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Kundenrezensionen

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am 22. Juli 2012
Vorab: Keineswegs handelt es sich bei diesem Roman - wie auf dem Buchumschlag zu lesen ist - um einen Thriller, eigentlich nicht einmal um einen Krimi. Es gibt keine blutigen Beschreibungen von irgendetwas, selbst eine Leiche lässt lange auf sich warten, und mit Spannung ist es auch nicht weit her.

Psychologisch hingegen hat dieser Roman einiges zu bieten.

Zwei schon ältere Geschwisterpaare sind die Hauptfiguren in diesem Roman: Zum einen der etwas seltsame Aramon Lunel, der allein in seinem abgelegenen französischen Haus "Mas Lunel" wohnt, zum anderen seine einfältige Schwester Audrun, die - in Sichtweite von "Mas Lunel" - in einer kleinen Kate lebt. Zum anderen sind da Anthony Verey, Antiquitätenhändler in London, der sich nun bei seiner Schwester Veronica und deren Freundin Kitty in deren Haus in Südfrankreich einquartiert. Als Anthony beschließt, sich ebenfalls in Frankreich niederzulassen und dort ein Haus zu kaufen, nimmt das Unheil seinen Lauf ...

Keine der Figuren ist sympathisch: Die einen sind verschroben und einsam, die anderen egozentrisch und selbstverliebt. Auch die Geschwisterkonstellationen sind alles andere als einfach: Im Laufe des Romans erfährt der Leser einiges über die Kindheit der Beteiligten und vor allem über deren Verhältnis zur jeweiligen Mutter, das bei beiden Geschwisterpaaren durchaus Parallelen aufweist und nicht immer leicht zu verdauen ist.

Und darum geht es eigentlich in dem gesamten Roman. Er lässt sich sehr viel Zeit, seine Figuren zu entwickeln, gesteht sich dabei Langsamkeit im eigentlichen Geschehen zu und punktet mit psychologischen Feinheiten.

Das ist allerdings auch eine Schwäche dieses Romans: Das Aufeinandertreffen aller Personen zeichnet sich lange Zeit nicht ab, und selbst dann agieren sie still vor sich hin, ohne dass die Handlung auf einen Höhepunkt, wie er nach der Art der Erzählweise zu erwarten wäre, zutreibt. Und tatsächlich bleibt dieser Höhepunkt eigentlich auch aus.

Dafür ist aber die Erzählstil absolut herausstechend: Abschnittweise werden die Ereignisse aus Sicht jeweils eines der Geschwister erzählt. Dabei sind es die feinen Nuancierungen der Personen und die sauber voneinander getrennten Erzählperspektiven, die diesen Roman lesenswert machen. Nicht zuletzt ist aber auch die Sprache selbst ein Ereignis: Die Autorin schafft es, eine ganz besondere Stimmung herzustellen, die den Leser in die Handlung gleichsam versinken lässt, die gleichzeitig einen Zauber hervorruft und manchmal abstoßend ist. Und dennoch hat der Leser ausreichend Gelegenheit, sich mit den Figuren auseinanderzusetzen und ihr Handeln - mag es auch noch so fern von der eigenen Erlebenswelt sein - nachzuvollziehen.

Dieser Roman ist auf keinen Fall geeignet für Leser, die einen "Thriller" im herkömmlichen Sinne erwarten - und bevorzugen: Bevor wirklich etwas passiert, vergeht eine lange Zeit, und selbst dann ist das eigentliche Ereignis eher unspektakulär. Entschädigt wird der Leser mit einer herausragenden Erzählweise, die den Leser ernst nimmt, und bei der nicht jeder Gedanke auf dem Silbertablett präsentiert wird.

Wunderbar!
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TOP 500 REZENSENTam 13. Mai 2011
Ein eitler Fatzke auf der Suche nach einem neuen Leben, seine ihn über alles liebende Schwester, ihre Geliebte und ein verfeindetes Geschwisterpaar, das schwere Lasten mit sich herumträgt - sie alle treffen in Südfrankreich, in einer beschaulichen ländlichen Region aufeinander - und was da passiert, wie die Ereignisse sich zuspitzen: das ist spannend, aufregend, unterhaltsam zugleich - und manchmal sogar witzig, wenn die Autorin Rose Tremain einen ihrer Akteure auf gewohnt spitzfindige Art demaskiert.

