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5.0 von 5 Sternen Sehr gut
Alles super. Es ist genau so wie geschrieben. Buch war sehr sauber. Gerne diese Roman weiter zu Emphelen ok - Grüße
Vor 7 Monaten von Bashir Ahmad veröffentlicht

versus
25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Moralisieren auf dünner Grundlage
Christoph Hein erzählt die Geschichte um die realen Ereignisse des GSG9-Einsatzes von 1993, bei der der Terrorist Wolfgang Grams unter ungeklärten Umständen erschossen wurden war. Die Parallele zum Realereignis zieht Hein dabei ganz explizit. Zwar verwendet er andere Personennamen, verändert aber den Tatort des Bahnhofs von Bad Kleinen nur minimal in...
Veröffentlicht am 2. März 2010 von Matthias Wühle


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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schule, 2. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In seiner frühen Kindheit ein Garten: Roman (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Dieses Buch ist stark.Ich habe es ausserdem noch für die Schule gebraucht.Das Buch kann ich nur empfehlen.nicht zu langgezogen.Klasse B
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schülerlektüre, 15. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: In seiner frühen Kindheit ein Garten: Roman (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Ich bin in der 13. Klasse und dieses Buch ist abiturrelevant.
Es ist sehr schön geschrieben und besonders für Schüler sehr interessant, da zum Einen dies eine moderne Lektüre ist und zum Anderen man einen Einblick von der Situation der Verwandtschaft von den RAF-Beteiligten erhält, auch wenn dieses Buch fiktiv ist. Der Hintergrund der Story beruht auf wahren Begebenheiten, welches das Buch noch interessanter macht.
Dieses Buch ist sehr neutral geschrieben und leicht verständlich.

Ich persönlich, finde das Titelbild mehr als zutreffend und ich bin der Meinung, dass dies viel Interpretationsfreiraum bietet.

Allgemein würde ich sagen, dass dieses Buch zu empfehlen ist, ich würde mir dieses Buch auch für den privaten Gebrauch bestellen, da dort eine andere Seite des Geschehens betrachtet wird, nämlich dass nicht nur die Familien der Opfer zu kämpfen haben, sondern auch die der Täter. Sehr zu empfehlen ist die "Königs Erläuterung", worin Interpretationsansätze enthalten sind.
Wenn jedoch jemand pure Fakten, Action oder Fantasie sucht, dann ist dieses Buch nicht das Richtige.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilige Lügenmärchen, 20. März 2011
Rezension bezieht sich auf: In seiner frühen Kindheit ein Garten: Roman (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Absolut das schlechteste Buch, welches ich je gelesen habe!
Ausgehend von der Anfangslüge, dass alle Personen frei erfunden wären, wird hier der immerwiederkehrende trostlose Alltag eines Rentnerehepaares geschildert, welches das Andenken an ihren Sohn, einen im Gefecht getöteten Terrosisten, beschönigen soll. Der Vater, Protagonist des Romans, zeichnet sich durch Ahnungslosigkeit und ein absolut übertriebenes Gerichtigkeitsgefühl aus. Dadurch stellt er für mich einen negativen Charakter dar, der von Anfang bis Ende unsymphatisch wirkt. Hein versucht sich hier an einer Pro-RAF Propaganda und stellt Terroristen und Mörder als Opfer dar, während die schützende Gewalt des Staates, die wohl die echten Terroristen und obendrein Faschisten sind, diesen "Freiheitskämpfer" zur Strecke bringt.
Zum Sprachlichen lässt sich sagen, dass sich das Buch durch seitenlange und unnütze Dialoge auszeichnet und immer wieder Gelegenheiten genutzt werden, den Staat als den Bösen darzustellen. Eine Entwicklung von Personen ist nicht vorhanden (Außer das der Vater auch langsam zum Linksradikalen wird) und überhaupt gibt es keine Persönlichkeiten, die man als solche bezeichnen könnte. Es wird immer wieder auf demselben Thema herumgekaut, es gibt keine Handlung und aus jeder Seite spring es den Leser an: "RAF is gut, Staat ist böse!"
Ein absoluter Schund, der einen als Schüler nur zu einem Nachdenken über den Staat anregt: Wurden bei uns bei der letzten Wahl doch die Linken gewählt oder sind die im Kultusministerium einfach nur von Dummheit geschlagen??
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig, inhaltslos und extrem zäh, 23. August 2012
Von 
Lukas (Büdingen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: In seiner frühen Kindheit ein Garten: Roman (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
„In seiner frühen Kindheit ein Garten“ handelt von dem rätselhaften Tod des Terroristen Wolfgang Grams (im Roman Oliver Zurek), der 1993 am Bahnhof von Bad Kleinen zu Tode gekommen ist. Während die Staatsanwaltschaft der Polizei jegliche Schuld abspricht und mit dem Urteil Selbstmord das Verfahren schließt, versucht Olivers Vater zu beweisen, dass sein Sohn ermordet wurde und dass das Urteil nur zum Selbstschutz innerhalb des Staates so gefällt wurde.

