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5.0 von 5 Sternen Rasanter Auftakt einer spannenden und gewitzten Steampunk-Reihe!
Der entstellte Modo wird im zarten Alter von knapp einem Jahr von Mr. Sokrates, dem mächtigen Geheimdienstchef des britschen Empire, aus den Fängen von Schaustellern befreit. Modo hütet ein fantastisches und einmaliges Geheimnis, welches ihn zum begehrten Schüler in den Diensten von Mr. Sokrates werden lässt: Modo kann sein Gesicht und seinen...
Veröffentlicht am 31. Juli 2011 von Anette1809

versus
3.0 von 5 Sternen Steampunk-Spannung
Der junge Agent Modo wird von Mr.Socrates aus den Händen von Fahrendenschausteller befreit, mit gerade man einem Jahr. Modo, entstelt, wächst abgeschieden von der Welt unter dem strengen Augen des undurchsichtigen Herren auf und wir zu einem Agenten ausgebildet, denn er ist etwas Besonderes: Er kann seinen Gestalt je nach belieben ändern und formen. Und...
Vor 5 Monaten von Shiro91 veröffentlicht


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rasanter Auftakt einer spannenden und gewitzten Steampunk-Reihe!, 31. Juli 2011
Von 
Anette1809 "katzemitbuch" (Rheinhessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Mission Clockwork, Band 1: Mission Clockwork, Gefahr für das britische Empire (Gebundene Ausgabe)
Der entstellte Modo wird im zarten Alter von knapp einem Jahr von Mr. Sokrates, dem mächtigen Geheimdienstchef des britschen Empire, aus den Fängen von Schaustellern befreit. Modo hütet ein fantastisches und einmaliges Geheimnis, welches ihn zum begehrten Schüler in den Diensten von Mr. Sokrates werden lässt: Modo kann sein Gesicht und seinen verkrüppelten Körperbau modifizieren und jede beliebige menschliche Gestalt annehmen. 13 lange Jahre bildet Mr. Sokrates seinen Schüler aus, bevor er ihn auf den Straßen Londons aussetzt und mit einer gefährlichen Aufgabe betraut: er soll die Clockwork Guild aufspüren und das Geheimnis einer gefährlichen und sonderbaren Maschinerie aufdecken, die der intelligente Doktor Cornelius Hyde entwickelt hat. An seiner Seite kämpft die ehemalige Taschendiebin Octavia. Können sie gemeinsam den Anschlag der Clockwork Guild auf das Weltreich Queen Victorias verhindern?

