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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Magnet Bossa Nova
Hobalala: Auf der Suche nach Joao GilbertoDieses Buch ist ein letzter Streich des Marc Fischer; allein die Idee, Joao Gilberto zu finden, das Haus in dem er in Rio lebt, hat großen Respekt verdient, wenn man sich der vermeintlichen Schrulligkeiten dieses Genies bewusst ist.

Für mich als Liebhaber der Bossa Nova als Jahrhundertmusik war es ein...
Veröffentlicht am 13. Februar 2012 von R. Clausius

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2 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Genau betrachtet gibt der Titel den Inhalt korrekt wider: Der Autor und Journalist Marc Fischer ist auf der Suche nach Joao Gilberto. Mehr nicht. Er findet den Musiker nicht, kann dessen Leben und Schaffen nur bruchstückhaft aufspüren und ist nicht in der Lage, den Geist des Bossa Nova einzufangen. Wie ein zerbrochener Spiegel besteht der Text aus lose...
Veröffentlicht am 19. April 2012 von B. Mahnkopf


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Magnet Bossa Nova, 13. Februar 2012
Von 
R. Clausius (Leverkusen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Hobalala: Auf der Suche nach Joao GilbertoDieses Buch ist ein letzter Streich des Marc Fischer; allein die Idee, Joao Gilberto zu finden, das Haus in dem er in Rio lebt, hat großen Respekt verdient, wenn man sich der vermeintlichen Schrulligkeiten dieses Genies bewusst ist.

Für mich als Liebhaber der Bossa Nova als Jahrhundertmusik war es ein Genuß, die Wege der eifrigen Spürnase aus
Deutschland mitlaufen zu können, die Beschreibungen seiner Zusammentreffen mit diversen Zeitzeugen, macht das Buch
exemplarisch für eine ganz eigene Weise, Journalismus zu betreiben an einem Sujet, was wahrlich und leider nur wenigen geläufig ist.

Und welche Art von Journalismus: spannend, informativ unter Einbringung von Marcs fast hörbarer Faszination.

Tragishch ist, daß er wenige Tage vor Erscheinen des Buches in Berlin gestorben ist. Chega de Saudade , Marc Fischer.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So lässig wie ein Bossa Nova, 12. Juli 2011
Der Autor war mir schon häufiger begegnet und ich war von seiner Art, nie über das zu schreiben, was eigentlich Thema war, nicht so überzeugt. Und ich hätte mir dieses Buch auch nicht gekauft, wenn ich nicht irgendwo einen Auszug gelesen hätte. Der hatte mir schon gut gefallen und das Buch hat mich nicht enttäuscht. Es ist spannend und hat den Ton der Lässigkeit, der auch dem Bossa Nova eigen ist. Man erfährt viel über Brasilien, seine Musik und seine Menschen in dem schmalen Buch und wenn es nach mir ginge, dürfe es gerne doppelt so lang sein. Ich hab mich jedenfalls mit Fischer und Joao auf Sofa gehauen und das Ding in einem Rutsch durchgelesen. Die besten Bücher sind die, bei dennen man am Ende traurig ist, dass sie zu Ende sind. Bisher mein Lieblingsbuch 2011. Unbedingt dazu die Musik von Joao Gilberto hören!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf der Suche..., 23. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Hobalala: Auf der Suche nach João Gilberto (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
João Gilberto gilt gemeinsam mit Antônio Jobim als einer der Erfinder des Bossa Nova. Der Gitarrist und Sänger wurde Ende der Fünfzigerjahre bekannt, und erlangte 1964 mit seiner Stan Getz Kollaboration „The girl from Ipanema“ Weltruhm. In den vergangenen Jahrzehnten ist es aber ruhig um ihn geworden. Er gilt als Menschenscheu, lebt zurückgezogen und lässt so gut wie niemanden an sich heran. Aufnahmen und Konzerte gibt es nur noch selten und Letztere bricht er auch schon einmal ab, wenn ihm das Publikum nicht leise genug ist. Entsprechend wenig ist über sein aktuelles Leben bekannt, und wahrscheinlich ist selbst das, was man weiß, nur teilweise wahr.

Marc Fischer war ein Journalist und Autor, der dem Popjournalismus zugerechnet wird. Ähnlich dem von Hunter S. Thompson geprägten Gonzo-Journalismus handelt es sich beim Popjournalismus um eine Art der Berichterstattung die den Journalist als eine zentrale Figur in die Handlung einbezieht. Und dieser Stil prägt auch Marc Fischers finales Buch „Hobalala“.

