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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannendes Abenteuer!
Alex ist gar nicht begeistert von seinem Leben. Seine Mutter ist schwer krank und deshalb muß er zu seiner durchgeknallten Großmutter nach New York fliegen: allein! Und zu allem Überfluß holt ihn die noch nicht mal vom Flughafen ab, sein Rucksack wird ihm geklaut und er muß mit auf eine Expedition zum Amazonas, wo zweifelsohne...
Veröffentlicht am 18. September 2002 von sallyblume

versus
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen solide aber nicht umwerfend!!!!!!!
Ich habe das Buch gekauft, weil ich mal wieder einen leichten Abenteurerroman lesen wollte. Alex Cold wird von seinem Vater zu seiner Oma Kate Cold geschickt. Alex Mutter ist an Krebs erkrankt und sein Vater kann sich um ihn und seine Geschwister nicht allein kümmer. Also muss Alex zu seiner Großmutter, die ihn mit auf eine Expedition in den Amazonas nehmen...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2003 von Richard Bolitho


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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannendes Abenteuer!, 18. September 2002
Alex ist gar nicht begeistert von seinem Leben. Seine Mutter ist schwer krank und deshalb muß er zu seiner durchgeknallten Großmutter nach New York fliegen: allein! Und zu allem Überfluß holt ihn die noch nicht mal vom Flughafen ab, sein Rucksack wird ihm geklaut und er muß mit auf eine Expedition zum Amazonas, wo zweifelsohne scheußliche Krankheiten, ekelhaftes Essen und nervtötende Forscher ihm den Garaus machen werden. Und das alles nur weil seine Großmutter als Reporterin eine yetiähnliche "Bestie" aufspüren soll. Unversehens und zunächst widerwillig findet sich Alex allerdings plötzlich in einem Abenteuer wieder. Zur Seite steht ihm ein fast gleichaltriges Mädchen, das so ganz anders ist als seine Schwestern. Alex stellt fest, dass er sich beweisen muß und begibt sich auf die Suche: nicht nur nach "der Bestie" sondern auch auf eine Suche nach sich selbst.
Dieser spannende Abenteuerroman verpackt geschickt aufwühlende Themen wie z.B. der Schutz der Indianer, Goldsucher, Koruption aber auch Dinge wie Seele, Leben, Tod und Suche nach der eigenen Identität in eine faszinierende Geschichte einer Forschungsreise, die zum Abenteuer wird.
Besonders schön in diesem Buch sind die farbig erzählten kleinen Details, die realistische Schilderung der Charaktere, die Beschreibung der Atmosphäre am Amazonas und die Ungewißheit, wer von den Figuren ein falsches Spiel treibt.
Am Besten hat mir die Figur des Alex gefallen, der am Anfang so herrlich motzig und unzufrieden, aber auch unglücklich und einsam geschildert wird und sich mit Hilfe dieses mutigen Mädchens mausert.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ToLL!!, 9. Juni 2003
Von Ein Kunde
ich muss sagen, dass ich von diesem Buch mehr als begeistert bin!ich habe es von meiner Tante zum 13. Geburtstag bekommen und gleich angefangen zu lesen, obwohl lesen das letzte ist was ich mache!das buch hat mich wie einen bann an sich gezogen und binnen 4 Tagen war ich fertig!diese buch ist perfekt!!ich kann es nur weiterempfehlen und auch wenn es Jugendliteratur dastellt, ist es für jede Altersklasse ein Lesegenuss!mehr kann man wohl zu diesem buch nicht sagen....es passiert ausserdem in den ersten paar Seiten schon extrem viel, also kann man nicht sagen, dass dieses Buch keien Ihnhalt hat und öde sei!ganz im gegenteil!ich würde mir es sofort wieder kaufen und lesen, denn für diesen Spottpreis bekommen sie ein wahrhaftiges Leseerlebniss vom Amazonasgeniet!!viel spass beim lesen & kaufen !!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hmm...., 6. Januar 2003
