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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Existentielle Kräfte im Menschen, 24. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Unter Freunden (Gebundene Ausgabe)
Ein gutes stückweit auch aus dem eigenen Leben, den eigenen Erfahrungen lässt der mit Preisen überhäufte israelische Schriftsteller Amos Oz in sein neues Werk einfließen. Eine Sammlung von Geschichten, die Oz zeitlich in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts ansiedelt und örtlich in einem (fiktiven) Kibbuz spielen lässt.
Wobei Zeit und Ort zwar den Rahmen der Geschichten ergeben, es im Kern Oz aber erkennbar um die Darstellung der elementaren Wucht von starken Kräften im Menschen geht.

Liebe, Einsamkeit, Tod, Verzweiflung, Hoffnung Schmerz, Sehnsucht, die Kraft zum Verzicht, die Zähigkeit des Durchhaltens. Kernerfahrungen und Grenzerfahrungen zugleich sind es, die Oz je in den Mittelpunkt der acht Erzählungen im Buch stellt und an konkrete Personen bindet.

Personen, die zudem noch in der Aufgabe des Kibbuz stehen, der Gemeinschaft in strikten Regeln, den Ansprüchen dieser ganz besonderen, harten, gefährdeten, offensiven Form des Lebens „in feindlichem Gebiet“, der Eroberung eines Stückes Land.

„Schon von weitem roch er den Stall, den Gestank von Hühnerkot, Körnerstaub, Federn und stickiger Enge“. Eine stickige Enge, die Mosche, den „leisen und immer ruhigen Mann“ nicht nur bei seiner konkreten Aufgabe im Kibbuz umgibt, sondern eine Enge, die Oz mit seiner fast schmucklos gesetzten, klaren und direkten Sprache auch in seine Personen hineinzuverlegen vermag. Eine Enge, die Mosche spürt, unter der er sich manches Mal windet und die er zu deuten lernen wird. Weil trotz der gemeinsamen Aufgabe und trotz des Lebens in Gemeinschaft grundlegendes fehlt an freiem Atem und echter Mitmenschlichkeit.

Eine Enge, die Oz auch im Leben von Osnat, der verlassenen Frau, schmerzlich verdeutlicht. Die Kontakt aufnimmt zur neuen Lebensgefährtin ihres ehemaligen Mannes. Ein Kontakt, der nur informativ gemeint war und plötzlich zu einer Öffnung der neuen Lebensgefährtin ihr gegenüber führt. Eine Nähe, die Osnat nicht tragen kann, die sie in Schweigen versinken lässt, in ihre eigene, innere Enge treibt. Und als sie sprechen wollen würde, fehlen ihr die Worte.

Überforderte Menschen sind es letztendlich, die Oz vor die Augen des Lesers führt, überfordert vom Mangel an echter Zuwendung und Gemeinschaft, eingebunden in ein gemeinsames Regelwerk und dringende, äußere Aufgaben, miteinander auf engem Raum, ohne eine echte Verbindung zueinander zu finden.

„Mosche träumte manchmal von dem in sich gekehrten Lächeln eines Mädchens in seiner Klasse ........, aber nie würde er es wagen, sich ihr zu nähern. Nicht mit Worten und fast nicht mit Blicken“.

Auch diese Sprachlosigkeit, was die innerlich bewegenden, wichtigen Dinge angeht, ein vielleicht gar nicht sich selbst wirklich fassen können stellt Oz in den Raum dieses begrenzten Ortes. Eine Sprachlosigkeit, die einen melancholischen, teils verzweifelten Unterton in die äußeren Begebenheiten mit einfließen lässt. Zwischenmenschliche Grenzen sind es, die nicht überbrückt werden können, Chancen, die nicht genutzt werden können und sich in innerer Aufwühlung allein ihre Bahn suchen, weil sie in diesem Leben da an jenem Ort keinen Platz finden.

