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5.0 von 5 Sternen Fundierte Biographie über einen schillernden Politiker, 12. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Prinz Max von Baden: Der letzte Kanzler des Kaisers (Gebundene Ausgabe)
„Schon im Urteil seiner Zeitgenossen stellt der Reichskanzler Max von Baden, Thronerbe des Hauses Baden, eine umstrittene Erscheinung dar“.

Eine Reibung in und um die Person herum, eine Ansammlung „nervöser Eigenarten“, eine Einschätzung, die von „liberal“ bis „stockkonservativ“ reicht, vom „Totengräber der Monarchie in Deutschland“ oder als „Friedensstifter“ nach dem Desaster des ersten Weltkrieges. Das ihn körperlich und seelisch „im Elend“ zurückließ zunächst.

Nicht ganz einfach fassbar ist dieser Max von Baden also weder in seiner politischen Bewertung noch in seiner persönlichen Einordnung.

Machtan betrachtet diese Divergenzen mit einem Schwerpunkt auf diesem Bereich der „nervösen Person“ und führt vieles an dieser „Unausgeglichenheit“ auf die Homosexualität des Politikers zurück, die in seiner Zeit höchst diskret behandelt werden musste, die ihn einerseits erpressbar machte (in den oberen Kreisen war diese seine Neigung bekannt), die ihn andererseits in eine Lebensform zwängte, die ihm nicht lag und die ihn, zu guter letzt, aber auch zu einem hochwachen Beobachter und Betrachter des Geschehens machte.

Neben dieser persönlichen Betrachtung stellt Machtan eine sachliche Grundfrage in den Mittelpunkt seiner Darstellung.
„War der letzte Kanzler des Kaisers nun ein Mann des untergegangenen oder des aufgehenden Jahrhunderts – oder beides?“.

Wobei der Leser nach der Lektüre dieser Biographie durchaus differenziert sich wahrscheinlich dem „Beides“ dieser Grundfrage zuwenden würde, auf diesem Weg aber zudem eine schillernde Persönlichkeit (neu) entdeckt und eine „Zeitenwende“ in dieser Person des Max von Baden noch einmal miterlebt. Gesammelt in der weitgehend hoch konservativen Haltung und Prägung des letzten Reichskanzlers, der dennoch politisch die „Zukunft“ in den Blick nehmen musste (und mitbestimmte). Der diese später politische Haltung auch in seiner privaten Persönlichkeit zwischen konservativem Familienbild und eigener, sexueller Präferenz mit in sich trug. Der zunächst durchaus für wich warb, aber beim Kaiser nicht ernsthaft in Betracht gezogen wurden, dann aber als „politisch zweckdienlich“ als Kompromisskandidat bestimmt wurde. Nicht ohne umgehend den Versuch des Kaisers zu erleben, ihn „eng zu führen“. Und Max von Baden war „kein Mann der Widerworte“.

Ein „vitaler Drang nach einem selbstbestimmten Leben“ (die sich späterhin auch Bahn brach in der Gründung des Internats „Schloss Salem) in Kollision mit „den Anforderungen seiner hochadligen Welt“. Eine Reibung, die durchaus korrespondiert mit der starken sittlichen „Befreiung“ nach dem ersten Weltkrieg in den 20er Jahren und der „Feier der Moderne“ in jener Zeit, die das alltägliche Lebensgefühl mehr und mehr beeinflusste und veränderte.

So stellt diese Biographie mitsamt einiger gewichtiger Interpretationen Machtans ein schillerndes Lebensbild eines Mannes dar, der innerlich schwer an seiner sexuellen Neigung trug, einen hohen kompensatorischen Preis für sein „Funktionieren“ in der althergebrachten Tradition zahlte (mitsamt so „modernen“ Versuchen des Ausweges wie einer Paartherapie), der daneben aber auch die „Moderne“ mit gestaltete (und in sich trug, ohne diese jemals im eigenen Leben wirklich umsetzen zu können).