Gerade heute habe ich dieses Buch zu Ende gelesen. Noch immer haften die Bilder deutlich in meinem Gedächtnis und deshalb schreibe ich sogleich etwas dazu:
Man erfährt viel über die Lebensstile in verschwiedenen Bereichen dieser Welt. Wie man sich anpassen muss um zu überleben, dass man nicht allzu wählerisch sein darf und man sich nicht allein auf sein Wissen verlassen kann. Der Instinkt wird hier also auch gefragt. Ein 15-jähriger Junge, der glaubt schon viel erlebt zu haben, kommt in eine für ihn ungekannte Welt. Aus dem trotzigen Kind wird nach und nach ein Mann. Zusammen mit Nadia lernt er einige Geheimnisse und Gesetze des Amazonas kennen. Wirklich interessant! Und man beginnt darüber nachzudenken, wer jetzt eigentlich primitiv ist. So einfach lässt sich diese Frage nämlich nicht beantworten, lässt man das Gelesene auf sich wirken. Das Ende erscheint mir ein wenig zu kurz gehalten und noch nicht vollständig.
Überzeugt euch selbst und lasst euch in das Abenteuer entführen!
S.Gutarra
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abenteuer im Dschungel, 22. Juli 2002
Von 
Also ich hab das neue Buch von Isabell Allende bereits gelesen und ich muß sagen, es hat wirklich Spaß gemacht. Wer von ihr schon andere Bücher gelesen hat wird ihren Stil schon wieder entdecken. Allerdings hat sie diesmal den Spagat zwischen Jugend- und Erwachsenenroman gemacht und der ist ihr sehr gut gelungen.
Im Buch geht es um Alex, einen Teenager der seine Oma, die er übrigens nicht Oma nennen darf, auf eine Expedition in den Amazonas begleiten darf. Dort lernt er nicht nur neue Freunde kennen, sondern auch die Besonderheiten des Amazonas und seiner Wildnis. Die Expedition ist auf der Suche nach einem "Monster" oder "Ungeheuer" das genauso sagenhaft sein soll wie der Yeti.
Natürlich kommt auch noch eine handfeste Verschwörung dazu und man kommt kräfitg ins spekulieren wer hier gut und wer böse ist. Doch was den Charme dieses Buches ausmacht ist eben die Verbin- dung von jung und alt. Beide altersschichten können den Roman lesen und beide werden ihre Freude daran haben. Auch der Held Alex ist ein sympathischer Typ mit seinen Stärken und Schwächen. Alles im allen, macht es eine Menge Spaß dieses Buch zu lesen und sich in die Welt des Amazonas mitnehmen zu lassen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch ist toll !!!!!!!!!!!, 27. Mai 2005
Ich fand das Buch einfach total spitze !!! Es ist spannend , phantasivoll , und manchmal auch richtig komisch . Es hat einfach jede gute Eigenschafft die ein Buch eben haben kann . Durch dieses Buch habe ich gelernt , dass der Amazonas nicht nur der Amazonas ist , und der Regenwald nicht nur der Regenwald ist sondern viel mehr . Deshalb würde ich auch super gern mal dorthin gehen . Tiere photographieren , die verschiedenen Sprachen lernen , auch so ein unglaubliches Abenteuer erleben wie Nadja , Alexander , Boruba u.s.w . Das ist mein aller grössster Traum .
ich würde dieses Buch also unbedingt weiter empfelen , darum habe ich ihm auch 5 Sterne gegeben . Begebt euch an einen Ort voller Abenteuer , verschiedenen Tieren , phantasie . Wo Mut , Wissen , innere und äussere kraft gefragt ist . Und wo Freundschaft eine grosse Rolle spielt .
Viel spass beim lesen !!!!!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Magische Abenteuer am Amazonas, 16. Dezember 2011
Spannender, fantasievoll geschriebener Abenteuerroman, voll sprühender Erzählfreude!