Eigene Meinung:
Arthur Slade hat mit "Gefahr für das britische Empire" einen rasanten und sehr spannenden Auftakt zu einer auf vier Teilen ausgelegten Steampunk-Reihe vorgelegt.
Bereits zu Anfang ist mir die Vorliebe des Autors für Klassiker der Literatur aufgefallen. Der verrückte Arzt, der in seinem Wahn Hybriden zwischen Mensch und Maschine zu erschaffen ein wenig wie Frankenstein anmutet, trägt den Nachnamen Hyde, und Modo, der junge entstellte Spion im Dienste Mr. Sokrates erinnert durch sein Aussehen an den Glöckner von Notre Dame - zudem er laut den Schaustellern in der Nähe dieser Kirche ausgesetzt aufgefunden wurde - und durch seine Maske aber auch ein wenig an das Phantom der Oper. Das historisch glaubhafte Ambiente und das zeitgemäße Gehabe der Protagonisten lassen beim Lesen die Außenwelt schnell vergessen und so taucht vor dem inneren Auge schon bald ein Bild des viktorianischen Londons auf, in dessen Gassen man sich dank der detaillierten Beschreibungen des Autors schnell heimig fühlt. Besonders die Leser, die schon einmal in London waren, werden neben den bekannten Wahrzeichen wie Trafalgar Square oder den Houses of Parliament auch beispielsweise die Seven Dials und weitere Straßen und Plätze der britischen Hauptstadt wiedererkennen.
Da ich bereits vor normalen ärztlichen Eingriffen einen unheimlichen Respekt habe, habe ich mich bei den Schilderungen von Doktor Hydes Eingriffen in die menschliche Natur zwecks Erschaffung von Mensch-Maschine-Hybriden teils regelrecht gegruselt und geekelt, bereits im Prolog hatte mich der Autor mit seinen bildhaften Schilderungen am Haken, so dass ich mit einer Mischung aus Faszination und Ekel auch diese "delikaten" Szenen regelrecht verschlungen habe. Das ungute grummelnde Gefühl im Magen wurde noch verstärkt, da besonders unschuldige und wehrlose Geschöpfe wie Tiere und Kinder für Hydes Experimente missbraucht werden.
Zu der Spannung und einem gewissen Maß an Grusel und Ekel (zumindest bei etwas zarter besaiteten Lesern wie mir *g*) gesellen sich neben Wortwitz noch schillernde Haupt- und Nebenfiguren, so dass mir die Geschichte auch unheimlich viel Spaß und Kurzweil bereitet hat. Arthur Slade wartet auf der Seite der "Guten" ebenso wie auf der Seite der "Bösen" mit weiblichen und männlichen Figuren auf, so dass seine Steampunk-Reihe sicherlich begeisterte Leser ebenso wie Leserinnen ansprechen wird!
Zwischen Modo und seinem Lehrer und Ziehvater ergibt sich nach der Ausführung eines Auftrags, bei dem Modo nur knapp dem Tod entronnen ist, ein witziger Schlagabtausch:
"Für gewöhnlich schätze ich es nicht, wenn Beschreibungen meiner Agenten veröffentlicht werden."
"Es wird nicht wieder vorkommen, Sir. [...] Das nächste Mal bleibe ich einfach im Feuer und verbrenne."
Solche Wortduelle tauchen im Laufe der Geschichte des Öfteren auf, da auch die Agentin Octavia nicht auf den Mund gefallen ist und Modo und sie sich in ihren Dialogen gegenseitig die Bälle zuspielen.
Überhaupt ergänzen sich Octavia und Modo auf wunderbare Weise, nicht nur wegen ihrem gemeinsamen Sinn für trockenen und schwarzen Humor, sondern auch durch ihre gegensätzliche Vergangenheit. Während Modo 13 Jahre lang von der Außenwelt abgeschirmt auf seine Arbeit als Spion vorbereitet wurde, so ist Octavia vom Leben geschult worden und hat jahrelang als Taschendiebin in den Straßen Londons gelebt, bevor sie in die Dienste Mr. Sokrates gelangt ist.
Man erfährt nur ansatzweise Details aus ihrer Vergangenheit, manchmal lässt sie Andeutungen in Gesrpächen mit Modo fallen, und entscheidet sich dann doch dafür Vergangenes vergangen sein zu lassen. Ich bin gespannt, ob man in den Folgebänden mehr über Octavias erstes Leben als Taschendiebin erfährt oder vielleicht sogar weitere Details aus Modos kurzer Vergangenheit, bevor er von Mr. Sokrates aufgenommen wurde. Die eingearbeiteten Hintergründe der Figuren steigern die Authentizität der Geschichte und lassen die Protagonisten und den historischen Hintergrund noch glaubhaftiger erscheinen trotz der fantastischen Note.
Mit einem atemberaubenden Showdown, der zerstörerisch wie Gozilla durch die Straßen Londons fegt, und bei dem die offenen Handlungsfäden weitestgehend miteinander verknüpft werden, schließt das erste Abenteuer von Modo und Octavia ab.

Aufmachung des Buches:
Das Cover zeigt im Hintergrund mit einem Blick auf die Houses of Parliaments ein typisches Wahrzeichen des Schauplatz Londons. Im Vordergrund sieht man die vermummte Gestalt von Modo, der sein Gesicht unter der Kapuze eines schwarzen Mantels versteckt hält. Umrahmt wird der Bildausschnitt von Steampunkelementen und dem Zeichen der "Clockwork Guild".
Sowohl im hinteren Klappentext als auch auf dem hinteren Einband wird darauf hingewiesen, dass es sich um den ersten Teil einer Serie handelt. Außerdem schließt sich dem Ende der Geschichte eine mehrseitige Leseprobe zum Folgeband "Angriff aus der Tiefe" an.

Fazit:
Der rasante Auftakt einer spannenden und gewitzten Steampunk-Reihe!
Die Zitate aus literarischen Klassikern und das lebendige viktorianische Ambiente lassen die Geschichte auch überaus interessant für Leser werden, die der eigentlichen Zielgruppe entwachsen sind, und da "Gefahr für das britische Empire" für mich neben viel Spannung auch jede Menge Lesespaß geboten hat, kann ich es kaum erwarten meine Nase in die Fortsetzung "Angriff aus der Tiefe" stecken zu können.