Was prinzipiell nach einer durchaus interessanten Thematik klingt, entpuppt sich schnell als langweilige Geschichte ohne Spannungsmomente oder größere Handlungsentwicklungen. Nahezu problemlos kann man beim Lesen 50 Seiten überspringen, ohne besonders den Faden zu verlieren. Eine zähe und inhaltslose Erzählweise prägt leider das gesamte Buch. Sofern ich beim Lesen einmal das Fünkchen Hoffnung hatte, auf einen Wendepunkt oder einen anderen spannenden Aspekt der Handlung zu kommen, wurde ich direkt enttäuscht. Meistens geht es nur darum, wie Oliver Eltern den Tod ihres Sohnes versuchen zu verarbeiten. Sympathisch erscheinen sie mir dabei nicht. Ganz im Gegenteil: Im ganzen Roman habe ich viele Personen als unsympathische Spießer wahrgenommen und konnte mich auch mit niemandem identifizieren. Auch sprachlich bietet das Buch keine besonderen Reize. Emotional hat mich das Buch auch kein bisschen berührt. Hätte ich das Werk nicht für die Schule lesen müsse, wäre es wohl nach wenigen Seiten in der Papiertonne gelandet.

Ich kann jedem nur dringend abraten, dieses Buch zu lesen. Wer unterhalten werden will, findet sicherlich zahlreiche bessere Alternativen und wer sich intensiver mit dem Prozess rund um Wolfgang Grams Tod beschäftigen will, sollte sich eher mit realen Quellen beschäftigen. Für mich war das lesen des Buches Zeitverschwendung – jede andere Form klassischer deutscher Literatur hätte mir mehr Erkenntnisse gegeben. Wie man hier bei amazon auf eine Durchschnittsbewertung von dreieinhalb Sternen kommen konnte, ist mir rätselhaft.
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3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tief berührt, 22. Februar 2005
Ich sehe dieses Buch weniger von der politischen als von der menschlichen Seite: Wie kommt eine Familie (insbesondere wie hier die Eltern) damit zurecht, wenn ein Familienmitglied straffällig geworden ist? Wer ist "schuld" daran? Haben die Eltern und/oder die Familie versagt?
Dieses Buch gibt Anworten, wirft aber auch neue Fragen auf.
Ein zutiefst bewegendes Buch!
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen War ok is halt für die Schule Deutschunterricht., 26. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In seiner frühen Kindheit ein Garten: Roman (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
der Inhalt ist geschmacksache ich brauchte es für den Deutschunterricht und mußte es lesen, das Buch selbst war in guter Quallität.
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2 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen .."der Mensch wäre ja gut......, 13. November 2005
Von Ein Kunde
nur "die Leut'" sind schlecht.".. oder so ähnlich hat einmal Karl Valentin geschrieben.
Und wenn nun alle "Leut'" zusammen der Staat sind, inclusive Minister, Beamte, Polizisten, Lehrer und Journalisten.....und Töchter und Söhne und Eltern.....und Schulfreunde und Anwälte...., dann lesen wohl wieder "nur" Menschen dieses Buch, dem ich viele Leser wünsche....
damit die "Leut'" Menschen werden.
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1 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen In seiner frühen Kindheit ein Garten, 1. November 2010
Kinder-Rezension
Ich musste das Buch für die Schule lesen, deswegen find ich es nur mittelmäßig.
Außerdem bin ich nicht sehr stark daran interessiert, worum es in dem Buch geht.
Ansonsten könnte ich es jedem empfehlen, der was am Staat bemängeln will oder verstehen will, wie Eltern auf einen zu Unrecht umgebrachten Sohn reagieren und was für Prozess dabei ablaufen.
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In seiner frühen Kindheit ein Garten: Roman (suhrkamp taschenbuch)
In seiner frühen Kindheit ein Garten: Roman (suhrkamp taschenbuch) von Christoph Hein (Taschenbuch - 22. Mai 2006)
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