Eine Biographie, die trotz des teils trockenen Stils doch beredt von einer inneren wie äußeren Zeitenwende kündet, die das gesamte gesellschaftliche Gefüge einer jahrhundertealten Tradition in wenigen Jahren wie wegwischte.

Eine sehr empfehlenswerte biographische und historische Lektüre.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EIN GESCHICHTSTHRILLER ................... hochspannend, 26. November 2013
Von 
J. Fromholzer "fromholzer" (berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Prinz Max von Baden: Der letzte Kanzler des Kaisers (Gebundene Ausgabe)
Lothar Machtan hat nicht nur eine sehr romanhafte Biographie über PRINZ MAX VON BADEN geschrieben (wie man schon ausführlich in der SZ lesen konnte), er hat einen Geschichtsthriller geschrieben, der die Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Da die Figur des PRINZ MAX VON BADEN nicht so bekannt ist, wie andere Figuren der deutschen Geschichte, hatte der Autor hier wesentlich mehr Freiraum, als z.B. ein Goethe-Biograph hat. Das merkt man auch an den Anmerkungen, die hier im Anhang untergebracht sind. Der Hinweis auf die Anmerkungen ist - in diesem Fall - lediglich eine Einladung, sie zu lesen, mehr nicht. Bei anderen Biographien ist es oft essentiell erforderlich, das zu tun, um dem Geschehen weiter folgen zu können. Nicht hier bei Lothar Machtan. Somit steht dem zügigen Lesen dieses Geschichtsthrillers nichts mehr im Wege.

Lothar Machtan beginnt am Anfang des 19. Jahrhunderts mit seiner Biographie, holt weit aus, tief in die Familiengeschichte hinein (Kaspar Hauser !) und geht dann chronologisch durch das Leben von Max von Baden. Auf der einen Seite die äußerst privilegierte Situation als wohlhabender Adeliger, auf der anderen Seite, die Verpflichtungen, die damit einher gehen. Vor allem die Familiengründung stellt für den homosexuellen Max ein Problem dar, das sich über viele Jahre erstreckt. Hin und wieder streut Lothar Machtan launische Bemerkungen des deutschen Kaisers ein, der - inoffiziell - nicht viel hielt von Max. Nur der Schein mußte stimmen............... dass dann am Ende des 1. Weltkriegs diese Gesellschaft verschwandt nimmt der Leser zur Kenntnis, ohne Bedauern. Besonders spannend schildert der Autor die letzten Stunden von Prinz Max in Berlin am 09. November 1918 und seine Flucht mit - einem Sonderzug ! - aus der Hauptstadt. Immerhin bekam er noch einen Sonderzug.

Fazit: eine der besten Biographien dieses Jahres.

