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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen15
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am 15. November 2013
Sehr ärgerlich: Habe das Buch hier bestellt, weil es von Amazon als " Band 1" gelistet wird, in der Annahme, es handele ich um den ersten Band der "Latte Igel" Geschichten. In der Produktbeschreibung steht nur etwas zum Autor Sebastian Lybeck, aber nichts zum Inhalt des Buches.
In Wahrheit enthält das Buch die beiden Geschichten "Latte Igel und der Wasserstein" (was bei Amazon als "Band 3" aufgelistet ist) und "Latte Igel reist zu den Lofoten" (was von Amazon als Band 2 aufgeführt wird). Der Unterschied zu den anderen "Bänden" ist, dass die Illustrationen in diesem "Band 1" alle sehr spärlich und nur schwarz-weiss" ausgeführt sind, während die Einzelbände "Wasserstein", "Lofoten" und "Schwarzer Schatten" ganz toll farbig von Daniel Napp illustriert sind, deutlich schöner als in diesem Doppelband. Auch die Buchbindung ist in den Einzelbänden von Thienemann deutlich schöner gemacht. Die fälschliche Angabe, hierbei handele es sich um "Band 1" war für mich der einzige Kaufgrund gewesen.
Die Wahrheit ist ironischerweise wieder eine andere: Sebastian Lübeck hat zuerst 1958 "Latte Igel und der Wasserstein" veröffentlicht (also müsste, wenn schon, dieser der "Band 1" sein), dann folgte 1969 "Latte Igel reist zu den Lofoten (das wäre also "Band 2") und nach vielen Jahren Pause schickte er 2009 "Latte Igel un der schwarze Schatten hinterher (Das wäre also "Band 3", wenn man schon etwas zu Bänden sagen möchte). Obwohl nur 40 Seiten und eigentlich mehr ein Comic-Sequel der eigentlichen Geschichte wäre dann "Ein grosser Tag für Latte Igel" als "Band 4" zu bezeichnen (und nicht "Band 5", wie von Amazon aufgeführt). Auf welche Weise Amazon in seiner Zählung auf insgesamt 5 Bände kommt, ist schwer nachvollziehbar.
Mein Rat wäre aber, auf jeden Fall bei den Einzelbänden aus dem Thienemann Verlag zu bleiben und nicht auf diese dämliche, fehlbezeichnete Doppelausgabe hereinzufallen.
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am 27. März 2003
Meine Tochter brachte das Buch kürzlich aus der Bibliothek und las es mit Begeisterung. Auch ich war begeistert, als ich das Buch wiedersah. Ich hatte es ebefalls als eines meiner ersten Bücher überhaupt gelesen und konnte mich immer an diesen Igel erinnern, habe es aber über die vielen Jahre nie wiedergesehen. Voller Freude las ich es daher auch meinem Jungen (6 Jahre) vor. Er war begeistert und möchte dieses Buch jetzt unbedingt selber haben. Hier ist alles drin: Freundschaft, Kameradschaft, Heimat, Gefahren und Spannung. Außerdem ist es sprachlich so geschrieben, dass die Kleinen es verstehen, gleichzeitig aber mit vielen, ihnen noch unbekannten Wörtern in Kontakt kommen.
Diese Buch ist nur zu empfehlen.
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am 2. März 2002
Dieses Buch beinhaltet alles was kleine Jungs interessiert. Ein Igel mit seinem besten Freund dem Eichhorn spielen hier die Hauptrolle. Sie erleben spannende Abenteuer, die für Kinder sehr gut nachvollziehbar sind. In der 1. Geschichte suchen sie einen Wasserstein, da ihr Heimatwald nah am vertrocknen ist. Sie müssen auf dem Weg dorthin (und zurück) verschiedene Wälder durchqueren, in denen unterschiedliche Gefahren drohen. Diese Gefahren überwinden sie mit Mut, Zusammenhalt, Freundschaft, List. Auch die 2. Geschichte ist ein spannendes Abenteuer. Hier wird eine Freundin entführt. Latte Igel geht wieder mit seinem Freund auf die Reise. Sie lernen dabei wertvolle neue Freunde kennen und lassen sich von ihnen helfen. Dieses Buch ist ein sehr wertvolles Vorlesebuch!
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am 17. Mai 2007
Latte Igel und sein Freund das Eichhörnchen müssen ihren Wald vorm Austrocknen retten. Sie ziehen los um den Wasserstein zu finden. Sie müssen durch das Land der Wölfe und das der Luchse und ins Land der Bären.Doch sie haben ein Problem: alle wollen diesen Stein. Es ist ein langer, beschwerlicher und gefährlicher Weg und sie haben nur eine Hilfe: eien Feder, die ihnen hilft die Sprachen anderer Tiere zu verstahen.