Reihen-Info:
Die Reihe "Mission Clockwork" ist auf vier Teile ausgelegt:
Band 1: Gefahr für das britische Empire
Band 2: Angriff aus der Tiefe (The dark deeps)
Band 3: noch ohne dt. Titel (Empire of ruins)
Band 4: keine Informationen gefunden
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie gut, dass es eine Fortsetzung gibt!, 12. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Mission Clockwork, Band 1: Mission Clockwork, Gefahr für das britische Empire (Gebundene Ausgabe)
Zum Inhalt haben sich ja bereits mehrere Rezensenten ausgelassen, deshalb ist es unnötig, darauf einzugehen.

Das Buch ist sehr spannend, kurzweilig und flüssig geschrieben und verdient es auch, von einem Erwachsenen gelesen zu werden. Ich wollte die Geschichte jedenfalls gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere wachsen einem ans Herz und haben auf jeden Fall noch die Möglichkeit sich zu entfalten.

Schön finde ich auch, dass die Handlung zwar sehr abenteuerlich, aber nicht übermäßig gewaltsam ist.

Lediglich den finalen Akt der "Rettung" durch unseren Helden fand ich nicht hundertprozentig überzeugend, deshalb gibt es nicht die volle Punktzahl von mir.

Die Fortsetzung werde ich auf jeden Fall kaufen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toller Jugend-Steampunk..., 19. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Mission Clockwork, Band 1: Mission Clockwork, Gefahr für das britische Empire (Gebundene Ausgabe)
'Mission Clockwork ' Gefahr für das britische Empire' von Arthur Slade ist der Auftaktband einer neuen Jugend-Steampunk-Serie aus dem Thienemann-Verlag.
Nach den ersten etwas holprigen Kapiteln, die wie aneinander gestückelt wirken, kommt die Geschichte dann doch noch in Fahrt und die beiden Hauptpersonen begeben sich auf eine abenteuerliche Reise durch das viktorianische London. Die Lebensumstände der Unterschicht stehen dabei im Vordergrund - Waisenkinder, Gefängnisse, Kinderbanden werden gut und eindringlich beschrieben. Slade spart nicht an gruseligen Details über die Hybrid-Technologie, Gerüche und Angaben über die Umgebung, was manchmal richtig eklig ist und definitiv die Stärke des Buches ausmacht.
Die Charaktere sind dagegen eher eindimensional und stereotyp gezeichnet: Modo, ein wenig dargestellt wie eine hörigere Version von Disney's Quasimodo, verharrt bis zum Schluss in seiner Unsicherheit. Oktavia bleibt durchweg die toughe, freche junge Frau. Mr. Sokrates macht seinem Namen alle Ehre ' über ihn erfährt man so gut wie nichts. Und Dr. Hyde, der wahnsinnige Wissenschaftler, wird als Bösewicht aufgebaut, der die Serie wohl samt seiner 'netten' Assistentin Frau Hakkandottir über die vier Bände begleiten wird. Immerhin haben alle Figuren so noch genügend Raum für Entwicklungen'
Fazit: Für Steampunk-Fans bestimmt einen zweiten Blick wert ' aber vor allem ein tolles Geschenk für die einstiegswillige Nachkommenschaft!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein vielversprechender Auftakt zu einer neuen Reihe, 17. November 2011
Von 
Kerstin Junglen (Flörsheim/Main, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mission Clockwork, Band 1: Mission Clockwork, Gefahr für das britische Empire (Gebundene Ausgabe)
Kurzbeschreibung:
London um 1860. Menschen verschwinden plötzlich aus der Stadt, technische Wunderwaffen verbreiten Angst. Die heißeste Spur führt zur Clockwork Guild. Modo, der gefährlichste Agent des Empire, wird auf den mysteriösen Geheimbund angesetzt. An seiner Seite Octavia - klug, mutig, schön. Können die beiden Topagenten den Kampf gegen das Böse gewinnen?

Zum Autor:
Arthur Slade stammt aus Saskatchewan/Kanada. Er hat bereits zahlreiche Jugendbücher veröffentlicht, u.a. "Dust", das mit dem renommierten Governor General's Literary Award for Children's Literature ausgezeichnet wurde. Der Vierteiler "Mission Clockwork" ist sein ambitioniertestes Projekt.

