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Kundenrezensionen

92
4,8 von 5 Sternen
Der kleine Wassermann
Format: Gebundene AusgabeÄndern
Preis:11,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Achtung: amazon hat hier wieder CD- und Buchveröffentlichungen zusammen gemischt!

Ein Kinderhörspiel nach dem Buch von Otfried Preußler, zum träumen schön!

Produktion: 1972 (Bitte bei Ihrer Bestellung darauf achten, da es auch eine Neu-Veröffentlichung mit anderen Sprechern gibt!)

Gesamtspielzeit: 49:51 Minuten

Mit den Sprechern:

Harald Leipnitz...Erzähler
Uli Philipp...Der kleine Wassermann
Max Eckard...Wassermannvater
Solveig Thomas...Wassermannfrau
Max Mairich...Cyprinus
Klaus Löwitsch...Neunauge
Joachim Wichmann...Brunnenmann
Dietrich Thomas...Moormann

Musik: Uwe Frank Duvall

Gitarre: Franz Löffler

Flöte: Rudi Risavy

Regie: Heinz-Günter Stamm

GEEIGNET FÜR KINDER AB 3 JAHREN

°°°

HANDLUNG:

Tief unten, auf dem Grunde des Mühlenweihers.

Der Wassermann staunt nicht schlecht, als er nach Hause kommt. Denn nun haben er und seine Frau Zuwachs bekommen; einen kleinen Wassermannjungen! Das kleine Würmchen hat grüne Augen und Haare; und das wichtigste: Schwimmhäute zwischen den Fingern und Zehen.

"Wir haben einen kleinen Wassermann, wir haben einen kleinen Wassermann!", singt der stolze Vater.

Doch als der kleine genug hat, immer nur zu Hause rumzusitzen, wird es Zeit, daß er den Mühlenweiher erkunden darf...und es gibt soviel zu erleben.

Ausgestattet mit Hemdchen, Hose und Stiefelchen aus Fischschuppen, einer roten Zipfelmütze auf seinem Kopf, schwimmt er nun los. Von einem Abenteuer ins nächste; in einer Welt aus Fischen, Muscheln, Schnecken und Schlingpflanzen.

Er lernt den lieben Karpfen Cyprinus kennen, doch macht er auch Bekanntschaft mit dem gruseligsten Wesen des ganzen Mühlenweihers; dem Fisch Neunauge, der dem kleinen Wassermann all seine blinden Augen schenken möchte.

°°°

PERSÖNLICHE BEMERKUNG:
Als mein großer Bruder rausgewachsen war, schenkte er mir alle seine Märchen-Schallplatten. Darunter auch DER KLEINE WASSERMANN. Ich habe diese Platte gefühlte 1000x gehört, denn ich habe sie geliebt!

Als ich hörte, daß Otfried Preußler gestorben ist, war ich sehr betrübt. Ich erinnerte mich an die Schallplatte DER KLEINE WASSERMANN und wollte dieses Hörspiel endlich wieder hören. Obwohl ich mittlerweile schon erwachsen war, kaufte ich mir diese wundervolle Geschichte auf CD.

Beim Anhören merkte ich, daß ich nichts vergessen hatte und dennoch hatte ich das Gefühl, als hörte ich sie zum ersten Mal. Es war ein sehr bewegender Moment für mich!

°°°

HÖRSPIEL:
Natürlich ist das Hörspiel kein Ersatz zum Buche, aber die liebevolle Umsetzung ist es wert, gekauft und gehört zu werden. Die Sprecher wurden klasse ausgewählt, umwoben von einer herrlichen Geräuschkulisse und traumhafter Musik, die nur aus Gitarre und Flöte besteht. Aus Minimalistik wurde etwas großes geschaffen; ruhig und dennoch spannend, kann der Zuhörer die Welt unter und über Wasser mit dem kleinen Wassermann erkunden.

°°°

DER AUTOR:
Otfried Preußler, der bereits den Räuber Hotzenplotz die Wälder und Felder hat unsicher machen lassen...und die kleine Hexe hat heimlich auf dem Blocksberg tanzen lassen, veröffentlichte DER KLEINE WASSERMANN im Jahre 1956.

Ja, so lange ist das schon her!

Alle seine Kinderbücher sorgen für große, leuchtende Kinderaugen. Deshalb ist es wichtig, daß seine Bücher wie eine Fackel von einer Generation an die nächste weitergereicht wird!

°°°

BEWERTUNG:
5 mit Schwimmhäuten versehende Sterne für dieses traumhaftschöne Hörspiel, daß nach fast 50 Minuten leider viel zu schnell zu Ende ist.

