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Kundenrezensionen

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am 14. November 2007
Ein längst überfälliges Buch ist erschienen: Die Auseinandersetzung mit den ursprünglich philosophischen Wurzeln der Psychologie aus der Sicht von Nicht-Philosophen/innen. In "Meilensteine der Psychologie" sind 72 Pioniere/innen beschrieben, vom Philosoph Sokrates (ca. 470 - 399 v. Chr.) bis zum Kognitionspsychologen Ulric Neisser (1928 - 1998). Die Eckpfeiler der Umschreibungen umfassen Ausgangspunkte, Erläuterungen zu den wichtigsten Werken, Methode, Rezeption, theoretische und praktische Nachwirkungen. Den positiven Beurteilungen des Rezententen JD Gygax kann ich mich nur anschliessen. Die Lektüre dieses Buches ist für jede Psychologin und jeden Psychologen ein Muss, für Menschen anderer Disziplinen ein Gewinn. Nichtsdestotrotz ist dem Buch bald eine 2. Auflage zu wünschen. Neben dem Sachregister würde das Buch durch ein Glossar mit den Erläuterungen der wichtigsten Begriffe gewinnen. Nicht alle Psychologie-Studierenden sind mit dem philosophischen Vokabular vertraut. Auch eine Baumstruktur von den Wurzeln zu den heutigen psychologischen Disziplinen, d.h. ein graphisches Sachregister, würde das Auffinden "meiner" Wurzeln erleichtern.
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am 7. März 2008
Ein sehr schönes kleines Buch! Das aufzeigt, dass die Geschichte der Psychologie nicht erst mit Wundt anfängt, dass es in dieser Geschichte etliche Meilensteine mehr gab als die immer wieder bemühten "Revolutionen" des Introspektionismus', des Behaviorismus' und des Kognitivismus', und vor allem: dass Menschen aus Fleisch und Blut hinter den verschlungenen Wegen dieser Geschichte stecken.
Bei der Lektüre erstaunt immer wieder, wie früh vermeintlich neue psychologische Konzepte schon angedacht waren. Ein heilsames Erstaunen für den aktualitätsversessenen Akademiker. Ich hätte dieses Buch gerne schon früher zur Hand gehabt (auch wenn ich - parteiisch wie ich bin - gerne den einen oder anderen Sozialpsychologen vertreten gesehen hätte...).
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am 2. November 2007
Ich darf von mir behaupten, dass ich stolzer Besitzer der 'Meilensteine der Psychologie' bin. Was mich zu dieser Rezeption bewegt ist, dass ich meine, dass es einfach an der Zeit war für ein solches Buch mit dieser Qualität, Struktur, dieser Liebe und Sorgfalt auch im Detail. Die Geschichte der Psychologie wird auf knapp 490 Seiten nach Personen, ihren Werken und ihrer Wirkung dargestellt. Jedem vorgestellten Autor ist z.B. ein eigener Steckbrief nach dem Muster "Ausgangspunkte" ' "Zeittafel" ' "Methode" ' ' "Rezeption" ' "Theoretische Nachwirkungen" ' "Praktische Nachwirkungen" gewidmet. Wer den "Schönpflug" oder den "Lück" kennt, weiss, welcher Aufwand, welche Hingabe hinter diesem Buch stecken muss. Man spürt auf jeder Seite, dass die Bücher der vorgestellten Autoren nicht nur wirklich gelesen wurden (was heutzutage beim allgemeinen Abschreibwahn gar nicht mehr selbstverständlich ist), sondern darüber hinaus gründlich und kritisch. Alle wichtigen Auseinandersetzungen und Strömungen innerhalb der Psychologie werden umfassend behandelt. Auch ist die Darstellung trotz allen Anspruchs, wie auch der nicht seltenen Schwierigkeit der Originalliteratur angenehm verständlich. Dieses Buch bietet regelrecht elegante Stringenz auf mehreren Ebenen: Personell, ideen-, sowie problemgeschichtlich: Wen kannten die Autoren persönlich? Wen zitierten sie? Mit wem stritten sie? Man kann es Galliker et al. nicht hoch genug anrechnen, dass sie diese Beziehungen zwischen den Autoren durch fettgedruckte Seitenangaben im Register hervorhoben. Methodenkritisch werden auch Grenzen der Psychologie, wie auch einzelner Ansätze hervorgehoben, z.B. die Rolle der Psychologie im Nationalsozialismus. Nur als Beispiel von vielen: Für Verfechter der Gestalttheorie ist evtl. das Beispiel von Friedrich Sander (p.309-312) während des III. Reichs aufschlussreich. Dieses Buch bietet die Gelegenheit, den Hintergrund des eigenen Arbeitens kritisch zu hinterfragen, und die Grenzen der Psychologie in der Praxis des eigenen Arbeitens auszuleuchten und selbstbestimmt zu ziehen. Die vielleicht in Teilen berechtigte Kritik meines Vorgängers am Kröner-Verlag an Galliker et al. rauszulassen halte ich nicht nur für schlechten Stil, sondern angesichts der Qualität des Buches als völlig unangebracht. Dem Verlag wird jedoch nahegelegt, dieses gelungene Werk in einer absehbaren 2.Auflage um ein Stichwortverzeichnis zu krönen. Ich kann dieses Buch jedem interessierten Leser uneingeschränkt empfehlen. Sie werden es nicht bereuen. Ich würde soweit gehen und den "Galliker" jetzt schon als -den- Klassiker zur Geschichte der Psychologie bezeichnen.