Rezension:
Der junge Modo wächst im Hause des etwas mysteriösen Mr Socrates auf, der ihn als kleines Kind von umherwandernden Zigeunern abgekauft hatte. Denn Modo ist etwas ganz Besonderes: Er ist von Geburt an sehr entstellt, hat einen Buckel, kann aber das Aussehen von anderen Personen annehmen. Dies macht ihn zu einem besonderen Kind, das Mr Socrates als Agent ausbilden lässt.

Nach seiner Ausbildung bekommt er alsbald seinen ersten Auftrag: Er soll herausfinden, was hinter der mysteriösen Clockwork Guild steckt, einer Vereinigung, die es scheinbar darauf absieht, das englische Empire an sich zu reißen. Zusammen mit Octavia, einer ebenfalls von Mr Socrates ausgebildeten Agentin, macht sich Modo auf in ein Abenteuer, das bald in einen Kampf auf Leben und Tod mündet...

Parallelen zu dem Glöckner von Notre Dame, Quasimodo, lassen sich sehr auffällig in "Mission Clockwork. Gefahr für das britische Empire" ziehen, was nicht nur an Modos Namen, sondern auch an seiner einzigartigen Erscheinung liegt. Doch sonst haben diese beiden Figuren eigentlich nichts gemein. Modo ist ein sehr sympathischer Charakter, mit dem man mitfühlt, sobald er von Mr Socrates sein wahres Äußeres in einem Spiegel präsentiert bekommt, das für ihn sehr lange im Verborgenen gelegen hatte.

Seine sensible Seite vereint er aber auch gekonnt mit seinem neuen Agentenleben, das er mit einer Gesichtsmaske verhüllt bestreitet. In diesem wirkt er sehr abgeklärt und reif für sein Alter. Seinen weiblichen Gegenpart findet Modo in Octavia Milkweed, einem ehemaligen Waisenkind, die auch zur Agentin ausgebildet wurde und mit Modo zusammen im Fall um die Clockwork Guild ermittelt. Sie ist scharfzüngig, sehr selbstsicher und -bewusst und die beiden ergänzen sich bestens. Auch die Bösewichte sind Arthur Slade gut gelungen, allen voran die eiskalte und grausige Frau Hakkandottir und Dr. Cornelius Hyde, ein etwas irrer Wissenschaftler.

Die wichtigen Steampunk-Elemente kommen nicht zu kurz und fügen sich tadellos in die Geschichte mit ein. Dies kommt vor allem in den Szenen mit Dr. Hyde zum Tragen, der verschiedene Körperteile bei Mensch und Tier durch dampfbetriebene Konstruktionen ersetzt und auch das Ziel der Clockwork Guild, das Empire zu stürzen, wird mithilfe eines konstruierten Automaten in Angriff genommen.

Das Ende des Romans ist stimmig in sich abgeschlossen, doch handelt es sich hier um den Auftaktband einer auf 4 Teile angelegten Reihe. Im Original sind bereits der zweite Band "The Dark Deeps" und der dritte Band "Empire of Ruins" erschienen und am Ende des Buches wurde eine kurze Leseprobe zum nächsten Band "Mission Clockwork. Angriff aus der Tiefe" abgedruckt, zu dem aber noch kein Erscheinungstermin vermerkt wurde.

Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover, das komplett glänzend gestaltet wurde, zeigt im Hintergrund das nächtliche London, im vorderen Bereich eine dunkel gekleidete Gestalt mit Kapuze und eine von Zahnrädern angetriebene Maschine. Sehr steampunkig!

Fazit: "Gefahr für das britische Empire" ist ein gelungener, atmosphärisch dichter Auftakt zur "Mission Clockwork"-Reihe mit sympathischen Hauptfiguren und fiesen Bösewichtern. Auch die Steampunk-Elemente kommen hier zum Glück nicht zu kurz und ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen fabelhafter Auftakt zu einer neuen Serie, 25. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Mission Clockwork, Band 1: Mission Clockwork, Gefahr für das britische Empire (Gebundene Ausgabe)
Arthur Slade ist mit "Mission Clockwork - Gefahr für das Britische Empire" ein fabelhafter Auftakt zu einer neuen Serie gelungen - ein fantastisches Steampunk-Abenteuer mit allem, was dazugehört: dampf- und zahnradgetriebene Mechaniken (Mr. Fuhr, ein Dampfmaschinen-Cyborg - herrlich!), verrückte Erfindungen, einer Portion Magie und ein bisschen Abenteuerromantik, die natürlich nicht fehlen darf. Alles verpackt in einem wundervollen viktorianischen Ambiente.