Das ist ein fantastisches Kinderbuch das man alle Kinder lesen sollten!

ich habe es ein Duzend mal gelesen und es ist jedes mal wieder schön!
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am 14. November 2014
Es wurde bereits in einer anderen Rezension bemängelt, dennoch noch einmal der Hinweis, denn auch wir haben das Buch überflüssigerweise gekauft, weil wir dachten, es handelt sich um eine weitere Latte-Igel-Geschichte:

Diese Ausgabe enthält die Bände Latte Igel und der Wasserstein sowie Latte Igel reist zu den Lofoten. Der Text ist also identisch mit dem neueren Sammelband Das große Latte-Igel bzw. den beiden Einzelbänden hier bei Amazon Band 2 und Band 3 genannt. Diese neueren Bände sind allerdings von Daniel Napp sehr schön, farbig und zahlreich bebildert, was den meisten Kindern - meinen auch - besser gefällt. Diese ältere Ausgabe hat nur wenige schwarz-weiße Zeichnungen als Illustrationen. Die Bezeichnung Band 1 ist daher missverständlich. Diese Ausgabe ist gebraucht eine günstige Alternative für diejenigen, die auf Illustrationen wenig Wert legen. Es wäre fair, die Beschreibung anzupassen und diese Ausgabe nicht mehr als Band 1 zu bezeichnen, sondern als Sammelband mit Angabe der enthaltenen Bände.

Inhaltlich sind es natürlich die fascettenreichen Geschichten von Latte Igel und seinen Freunden, die mit ihrer Mischung aus Abenteuer und Spannung sowie Freundschaft, Mut und Loyalität viele Kinder im Vor- und Grundschulalter ansprechen.
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am 18. Juli 2008
Ich habe dieses Buch auf Empfehlung meiner Buchhandlung gekauft und meinen beiden Kindern
Junge (8 Jahre) Tochter (6 Jahre) vorgelesen. Es ist supersüß geschrieben und beide Geschichten
sind für die Kinder total spannend und phantasievoll. Mal was anderes als Drei ??? Kids oder die bekannten Bücher Hexe Lilli, Magisches Baumhaus usw. Irgendwie kindlicher und trotzdem super-
spannend. Einfach toll. Ich kann es nur empfehlen.
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am 9. November 2013
Ich habe das Buch ganz anders empfunden als bislang alle Rezensenten hier (Stand 11/2013: neun mal volle Punktzahl).

Im Vergleich zu anderen, mich berührenden Kinderbüchern, in denen ebenfalls vor allem Abenteuer erlebt werden (z.B. den "Jim Knopf"-Bänden, Astrid Lindgrens "Mio mein Mio" oder "Die Brüder Löwenherz") hat "Latte Igel" so viele Schwächen, dass es für mich zumindest Zeitverschwendung bzw. ein Ärgernis war, die beiden Geschichten zu lesen.
Und für mich ist es ein Kriterium für ein gutes Kinderbuch, dass auch Erwachsene es mit Freude oder Gewinn lesen könne - wobei wir durchaus von Kindern lernen können.
Die Begeisterung für "Tomte Tummetot" z.B. habe ich von meinen Kinder gelernt.
Latte Igel mochten sie auch ganz gern - aber wohl vor allem, weil es gut ausging und die Helden Igel und Eichhörnchen sind und gegen Stärkere gewinnen. Sie haben sich zu sehr gefürchtet und gar nicht gelacht. -

Was missfällt mir?
Zunächst einmal ist die Sprache furchtbar - altertümlich, umständlich, bieder und damit an manchen Stellen für Kinder von heute schwer verständlich - und auf alle Fälle NICHT packend. Ein paar Beispiele (nach Zufallsprinzip aus tausenden...):

"Da tatest Du mir einen guten Dienst, Tjum", sagte (Latte) sich. (Seite 81)

"Ei der Tausend!", brach König Glufus aus und schien äußerst interessiert. "Na, wie ging es dann?" (Seite 94)

Das war allerdings keine gewöhnliche Wolke! "Schau, wie sie sich dreht und wendet", sagte Thum. "Als wenn sie Ameisen auf den Rücken bekommen hätte." "Und sie bewegt sich so schnell", sagte Latte. "Ich überlege eben, ob das ein Zyklon ist." "Ein was?", fragte Tjum und sah Latte verwundert an. (...) "Ein Zyklon ist ein sehr gefährlicher Wirbelwind", sagte Latte. "Er schnurrt herum, rund, rund, rund, mit einer solch unglaublichen Macht, dass alle Dinge, die lose am Boden liegen, in die Luft auffliegen und herumschnurren und -schnurren... und eine schwarze Wolke werden. Ich sah einmal einen Zyklon, als ich sehr klein war. Doch nur aus großer Entfernung." "Kann er Dich und mich auch in die Luft hinaufwerfen?" fragte Tjum unruhig.
Undsoweiter - einfach SCHRECKLICH wenig packend...!!