( J. Fromholzer )
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dynastische Politik und das Ende des deutschen Kaiserreiches, 21. November 2013
Lothar Machtan legt mit der Biografie des letzten kaiserlichen Reichskanzlers Prinz Max von Baden nicht nur eine fundierte Studie zu einer politischen Schlüsselfigur des Revolutionsjahres 1918 vor, sondern auch eine eindringliche Fallstudie zur dynastischen Problematik des spätwilhelminischen Kaiserreiches. Dieses war bei näherer Betrachtung stärker vom autokratischen politischen Machtanspruch des deutschen Fürstenkartells und seines kaiserlichen Präzeptors geprägt als dies heute zuweilen erscheint. Dieser Machtanspruchs besaß einen dezidiert antidemokratischen und antiparlamentarischen Impetus, der mit seiner notorischen Reformverweigerung freilich unter den Belastungen des Ersten Weltkriegs an seine Grenzen stieß. Im Zeitalter der Moderne überforderten sich die deutschen Fürsten damit heillos selbst und öffneten den Raum für unverantwortliche Nebenregierungen wie etwa die Oberste Heeresleitung um Hindenburg und Ludendorff oder auch die reaktionäre Hofkamarilla um die deutsche Kaiserin. Max von Baden wird als ein zentraler Protagonist dieser notorischen Selbstüberforderung erkennbar, der konsequenterweise scheiterte, als er in der akuten Staatskrise des Herbst 1918 in die Sphäre der praktischen Politik hinabstieg - und dabei die Monarchie insgesamt mitriss.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Lektüre - nicht nur für Fachpublikum, 9. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Prinz Max von Baden: Der letzte Kanzler des Kaisers (Gebundene Ausgabe)
Mit „Prinz Max von Baden – Der letzte Kanzler des Kaisers“ legt Lothar Machtan jetzt die erste historisch-kritische Biographie des letzten Reichskanzlers vor. Das Werk zeichnet in flüssiger Schreibe und nicht nur für ein Fachpublikum konzipiert, das Leben und politische Wirken des bislang von der Forschung kaum beachteten Max von Baden nach. Es verschafft so nicht nur Einblicke in eine interessante Vita, sondern berreichtert das Bild vom Ende des Kaiserreichs um einige gewichtige Facetten. So vertritt Machtan überspitzt die These, dass 1933 bereits im Jahr 1918 begonnen habe.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die letzten Tage des Kaiserreichs - spannend und fundiert erzählt!, 15. November 2013
Lothar Machtan gelingt mit seinem Werk eine umfassende Darstellung der damaligen politischen Verhältnisse und rückt dabei mit dem Prinzen Max von Baden eine in der geschichtswissenschaftlichen Literatur bisher kaum rezipierte Gestalt in den Fokus. Detailliert wird die Herkunft des Prinzen als Mitglied des Hauses von Baden, sein Werdegang, persönliches Umfeld und Privatleben in all seinen Facetten und schließlich die titelgebende Reichskanzlerschaft geschildert. Anhand der Person des Prinzen gelingt Machtan eine Darstellung der dynastischen Machtverhältnisse sowohl in Deutschland als auch auf europäischer Ebene, wobei im Besonderen die Betrachtung der letzten Tage des Deutschen Kaiserreiches spannende Einblicke auf das Handeln des Protagonisten in den Friedensverhandlungen gewähren. Der Verfasser liefert so eine präzise Schilderung der Ereignisse, die in letzter Instanz zum (unfreiwilligen) Rücktritt des letzten deutschen Kaisers, Wilhelm II., führten und wie diese Entscheidung und der Weg dorthin den Prinzen Max emotional, aber auch physisch belasteten und wie aus ihm letztendlich der „Totengräber der Monarchie in Deutschland“ wurde. Auch wird an dieser Stelle die höchst interessante Frage nach den Handlungsoptionen des Reichskanzlers angesichts des kaiserlichen Rücktritts aufgeworfen, und ob die Wurzeln für die schicksalshaften Ereignisse ab 1933 möglicherweise bereits in diesem Winter 1918 zu suchen sind.

Der Stil des Buches richtet sich dabei nicht nur an ein Fachpublikum, sondern überzeugt durch seine flüssige und ansprechende Schreibweise, bei der dennoch alle Mittel geschichtswissenschaftlicher Fachlektüre eingehalten werden. Erwähnenswert ist auch das Bildmaterial und der umfassende wissenschaftliche Apparat.