°°°

FAZIT:
Der Winter streicht übers weite Land und überzieht es mit einer Bettdecke aus Schnee:

"Gute Nacht, kleiner Wassermann!", hörte er seine Mutter sagen, "Gute Nacht, kleiner Wassermann!".

Ich widme diese Rezension Otfried Preußler, geboren am 20. Oktober 1922, gestorben am 18. Februar 2013

"Vielen Dank für all Deine wunderbaren Geschichten, die Du uns geschenkt und uns damit bereichert hast, Danke!"
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. September 2001
Mit dem kleinen Wassermann erlebt jedes Kind wunderschöne Abenteuer, entweder mit dem Karpfen Cyprinus, die schönen Ausflüge an Land, die Entdeckung von Luft, Regen, die Wirkung von Sonne auf einen kleinen Wassermann . . .
Die Stimmen der Personen sind sehr angenehm und man kann ihnen stundenlang zuhören.
Jedes Kind wird diese Geschichte lieben.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Räuber Hotzenplotz und der kleine Wassermann sind die ersten Nicht-nur-Bilderbücher, die ich meinem dreijährigen Sohn vorgelesen habe (ein Kapitel pro Abend). Nachdem wir durch waren, habe ich ihm die Kassette besorgt. Er war total begeistert und hörte sie immer wieder an - auf diese Weise konnte er die schwierigeren Passagen des Buches nachträglich verstehen. Einiges aus dem Buch ist zwar nicht im Hörspiel, aber das stört nicht weiter. Die Umsetzung ist sehr gelungen und sehr kindergerecht. Das Neunauge kommt ein bisschen gruselig rüber (so hatte ich das aus dem Buch aus meiner Kindheit auch noch in Erinnerung), diese Stelle hört mein Sohn aber am liebsten...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2010
Von Otfried Preußlers klassischen Kinderbüchern ist der Kleine Wassermann sicherlich die für das jüngste Publikum geschaffene Erzählung. Die Identifikation mit dem kleinen Wassermannjungen, der Schritt für Schritt die kleine Welt innerhalb und schließlich die große Welt außerhalb des Mühlenweihers kennenlernt, fällt sicherlich auch den kleinen Zuhörern leichter, als sich in die Rolle der kleinen Hexe oder des kleinen Gespensts zu versetzen. Je nachdem, wieviel "Erfahrung" bereits vorhanden ist, kann man den kleinen Wassermann durchaus bereits ab 3 Jahren vorlesen. Man sollte sich natürlich auf eine obligatorische Fülle von "Warums" gefasst machen, aber das gehört wohl schlechterdings dazu und wäre ohne auch nur halb so schön.

Die einzelnen Kapitel sind dabei kurz genug, um keine Langeweile oder Überforderung aufkommen zu lassen, und sind zumeist so in sich abgeschlossen, dass jederzeit ein Aussetzen und Weitererzählen möglich ist. Da der kleine Wassermann zudem viele Dinge aus unserer Welt aufgrund seiner feuchten Herkunft missversteht, lernen die Zuhörer zwar mit ihm Neues hinzu, sind ihm aber in vielen Dingen auch schon voraus und können durchaus mit Begeisterung mitraten, wer denn da eigentlich kleine Steine ins Wasser wirft oder um was es sich bei dem Blitz in der Schachtel wohl handeln mag. Als der Wassermannjunge vermeintlich "gebratene Steine" verspeist, konnte meine Tochter jedenfalls ihre Verwunderung nicht länger für sich behalten und informierte mich entrüstet: "Aber Steine kann man doch nicht essen!" Das stimmt. Aber Kartoffeln.

Trotz ihrer verhältnismäßigen Einfachheit birgt die Geschichte um den kleinen Wassermann viele versteckte Details, die auch ein wiederholtes (Vor)Lesen zum gemeinsamen Erlebnis machen. Dazu kommt Preußlers vermeintlich altbackene Sprache, die für mich den besonderen Reiz seiner Kinder- und Jugendbücher, ja eigentlich all seiner Erzählungen ausmacht - sie lesen sich wie Legenden aus einer anderen Zeit, nicht unzeitgemäß (und hinsichtlich eventueller Bedenken wegen des einmalig versohlten Hinterns oder die vermeintlich überkommene Rollenaufteilung von Vater, Mutter und Kind sei gesagt: man kann es aber auch übertreiben), aber großväterlich, gemütlich und auf eine märchenhafte Weise wahrhaftig.

