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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein wichtiges Buch, das Zusammenhänge aufzeigt
Anhand seiner wissenschaftlichen Herkunft aus der Schule Adorno beurteilt er die Entwicklung in der EU, im Euro und in der Wirtschaft allgemein. Er sieht die Demokratie in Gefahr durch die Verlagerung von Kompetenzen und sog. „Marktmacht“ und warnt vor immer stärkeren Eingriffen in Renten, Sozialprogramme. Belegt durch die tägliche Entwicklung. Viele...
Vor 18 Monaten von Gerhard veröffentlicht

versus
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wissenschaftlich toll, leider kaum lesbar
Ich habe es mir als Kindle-Book gekauft und nach knapp 30% aufgegeben. Es gibt kaum Sätze, die auf einer Kindle-Seite anfangen und auch wieder aufhören. Solch geschraubte Satzungetüme, mit einer Inflation an Einschüben, sind für mich im wörtlichen Sinne unverständlich. Es ist ja keine einfache Materie. Warum macht es einem dann der Autor...
Vor 1 Monat von Michael Mustermann veröffentlicht


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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein wichtiges Buch, das Zusammenhänge aufzeigt, 24. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Gekaufte Zeit: Die vertagte Krise des demokratischen Kapitalismus (Gebundene Ausgabe)
Anhand seiner wissenschaftlichen Herkunft aus der Schule Adorno beurteilt er die Entwicklung in der EU, im Euro und in der Wirtschaft allgemein. Er sieht die Demokratie in Gefahr durch die Verlagerung von Kompetenzen und sog. „Marktmacht“ und warnt vor immer stärkeren Eingriffen in Renten, Sozialprogramme. Belegt durch die tägliche Entwicklung. Viele Tabellen liefern Hintergrund.
Zentralbanken werden zu gigantischen Badbanks mit angeschlossener Notenpresse. Er stellt die Frage, wie lange die Bürger dies hinnehmen.
Seine Lösung liegt in höheren Steuern, mehr Einfluss der Bürger und des Staates und vor allem Rückgabe des Rechtes auf Änderung der Währungsparität nach den Erfordernissen des Staates bis zum Schuldenschnitt zu Gunsten des Staatsvolkes und zu Lasten des Machtvolkes.

Er zeigt die Zusammenhänge zwischen den Amtsträgern bei den Staatsbanken, Goldman, der EZB und bei den Staatsregierungen und EU-Ämtern klar auf. Die EU verlangte niemals von Griechenland die Besteuerung der Reichen mit Wegzugsteuer oder der internationalen Einkünfte und Vermögen. Er fordert die Bürger auf, sich gegen einen undemokratischen europäischen Einheitsstaat zu wehren.

Meine Kritik:

Es wird nicht einbezogen:
• Die Frage, was braucht der Staat, wird nicht gestellt.(Moloch Staat) Die Ausgabenseite greift er nicht auf. Weder in der EU-Organisation, den Nordstaaten aber auch nicht in Griechenland oder der Bürokratie im Allgemeinen. Der Autor geht davon aus, dass die Ausgaben im Wesentlichen die sozial schwachen Bürger betreffen und nur hier „gespart“ werden soll. Was in der Bürokratie verschwindet oder von Unfähigen und Egomanen verschwendet wird, ist keine Thema (Stadtschloss, Flughafen BER, Hamburg, Hessen, München oder Stuttgart). Vgl. auch die Thesen von Cyrill Northcote Parkinson.

• Das Problem des Schuldenstaates an sich. Es erfolgen Ausgaben zu Lasten einer noch wehrlosen künftigen Generation. Damit wird der Widerstand der Bürger umgangen, welche die tatsächlich – für eine Deckung - notwendigen Steuern nicht hinnehmen würden und wohl zum Widerstand und Boykott schreiten würden.
Die Schlussfolgerung, dass Bürger mit geringem sozialen Status nicht zur Wahl gehen, weil sie keine Änderung erwarten ist nicht belegt. Es kann auch sein, dass uninteressierte Bürger aufgrund von Bildung und Engagement einen beruflichen Erfolg nicht erreichen konnten.

Das Buch stellt viele interessante Zusammenhänge dar und regt zum Nachdenken an. Mich hat gestört, dass das staatliche Handeln an sich nie in Frage gestellt wird. Der ganze Bereich von Macht, Klientelwirtschaft, Gier und auch einfach Selbstverwaltung und Versorgung ist kein Thema für den Autor.
Er hat einen unerschütterlichen Glauben an die mechanistische Steuerung der Gesellschaft durch den Staat. Der Kompetenzverfall der Staatsorgane ist außen vor.