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am 23. Mai 2014
Das Buch erweist sich als ein überaus interessantes Nachschlagewerk, unentbehrlich vor allem für Personen die an der Psychologie interessiert sind, sowie für Studenten und Fachleute. Es sollte in keiner fachorientierten Bibliotek fehlen
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am 20. September 2010
Dieses Buch bietet einen wunderbaren Überblickt über die einflussreichsten Köpfe der Psychologiegeschichte und sollte in jeden Bücherschrank von Psychologen (auch Studenten)stehen, um die Entwicklungen der Psychologie nachzuvollziehen.
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am 4. Januar 2013
Das kleine (aber dicke) Büchlein verspricht sehr viel und kann es auch halten. Inhaltlich sehr übersichtlich aufgebaut.
Ein sehr nützliches Nachschlagewerk für Laien wie auch für Studierende.
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am 17. Februar 2008
Schön, dass einmal eine Gesamtsicht der Psychologie, die nicht ganz von historisch-gesellschaftlichen Zusammenhängen abstrahiert, vorliegt! Dazu ist das Buch äusserst klar strukturiert. 73 Pioniere der Psychologie sind nach ihrer Ansätze in 21 Richtungen eingeordnet. Bei jedem Denker finden sich jeweils seine biografische Ausgangspunkte, Zusammenfassungen der Hauptwerke und methodische Gesichtspunkte. Rezeption und Nachwirkungen der jeweiligen Werke sind auch thematisiert. Diese baukastenartige aufgebaute Gesamtsicht der Psychologie sollte sich als Referenzbuch für Studenten, Fachleute und jeder geistigen Wissenschaft interessierte durchsetzen!
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am 28. Dezember 2013
Sehr gelungenes, übersichtliches Lexikon. Auch der Laie findet sich mit diesem Buch zurecht. Was ich aber effektiv nicht verstanden habe ist, weshalb der herausragende Psychiater C.G. Jung nicht geschichtlich dokumentiert wurde. Hat das damit
zu tun, dass seine psychologische Forschung auch ins Mystische und Mytische abdriftet oder wie? Gerne wüsste ich, was der Grund ist, für dass er nicht "registriert" ist in diesem Werk, denn meiner Meinung nach war er ganz klar ein bedeutender Pionier und Verantwortlicher für die Entwicklung der analytischen Psychologie.
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am 31. Oktober 2007
Ich halte die Meilensteine der Psychologie für ein Buch, das Psychologiestudenten (erst recht des Bachelor-Studienganges) fehlte, um einen Überblick über die Geschichte der Wissenschaft zu erhalten, der im Studium ja auch vorausgesetzt wird, und zwar auch anhand der Personen. Als Nachschlagewerk und Lesebuch ist der Band sehr übersichtlich aufgebaut: Das ausführliche Inhaltsverzeichnis ersetzt ein Personenregister, die grau unterlegten Kästen erklären wichtige Begriffe und Theorien, zudem sind die Artikel äußerst klar strukturiert. Das Buch ist angenehm zu lesen und auch für den Nichtfachmann verständlich. Für mich genau das Buch, das ich gesucht habe: Nicht nur Einführung, sondern auch Nachschlagewerk. Das fehlende Register wird durch die klare Struktur fast überflüssig.
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am 21. November 2013
Gute Übersicht über alle wichtigen Persönlichkeiten der Psychologie. Kann man sehr gut zur schnellen Übersicht nutzen und sich einen Eindruck verschaffen zum Thema bzw. Person, die einen interessiert. Eher was für die Uni.
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