Dazu kommt ein kleines Mädchen, das eine Entdeckung macht und viele andere Leute - Vertreter der "normalen" Welt und natürlich eine fesselnde, ungewöhnliche Geschichte. Bisher fand ich die Romane von Rose Tremain zwar nett und nicht ganz ohne Anspruch, inhaltlich empfand ich aber bspw "Der weite Weg nach Hause" als eher belanglos. Das hat sich jetzt grundlegend geändert - wer Frankreich mag und gern in die atmosphärische Schönheit des Südens eintaucht, ist hier an der richtigen Adresse, genau wie auch Liebhaber britischer Spannungsromane. Ein unglaublich packender und vielschichtiger, aber auch unterhaltsamer Roman, dem ich viele Leser wünsche!
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am 20. März 2013
Dieses Buch ist ein echter Geheimtipp - und ich war schon sehr überrascht, dass es bei amazon gar nicht mehr im Programm ist. Absolut stimmungsvoll schildert die Autorin den etwa sechzigjährigen Londoner Antiquitätenhändler Antony und seine Schwester V, die seit langem in Südfrankreich lebt. Dort spielt dann auch der Hauptteil der Handlung, wobei ein französisches, sehr einfach lebendes Geschwisterpaar in einer schönen Spiegelung die zweite Hauptrolle spielt. Über den Kauf eines alten Mas kommen die Paare zusammen und nach und nach offenbaren sich Lebenslügen und alte Rechnungen. Fast unmerklich steigert sich das Bedrohliche, das schließlich in einer Bluttat endet. Besonders eindrucksvoll sind die Stimmungs- und Landschaftsschilderungen und die sehr anschaulich gezeichneten Gedankengänge aller Figuren, wobei die eigentliche Hauptperson Audrun besonders hervorsticht.
Falls Sie anspruchsvolle Spannungsliteratur lieben, lesen Sie diesen Roman!
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am 3. Oktober 2011
So ganz verstehe ich noch nicht, was an diesem Buch "Thriller" sein soll. Ja, es geht in dem Buch auch um einen Mordfall und ja, bis zum Ende versucht man herauszufinden, wer der Täter sein könnte. Allerdings erschien mit dies eher nebensächlich zwischen den ganzen Beziehungsdramen, die da aufeinander trafen.

Das Buch verliert sich hauptsächlich in endlosen Beschreibungen von Land, Natur und Beziehungen, was teilweise zwar durchaus interessant zu lesen ist, wenn man aber einen Thriller und Hochspannung erwartet, eher daneben liegt.

Ja, dieses Buch hat eine ausgefeilte, schöne Sprache und ich konnte mir dieses kleine Fleckchen Frankreich durchaus gut vorstellen. Aber auch hier: Wo liegt da der Nervenkitzel? Die Spannung? Das Herzklopfen?

Ich habe das Buch zu Ende gelesen, weil es mich nicht gelangweilt aber trotzdem enttäuscht hat. Natürlich wollte ich am Ende wissen, wer es denn nun gewesen ist und immerhin war das Ende mit ein wenig Spannung gewürzt.

Also drei Punkte für Sprache, das Herausarbeiten der Charaktere und die Atmosphäre von Frankreich im Sommer. Aber zwei Punkte Abzug für den nichtvorhandenen Thriller.
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am 18. Juni 2012
Es sind schon menschliche Abgründe, in die die Leserin Einblick erhält: Eine Mutter, die ihre Kinder nicht liebt, nur ihr eigenes mieses kleines Ego pflegt, die ihren Sohn sich nach ihrer Liebe verrenken lässt, ein Vater, der die Tochter nicht nur selbst psychisch und sexuell missbraucht, sondern auch noch den charakterschwachen Bruder dazu anhält, den eitlen Egomanen, der glaubt, die Angst vor Alter und Tod durch weitere Eitelkeiten und materielle Sicherheit verdrängen zu können, die große Schwester, die ihren Bruder behüten und vor allem Bösen bewahren will und es letztendlich nicht schafft - traurig und entsetzlich.
Die Autorin schafft es meisterhaft, ihre komplexen Lebens- und Liebesdramen in die heiße, trockene südfranzösische Region um Uzès einzubetten.
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am 14. März 2015
Charaktere:

Melodié ist ein 10-jähriges Mädchen. Sie ist aus Frankreich hergezogen und wird von ihren Mitschülerinnen als Außenseiterin wahrgenommen. Sie bekommt lediglich eine kleine aber dennoch starke Rolle in diesem Buch zugewiesen.