Ein wichtiges Buch in der Zeit der „Rettungen“. Die Analysen sind gut und verständlich, die Schlüsse teile ich nur teilweise.
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gegen einen undemokratischen, europäischen Einheitsstaat, 24. April 2013
Von 
Falk Müller - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Gekaufte Zeit: Die vertagte Krise des demokratischen Kapitalismus (Gebundene Ausgabe)
Der Autor zeigt, wie die Politik seit vielen Jahrzehnten immer wieder mit Geld Zeit kauft, um die Lösung der Probleme, für die man keine Antwort hat, in die Zukunft zu verschieben. Das beste Beispiel ist die derzeitige Euro-Krise. Mit immer neuen Rettungsmilliarden wird versucht, überschuldeten Krisenländern wieder auf einen wirtschaftlichen Wachstumskurs zu bringen. Doch Streek zeigt im Buch, dass diese Strategie zum Scheitern verurteilt ist, weil es der staatlichen und europäischen Wirtschaftsförderung bisher so gut wie nie gelungen ist, die Unterschiede zwischen wirtschaftlich starken und schwachen Regionen zu verringern.

Doch der Autor macht auch klar, dass diese Form von Krisenmangagement nicht nur weitgehend wirtschaftlich nutzlos ist, sondern sogar die Demokratie in ganz Europa gefährdet. Denn die Souveranität von Staaten wird beschnitten, die Regierungen unterwerfen sich den Finanzmärkten und machen eine Politik gegen die eigene Bevölkerung: entweder in dem sie ihre Bürger zu Zwangssolidarität verpflichten oder indem sie ihnen schmerzhafte soziale Einschnitte abverlangen. Streek ruft daher die Bürger auf, sich gegen einen undemokratischen europäischen Einheitsstaat zu wehren - mit Hilfe der Reste ihrer nationalen Demokratien. Fazit: ein wichtiges Buch zur rechten Zeit.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dranbleiben lohnt sich, 26. Oktober 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Gekaufte Zeit: Die vertagte Krise des demokratischen Kapitalismus (Gebundene Ausgabe)
Im Gegensatz zu vielen politisch-ökonomischen Abhandlungen, die entweder vor Polemik triefen oder pseudowissenschaftlich, aber unverständlich daherkommen, habe ich bei Streeck (nach dem etwas abschreckend intellektualisierenden 1. Kapitel) einige Zusammenhänge nachvollziehbar erklärt bekommen.
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41 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz bittere und einleuchtende Erkenntnis, 27. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach der Lektüre dieses Augenöffners habe ich es begriffen: Seit Ende des Weltkrieges ging es im Westen immer nur um den möglichst friedlichen Erhalt des kapitalistischen Systems. Solange bis das Konkurrenzsystem besiegt war.

Der Friede wurde anfangs durch reale Beteiligung der Lohnabhängigen an Produktivitätsfortschritten und Gewinnsteigerungen erzielt. Weil sie nicht wussten, wie gut es ihnen dabei ging, schlugen die Gewerkschaften mit immer höheren Forderungen und Streiks über die Stränge. Das Kapital trat auf die Bremse.

Fortan musste der Staat uns Arbeiter und Angestellte glauben machen, dass wir beteiligt werden: Zuerst durch Inflation, die unsere in Lohnabschlüssen erzielte Kaufkraft wieder aufzehrte. Dann kamen Reagan und Thatcher und traten auf die Inflationsbremse, in dem sie ihre Leitzinsen erhöhten. Investitionen wurden gebremst, Arbeitsplätze gingen verloren. Wir zahlten die Zeche. Die deutsche Wirtschaft suchte einen Weg, von der heimischen Nachfrage und Lohnentwicklung unabhängig zu werden: Sie setzte auf Exporte. Eine Rhetorik, der sogar SPD und einige Gewerkschaften bis heute folgen.

Der Staat sprang ein: Er finanzierte die ausgedörrten Sozialkassen auf Pump. Reagan und Thatcher, später auch Kohl wurden die Schuldenkönige der westlichen Welt. Bis auch das nicht mehr weiter ging.

Der letzte Weg für die Politik war: Nicht mehr den Staat, sondern die Bedürftigen selbst in Kreditaufnahme zu treiben. Der "Subprime" wurde durch Deregulierung ermöglicht. Die finanziell Schwachen sollten nicht merken, dass es mit ihrem Wohlstand seit Jahrzehnten abwärts ging, der Kredit wirkte als Betäubung. Bis auch das crashte.

Einen weiteren Weg gibt es nicht. Jetzt droht das Ende des friedlichen, demokratischen Kapitalismus. Die EU-Staaten werden ihre Demokratieren entmachten, indem sie Kompetenzen an eine nicht legitimierte Kommission der EU abgeben, die von einem machtlosen Parlament "kontrolliert", aber eigentlich nur beobachtet wird.

Machen wir uns auf schwierige Zeiten gefasst. Es droht der "kalte Bürgerkrieg".
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut geschossen, nur etwas zu kurz, 4. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Gekaufte Zeit: Die vertagte Krise des demokratischen Kapitalismus (Gebundene Ausgabe)
Bei dem Buch handelt es sich um sehr gelungene Analyse der letzten Jahrzehnte Gesellschaftsentwicklung, mit einem Blick in die nahe Zukunft. Streek sieht als eine der Möglichkeiten (auf S. 234), auf die wir zusteuern, "die Inflation ... als Strategie zum Schuldenabbau, zuerst langsam im Schritt, dann möglicherweise auch trabend, und am Ende vielleicht sogar galoppierend und außer Kontrolle geratend." Wie sollte es auch anders kommen? Als Direktor des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung in Köln spricht er damit eine Einsicht aus, auf die die meisten Bürger aber auch schon allein gekommen sind.