Modo - ein auf das schrecklichste missgestalteter Waisenjunge, von Kuriositätenhändlern als Ausstellungsstück missbraucht - wird von Mr. Socrates freigekauft. Denn Modo ist etwas Besonderes, er kann das Aussehen einer beliebigen Person annehmen. Diese Eigenschaft will sich Mr. Socrates zu nutze machen und bildet Modo zu einem Agenten aus.
Gemeinsam mit der jungen Agentin Octavia begibt sich der Modo in die Londoner Unterwelt. Die beiden Teenager haben den Auftrag, die mysteriöse Clockwork Guild zu stoppen und das Britische Empire zu retten.
Und Eile ist geboten, denn Waisenkinder verschwinden und unbescholtene Bürger werden zu Mördern!

Leseprobe und Buchtrailer haben mich auf dieses Buch und besonders auf die Charaktere neugierig gemacht. Und ich wurde nicht enttäuscht. Arthur Slade fasziniert mit einer Reihe außergewöhnlicher Figuren:
Der intelligente, loyale Modo, der sich wegen seines missgestalteten Aussehen sehr unsicher fühlt und daher meist eine Maske trägt, ist dem Leser sofort sympathisch; genauso wie die freche, mutige Octavia, die nicht auf den Mund gefallen ist und immer einen flotten Spruch im Gepäck hat.
Eher unliebenswürdig wirkt Mr. Socrates: kaltherzig, hart und zielgerichtet zählt für ihn nur die Rettung des Britischen Empires.
Übelgesinnt die Schurken: Die kaltblütige und skrupellose Schwedin Ingrid Hakkandottir und der von ihr engagierte verrückte Wissenschaftler Dr. Cornelius Hyde. Mit einer magischen Tinktur und Hypnose machen sie ihre Opfer willenlos. Mit operativ eingesetzten Metallteilen wollen sie ihre Gefangenen kontrollieren.
Die Besetzung ist dem Autor bestens gelungen. Selbst Nebenfiguren wie der naive Oppie
handeln entsprechend der ihnen zugeschriebenen Eigenschaften und entwickeln eine ganz persönliche, liebenswerte Art.

Als es zum großen Showdown mit den Halunken kommt, müssen Modo und Octavia zeigen, was man mit Mut, Entschlossenheit und ganz viel Herz alles erreichen kann. Modo findet dabei heraus, dass alle Menschen Anerkennung, Verständnis und Liebe brauchen, um in der Welt bestehen zu können.

Die Handlung ist kurzweilig und hat mich sofort eingefangen. Die kurzen Kapitel enden immer spannend, man saust ungebremst durch das ganze Buch und schwuppdiwupp ist es ausgelesen. Besonders gut hat mir gefallen, dass mit dem letzten Kapitel alle Rätsel dieses Abenteuers gelöst werden, keine Fragen bleiben offen.

Ein großes Lob verdient auch die Umschlaggestaltung des Buches. Neben vielen Zahnrädern und mechanischen Bauteilen gibt es auch Hinweise auf den Inhalt: Modo, der über das nächtliche London blickt oder das Emblem der Clockwork Guild, ein Ziffernblatt in einem Dreieck.

Auch wenn ich das empfohlene Lesealter von 12-15 Jahren schon um einiges überschritten habe, hat mir das Lesen dieser fesselnden Geschichte sehr viel Spaß gemacht. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der einen Ausflug in eine abenteuerliche Steampunk-Welt machen möchte und freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.
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3.0 von 5 Sternen Steampunk-Spannung, 22. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Mission Clockwork, Band 1: Mission Clockwork, Gefahr für das britische Empire (Gebundene Ausgabe)
Der junge Agent Modo wird von Mr.Socrates aus den Händen von Fahrendenschausteller befreit, mit gerade man einem Jahr. Modo, entstelt, wächst abgeschieden von der Welt unter dem strengen Augen des undurchsichtigen Herren auf und wir zu einem Agenten ausgebildet, denn er ist etwas Besonderes: Er kann seinen Gestalt je nach belieben ändern und formen. Und diese Fähigkeit wird er benötigen, denn Dr. Hyde - ein wahnsinniger Arzt - konzipiert eine Höllenmaschine aus Menschen. Um ihn und seinen Machenschaften aufzuhalten, wird Modo damit beauftragt, die sogennante Clockwork Guild aufzuspüren und dessen Ziele aufzudecken. An der Seite des jungen Spiones kämpft mit ihm die ehemalige Taschendiebin Octavia. Nun ist es herauszufinden was genau der wahnsinnige Arzt im Schilde führt und wozu er Kinder braucht...