„Sag mir Joav, was würdest du tun, wenn du dein ganzes Leben lang jeden Tag mit jemanden zusammensein und neben jemandem schlafen müsstest, der dir zuwider ist. Der dir schon seit Jahren zuwider ist?“.

Sprachlich wunderbar schlicht und emotional mit Wucht legt Oz seinen Blick auf die „Berührungslosigkeit“ zwischen Menschen vor und eröffnet damit eine existentielle Reflektion auf das mögliche und scheiternde Miteinander an sich, das mit elementarer Wucht während der Lektüre stets spürbar ist.

Nein, man ist nicht „unter Freunden“, sondern in sich selbst auf „feindlichem Gebiet“. Eine sehr zu empfehlende Lektüre.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einblick in die subjektive Seite des Lebens im Kibbuz, 18. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Unter Freunden (Gebundene Ausgabe)
Amos Oz, bekannter israelischer Schriftsteller, Literatur- und Philosophieprofessor und aktives Mitglied der israelischen Friedensbewegung, hat selbst in einem Kibbuz gelebt und kennt von daher das Leben im Kibbuz aus erster Hand. In einem Zeitungsinterview hat er erklärt, dass es sich bei den acht Erzählungen in seinem neuesten Band "Unter Freunden" um fiktive Geschichten handelt, dass sie sich aber andererseits genau so zugetragen haben könnten. Hiermit will er wohl zum Ausdruck bringen, dass er in seinen Erzählungen Personen, Ereignisse und Konflikte vorstellt, welche - literarisch verarbeitet - uns einen Einblick in das Leben im Kibbuz verschaffen sollen.

Dabei geht Oz weniger auf politische, religiöse oder ökonomische Rahmenbedingungen und Problemlagen ein, sondern er fokussiert sein Interesse auf die subjektiven Empfindungen und Handlungen der jeweiligen Hauptfiguren in den einzelnen Erzählungen. Vor allem geht es ihm um die Konflikte, die sich aus den individuellen Wünschen und Bedürfnissen der Individuen auf der einen und den Vorgaben der Kibbuzleitung auf der anderen Seite ergeben. Hier erhalten die Leserinnen und Leser einen behutsamen und unaufdringlichen Einblick in die individuellen Aspekte des Kibbuzlebens, wie sie anderweitig in der Fachliteratur zum Kibbuz kaum zu finden sind.

Aufgezeigt wird das angesprochene Spannungsverhältnis zwischen individueller Selbstverwirklichung und dem durch die Kibbuzbewegung traditionell vorgegebenen Erwartungen und Forderungen anhand der jeweiligen Hauptfiguren wie z.B. Zvi, der als Gärtner im fiktivem Kibbuz Jikhat arbeitet und die anderen Kibbuzbewohner durch seine permanenten Berichte über kleine und große Katastrophen irritiert und verärgert und dabei auch sein mögliches individuelles (Liebes-)Glück außer Acht lässt. Martin, der Schuster, hat aufgrund politischer Überzeugungen einen anderen Kibbuz verlassen und lebt nun buchstäblich bis in den Tod hinein ein an den strengen Ideen der Kibbuzbewegung ausgerichtetes aufopferungsvolles Leben. Und die Einschränkungen, welche das Leben in einem Kibbuz für ihre jungen Mitglieder bedeuten kann, verdeutlicht Oz am Beispiel von Jotam. Sein Onkel bietet ihm ein Maschinenbaustudium in Mailand an, aber die Kibbuzplanungen sehen vor, dass zunächst andere Jugendlichen aus dem Kibbuz studieren dürfen.

Aber auch all denjenigen, die sich nicht speziell für das Leben im Kibbuz interessieren, kann der hier vorgestellte Erählband nachdrücklich zur Lektüre empfohlen werden.