Es mag aber auch sein, dass sich meine Begeisterung zusätzlich noch aus Kindheitserinnerungen an dieses Buch speist. Beim ersten Vorlesen (und dem für mich ersten Wiederlesen seit über 25 Jahren) musste ich stellenweise stocken, weil mir die Rührung über bestimmte Stellen die Sprache verschlug. Und dass der kleine Wassermann die liebevoll-sanften Worte seiner Mutter mit in den Winterschlaf nimmt, ist ein wundervoller, melancholischer Abschluss dieses Buches, das - will man es so sehen - nicht nur das erste Jahr des kleinen Wassermannjungen im Mühlenweiher erzählt, sondern auf einer anderen, unbewussteren Ebene, auch auf zaghaft-harmonische, kaum merkliche Weise den Zyklus der Jahreszeiten als eine Geschichte vom In-die-Welt-kommen, In-der-Welt-sein und Aus-der-Welt-gehen inszeniert.

Will sagen: Der kleine Wassermann ist uneingeschränkt und auf allen erdenklichen Ebenen vorlesenswert. Und wer hiervon nicht gerührt ist, zweifellos ein Stein. (Ein gebratener womöglich.)

PS: Vergessen werden sollten bei allem Lob für Preußlers Geschichte auch nicht die Illustrationen, die den kleinen Wassermann und seine Abenteuern anschaulich machen und das Erzählte mit einem Gespür für das Wesentliche abrunden - die im Grunde einfach gehaltenen Zeichnungen fügen sich so organisch in die Geschichte, dass letztere ohne sie schlechterdings nicht vollständig wäre.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Sowohl das Buch als auch ältere Hörspiel-Bearbeitungen sind uns sehr viel gruseliger in Erinnerung geblieben. Daher haben wir die Neubearbeitung kritisch verfolgt. Die Version ist sehr kindgerecht geraten. Trotz der Begegnung mit dem unheimlichen Neunauge oder der gefährlichen Rutschpartie über das Mühlenrad kommt der kleine Wassermann sehr viel verspielter daher, die Atmosphäre ist selten unheimlich, sein Lebensraum nur in einem lehrreichen Maße bedrohlich.

Der kleine Wassermann ist neugierig, mutig, aufgeschlossen. Der Vater gibt gute Ratschläge, aber letztlich muss der Spross seine Welt selbst erkunden, alles ausprobieren. Kinder können sich mit dem kleinen Entdecker gut identifizieren. Zunächst lernt der kleine Wassermann die Fische kennen, mit denen er seine Unterwasserwelt teilt. Da gibt es nette (insbesondere seinen Freund, den Karpfen Cyprinus) und weniger nette (das Neunauge) oder andere Unterwassergefahren wie die Schlingpflanzen.

Nachdem er den Mühlenweiher erkundet hat, zieht es ihn an Land. Das ist zwar nicht sein eigentliches Element, aber er kann sich durchaus einige Zeit außerhalb des Wassers aufhalten. Und diese andere Welt übt eine große Anziehungskraft auf ihn aus. Neugierig und vorurteilsfrei, wie er ist, lernt er dort - wider die Warnungen seiner Eltern - die Menschen kennen. Auch mit einigen von ihnen freundet er sich an. Aber immer wird ihm bewusst gemacht, dass er nicht in ihre Welt gehört.

Man könnte meinen, sein Status von beiden Welten und doch von keiner ganz und gar zu sein, könnte ihn einsam machen. Tatsächlich vermittelt die Geschichte manchmal eine leichte Melancholie. Jedoch fühlt sich der kleine Wassermann völlig aufgehoben in der Natur, der beide Lebensräume angehören. So liebt er es, durch den Weiher zu schwimmen, das Wasser und seine eigenen Fähigkeiten auszuprobieren. Fast noch schöner sind die beiden Szenen, in denen er die Natur über Wasser erlebt. Zunächst lernt er den Regen kennen. Der Regen ist sanft und lustig und lebendig und man kann die Freude des kleinen Wassermanns nachfühlen, als er das Wasser so reichlich auch an Land findet. Ein anderes Mal geht er in einer Mondnacht mit seinem Vater an Land. Im Glanz des Mondlichts spielt der Vater Harfe. Der kleine Wassermann wird von dem silbrigen Licht und seinen Spiegelungen im Wasser verzaubert - und der Zuhörer gleich mit.

Der kleine Wassermann beobachtet die Menschen. Er beschreibt, was er sieht, nach seinem Verstehen und mit seinen Begriffen. Diese Außensicht ist nicht nur für kleine Zuhörer unterhaltsam und bewirkt, dass die Geschichten trotz ihres Alters zeitlos erscheinen.