Ein ausgesprochen gutes Buch, dass sich zunehmend der Steampunk-Richtung einzuordnen ist. Obwohl es ein Jugendbuch ist, finde ich es können durchaus auch Erwachsene lesen. Die Charakter sind meiner Meinung nach ausreichend beschrieben, obwohl man von Mr. Socrates bisher noch nichts in Erfahrung bringen könnte und auch die Story an sich lässt einen nicht los und zieht einen in seinen Bann. Die Handlung ist abenteuerlich und lässt sich wirklich gut und flüssig lesen. Herr Slade, beschreibt ausführlich und mit viel liebe zum Detail, wie beispielsweise das viktorianische London und den Umständen in denen Kinder aufwachsen, die Umgebungen mit den unterschiedlichsten Gerüchen etc.

Manchesmal erinnerte mich Modo aber doch an den Glöckner von Notre Dame, das gebe ich ehrlich zu und die Unsicherheit die er stehts an den Tag legt, hätte ich mir doch ein klein wenig anders gewünscht. Nunja man kann halt nicht alles haben. Zumal Octavia - so scheind es mir - ein ausgesprochen feuriges Temprament besitzt und das ein oder andere mal gerne den Ton angibt. Dr. Hyde, der böse Gegenspieler in dieser Geschichte und seine ''Assistentin'' Hakkandottir, geben der Handlung einen gewissen Reiz und ich bin mir sicher ,dass Beide auch in den folgenden Büchern Modo und seinen Freunden viele Steine in den Weg legen werden und sie ihre Ziele mit all möglichen Tricks versuchen durchzusetzten.

Spannung und ein wenig Grussel und Ekel gehen Hand in Hand mit den Haupt- und Nebencharakter, die gut beschriebenen Handlungsorte die im (wie bereits erwähnten) viktorianischen London und den hin und wieder vorkommenden Wortwitz und schlagabtausch zwischen Modo und Mr.Socrates runden das Buch zu einem leseabenteuer für Steampunk-Fans ab.

FAZIT
Ein guter Auftakt zu einer lesenswerten Geschichte, die mit viele Hingabe des Autors ge-und beschrieben ist. Vielleicht nicht unbedingt jedermanns Geschmack, doch für zwischendurch oder wenn man Lust zu einer ganz anderen Story hat, kann man sich Mission Clockwork gerne vornehmen und in eine Welt voller Geheimnisse und Spannung eintauchen.
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5.0 von 5 Sternen Spannend und unterhaltsam für Jugendliche und Junggebliebene, 8. September 2013
Eine "klassische" Abenteuergeschichte, packend, spannend und nicht nur für Jugendliche geeignet.
Es ist nicht nur der Mix aus Zutaten wie Spione, Geheimgesellschaften, Wissenschaftler, die nach der Weltherrschaft streben, ein junger Aussenseiter als Protagonist, der über besondere Fähigkeiten verfügt, eine weibliche Hauptperson, die gut allein ihren Mann stehen kann und der geheimnisvolle Mr. Socrates, eine Vaterfigur, die ganz bestimmt nicht ohne Fehler ist (und vielleicht auch nicht nur wohlmeinend).
Es ist vor allem die Fähigkeit des Autors, aus diesen Zutaten eine wirklich packende Story zu bauen, die den Leser nicht nur bis zuletzt im Griff hält, sondern ihn auch nach den nächsten Bänden gieren lässt.
Ich jedenfalls kann das Buch nur empfehlen.
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3.0 von 5 Sternen Steampunk ohne Steampunk, aber trotzdem eine spannende Geschichte, 30. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Mission Clockwork, Band 1: Mission Clockwork, Gefahr für das britische Empire (Gebundene Ausgabe)
Mr. Socrates, der Chef einer geheimen britischen Spionagegruppe, kauft einem alten Schaustellerehepaar einen Jungen ab, der vor allem durch seine abgrundtiefe Hässlichkeit auffällt. Doch Modo ist auch in der Lage sein Gesicht und seinen Körper so zu verändern, dass er jeder beliebigen Person ähnlich sieht. Socrates nimmt ihn daher auf und bildet ihn zum Agenten aus - zunächst ohne Modos Wissen. Dieser erfährt davon erst, als er mit 14 Jahren nach London mitgenommen und dort ausgesetzt wird, um zu beweisen, dass er alleine zurechtkommen kann. Modo beschließt sich als Detektiv seinen Lebensunterhalt zu verdienen, was recht gut klappt. Zwar bekommt ihn niemand seiner Auftraggeber zu sehen und er ist meist nachts getarnt mit einer Maske unterwegs, aber seine Erfolge sorgen dafür, dass er nicht schlecht verdient.

