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Kundenrezensionen

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am 26. August 2015
Wer diese Art von Lektüre mag, sollte sich dieses Buch zu gemüte führen. Absolut lesenswert. Kann ich n ur empfehlen.
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am 7. Juli 2013
Es war halt ein kostenloses E-Book, das war der einziege Grund dafür, das ich mir diesen Artikel runter geladen habe.
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am 18. Dezember 2005
Die Geschichte, in einen Prozeß verwickelt zu sein, ohne auch nur im geringsten zu wissen, warum und weshalb und sich dennoch jederzeit vor Gericht und Öffentlichkeit zu verantworten, hat etwas Reizvolles. K. als Hauptfigur wird mit einer ungewöhnlichen Gegebenheit konfrontiert und es macht Spaß die Reaktionen dieser Hauptfigur zu betrachten. Immer im Hinterkopf die Frage, wie man sich selber in dieser Situation verhalten würde.
Zum Leidwesen des Lesers werden die entscheidenen Fragen, die einem zu Weiterlesen animieren, nicht beantwortet: Der Roman ist und bleibt unvollständig, auch wenn Kafka den Schluß sehr früh verfaßt hat und zumindest das Schicksal K.s wiedergibt. Doch zwischen Hauptplot und Schlußszene klafft eine gewaltige Lücke, die Kafka aufgrund Schreibblockaden nie füllen konnte.
3 Sterne von mir nur deshalb, weil "Der Prozeß" Weltliteratur ist, die man des Allgemeinwissens wegen schon gelesen haben sollte. So interessant der Kerngedanke der Geschichte auch sein mag, aus heutiger Sicht mag der Roman nicht wirklich fesseln. "Der Prozeß" minus Kafka als Hauptmythos eines selbstzerstörerischen Schriftstellers ergäbe eine eher leidliche und wenig aufregende Geschichte. Entsprechend ist der Roman nur bedingt empfehlenswert.
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am 13. August 1999
Jemand mußte...Damit ist alles gesagt. Der Leser muß wissen, worauf er sich einläßt, im Gericht hat sich schon so mancher verirrt, und Spaß und Ernst sind eins. Wie ein Reigen unausgelasteter Dompfaffen, windiger Advokaten stolpern die Interpreten über die Zeilen und suchen trefflich in das Gesetz zu gelangen. Und auch diese Konstatierung kann wohl nur Verdoppelung darstellen (und was heißt hier Darstellen?), reproduziert Klischeenahes, bläht sich auf : Texte und Exegeten - der `Process' enthält sie alle, malt sie vor, lacht sie aus, prügelt sie, macht ihnen schöne Augen. Kein Buch, sondern ereignishafter Prozeß. Doch die Schrift ist unveränderlich, und die Meinungen sind oft nur ein Ausdruck der Verzweiflung darüber... ...und wenn GOtt jemals geschrie(be)n hat, so ist dieser Text das Echo. Aber beenden wir doch die müßige Plackerei und beginnen wir an dem Punkt, den wir für den An-Fang hielten. Es nimmt dich auf, wenn du kommst, und es entläßt dich, wenn du gehst. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 30. März 2012
aber ich bemühe mich weiter um ein Verständnis...

Zum Buch:
Wenn es nicht so viel gutes zu hören und lesen gäbe:
über dieses Buch und Herrn Kafka selbst!
DANN hätte ich das Buch nicht zu Ende gelesen.

Das Verhalten der Hauptperson ist seltsam und auch im Kontext der damaligen Zeit zum grossen Teil nicht nachvollziehbar!
Der Schluß ist irgendwie der Beginn eines Krimis? Jedenfalls für mich unpassend und irgendwie nicht zu dieser Geschichte passend.

Ich habe den Sinn der Geschichte nicht erfasst!

PS: Ein anderer Schluß : Josef geht in den See und ertrinkt, oder Josef kommt auf eine Brücke und entflieht dem Prozeß durch einen Sprung ins Wasser.
DANN könnte das die Geschichte eines Schizophrenen sein, seine Gefühlswelt, seine Gedanken. Vieles wäre dann nur in seiner Gedankenwelt vorhanden aber deshalb für ihn dennoch Real!
So würde ich den Prozeß besser nachvolziehen können.

Der Prozeß lässt einen nicht so schnell los...

PPS: Die Brücke von Kafka fand ich Spitze!
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am 11. Oktober 1999
Es bedarf nicht vieler Worte: Intellektuelle Abrechnung gegen das opportune Beamtentum. Josef K. gewinnt leicht die Aufmerksamkeit und Sympathie des modernen Lesers,weil das Umfeld zeitlos und in die Gegenwart projezierbar scheint.
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am 4. Februar 2007
Irgendwo blitzt in der Endlosigkeit ein schwaches, goldenes Licht, doch bald ist es wieder verloschen, funkelnde Kammern und düstere Gestalten. In formstrengen, schnörkellosen Sätzen zeichnet Kafka seine dunkle Menschheitsmetapher. In seiner Nachwirkung aufersteht der Prozess als strahlender Jahrhundertroman, wie der Phönix aus der Asche des Vergessens. Lesen!
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am 29. August 2014
Der Roman wirkt teils zäh und erfordert ein Gewisses Maß an Ausdauer, da einige Passagen leicht langgezogen wirken können. Schafft man es allerdings, sich durch die Teils langatmigen Kapitel durchzuzwängen, zieht der leicht depressive Schreibstil einen in seinen Bann.

Doch für den, der

Es fesselt, ohne spannend zu sein, bietet es doch mehr als genügend Interpretationsmöglichkeiten.

Fazit:

"Der Prozess" ist ein absurdes Werk, welches aber grade durch die Absurdität einen Gewissen Reiz erhält. Eine klare lese Empfehlung
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am 1. März 2013
Musste das Buch für meine Deutsch-Matura lesen und habe nicht gewusst auf was ich mich einließ. Mit guter Motivation fing ich den Klassiker an zu lesen, doch diese ließ nach den ersten 20 Seiten sofort wieder nach... Ich hatte keine Ahnung worum es ging und es wurde alles ziemlich in die Länge gezogen. Was noch dazu kam, dass es ohne das HIntergrundwissen sehr verwirrend und unlogisch wurde.
Trotzdem vergebe ich gutgemeinte - 3 Sterne!
Vielleicht wird das Buch beim zweiten Durchgang wesentlich besser und interessanter!?
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am 29. Dezember 2001
1. Dies ist eine Laienrezension, also ohne hochfliegende literarische Ansprüche! Vielmehr Ausdruck eines Gefühls, das die Lektüre mir bereitet hat.
2. Merkwürdig: Es ist kein packendes Buch, keines, das einen faszinieren würde. Aber es ist wie ein gemeines Gift, das einen betäubt, ins Unwirkliche führt und einen, bei allem "unguten" Gefühl, nicht mehr losläßt. 2 Tage beklemmendes Lesen, Blättern, Kopfschütteln, Fragen, ja, auch Hoffen - gegen alles Wissen über den Ausgang.
3. Die Erzählform scheint nicht "rund", irgendwie nicht abgeschlossen. Tut man das, wie der Autor es hier gemacht hat, mit dem Beginn auch gleich das Schlusskapitel zu schreiben? Oder wollte er nur sicher gehen, dass die "Angelegenheit" - letztlich ohne einen Schuldbeweis - auch mit der gefühlskalten Hinrichtung endet?
Also: starker Tobak, 100% wert zu lesen!
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