Als Verehrer João Gilbertos machte Marc Fischer sich auf den Weg nach Rio, um dort diese mythische Gestalt ausfindig zu machen und zu treffen. Er wollte, dass Gilberto ihm das Stück „Hobalala“ vorspielt. Das ist alles. Unterstützung erhält er von einer Brasilianerin, die er, der er sich in diesem Fall als Sherlock bezeichnet, mit Watson anspricht. Sie hilft nicht nur bei den Recherchen, sie hilft auch als Dolmetscherin aus. Denn Fischer spricht kein Portugiesisch. Gemeinsam machen die beiden sich dann auf die Suche und hangeln sich von Hinweis zu Hinweis. Sie besuchen Orte, an denen Gilberto angeblich kürzlich gesehen wurde, besuchen sein ehemaliges Stammrestaurant, um mit dem Besitzer zu sprechen, treffen den Manager, die Ex-Frau, seine ehemaligen Musiker-Kollegen. Überall sammeln sie Informationen und erhalten neue Tipps für ihre Suche. Mal scheint es, als hätten sie ihr Ziel schon fast erreicht, dann rückt es auch schon wieder in die Ferne.

Aufgrund der Schreibweise Fischers, die das Buch eher wie ein Tagebuch als einen (autobiografischen) Roman erscheinen lässt, ist es leicht, sich als Leser von Fischers Begeisterung und seinem Enthusiasmus anstecken zu lassen. Man fühlt sich direkt angesprochen, fast als säße man dem Autor gegenüber, und lausche seiner Erzählung seiner Erlebnisse in Rio. Dabei erfährt man nicht nur vieles über João Gilberto, man verspürt auch etwas brasilianisches Lebensgefühl, wenn Fischer in das rege Tag- und Nachtleben Rios eintaucht und davon erzählt.
Als Leser ist es schön und macht Spaß, auf eine solche Entdeckungsreise mitgenommen zu werden.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Joao Gilberto ist unfassbar, 31. August 2011
Das Buch hat sich sehr schnell gelesen. Viel zu schnell.
Marc Fischer begibt sich auf eine Suche nach einem Phantom und die Geschichten die er dabei erlebt und hört sind wirklich nett. Sehr empfehlenswert. Und wirklich Bosa Nova dazu hören!
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5.0 von 5 Sternen So fühlt sich Brasilien an..., 7. März 2012
Ein wunderbares, ein großartiges Buch. Ich war noch nie in Brasilien -- ich kenne dieses riesige Land nur aus Erzählungen, Filmen und der Musik. Das Buch von Marc Fischer schafft es, einen Teil von Brasiliens Vergangenheit und Gegenwart lebendig werden zu lassen. Der Autor nimmt den Leser mit in das brasilianische Lebensgefühl, und Marc Fischer erzeugt Stimmungen und Bilder, die wie gemalt zur Bossa Nova passen. Grandios!
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5.0 von 5 Sternen wunderbares Buch, 11. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein wunderbares Buch, das beim Lesen Lust macht, Musik von Joao Gilberto zu hören. Vor der Lektüre des Buches kannte ich nur wenige Lieder von Joao Gilberto, nun kenne ich fast alle!
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5.0 von 5 Sternen Joao, 28. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eines der inspirierendsten Musikbücher das ich kenne! Man Lernt Joao neu und gründlich kennen, sprachlish ist das Buch auf dem höchsten Niveau.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr lobenswertes Buch für jedermann!, 23. März 2012
Von 
Popstink (Wasserburg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch ist wirklich sehr zu empfehlen! Kein Fachbuch über den Bossa, mehr eine lange Geschichte über eine Suche in Brasilien, die zwar nicht ihr eigentliches Ziel findet, aber dennoch eine Erfüllung und sein ganz eigenes, spezielles Ende darstellt. Ein tolles Werk dass sich einen festen Platz in meinem Repertoire verdient hat.
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2 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 19. April 2012
Genau betrachtet gibt der Titel den Inhalt korrekt wider: Der Autor und Journalist Marc Fischer ist auf der Suche nach Joao Gilberto. Mehr nicht. Er findet den Musiker nicht, kann dessen Leben und Schaffen nur bruchstückhaft aufspüren und ist nicht in der Lage, den Geist des Bossa Nova einzufangen. Wie ein zerbrochener Spiegel besteht der Text aus lose aneinandergereihten Assoziationen, die im Grunde einzig um den Autor selbst kreisen. Fischer war ein guter Journalist, aber kein Schriftsteller.
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Hobalala: Auf der Suche nach João Gilberto (suhrkamp taschenbuch)
Hobalala: Auf der Suche nach João Gilberto (suhrkamp taschenbuch) von Marc Fischer (Taschenbuch - 16. Juli 2012)
EUR 8,99
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