Ludwig Heuwinkel
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Menschen im Kibbuz, 27. Mai 2014
Von 
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(TOP 500 REZENSENT)   
"Unter Freunden" ist eine Sammlung kleiner und feiner Geschichten von Menschen, die in einem israelischen Kibbuz zusammen leben. In jeder Geschichte geht es um ein Einzelschicksal, das aber durch die Gemeinschaftsstruktur des Kibbuzlebens mit den anderen Geschichten verflochten ist. Man lernt echte Prinzipienmenschen kennen, die die Idee des Kibbuzlebens bis zum Letzten verteidigen, man lernt potentielle Ausbrecher kennen, Liebende, Schüchterne, Arbeiter, Eltern usw. Ich mochte eigentlich jede Geschichte sehr gern. Jede ist auf den Punkt erzählt, in wunderbarer, wenn auch einfacher Sprache. Jede Figur ist absolut überzeugend und in ihrer Eigenart sehr sensibel dargestellt. So lernt man eine Reihe interessanter Menschen kennen und es tat mir jedes Mal leid, sie am Ende der Geschichte zurücklassen zu müssen. Vom Kibbuzleben bekommt man außerdem einen Eindruck, wenn mir diese Lebensweise bis zum Schluss auch sehr sehr fremd geblieben ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Einzelerzählungen ergeben ein feinfühliges Portrait des Kibbuzlebens, 23. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Unter Freunden (Gebundene Ausgabe)
Es sind stille und doch eindringliche Erzählungen, die auf wenigen Seiten die beschriebenen Menschen lebendig werden lassen und sie einem nahe bringen. Das ist meisterhaftes Erzählen. So werden viele Facetten des Lebens in der Gemeinschaft des Kibbuz durch das Erleben des Einzelnen gezeigt - und ohne direkte Wertung positive und negative, einschränkende Seiten gezeigt. Ein kluges, sprachlich schönes Buch.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen DAS ENDE DES KIBBUZ Amos Oz zu den Anfängen Israels, 24. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Unter Freunden (Gebundene Ausgabe)
Damals, so erzählt Amos Oz in seinen Geschichten über die Kibbuzim der 50er Jahre, damals war alles noch besser. In einer fiktiven israelischen Arbeits- und Lebensgemeinschaft, dem Kibbuz Jikhat, über dessen Begebenheiten der große, alte israelische Meister in seinem Buch "Unter Freunden" erzählt, spürt man die Begeisterung des Neuanfangs, eines Lebens unter genossenschaftlichen Bedingungen, in Siedlungen, in denen man Marx las und interpretierte, in denen allen fast alles gehörte und wo eine sozialistische, friedliche Zukunft nicht fern schien.

Damals, als wir jungen Deutschen gerade entdeckt hatten, dass wir im Land der Täter lebten, als wir aus Protest gegen unser Mörderland und in Solidarität mit den Opfern ein wenig jiddisch sprachen, und uns "Masel tov", viel Glück, zuriefen, die Bücher über den jüdischen Witz von Salcia Landman lasen und den jüdischen Folk-Songs von Theodore Bikel lauschten, damals schien alles noch besser. Es war eine schöne Flucht: Aus der Haut der Mörder-Kinder in die Haut der Opfer. Und Israel war uns nahe.

Es sind melancholische Begegnungen, die wir im Buch von Oz erleben. Wie jene mit dem düsteren Propheten Zvi, dem Gärtner des Kibbuz, der immer vom Unheil auf der Welt redet. Oder dem Einwand von Ruvke Rot, der in einer Debatte über das Verhältnis zu den Arabern sagt: "Das Vergeltungsaktionen nur den blutigen Kreislauf anheizen, denn Rache führe zu Rache und Vergeltung zur Vergeltung." Wer vergilt wem was, darf man, muss man Jahre später fragen: Was vergalten die Israelis den Arabern? Die ungerechte Landnahme? Dass die Palästinenser für die Verbrechen der Deutschen büßen mussten?