Anthony ist 64 Jahre alt. Er besitzt ein Antiquitätengeschäft, in der seine „Lieblinge“ zu horrenden Preisen vor sich hin vegetieren. Überhaupt gibt es für Anthony nichts, was er wirklich liebt. Weder hat er eine Frau, ein Haustier, Kinder oder einen anderen Mann in seinem Leben. Lediglich zu seiner Schwester Veronika spürt er eine feste Verbindung. Sexuell fühlt er sich bestenfalls zu Knaben hingezogen.

Veronika ist Anthonys Schwester. Sie fühlt sich für ihren Bruder verantwortlich. Nimmt ihn bei sich auf und hilft ihm in seinem Leben wieder fuß zu fassen. Veronika lebt mit ihrer Lebensgefährtin Kitty in einem Haus mit einem großen Grundstück. Die gemeinsame Leidenschaft der beiden Frauen ist ihr Garten. Gemeinsam mit Kitty verfolgt sie den Traum ein Gartenbuch herauszubringen.

Audrun ist 64 Jahre alt. Vom Vater hat ihr Bruder Armon Haus und Grund geerbt. Sie selbst hat ein angrenzendes Waldstück vermacht bekommen, auf dem sie sich eine kleine Kate aufgebaut hat.
Audrun fällt gelegentlich in Ohnmacht, sieht Dinge entfernt und hat sie kurz darauf vergessen. Ihre Psyche ist von einer schweren Kindheit geprägt.

Armon ist Audruns Bruder. Er lässt seinen Selbsthass, vielleicht durch die Prügel des Vaters entstanden, an Audrun aus. Er droht ihr Häuschen abzureißen, weidet sich an ihrem Schmerz, den er ihr mit den Worten immer wieder zufügt. Audrun erträgt das Leid, schluckt es und kümmert sich trotz dem Verhalten ihres Bruders um ihn, säubert sein Heim, wäscht seine Wäsche.

Inhalt:

Anthony lebt - wenn überhaupt - in der Vergangenheit. Im Alter möchte er das Glück noch einmal für sich entdecken und entschließt sich dazu vom verregneten London in das schöne Frankreich zu seiner Schwester Veronika zu ziehen. Dort möchte er sich ein Haus kaufen und ein neues Leben aufbauen.
Dass er mit seinem Einzug in den Haushalt seiner Schwester und ihrer Freundin, vielleicht deren sorgfältig aufgebautes Leben, was auch nur auf einem sporadisch festem Fundament ruht, zerstören könnte, ist ihm, zumindest aus Sicht auf die Freundin Kitty, gleichgültig.

Armon ist, ebenfalls wie Anthony, am Leben gescheitert. Sein Haus ist verschmutzt, die Hunde im Schuppen drohen zu verhungern, seine Wäsche hängt er ins Fenster, um sie vom Regen waschen zu lassen. Er bittet seine verhasste Schwester Audrun um Hilfe.
Aus einer Opferrolle heraus, in die sich Audrun selbständig begibt, kümmert sie sich um den Bruder.

Als Anthony sein Haus verkaufen möchte und feststellt, dass Audruns am Rande liegende Kate, die Käuferschaft (unter ihnen auch Anthony) abschreckt, eskaliert die Situation.

Schreibstil:

Rose Tremain schreibt sehr detailliert. Sie findet dabei gerade noch einen Weg nicht ausufernd zu werden. Für ihren Roman „der unausweichliche Tag“ nutzt sie die Zeitform Präsens. Gemächlich baut R. Tremain Handlung und Charaktere auf. Dabei entwickelt sie einen seelischen Abgrund bei den Charakteren, der dem Roman einen düsteren Schatten auferlegt.

Fazit:

