ihre Klassenkameraden tuscheln alle über ihren neuen Lehrer, den gut aussehenden und erfahrenen Agenten Joe Solomon. Doch welche Geheimnisse sich in seinem Inneren befinden, erfährt niemand. Als Nebencharakter treibt er die Geschichte voran und zeigt sich als geheimnisvoller und wissender Charakter. Somit bildet er einen Gegenpart zu den anderen Figuren der Geschichte, allen voran Liz, Bex und Josh, welche maßgeblich die Ereignisse bestimmen und durch Humor, leicht zu entfachende Affektiertheit, Überzeugungskraft, Optimismus und vielen weiteren, individuellen Eigenschaften glänzen. Als Hauptfigur jedoch besitzt Cammie auch andere Eigenschaften - Vorsicht, Skepsis und ein großes Herzklopfen begleitet diesen Charakter beim Lesen und machen ihn somit für die Leser dieser Zielgruppe (junge Jugendliche) deutlich greifbar.

Während die Handlung zu Beginn als Einstieg sehr interessant wirkt und man fließend in die Geschichte rein kommt, zieht sich leider schon nach einiger Zeit die Story wie Kaugummi. Denn entgegen dem spannenden Klappentext passiert zunächst einfach nicht viel. Die Stroyline hält sich daher weniger bei rasanten Spionageeinsätzen und Eskapaden auf, sondern zeigt ihren Hauptfokus auf dem Kennenlernen von Cammie und Josh und der Entwicklung ihres Verhältnisses. Dabei bleibt die Geschichte leider im Großteil auf der Stelle stehen, auch wenn die Pläne der Mädchen und die damit verbundenen Hürden dem Leser des öfteren ein Grinsen ins Gesicht zaubern. Dennoch muss man sagen, dass auch mit dem Höhepunkt der Handlung nur wenig Spannung erzeugt wird, welche sich auch nicht lange bewähren kann.

Ein großer Pluspunkt jedoch ist der Schluss des Romans, denn mit fortschreitender Seitenzahl und dem vermeintlichen Gauben zu wissen, wie die Story ihr Ende findet, wird man mehr als überrascht: Einige überraschende Wendungen lassen die Geschichte zum Schluss hin wieder an Spannung aufnehmen und garantieren die Neugier und das Interesse des Lesers. Alles in allem muss natürlich auch die Zielgruppe beachtet werden, für die dieser Roman sicher eine unterhaltsame und abwechslungsreiche Komponente bietet, jedoch wurde auch viel Potenzial verschenkt. Damit bleibt die Hoffnung, dass es im nächsten Band der Serie etwas spannender zugeht und auch die Charaktere sich weiterentwickeln werden.

Fazit

Spione küsst man nicht von Ally Carter ist ein angenehmer Jugendroman, welcher durch die Thematik der Spionage und der Hürden Überbrückung in Sachen Liebe mit humorvollen Paraden und sympathischen Charakteren aufwarten kann. Sicherlich ein lockerer und leichter Lesespaß und bestens für Jugendliche geeignet. Auch wenn nicht sämtliches Potenzial genutzt wurde, freut man sich dennoch auf den zweiten Band der Serie!

Pro & Contra

+ Überraschendes Ende
+ Humor
+ Sympathische Charaktere

- Verschenktes Potenzial
- Mittelpart zieht sich in die Länge

Bewertung:

Handlung: 2,5/5
Charaktere: 3,5/5
Lesespaß: 3/5
Preis/Leistung: 3/5
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4.0 von 5 Sternen Niedliche Agentinnengeschichte mit Potenzial nach oben, 29. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Gallagher Girls , Band 1: Gallagher Girls, Spione küsst man nicht (Taschenbuch)
Cammie geht auf die Gallagher Akademie für hochbegabte junge Mädchen. Doch dies ist keine gewöhnliche Schule, denn an der Gallagher Akademie werden unter höchster Geheimhaltung die Spioninnen und Agentinnen von morgen ausgebildet! So beherrscht Cammie 14 verschiedene Sprachen, kann sich perfekt Tarnen und knackt in ihrer Freizeit die kompliziertesten Codes, doch als sie dem süßen Josh begegnet, weiß sie nicht, wie sie sich verhalten soll...
„Spione küsst man nicht“ von Ally Carter ist der erste Band der Gallagher-Girls-Reihe, um die angehende Agentin Cammie und ihre Freundinnen, die zusammen die Gallagher Akademie besuchen.

