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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen20
4,2 von 5 Sternen
Format: TaschenbuchÄndern
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am 1. Dezember 2014
Es gibt nichts besseres zu lesen als dieses Buch! Es zeigt von Grund auf wie die Technokultur entstanden ist. Es ist aber ein eher sachliches Buch, aber trotzdem sehr interessant für alles Techno-Freunde! Man muss es lesen :)
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am 1. Juni 2009
Das Buch belichtet die Techno-Szene in Berlin aus heutiger Sicht. Dabei nutzt es auch Stimmen von Leuten aus der Szene. Sehr interresant für Leute, die mehr über die Szene in Berlin wissen wollen.
Key Ell
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am 31. Juli 2013
Seit langer Zeit mal wieder ein Buch, welches ich mir einteilen musste, um es nicht in ein, oder zwei Tagen durchgelesen zu haben. Ich habe mich oft selbst wiedergefunden, als Feiergast und auch als Veranstalterin. Der Autor hat für mich eine sehr sympatische Art zu schreiben. Das Buch hat in mir schon etwas Wehmut ausgelöst. Ich komme aus dem hohen Norden und bis auf Großraumdiskos mit unerträglich anspruchsloser Musik, geht hier nicht sehr viel. Es sei denn, man macht selbst etwas und das ist ist natürlich nicht das reine Feiervergnügen. So ist jeder "Ausflug" nach Berlin usw. mit Aufwand verbunden. Wenn man sich hier am Wochenende schnell mal ne Packung Techno abholen will, muss man sehen, dass man mit dem Auto zum Bahnhof kommt, um dann vielleicht in Bremen auf die begrenzte Clubauswahl zurückgreifen zu können.
Zurück zum Buch:Das Buch läd ein zu einem elektronischen Spaziergang durch Berlin, geschichtlich, technologisch und emotional. Man kommt nicht umhin, sich vorzustellen, wie es wohl wäre in dieser Metropole zu leben und mal spontan auf einen Sprung in einem Club vorbeizuschauen und dabei die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Das Hintergrundwissen, welches dieses Buch vermittelt rundet diese Gedanken wunderbar ab. Meine nächste Berlinfahrt ist schon geplant und wer weiß, vielleicht diesmal etwas länger?! :-)
Danke, für dieses inspirierende Buch!
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am 25. Mai 2014
kurzweilig, das was gesucht war für den Strand:-))).....leicht zu lesendes Buch, es wurde nicht zuviel versprochen. Kann man empfehlen. Gutes Buch und schnelle Lieferung
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am 3. März 2010
Super Buch. Jeder der es liest wird wissen was geht und gemeint ist! Besonders die jenigen, die es schon live gesehen und erlebt haben....
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am 29. Januar 2015
Der Buch hat ausgesehen als hätte man es von einem Mülleimer hergenommen. Nur ein Wort "schrecklich" Keine 5 Cent wert.
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am 26. April 2013
. . . . . . . . . .. . . . ....... .... .......... .... ...... ... ..
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am 10. Juli 2009
Da ich selbst aus der Club-, DJ- und Musikszene stamme, bzw. mich dieser zugehörig fühle, wurde ich vom Titel dieses Buches angelockt. Im Gegensatz zu den jüngsten Werken anderer Journalisten, die sich an Büchern versuchen, ist dieses Werk aber leider gar nicht gelungen.

Der Schreibstil ist weder witzig, noch spritzig, er ist trocken, langweilig, unspontan, unkreativ. Man muss bei jedem Satz minutenlang darüber nachdenken, um ihn überhaupt zu verstehen. Auf jeder zweiten Seite kommt vor: "die Feierhauptstadt der westlichen Welt, die tausende von Besuchern anlockt" - da fragt man sich schon, ob der Autor nichts Wichtigeres über das Phänomen Club/Technokultur in Berlin zu sagen hat und ob es wirklich gerechtfertig wird, Berlin auf jeder zweiten Seite zu Tode zu hypen?

Es versucht auch, die Orte des Geschehens zu beschreiben und rechtfertigt sich, warum es manche nicht in sein Buch geschafft haben. Das ist legitim, dass nicht jeder und alles vorkommen kann, daran ist nichts auszusetzen. Allerdings wäre es nicht wirklich notwendig gewesen, dies über mehrere Seiten lang zu erklären. Weil es den Leser normalerweise nicht interssiert, nur diejenigen, die er ausgelassen hat. Mich als Leser hat diese Tatsache daher eher genervt.

Das Buch versucht das Geschehen der Jetzt-Zeit, Berlin in den Jahren 2000-2009, einzufangen, langweilt dabei aber zu Tode, so dass man sich nach wenigen Seiten die Frage stellt: Hat Berlin wirklich nicht mehr zu bieten als die langweiligen Gespräche in Clubs, die der Autor niederschreibt? Seine trockenen, unkreativen Beobachtung, wer unter der Woche feiern geht?

Auch kenne ich die Orte, über die er schreibt und die sind viel mehr als das, was er zu Wort gibt. In seinen Beschreibungen liegt kein Gefühl, keine Sympathie/Asympathie, und genau DAS fehlt mir als Leser, um mich hineinzuversetzen.

Es wirkt mehr wie ein trockenes Sachbuch als eine Beschreibung des Phänomens "Berliner Techno nach dem Hype der 90er-Jahre". Definitiv keine Kaufempfehlung.
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am 26. September 2012
Dass er nichts Längeres schreiben kann, hat Rapp schon wiederholt in der Taz bewiesen. Mit diesem Machwerk hat er die Messlatte nun noch etwas tiefer gelegt. Was soll das eigentlich sein? Liebhaberliteratur, Tagebuch, Kompendium? Viele der beschriebenen "Venues" existieren nicht mehr, manche waren leider nicht an den von Rapp beschriebenen Orten. Rapp hat nie zum Easyjet gehört, sondern nur die Szene ausgebeutet. Viele Techno-Pioniere wie die Berliner Martini Bros (DJ Mike Vamp und DJ Cle), die sogar auf der Loveparade spielten, werden nicht einmal in einem Nebensatz von Rapp erwähnt. Was soll das also?
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am 4. September 2009
Ich denke das Buch beschreibt die heutige Szene ganz gut, mehr aber nicht. Ein 2tes mal würde ich mir das Buch nicht kaufen !! Sehr oberflächlich.
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