Rose Tremains Roman krankte für mich an Handlungsstrang und Charakteren. Die Charaktere waren zwar allesamt gut ausgearbeitet. Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass R. Tremains ganzes Hauptaugenmerk auf den Charakteren lag. Jedoch konnte ich zu keinem von ihnen eine Bindung aufbauen. Der Handlungsstrang blieb mir über den Roman hinweg zu flach.
Lediglich der detaillierte Schreibstil konnte mich an den Roman binden.
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am 8. Mai 2011
Die Autorin entwickelt aus den Hauptpersonen Anthony, Veronica und Kitty auf der einen Ebene und Audrun und Aramon auf der anderen ein Beziehungsgeflecht und schließlich eine spannende Kriminalgeschichte in der schönen Landschaft Frankreichs. Dabei handelt es sich jeweils um Geschwisterpaare und mit Kitty um die Partnerin von Anthonys Schwester V. Nach und nach werden in ruhiger Erzählweise die verschiedenen Personen und ihre Verletzungen, Verstrickungen und nachwirkenden psychischen Folgen der jeweiligen Kindheit beschrieben und zu einem kunstvollen Gebilde verwebt. Das liest sich recht spannend, auch wenn man nach einiger Zeit gewisse Verbindungen ahnt und sich vielleicht hier und da ein etwas größeres Erzähltempo gewünscht hätte. Das letzte Drittel des Buches hält dann doch einige Überraschungen bereit. Insgesamt eine angenehme Lektüre, die aber an "Die Farbe der Träume" m.E. nicht heranreicht.
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am 3. März 2013
Der Roman: Der unausweichliche Ta von Rose Tremain hat unserer Tochter gut gefallen, es war schön zu lesen. Sie würde es wieder kaufen.
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am 10. November 2011
Der Klappentext von "Der unausweichliche Tag" kündigt an, was nicht nur dem erfahrenen und viellesenden Leser bekannt vorkommt: Ein Mann, nicht mehr jung aber auch noch nicht alt, steckt in einer Lebenskrise und sucht einen Ausweg und will aus diesem Grund von England zu seiner Schwester nach Frankreich umziehen. Was so einfach und so bekannt wirkt, bringt in Wirklichkeit die Aufarbeitung zweier zerrütteter Familien mit sich. So wird der als Protagonist identifizierte Anthony Verey zu einem Stein, der eine Lawine ins Rollen bringt. Die Abgründe der persönlichen Lebensgeschichten treten zu Tage, nicht nur indem sie als Thema in die Handlung mit eingehen, sondern auch in der Interaktion der Figuren wird die Traumatisierung deutlich.

Dieser Roman ist besonders interessant, weil die Autorin es schafft, den Protagonisten so zu formen und zu festigen, dass er Präsenz über den eigenen Figurentod hinaus hat. So ist es gar nicht schlimm, wenn dieser nach ein wenig mehr als der Hälfte des Buches stirbt.

Vielleicht ist das der Erzählsituation geschuldet. Rose Tremain wählt einen Erzähler, der nicht Teil der Handlung ist, kombiniert die auktoriale Erzählperspektive aber mit einer flexiblen Fokalisierung, also Innensicht, der Figuren. Indem der Leser dem Reflexionsprozess der Figuren beiwohnt, kann er diese besser kennenlernen ohne dabei die gesamte Handlung aus dem Blick zu verlieren. Auf diese Weise kann sich der Leser in Szenen, in welchen nur die interne Fokalisierung einer Figur gegeben ist, auch den Gesprächspartner vorstellen und wir die präsentierte Situation auf diese Figur wirkt.

Oft wird Rose Tremains "Der unausweichliche Tag" als sehr poetisch und spannend zugleich beschrieben, Independent on Sunday preist den Roman als 'fesselnden psychologischen Thriller' an. Doch was bedeutet das?

Das Ziel des Thrillers ist es, Spannung und Horror zu erzeugen. Als Mittel dazu dient häufig die Möglichkeit für die Rezipienten, den Täter bei der Planung und bei der Ausübung des Verbrechens zu beobachten und im weiteren Verlauf der Geschichte zu hoffen und zu bangen, das Ermittlerteam möge schnell dem Täter auf die Schliche kommen. Genau das trifft auf Rose Tremains Roman auch zu. Der Horror und die Spannung werden nicht ausgelöst durch ein Verbrechen wie einen Mord oder Serientötungen, sondern durch das Porträt des psychischen Terrors, welcher den Figuren in der Vergangenheit widerfahren ist. Eine zweite Ebene dieses Horrors wird erzeugt, indem sichtbar wird, wie sehr das Verhalten der Figuren immernoch von dieser Vergangenheit beeinträchtigt ist. Das tritt nicht dann zutage, wenn die Figuren mit sich allein sind, sondern dann, wenn sie mit Mitmenschen interagieren müssen. Erst dann zeigt sich, wie missgünstig, egoistisch oder auch böse die Figuren und ihre Verlustängste sind. Jedes schlechte und unsympathische Verhalten lässt sich durch das Wissen um die Figuren und deren Kindheit erklären, dadurch werden die Figuren nicht sympathischer, aber zumindest verständlicher.
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am 19. Juli 2011
Ein Psycho-Thriller der besonderen Art. Spannend, psychologisch ausgefeilt, einfach toll.
Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen.

Noch mehr davon, Frau Tremain!
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