Die Idee der Geschichte interessierte mich sofort: Im Gegensatz zu den üblichen James-Bond-Spionen geben hier die Mädels den Ton an! Mit ihrem Charme, der sich aus Intelligenz, Witz aber auch Unwissenheit in bestimmten Bereichen des Lebens (Jungs) zusammensetzt, überzeugten sie mich und brachten mich oft zum Schmunzeln.

Die Geschichte entpuppt sich schon nach den ersten Seiten als sehr niedlich und lustig, denn egal wie intelligent die Mädchen auch sind, in Sachen Jungs sind sie total ahnungslos. Glücklicherweise gibt es einen Neuzugang in der Akademie, der quasi auf das Thema spezialisiert ist und scheinbar gar nicht zu den anderen Gallagher-Girls passt...

Jedoch ist dieses Mädchen Cammie, der Tochter der Schulleiterin, eine große Hilfe, denn Cammie hat quasi ihr halbes Leben in der Mädchenschule verbracht. Dass das Leben als Agent oder Agentin gefährlich ist, hat sie bereits am eigenen Leib erfahren, denn ihr Vater ist während einer Mission gestorben. Dadurch hat die Geschichte auch hin und wieder eine traurige und gefährliche Note, was einen guten und realistischen Kontrast zur lustigen Geschichte bietet.

Manchmal fand ich diese ein bisschen albern, da sich ein relativ großer Teil von „Spione küsst man nicht“ darum drehte, wie Josh beschattet oder der Familienmüll „analysiert“ wird. Ich hätte mir stattdessen etwas mehr professionelle Spionagearbeit gewünscht, denn das haben die Mädchen absolut drauf, wie sich am Ende der Geschichte herausstellt. Dieses Ende hat mich begeistert, denn es wartete mit Spannung und Überraschungen auf, die so auch schon in den Mittelteil der Geschichte gepasst hätten.

Insgesamt gefiel mir die Geschichte gut. Sie ließ sich leicht, schnell und kurzweilig lesen. Da die Mädchen im nächsten Schuljahr weiterhin das Fach „Geheimoperationen“ belegen können, sehe ich nicht nur Potenzial für deren Entwicklung, sondern auch (was die Spannung betrifft) für die nächsten Bände.
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4.0 von 5 Sternen (K)ein gewöhnlicher Teenager, 23. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Gallagher Girls , Band 1: Gallagher Girls, Spione küsst man nicht (Taschenbuch)
All die Jahre hatte ich angenommen, eine Spionin zu sein, sei eine Herausforderung. Und nun stellte sich heraus, dass ein Mädchen zu sein, noch viel verzwickter war

Inhalt

Cammie ist 15 Jahre alt und geht auf eine Mädchenschule. Klingt ganz normal, ist es aber nicht. Denn in der Schule lernt sie all das was sie als Nachwuchs-Spionin wissen muss. Bei einer ihrer Aufgaben, lernt sie in dem in der nähe liegenden Ort Josh kennen, in den sie sich verliebt. Da sie ihre wahre Identität nicht preisgeben darf, gestaltet sich diese junge Liebe sehr schwierig. Und auch ansonsten ist das Leben von Cammie und ihren Freundinnen alles andere als gewöhnlich.

Meine Meinung

Spione küsst man nicht ist ein guter Auftakt für die Buch-Reihe von Ally Carter und macht Lust auf weitere Abenteuer mit Cammie, Josh und ihren Freundinnen, Liz, Bex und Marcey. Der Leser wird direkt von Cammie angesprochen, sodass man ihre Gefühls- und Gedankenwelt gut nachvollziehen kann.

Cammie finde ich authentisch skizziert. Die Sorgen eines 15jährigen Teenagers, die erste große Liebe, Gewissenskonflikte Freundinnen gegenüber, aber auch die Befürchtungen bezüglich ihrer Ausbildung zur Spionin wurden sehr gut herausgearbeitet.