Ein Auftrag bringt ihn zunächst unwissendlich mit Octavia, ebenfalls eine von Socrates AgentInnen, zusammen und gemeinsam kommen sie einer großangelegten Verschwörung gegen das Königreich Britannien auf die Spur. Hinter einer Reihe seltsamer Vorkommnisse steckt offenbar eine Organisation, die sich Clockwork Guild nennt und einen perfiden Plan verfolgt. Modo und Octavia werden beauftragt mehr zu erfahren, denn bisher hat niemand von dieser Organisation gehört. Dann verschwindet Prinz Albert, der Enkel der Queen - vermutlich ebenfalls ein Opfer der geheimen Pläne der Verschwörer, die mit dem finsteren Dr. Cornelius Hyde zusammenarbeiten. Und Mr. Socrates muss erfahren, dass es einen Verräter in seiner eigenen Organisation gibt. Modo und Octavia müssen schnell handeln, wenn sie nicht nur Prinz Albert, sondern auch die anderen Kinder retten wollen...

Ich bin mir noch nicht so ganz klar, was ich von dem Buch halten soll. Zunächst einmal hat es mich gut unterhalten, ist spannend geschrieben und lässt sich angenehm lesen. Die Hauptcharaktere gefallen mir ebenso wie die Story recht gut, vor allem Octavia finde ich sogar sehr witzig mit ihrer frechen Art. Allerdings verstehe ich nicht so ganz, worin hier das auf dem Klappentext angekündigte Steampunk-Element bestehen soll, außer bei den Erfindungen von Dr. Hyde - und das ist mir etwas wenig für die Zuordnung zu diesem Genre. Auch bleiben die Charaktere (mit Ausnahme von Modo) noch etwas blass, aber vielleicht legt sich das ja auch in den angekündigten Folgebänden. Teil 2 liegt jedenfalls startklar zum Lesen auf dem Nachttisch, also schauen wir mal.
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3.0 von 5 Sternen Mission ... ?, 15. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Mission Clockwork, Band 1: Mission Clockwork, Gefahr für das britische Empire (Gebundene Ausgabe)
Naja, ich bin nicht wirklich von dem Buch überzeugt. Die Hauptperson erinnert mich an Quasimodo, den Glöckner von Notre Dame. Das muss auch beabsichtigt sein, denn der Charakter wurde vom Autor "Modo" genannt.. Der einzige Unterschied besteht darin, dass dieser "Quasimodo" eben die Fähigkeit hat, sein Aussehen für begrenzte Zeit zu verändern und zwar, wie er will. Seine Kollegin Oktavia, die er erst später kennenlert, hingegen ist das komplette Gegenteil: sie ist hübsch. Gegenteile ziehen sich an?, frage ich mich da. Nun ja, nicht immer.
Der Anfang verläuft etwas stockend und abgehackt und ich musste mich zwingen, weiterzulesen. Ab der Begegnung mit Oktavia kann man schon flüssiger lesen, findet aber trotzdem noch keinen rechten Gefallen an dem Buch...
Es ist definitiv Geschackssache, ob man das Buch mag oder nicht, oder ich bin einfach schon zu alt, um von diesem angeblichen "Thriller" angesprochen zu werden..
Die Fortsetzung allerdings werde ich nicht mehr lesen..
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5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen!, 26. Oktober 2011
Von 
CharO (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Mission Clockwork, Band 1: Mission Clockwork, Gefahr für das britische Empire (Gebundene Ausgabe)
- Die Tür öffnete sich und Fuhr trat mit zischenden Gelenken ein. Der Foxhound trottete hinter ihm her. In den intelligenten Augen des Hundes flackerte etwas Wildes und auf seinem Schädel spiegelte sich das Licht. Erst nachdem er dreimal geblinzelt hatte, konnte Modo klar erkennen, dass der Kopf aus Metall geformt war. Wie war das möglich? -