Der 15jährige Alexander reist mit seiner Großmutter in das unerforschte Amazonasgebiet im Norden Brasiliens, um eine geheimnisvolle drei Meter große "Bestie" zu finden, zu fotografieren und eventuell zu fangen. Auf der Expedition mit dabei ist die 12jährige Nadia. Bei einer Begegnung mit einem schwarzen Jaguar erlebt Alexander einen magischen Moment und spürt tief im Inneren, dass er selbst ein Jaguar ist. Nadia wiederum findet etwas später heraus, dass sie "Aguila", ein Adler ist. Die beiden werden von einem im Verborgenen lebenden Indianerstamm entführt und gelangen an den sagenumwobenen Ort, den die Schatzsucher früherer Zeiten als "El Dorado" bezeichneten, ohne ihn je gesehen zu haben. Dort müssen sie zwei schwere Prüfungen bestehen, es klärt sich das Geheimnis der "Bestie", und nebenbei sind noch einige Schwierigkeiten der Hauptexpeditionsgruppe und deren Widersacher zu bewältigen. Die 320 Seiten sind so spannend geschrieben, dass man sie am liebsten an einem Stück durchlesen mag!

Kritik: Isabel Allende ist eine große Schriftstellerin in der Tradition des magischen Realismus eines Gabriel Garcia-Marquez. Nach ihren politischen Erwachsenen-Büchern legt Sie hier wie auch in dem wunderschön erzählten Roman "Zorro" ein typisches Jugendbuch vor, das auch ich als Erwachsener gern gelesen habe, ein Buch, in dem alle Elemente einer spannenden Abenteuergeschichte kunstvoll verwoben sind: ein 15jähriger an der Schwelle zum Erwachsenwerden muss sich mit der lebensfeindlichen Natur im Dschungel, mit verräterischen Erwachsenen, wilden Indianern und einer unerforschten Bestie auseinandersetzen. Das alles ist so bildhaft-anschaulich erzählt, dass man sich ständig fragt, wieviel davon "echt" ist, naturwissenschaftlich belegt, und wieviel der blühenden Fantasie der Schriftstellerin entspringt. Auf jeden Fall kennt die Autorin sich in der Welt des Dschungels gut aus und entfaltet für Tier- und Pflanzenliebhaber ein prächtiges, farbenfrohes Bild der wunderbaren, unberührten und gleichwohl lebensgefährlichen Natur am Amazonas. Der Roman lässt einen eintauchen in diese fremde, magische Welt und kann so neu das Verständis und die Einfühlung in die natürlich-kreatürliche Seite allen Lebens wecken. Es ist schön, dass 100 Jahre nach R. Kiplings "Dschungelbuch" (1894) mal wieder eine große Erzählerin sich an diesen Stoff herangewagt hat und ihn so fesselnd und gekonnt darbringt. Wem dieser erste Band gefällt, der kann "Im Reich des Goldenen Drachen" (2003) weiterlesen.

Fazit: Eine spannende Abenteurgeschichte, gut zu lesen, die Entdeckung einer fremden Welt.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach geenial!, 2. Juli 2006
Die Reihe von Isabel Allende ist einfach genial, meine Lieblingsreihe! Ich (16 J.)habe alle 3 Bücher gelesen, ebenso wie meine Schwester (14 J.)und meine Mutter und wir bedauern, dass es nicht mehr gibt! Die Gegenden und Abenteuer sind so gut be- und geschrieben, dass man am liebsten selbst dabei sein möchte! Das Buch fesselt--> Gefahr, dass man nicht ansprechbar ist bis man es durch hat :P

Die Geschichte ist nur in sofern nicht ganz real, dass die Hauptdarsteller besondere Fähigkeiten haben, von denen jedoch nur selten geschrieben wird!

Ich empfehle jedem ab 10/12 Jahren es zu lesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als jeder Potter!, 22. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Stadt der wilden Götter: Roman (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Ich habe das Buch "Die Stadt der wilden Götter" gelesen und hab mich darin verliebt! Ich finde es besser als alle Harry Potter Bänder!! Es ist mein Lieblingsbuch... spannend, witzig, ironisch und geheimnissvoll! Ein echt mystisches Buch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Märchenhaft schön, 21. Februar 2003
Von 
Miuhetep (Stuttgart, ba wü Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
So kann man Sonntage auch verbringen: Morgens nach dem Frühstück beginnt man etwas gelangweit (Kein ! Allende FAN) mit „Die Stadt der wilden Götter" um abends erst wieder aus dem Amazonas-Dschungel in die deutsche Realität zurückzukehren. Ein Kinderbuch? Ja! Aber ein geniales das auch Erwachsene fasziniert.
In einfacher erzählerischer Sprache entwirft sich hier vor dem Leser die wunderbare Welt des Amazonas mit all seinen Geheimnissen. Wer dort war erkennt sich stellenweise selbst in den Akteuren. Spannung von Anfang an ... und „die Moral von der Geschicht" berührt ohne erhobenen Zeigefinger... Sprache, Geschichte und Kern dieses Buches machen einfach Spass... und lassen einen in eine märchenhaft schöne Welt eintauchen, die uns hoffentlich noch lange erhalten bleibt.
Kurz: so muss ein gutes Buch sein !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannendes Hörbuch, 21. November 2003
Als die Mutter des 15jährigen Alex ins Krankenhaus muss, wird er zu seiner Großmutter Kate Cold nach New York geschickt. Kate Cold ist Reiseschriftstellerin, eine unerschrockene Einzelgängerin, burschikos bis zur Ruppigkeit, welterfahren, unsentimental. Kurzerhand beschließt sie, den Jungen auf die abenteuerliche Expedition in die Urwälder Amazoniens mitzunehmen. Eine bunte Schar ist zusammengewürfelt, um jenem Riesenwesen auf die Spur zu kommen, das von allen nur »die Bestie« genannt wird. Welche Abenteuer wird Alex im Urwald erleben?
Das Buch habe ich vorher nicht gelesen und habe somit keinen Vergleich zwischen Buch und Hörbuch. Das Hörbuch ist jedenfalls sehr spannend erzählt und wird bis zur letzten Minute nicht langweilig. Eine tolle Geschichte mit hohem Unterhaltungswert. -- sehr zu empfehlen --
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Die Stadt der wilden Götter: Roman (suhrkamp taschenbuch)
Die Stadt der wilden Götter: Roman (suhrkamp taschenbuch) von Isabel Allende (Taschenbuch - 26. April 2004)
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