Das Ende blieb recht offen, was jedoch nachvollziehbar ist, da es so auf den nächsten Teil der Reihe neugierig machen soll. Und ja, neugierig bin ich. Ich möchte wissen, wie es mit Josh weiter geht. Was ist mit Cammies Vater? Und wie sieht die weitere Ausbildung der Mädchen aus?

Fazit

Spione küsst man nicht ist ein unterhaltsames und amüsantes Jugendbuch, welches Spaß gemacht hat zu lesen und zum Ende hin sogar noch richtig spannend wurde. Bitte mehr davon!
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4.0 von 5 Sternen Eine niedliche Spionageliebesgeschichte für Mädchen, 21. Mai 2013
Von 
Marie-Kristin Dammer "Wortmalerei" (Mönchengladbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Gallagher Girls , Band 1: Gallagher Girls, Spione küsst man nicht (Taschenbuch)
"Man kann von Spionen halten, was man will, aber eins ist klar: Sie machen keine halben Sachen. Unsere Lügen haben Sozialversicherungs-Nummern und gefälschte Ausweise, und unsere Wahrheiten sind stahlhart. Ich wusste, was meine Mutter sagte. Ich wusste, warum sie riskierte, es mir zu sagen. Die Gallagher Akademie war aus Stein gebaut, aber solche Nachrichten konnten sie so schnell in Schutt und Asche legen, als wäre sie aus Zeitungspapier und mit Benzin gestrichen."
["Gallagher Girls 01: Spione küsst man nicht" // Ally Carter // S.232]

Erster Satz:
Bestimmt fühlen sich viele Mädchen manchmal unsichtbar.

Inhalt:
Auf ein Internat gehen, sich heimlich rausschleichen, um einen Jungen zu treffen und dabei gegen so ziemlich alle Regeln zu verstoßen - klingt einfach. Doof nur, wenn der Junge nicht wissen darf, wer man wirklich ist und doof nur, dass Cameron Morgan (auch Cammie, das Chamäleon genannt!) auf die geheime Eliteschule geht, die Gallagher Akademie, an der die Spioninnen von morgen ausgebildet werden! Gemeinsam mit ihren Freundinnen Bex und Liz steht ihr ein Semester bevor, dass turbulenter nicht sein könnte: Ein neuer (ziemlich gutaussehender) Lehrer im Fach Geheimoperationen, eine neue (ziemlich reiche und arrogante) Mitschülerin namens Macey und so einige Geheimmissionen, die es zu bestehen gibt - was ja ansich ein Problem ist, wäre da nicht Josh. Cammie beherrscht zwar vierzehn Sprachen fließend und könnte jeden, der dreimal so groß ist, wie sie mit einem einzigen Schlag niederstrecken, aber die Sprache der Jungs wurde ihr auf der Gallagher Akademie nicht beigebracht...

Schreibstil:
Wer glaubt, ein Schreibstil könne nicht rosarot wie Kaugummi sein, der hat wohl noch nie die Gallagher Girls gelesen. Zwischen charmanten Worten und mädchenhaften Flair ist die Geschichte um Cammie federleicht und quietschig jugendhaft geschrieben ohne dabei platt zu wirken. Mit einer einnehmenden Frische und frechen Schreibe erzählt Ally Carter flüssig und jugendlich eine etwas andere Geschichte, die sich immer treu bleibt und dabei sogar spannenden Spioncharme an den Tag legt. Süß, frech und frisch - eine Kombination, die wirklich Spaß und das Lesen umso leichter macht.

Meine Meinung:
Kommunikation ist eine Sache, die zu jedem Zeitpunkt auf unserer Erde stattfindet und - mal ganz davon abgesehen, dass sie ständig schief läuft - noch dazu eine sehr nützliche Angelegenheit. Auch zwischen Spionen ist Kommunikation so ziemlich die wichtigste Sache überhaupt und das (und noch
mehr) lernt Cammie, das Chamäleon, und ihre Freundinnen auf der Gallagher Akademie. Das aber auch die Kommunikation im echten Leben eine Rolle spielt - und das Jungs eine völlig andere Sprache sprechen, das lernen die Mädchen nicht und so entsteht eine Geschichte voller Witz und Charme über eine Mädchenschule, die abgedrehter und spioniger nicht sein könnte.