Der elegante Mister Socrates sucht im ganzen Land nach sonderbaren Kreaturen, die als Missgeburten dem zahlenden Publikum vorgestellt werden. Als er wieder einmal einen kleinen Schaustellerwagen anhält und sich die Hauptattraktion zeigen lässt, ist er begeistert und kommt nicht aus dem Staunen heraus. Diesen kleinen Jungen muss er haben. Er vereinbart eine stattliche Kaufsumme und nimmt ihn anschließend mit in sein Haus, wo er von einer Haushälterin aufgezogen wird und von nun an den Namen Modo trägt.
Modo erhält eine einzigartige Erziehung, die nicht nur dazu führt, dass er sehr schnell lernt wie man schreibt und liest. Nein, einen viel größeren Raum nehmen die Übungsstunden in Kampfsport und in Spionagemaßnahmen ein. Doch wozu soll er das alles lernen, wenn er das Haus doch nie verlassen darf? Und warum gibt es in dem ganzen Haus keinen Spiegel? Weshalb reagiert die Haushälterin so sonderbar, wenn er nach seinem Gesicht fragt?
Mit vierzehn Jahren bekommt Modo einen Auftrag und erhält schneller und direkter als erwartet Antworten auf seine Fragen.

Schon bei den Romanen Worldshaker und Liberator habe ich mich wie ein kleines Kind über die Steampunk-Welt gefreut. Mission Clockwork hat meine Begeisterung für dieses Themengebiet noch verstärkt. Arthur Slade konzipiert eine realistische Bedrohung für das Britische Empire, die von einem genialen aber auch gefährlichen Wissenschaftler ausgeht. Dr. Cornelius Hyde ist auf seine Art und Weise ein Genie, der nicht nur Menschen manipuliert, sondern auch einzelne Körperteile durch fantastische metallische Attrappen ersetzen kann. Doch sein neuester Plan ist nahezu größenwahnsinnig. Gleichzeitig aber realistisch und daher unbedingt zu vereiteln. Laut Mr. Socrates kommt nur Modo dafür in Frage.
In diese männliche Dreierkonstellation hat Slade die junge Octavia eingeflochten, die wunderschön, aber auch gerissen und spionagetechnisch gut ausgebildet ist. Warum erwähne ich das extra? Genau diese Mischung sorgt dafür, dass Mission Clockwork nicht ein spezifischer Mädchen- oder Jungenroman ist. Für beide Geschlechter finden sich Hauptfiguren, die taff sind und an der Problemlösung beteiligt sind. Zudem können sich die verschiedensten Typen in Modo und Octavia wiederfinden, da beide sehr wandlungsfähig sind. Und hier komme ich zu einem anderen Punkt, den Slade aus meiner Sicht grandios beherrscht. Die Beschreibungen der Umgebung und der Figuren sind sehr plastisch, aber trotzdem nicht ausufernd. Sie haben genau die richtige Länge, um Leser aus dem anvisierten Altersspektrum anzusprechen und zu fesseln. Und weil er es schafft mit wenigen Wörtern umfangreiche Bilder zu erzeugen, wartet man geradezu täglich darauf etwas von einer Verfilmung zu lesen. Die gesamte Geschichte scheint dafür geeignet zu sein.
Unerwartete Wendungen, Täuschungen und die besonderen Charaktere sorgen dafür, dass die Spannung nie abbricht. Zudem gleitet der Autor nicht zu stark ins Fantastische ab. Es gibt immer wieder Bezüge zu der Lebenswelt der Leser und man empfindet den Handlungsgang als sehr stringent.

Fazit: Eine absolute Empfehlung! Hier passt einfach alles.
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Mission Clockwork, Band 1: Mission Clockwork, Gefahr für das britische Empire
Mission Clockwork, Band 1: Mission Clockwork, Gefahr für das britische Empire von Arthur Slade (Gebundene Ausgabe - 15. Juli 2011)
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