Aber Streek wird noch deutlicher (auf S.235): "Wenn der Kapitalismus ... auch die Illusion sozial gerechten Wachstums nicht mehr erzeugen vermag, kommt der Moment, an dem sich die Wege von Kapitalismus und Demokratie trennen müssen. Der heute wahrscheinlichste Ausgang wäre dann die ... Diktatur einer vor demokratrischer Korrektur geschützten kapitalistischen Marktwirtschaft. Ihre Legimität hinge davon ab, dass diejenigen, die einmal ihr Staatsvolk gebildet haben" - Streeck spricht also vom Volk in der Vergangenheit, denn es gibt dann offenbar nur noch Multikulti-Bevölkerung; Streek nennt es "vereinigtes Marktvolk" - "gelernt hätten, Marktwirtschaft und soziale Gerechtigkeit für dasselbe zu halten." Funktionieren kann das aber nur, solange es den Konsumenten noch einigermaßen gut geht. Andernfallls werden sie diese Gesellschaftsform hinwegfegen und die Überlegungen des Verfassers überflüssig machen.

Wenn man als Direktor eines solchen Instituts berufen werden will, muß man sich zuvor jahrzehntelang der Politischen Korrektheit befleißigt haben. Kurz vor dem Ruhestand darf man dann wagen, auch einmal seine geheimeren Gedanken und Befürchtungen zu Papier zu bringen, wie in diesem Buch geschehen.

Zu noch tieferen Einsichten könnte Streek gelangen, wenn er den Bogen seiner Überlegungen weiter spannen würde, vergleiche Die Intelligenz und ihre Feinde: Aufstieg und Niedergang der Industriegesellschaft. Wann und unter welchen Bedingungen ist denn die Demokratie in den Industriestaaten überhaupt entstanden? Sie waren vor der Entstehung der Massengesellschaften ja schon Rechtsstaaten.

Meiner Ansicht nach wäre es die Aufgabe der Geschichtsforschung, Soziologie, Demographie, Wirtschaftswissenschaften usw. ein Modell zu schaffen, das die Vorhersage von Krieg, Bürgerkrieg, Revolution und politischem Systemwandel leistet. Man muß die Variablen benennen und ihr Zusammenwirken, mit denen das langfristige Entstehen politischer Krisen - der Hochs und Tiefs der Politik und ihrer Gewitterfronten - und ihr wahrscheinlicher Ausgang vorhergesagt werden kann. Das Buch von Streek leistet dazu einen Teilbeitrag.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wichtiges Buch, 6. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Einer der interessantesten Beiträge zur aktuellen Diskussion über die Finanzkrise. Sehr erhellende Darstellung der Ursachen und Folgen seit dem Ende der Nachkriegszeit.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verriß des EURO, 12. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gekaufte Zeit: Die vertagte Krise des demokratischen Kapitalismus (Gebundene Ausgabe)
Streeck liefert eine eigenwillige und spannend zu lesender Interpretation der EURO-Krise aus der Sicht eines von der Kritischen Theorie der Frankfurter Schule (Adorno, Horkheimer, Habermas) herkommenden Linksintellektuellen. Sein Urteil über die EU und Europa ist vernichtend.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gefällt mir sehr, 12. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Gekaufte Zeit: Die vertagte Krise des demokratischen Kapitalismus (Gebundene Ausgabe)
wegen der Einblicke in die komplexen Prozesse. Hilfreich für Politiker und Steuerzahler und alle die diese Problematik verstehen wollen. JA
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr verständlich, 5. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gekaufte Zeit: Die vertagte Krise des demokratischen Kapitalismus (Gebundene Ausgabe)
Wer sich für Kriesen innerhalb der Europäischen Union und die Finanzpolitische Entwichklung interissiert, dem kann ich diese Buch sehr empfehlen. Es ist für jeden leicht verständlich und zeigt einmal Zusammenhänge die man ich den "täglichen Nachrichten" nicht erfährt.
Sehr empfehlenswert.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wissenschaftlich toll, leider kaum lesbar, 7. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Gekaufte Zeit: Die vertagte Krise des demokratischen Kapitalismus (Gebundene Ausgabe)
Ich habe es mir als Kindle-Book gekauft und nach knapp 30% aufgegeben. Es gibt kaum Sätze, die auf einer Kindle-Seite anfangen und auch wieder aufhören. Solch geschraubte Satzungetüme, mit einer Inflation an Einschüben, sind für mich im wörtlichen Sinne unverständlich. Es ist ja keine einfache Materie. Warum macht es einem dann der Autor durch seine Schreibe noch so viel schwerer?
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Gekaufte Zeit: Die vertagte Krise des demokratischen Kapitalismus
Gekaufte Zeit: Die vertagte Krise des demokratischen Kapitalismus von Wolfgang Streeck (Gebundene Ausgabe - 11. März 2013)
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