Zwischen immergleichen Liebesgeschichten und altbekannten Gerüsten, ist es erfrischend mal etwas zu lesen, was absolut aus der Reihe tanzt - und wer könnte das besser, als die Gallagher Girls? Wer genug von klischeebelasteten und zum hundertsten Mal gelesenen Geschichten hat, sollte einmal einen Blick in die verrückte Welt von Cammie wagen, denn hier wird alles verdreht und das auf eine derart niedliche und charmante Art und Weise, dass es nur zu leicht ist, sich Cammies zugegeben recht ungewöhnlichen Problemen hinzugeben. Ideal für etwas jüngere Leser ist die Geschichte aber allemale, geht es doch um die erste Liebe und das Unverständnis dem anderen Geschlecht gegenüber (auf eine sehr positive, niedliche Art und Weise).

Dabei macht nicht nur die verrückte Geschichte Spaß, die zwar an manchen Stellen etwas langatmig vor sich hinplätschert, im Großen und Ganzen aber wirklich unterhaltsam ist, sondern auch die Figuren, die durch ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten herausstechen. Protagonistin Cammie ist eine Legende an ihrer Schule und wird ihrer guten Tarnkünste wegen auch das Chämeleon genannt, was einerseits gut und andererseits schlecht ist - wer könnte sich schließlich in ein Mädchen verlieben, dass man kaum bemerkt? Cammie ist jedoch eine sehr sympathische Figur, mit der man sich leicht identifizieren kann. Im Laufe der Geschichte macht sie eine merkbare Entwicklung durch und sorgt so für Glaubwürdigkeit. Doch auch die anderen Gallagher (und nicht Gallagher) Girls sind größtenteils interessant und liebevoll ausgearbeitet, was sich vor allen Dingen an Cammies besten Freundinnen bemerkbar macht.

Alles in Allem also eigentlich sehr solide, wenn da nicht die Tatsache wäre, dass die Geschichte insgesamt keinem konkreten Handlungsstrang folgt, sondern größtenteils irgendwie ins Nichts führt. Zwar gab es einige interessante Handlungen, aber für einen Spionage/Agentinnenroman hatte ich mir etwas mehr Action (auch außerhalb der Akademie) erhofft, was jedoch ausblieb. Der Lesefluss während einiger Szenen, die dann doch relativ spannend waren, wirkte dann hölzern und schwierig, was leider dazu führte, dass ich nicht mehr ganz so aufmerksam gelesen habe. Hier hoffe ich einfach auf die folgenden Teile, in denen die Mädels außerhalb hoffentlich etwas aktiver werden.

Was die Liebesgeschichte angeht, hat mir die Geschichte um Cammie und Josh sehr gefallen, auch wenn sie eher auf ein jüngeres Publikum ausgerichtet ist. Sie entwickelt sich zwar etwas schneller, als sie es gemusst hätte, ist aber trotzdem immer verständlich und liebevoll beschrieben, sodass man sich auch ein kleines bisschen in Josh und seine Familie verliebt. Auch zwischenmenschlich schafft Ally Carter es, den Leser zu überzeugen und macht große Hoffnungen auf die Fortsetzungen, die hoffentlich ins Deutsche übersetzt werden.

Fazit:
Ich würde euch ja sagen, dass die Gallagher Girls toll sind, aber dann müsste ich euch leider töten! Spaß beseite, denn die Geschichte um Cammie und die Gallagher Girls ist endlich mal was anderes in der Flut an altbekannten Liebesgedönsgeschichten und bietet kurzweilig witzige und charmante Unterhaltung. Zwar ist die Geschichte nicht immer perfekt und hat durchaus mit kleinen Fehlerchen zu kämpfen, was allerdings nicht den Lesespaß milderte und daher auf jeden Fall eine schöne Geschichte für zwischendurch ist. Wenn ihr auf Spionage und Agentengeschichten für Mädchen steht, solltet ihr euch die Gallagher Akademie auf jeden Fall mal anschauen und niedlichen Typen oder geheimnisvollen Lehrern hinterherspionieren!
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5.0 von 5 Sternen Ein toller Auftakt einer süchtigmachenden Serie, 18. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Gallagher Girls , Band 1: Gallagher Girls, Spione küsst man nicht (Taschenbuch)
Die Gallagher Akademie für hochbegabte junge Mädchen ist alles andere als eine gewöhnliche Mädchenschule, denn hier werden die Top-Agentinnen von morgen ausgebildet! Doch was passiert, wenn sich ein Gallagher Girl in einen ganz normalen Jungen verliebt? Cameron >>Cammie<< Morgan beherrscht zwar 14 Sprachen, kann sich wie ein Chamäleon tarnen und CIA-Codes knacken, aber die Gallagher Akademie hat sie nicht auf das Herzklopfen vorbereitet. Als sie Josh trifft, wird ihr Leben komplett auf den Kopf gestellt...(Quelle: Klappentext)