Fazit: Mit der Biographie über Prinz Max von Baden gelingt Machtan ein spannendes Dokument über eine bislang kaum rezipierte Person, ihren Werdegang und den status quo der deutschen Monarchie und politischen Kreisen zum Ende des ersten Weltkriegs!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein unglücklicher Fürst, 17. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Prinz Max von Baden: Der letzte Kanzler des Kaisers (Gebundene Ausgabe)
Der Lektüre dieses Werkes sah ich mit einer gewissen Beklemmung entgegen, da mir noch immer der hämische Unterton und die Parteilichkeit in "Die Abdankung" des Bremer Historikers Lothar Machtan gegenwärtig waren. Was konnte man also von seiner Biografie eines so umstrittenen Angehörigen eines ehemals regierenden Hauses erwarten. Zu meiner Erleichterung stellt sich dieses wissenschaftlich aufs Gründlichste recherchierte Werk als eine unvoreingenommene Darstellung einer zwiespältigen Persönlichkeit dar, mit welcher der Autor viele allgemein unbekannte Aktivitäten, Charakterzüge und persönliche Verbindungen des Protagonisten zum Leben erweckt. Max von Baden hatte Freunde und Feinde häufig von der falschen Seite, was er in seiner politischen Naivität nicht recht erkannte. Max von Baden überschätzte sich, obwohl er von Selbstzweifeln geplagt war. Max von Baden hat aufgrund seiner homosexuellen Veranlagung kein glückliches Familienleben. Max von Baden war ein Geschöpf seines Standes in einer vorwiegend bürgerlichen intellektuellen Umgebung. Machtans stilistische Geläufigkeit hilft dem Leser zum Verständnis dieser durch die Zeitumstände zum Scheitern verurteilten Persönlichkeit. Gelegentlich verwendete modische Ausdrücke wie Augenhöhe, Netzwerke" und spin doctor", sind leichte Schönheitsfehler in der sonst sehr sachlich gehaltenen Prosa.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Max von Baden, 14. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Prinz Max von Baden: Der letzte Kanzler des Kaisers (Gebundene Ausgabe)
Sensationelle Biografie! In der Tat einer besten Biografien die ich gelesen habe. Obwohl der Autor, wie er schreibt, nicht das Archiv in Salem einsehen konnte, ist das Buch mit einer Fülle neuer Erkenntnissen gespickt! Eventuell könnte man kritisieren, dass der Autor die Erbauseinandersetzung der ehemals regierenden Linie Baden mit der Linie von Max v. Baden nicht korrekt darstellen konnte. Hier gibt es nach meiner Meinung Missverständnisse! Aber wie gesagt, der Autor konnte nicht in das Archiv in Salem, was alles entschuldigt. Mein Dank geht an Prof. Machtan. ,Die Abdankung' war bereits sehr gelungen geschrieben, hier deutete sich eine mögliche Biografie über Max bereits an. Darin beschrieb der Autor u.a über den Einfluss der Kaiserin auf Prinz Max in den letzten Tagen der Monarchie, was mir in der neuen Biografie ein wenig zu kurz kam. Der Zeitgeist ist von Machtan voll getroffen.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Österreicher rezensiert einen Deutschen - darf er das überhaupt?, 2. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Prinz Max von Baden: Der letzte Kanzler des Kaisers (Gebundene Ausgabe)
Wie kommt ein österreichischer Autor eigentlich dazu, einen deutschen Historiker zu rezensieren? Ganz einfach. Weil ich Lothar Machtan schätze, mit dem ich seit seinem Hitlerbuch persönlich verbunden bin.

Ich habe nahezu alle seine Bücher gelesen, schon in Manuskriptform, und dürfte mehr über Deutsches und Drittes Reich wissen, als so mancher austriazistische Zeithistoriker :-)

Bekanntlich ist das einzige, was die Österreicher von den Deutschen trennt, die gemeinsame Sprache – wer das sagte, war natürlich ein abgefeimter Österreicher, Karl Kraus.

Nun zu "Max". Wir erleben, sehr anschaulich, seine Kindheit in Baden, die Jugendliebe zu seinem um 2 Jahre jüngeren Vetter Ludwig, seine Abneigung für Frauen, schließlich seine Pflichtheirat mit einer Welfin, die ihm den Thronfolger gebar.

Dem Weltkrieg weicht er möglichst aus, dann packt ihn die kreativste Idee seines Lebens: „Ich werde Kanzler und rette das Reich.“ 1929 ist sein Leben zu Ende, knapp vor dem Machtantritt Hitlers.

Den Max, bei aller Sympathie für das nazistische Gedankengut, wohl ebenso wenig gemocht hätte, wie meine Großmutter: „Weil er immer so schrie.“

Uwe Bolius, Wien, 2. Dezember 2013
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Prinz Max von Baden: Der letzte Kanzler des Kaisers
Prinz Max von Baden: Der letzte Kanzler des Kaisers von Lothar Machtan (Gebundene Ausgabe - 21. Oktober 2013)
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