Einen ganzen Jahreskreis begleiten wir den kleinen Wassermann im Wasser und an Land. Der Wechsel der Jahreszeiten wird greifbar beschrieben. Die Eltern spielen dabei bis auf wenige Episoden eine untergeordnete Rolle. Der Vater erscheint sympathisch, manchmal auch sehr unbeholfen in seinen Erziehungsversuchen. Die Mutter hingegen ist klischeehaft umsorgende und übervorsichtig, gibt dem kleinen Wassermann aber den letzten Kuss, bevor er in den Winterschlaf fällt.

Insgesamt eine empfehlenswerte Hörversion des Klassikers.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. August 2007
Meine Tochter (fast 4 Jahre alt) findet das Buch sehr schön. Es ist unser erstes Buch mit "wenigen" Illustrationen, bisher haben wir Bücher mit vielen bunten Bildern gelesen.
Aber, sie lauscht interessiert und wir müssen immer mehrere Kapitel lesen. Daher 5 Sterne! Sehr schön!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Oktober 2002
Neben dem kleinen Gespenst und der kleinen Hexe entwarf Otfried Preußler auch den kleinen Wassermann, der in dem kleinen Mühlenweiher wohnt und dort allerleih lustige und spannende Abenteuer erlebt.
Gemeinsam mit dem kleinen Wassermann durchstreift der Leser den Weiher, ärgert die verdutzten Angler, macht die unheimliche Begegnung mit einem Neunauge, spielt mit den Wassertieren, rutscht das Mühlrad hinunter, schleicht sich an Land, holt sich trockene Füße und wundert sich über die sonderbaren Sitten der Menschen. So manches Mal gerät der freche Schlingel mit der roten Zipfelmütze in die Klemme, und nicht selten muss ihm der brummige aber gutmütige alte Karpfen Cyprinus zur Seite stehen. Ein unterhaltsames, lustiges, an manchen Stellen aber auch nachdenklich stimmendes Buch, das die Welt mal aus der Wasserperspektive betrachtet. Kinder wie junggebliebene Erwachsene werden an der liebeswerten Identifikationsfigur Gefallen finden und immer wieder mit dem kleinen Wassermann abauchen ...
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. September 2003
Als ich klein war, gehörte der kleine Wassermann zu den ersten Büchern, die ich selbständig lesen konnte, und es wurde sogleich zu meinem allerersten Lieblingsbuch. Ich schloß ihn sofort ins Herz, diesen kleinen frechen Wassermann, der aus ungewöhnlicher Perspektive auf die Menschenwelt schaut. Ich erinnere mich auch noch daran, daß meine Eltern mich mit genau diesem Buch zum ersten Mal mit der Taschenlampe unter der Bettdecke beim Schmökern erwischten. Damals waren mir auch die Illustrationen des Buches noch sehr wichtig, ein Buch ganz ohne Bilder hätte ich noch nicht geschafft. Beim Wiederanschauen gefielen mir auch die Illustrationen immer noch so gut wie damals.
Mit Büchern wie "Der kleine Wassermann" kann man in Kindern die Liebe zur Literatur wecken; denn Ottfried Preußler schreibt gutes klares Deutsch kindgerecht, spart aber auch in seinen Büchern ernste Aspekte nicht aus. Ich werde das Buch meinen Nichten und Neffen schenken, die gerade eingeschult wurden, damit sie auch soviel Lesespaß mit dem kleinen Wassermann haben, wie ich damals.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Dezember 1999
" Nachdem sie die Morgensuppe gelöffelt hatten sagte der Wassermannvater feierlich: 'So, und nun wollen wir also zum erstenmal miteinander aus schwimmen. Halte die Augen offen, mein Junge, damit d8u auch recht viel siehst, und damit du der Mutter hinterher alles erzählen kannst. Bist du fertig?' Der kleine Wassermann nickte. 'Ich kann es schon kaum mehr erwarten!'
Und so ging es mir als Kind auch. Wie aufregend und spannend war alleine die Vorstellung einer Unterwasserwelt, in der es Wassermänner geben sollte. Und bei den Wasermännern gab es dann auch noch Kinder. Aufregender konnte es gar nicht werden. In spannender Weise konnte ich mir aufeinmal vorstellen, wie es in einem Weiher aussieht und jahrelang gab es für mich in jedem See Wassermänner, die ich zu gerne gesehen hätte... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. September 2002
Eine liebenswerte Erzählung, die uns auf jeder Autofahrt nach
Dänemark (Bornholm) begleitet hat und die auch meinen Eltern noch beim xten Mal gefallen hat. Lustige Gestalten bevölkern dieses Buch - Angst bekam ich persönlich nur immer beim Auftauchen des Neunauges. Schade, dass das Buch irgendwann zu Ende war...Ich hätte noch viel, viel mehr vom kleinen Wassermann lesen können. Ich denke, dieses Buch sollte jedes Kind kennenlernen.
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