Dann ist der Inhalt v.a. der ersten Geschichte zu grausam (zumindest die Gefahren, in denen unsere Helden schweben) - sie treffen hier keinen einzigen Freund oder hilfreiches Wesen, NUR Feinde, stürzen von einer Gefahr in die andere. Die Bären sind angsteinflößend (und wollen Latte schließlich zerreißen: "morgen, ehe die Sonne niedergeht, soll das Fell dieses Igels blutig und zerrissen an der Wand hier im Saal hängen." (Seite 54)), die Luchse gefährlich, die Wölfe schrecklich (ihr König heißt "der Blutgierige") - und dann kommt auch noch der Wirbelsturm (im Buch "Zyklon")!

Dann ist so viel zum Teil so unwahrscheinlich und/oder unlogisch, dass es weh tut - "harmlos" noch, den Wirbelsturm Zyklon zu nennen, obwohl die Heimat unserer Tiere Finnland ist (Zyklon ist ein tropischer Wirbelsturm). Aber dass dieser den schweren Baum vom Boden abhebt, unter dem unsere Helden Schutz gesucht haben - und die Tierchen am Boden bleiben (!!) - das ist schon ein Wunder. Oder dass die grauenhaften Wölfe, von denen jeder einzelne die Helden leicht zerfleischen könnte, versuchen, den süßen Tierchen, die sich längst in ihrer Gewalt befinden, Schlafmittel zu geben, um sie dann im Schlaf zu töten - dass sollten selbst Kinder kaum glauben...

Auch der Humor, der eventuell noch in der Originalversion vorhanden war, ist spätestens durch die Übersetzung völlig verloren gegangen - oh Mann, das ist zum Teil schmerzhaft un-witzig, was da als Witz angeboten wird! Ein Musterbeispiel die Geschichten, die Tjum den Luchsen erzählt: ist die vom Floh noch erträglich, so ist die "Variation" mit dem Huhn und den Krokodilen einfach völlig lahm. Naja.

Und schließlich - und das ist natürlich meine Hauptkritik - lassen uns die Helden einfach relativ kalt:
viel zu wenig versetzt der Erzähler sich (und damit uns) in sie hinein, viel zu wenig werden wir unmittelbar angesprochen, viel zu viel an Gefühl wird nur "behauptet", ohne dass es sich in Rede oder Handlung widerspiegelt.

Dann gibt es noch extrem dämliche Details - in der zweiten, besseren Geschichte geht es unseren (diesmal drei) Helden nach abgewendeter Gefahr auf dem Schiff bestens:

Sehnte sich Bisamratte Flurr nach einem Stück frischen Fisches, um daran zu kauen, ja, dann liefen die Matrosen flugs mit ihren Angelruten zur Reling und holten einen Hai oder einen Delphin oder einen Tümmler zum zweiten Frühstück aus den Meer herauf. (Seite 158) -

Insgesamt eine schwere Enttäuschung - vor allem die Wasserstein-Geschichte, die kaum einen roten Faden hat und nur einen Schrecken mit Auflösung nach dem anderen präsentiert.
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am 5. Juni 2014
Eine hervorragende Lektüre für junge Leser und auch ein wunderbares Buch zum Vorlesen.
Meine Kinder (5) lieben den Latte Igel, denn er ist schlau, schelmisch und seinen Freunden ein guter, tapferer und treuer Kamerad. Jedes Kapitel ist spannend und die Spannung hält sich bis zum Schluss! Natürlich muss man daraufhin auch die anderen Bände lesen! (Für kleinere Kinder (wie meine) kann man manche besonders unheimlichen Szenen ein bisschen abschwächen.)

Vorsicht: Die Nummerierung der Bände ist falsch. Hier im "Band 1" sind zwei Geschichten enthalten: Wasserstein (Band 3) und Lofoten (Band 2). Die gibt es - wie gesagt - separat nochmals als angeblich "Band 2" und "Band 3". Das nervt, wenn man es nicht weiss...
Band 5 ist ein Bilderbuch, leider! Aber dennoch prima!
Band 4 mit dem Schwarzen Schatten wiederum ist ein Lese- Vorlesebuch und super, super spannend! Hier hat es jedoch trotzdem auf fast jeder Seite ein Bild, was den kleineren Kindern natürlich besonders gut gefällt.

Kaufen Sie dieses Buch (Band 1) und dazu Band 4 und das Bilderbuch (Band 5). Dann haben Sie alle. (Weil Band 2 und 3 im Band 1 enthalten sind...)
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am 2. Dezember 2013
Tolle Geschichte, habe ich schon öfter verschenkt. Macht Spaß. So ein kleiner Igel und so eine großes Abenteuer. Sehr empfehlenswert.
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am 19. Februar 2013
Ich habe dieses Buch für meinen 5-jährigen Sohn gekauft zum abendlichen Vorlesen.
Die Handlung ist spannend und fantasievoll, aber vor allem ist es wunderschön geschrieben. Es unterscheidet sich deutlich vom comicartigen 3-Wort-Satz-Stil vieler Bücher für dieses Lesealter. Die Wortwahl ist außergewöhnlich und trotzdem gut verständlich. Eine Bereicherung für den kindlichen Wortschatz und das häusliche Bücherregal.
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