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5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluss
Sammy ist ein ganz normales fünfzehnjähriges Mädchen, das begeistert Handball spielt, gerne mit ihren Freundinnen zusammen ist und einfach Spaß hat. Daniel, der Nachbarsjunge, ist so ganz anders, ernsthaft, nachdenklich, liest klassische Literatur und er beschäftigt sich viel mit düsteren Themen. Obwohl Sammy sich zuerst sehr zu ihm...
Veröffentlicht am 24. Juli 2009 von Maren Frank

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das erste Mal, dass ein Buch mich böse gemacht hat
Ich habe schon mehrere Bücher von Christine Biernath gelesen und sie haben mir bis jetzt alle gefallen. Aber dieses Buch hat mich böse gemacht. Samantha hat mit ihrem Verhalten mindestens genausoviel dazu beigetragen, dass Daniel sich derart entwickelt hat. Ich finde ausgesprochen unnett, wie sie mit Daniels Gefühlen spielt. Er entschuldigt sich und geht...
Veröffentlicht am 9. Januar 2012 von Sonnika


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das erste Mal, dass ein Buch mich böse gemacht hat, 9. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Von wegen, es ist Schluss (Taschenbuch)
Ich habe schon mehrere Bücher von Christine Biernath gelesen und sie haben mir bis jetzt alle gefallen. Aber dieses Buch hat mich böse gemacht. Samantha hat mit ihrem Verhalten mindestens genausoviel dazu beigetragen, dass Daniel sich derart entwickelt hat. Ich finde ausgesprochen unnett, wie sie mit Daniels Gefühlen spielt. Er entschuldigt sich und geht auf sie ein, aber statt ehrlich mit ihm zu sein und ihm zu sagen, dass sie seine Intensität nicht teilt, ermutigt sie ihn eher noch. Ernst ist es ihr mit einer Beziehung zu ihm nie gewesen (sie ist mit 14 noch ziemlich jung), aber vielleicht ist das in unserer Gesellschaft der neue Trend: solange nichts Besseres da ist und ich Langeweile habe, nehme ich mit dem vorlieb, was ich kriegen kann? Keine ansprechende Haltung. Ich fand Samamtha mehr als egoistisch und Daniel, von dem jeder wußte, dass er ein Problem hat, tat mir einfach nur leid. M.E. vermittelt das Buch ein sehr schiefes Bild und schiebt allein Daniel die Verantwortung für alles zu. Daniel hat ohne Zweifel ein Problem, aber statt ihm zu helfen, macht Samanthas Verhalten die Sache viel schlimmer. Genau das kreide ich dem Buch an: an einer Beziehung sind immer 2 beteiligt und es sind immer Menschen mit Gefühlen, die von beiden Seiten verletzt werden können.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluss, 24. Juli 2009
Von 
Maren Frank "Leseratte" (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Von wegen, es ist Schluss (Taschenbuch)
Sammy ist ein ganz normales fünfzehnjähriges Mädchen, das begeistert Handball spielt, gerne mit ihren Freundinnen zusammen ist und einfach Spaß hat. Daniel, der Nachbarsjunge, ist so ganz anders, ernsthaft, nachdenklich, liest klassische Literatur und er beschäftigt sich viel mit düsteren Themen. Obwohl Sammy sich zuerst sehr zu ihm hingezogen fühlt, wird er ihr doch bald schon unheimlich und seine Art, über sie zu entscheiden, wird ihr mehr und mehr zuwider, so dass sie sich schließlich von ihm trennt.
Doch Daniel will das nicht einsehen. Er schickt Sammy Mails, ruft sie laufend an und bald schon bekommen seine Nachrichten einen sehr bedrohlichen Unterton. Und Isa, Daniels Schwester, die mit Sammy in der gleichen Handball-Mannschaft ist, erzählt Sammy, dass Daniel selbstmordgefährdet sei.
Aber war er es auch, der Sammys Fahrradreifen aufgeschlitzt hat? Sammy wird das Ganze immer unheimlicher ' und der Psychoterror, den Daniel veranstaltet, nimmt bald schon bedrohliche Ausmaße an ...

In ihrem neuen Roman beschäftigt sich die Autorin Christine Biernath mit dem Thema Stalking. Die Bedrohung schleicht sich langsam heran, wodurch sich die Spannung mehr und mehr steigert. Sehr gut gefiel mir, wie Sammy beschrieben ist. Sie ist nicht ängstlich, versucht mit der Situation klar zu kommen und sich von Daniel nicht den Spaß am Leben verderben zu lassen.
Trotz des ernsten Themas ist der Roman wunderbar leicht und flüssig zu lesen und fesselt dabei dermaßen, dass man ihn am liebsten gar nicht aus der Hand legen möchte.
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5.0 von 5 Sternen Schockierend und doch toll, 12. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Von wegen, es ist Schluss (Kindle Edition)
Darum geht's:

Die Abschlussfeier von Sammys Handballmannschaft steht an.
Isa, Sammys Mitspielerin, wird mit Sammys Ex-Freund kommen und deshalb braucht Sammy unbedingt ebenfalls eine Begleitung.
Ihre Wahl fällt auf Daniel, Isas älteren Bruder. Daniel liest Werther, zitiert aus Goethe und ist auch sonst etwas anders.
Trotzdem kommen sie zusammen, aber für Sammy ist da nicht mehr als nur Knutschen.
Dann macht sie Schluss, doch Daniel will dass weder verstehen noch akzeptieren.
Er bombadiert sie mit SMS und E-Mails; ruft sie abends zwanzigmal an.

Sammy verzweifelt.

Meine Meinung:

Es beginnt alles so schön: Sammys Mannschaft ist aufgestiegen und zwischen Sammy und Daniel entwickelt sich etwas.
Daniel ist ziemlich anhänglich, was aber nicht besonders auffällt, wenn man nicht weiß, worauf es hinausläuft.
Als sie dann Schluss macht schlägt die Stimmung um.
Und diesen Stimmungsumschwung hat die Autorin perfekt beschrieben.
Man bemerkt, wie sehr Sammy das Ganze zermürbt.
Es ist wirklich toll geschrieben und gleichzeitig erdrückend.
Außerdem ist Sammys Geschichte so real und gerade deshalb so heftig.

Mein Fazit: Schockierend, real, heftig!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und einfühlsam! Ein Buch zum Thema Stalking, 23. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Von wegen, es ist Schluss (Taschenbuch)
Mit großer Begeisterung habe ich in einem Rutsch Christine Biernaths neuestes Buch gelesen. Es geht diesmal um Stalking. Der geheimnisvolle und "viiiel" ältere Daniel zieht die 14jährige Sammy erst magisch an, doch dann geht ihr alles viel zu schnell. Er spricht von der großen Liebe und von Selbstmord. Als Sammy Schluss macht, fängt Daniel an, sie zu verfolgen.
Der Leser bangt mit Sammy und bringt dennoch ein Fünkchen Verständnis für Daniel auf. Die Autorin hat wieder höchst lebensechte Figuren erschaffen, die nicht aus Buchstaben, sondern wie Leute von nebenan zu sein scheinen.
Sehr empfehlenswert!
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Von wegen, es ist Schluss
Von wegen, es ist Schluss von Christine Biernath (Taschenbuch - 14. Juli 2009)
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