Meine Meinung:

Vergesst James Bond, hier kommen die Gallagher Girls!!! Von der ersten Seite an, hat mich dieses Buch gepackt. Eine reine Schule wo man zu Spionen ausgebildet wird. Wer träumte nicht als kleines Kind davon, etwas besonderes zu sein, Dinge zu können die kein anderer kann und dann noch Abenteuer zu erleben wie es sie nur in Büchern und Filmen gibt.

Hier ist Cameron >>Cammie<< die Hauptfigur. Tochter der Akademieleiterin und eines gefallenen Spionagehelden. Sie erfährt keine Extrabehandlung doch sieht man zu ihr auf. Sie ist ein Chamäleon, als Spion somit bestens geeignet da sie nicht auffällt. Sie kennt (fast)alle Geheimgänge der Akademie welche ihr im späteren Verlauf noch zu Gute kommen. Als Auszubildende als Spionin hat man natürlich keine Gemeinsamkeiten mit ihr, da sie KEIN normales Mädchen ist. Nichts von wegen: Was ziehe ich Morgen an? Wie trage ich meine Haare? Alle diese Fragen muss Cammie sich nicht stellen, bis sie in einen Bereich des Lebens tritt wo sie kein Profi ist - Jungs.

Mit an ihrer Seite sind ihre besten Freundinnen Bex und Liz. Gemeinsam widmen sie sich der geheimen Mission Jungs". Herrlich zu sehen welche Möglichkeiten sie dabei nutzen, von Beschattung bis hin zum Müll durchwühlen.

Es ist großartig mit anzusehen wie sich eine angehende Spionen in Gegenwart eines Jungen" verhält. Sonst so redegewandt, hat sie Probleme und erfindet kurzerhand eine Geschichte über sich.
Doch eine Frage stellt sich ihr: Als Chamaläon ist ist unauffällig, niemand sieht sie, wieso also ER?.

Ohne hier zuviel über den Inhalt zu verraten sage ich soviel: Es wird um Gefühle gehen, Geheimnisse, Schulprojekte, Verlust und neue Erkenntnisse.

Die Schreibweise ist erstklassig. Von der Art und von der Sprache würde ich als Zielgruppe, typische Teenager, ansehen jedoch ist dieses Buch für jedes Alter etwas. Sprachlich ist dieses Buch daher absolut überzeugend, wobei es ernste und auch lustige Szenen gibt, in denen man einfach mitfühlt. Die Charaktere sind sehr sympathisch, selbst Macey gefällt mir immer mehr, auch wenn ich sie am Anfang überhaupt nicht leiden konnte.

Ein lockerer und leichter Schreibstil von Ally Carter, die mich mit diesem ersten Band als Stammleser gewonnen hat.

Das Cover passt bestens zur Story. Was passt denn besser zu einer Privatschule" als auch die Uniformen.

Nach aktueller Recherche habe ich herausbekommen das es insgesamt 5 Folgebände gibt. Hoffentlich müssen wir nicht so lange warten bis der Folgeband erscheint, denn für mich steht definitiv fest, das ich dran bleiben werde. Denn wie wird es weitergehen? Haben Cammie und Josh eine Zukunft? Welches Geheimnis hat Mr. Solomon, ihr Lehrer?
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Gallagher Girls , Band 1: Gallagher Girls, Spione küsst man nicht
Gallagher Girls , Band 1: Gallagher Girls, Spione küsst man nicht von Ally Carter (Taschenbuch - 20. März 2013)
EUR 12,99
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