Damals, kurz nach der mörderischen Entdeckung des alten Deutschland, kannte ich keine Araber. Die einzigen Menschen mit jüdischen, also gläubigen Eltern, mit denen ich ein wenig bekannt war, hießen Kurt Tucholsky und Karl Marx. Die waren Deutsche, die verstand ich. Araber, die waren fremd und fern. Israelis schienen mir letztlich Europäer zu sein, sie waren mir nahe. So blieb eine doppelte Sympathie für Israel nicht aus: Das Land der Opfer und ein europäisches Land mitten im arabischen Meer. Die Siege der Israelis waren meine Siege.

"Mit der Liebe lässt sich nicht streiten," sagt der Kibbuznik Joschka, als der Lehrer des Kibbuz sich mit einer viel, viel jüngeren Schülerin zusammentut. "Haben wir nicht die freie Liebe auf unsere Fahnen geschrieben?" fragt er. Und mit ihm lässt der Autor noch einmal den alten, inzwischen verbrauchten Kibbuz im hellen Licht der Moderne erstrahlen. Eine große Familie war die Genossenschaft, auch weil mancher keine Mutter und keinen Vater mehr hatte. Deren letzte Wohnorte hießen Auschwitz und Treblinka.

In einer der Familiengeschichten spielt das fiktive arabische Dorf Deir Adschlum eine Rolle: Es ist verlassen. Amos Oz kennt ein anderes, ein reales arabisches Dorf, Deir Yasin. In dem kleinen Ort hatten im April 1948 die Irgun und die Hagana, terroristische Formationen der Israelis, ein Massaker an den arabischen Bewohnern verübt. Schnell wurde das Dorf von denen verlassen, die man nicht umgebracht hatte. Aber er beschreibt es nicht. Oz kennt auch den Leitsatz des israelischen Staatsgründers David Ben Gurion: "Wir müssen alles tun, um sicherzugehen, dass sie (die Palästinenser) niemals zurückkommen … Die Alten werden sterben, die Jungen werden vergessen."

Vergessen scheint eher der Kibbuz als Modell einer friedlichen israelischen Entwicklung. Heute sind weniger als zwei Prozent der Israelis Kibbuzniks, einst waren es mehr als acht Prozent. Damals konnte man Menschen wie den holländischen Juden Martin in ihnen finden, den Oz als jemanden beschreibt, der keine "Wiedergutmachung" kein "Blutgeld" aus Deutschland annehmen wollte. Heute freuen sich die neuen Siedler im Palästinenserland über die schönen U-Boote aus Deutschland.

In einem Kapitel lässt Oz die Kibbuzniks Esperanto lernen, denn: "Wenn alle Menschen eine gemeinsame Sprache sprechen, dann gibt es keine Kriege mehr. - Es sind die unklaren Wörter, die überall die Beziehungen zwischen den Menschen vergifteten und klare, eindeutige und wohlklingende Wörter könnten diese Beziehungen heilen." Im letzten Kapitel von "Unter Freunden" wird der Esperanto-Lehrer zu Grabe getragen. Und einer von denen, die ihn beerdigen, weiß "Schade. Solche Menschen gibt es fast nicht mehr." Ein Epilog wie er klarer kaum zu schreiben wäre.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meistererzählungen aus Israel, 4. Juni 2014
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Hier lesen wir Nachrichten aus einer fremden, vergangenen Welt, wunderbar einfach beschrieben.. Kleine Szenen aus dem Leben im Kibbuz, die einen Kosmos eröffnen..
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandiose Erzählungen aus dem Kibbuz-Leben der 50er Jahre, 9. Mai 2013
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Rezension bezieht sich auf: Unter Freunden (Gebundene Ausgabe)
Sehr beeindruckende Erzählungen aus dem Kibbuz-Leben der 50er Jahre. Die Geschichten sind berührend, geben Grundsituationen des (zwischen-)menschlichen Lebens wieder und sind im Ton leise und behutsam-zurückhaltend erzählt. Großartig!
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5.0 von 5 Sternen Das Wesentliche steht zwischen den Zeilen, 4. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Unter Freunden (Gebundene Ausgabe)
Einzelne Erzählungen aus dem Kibbuz-Alltag, deren Protagonisten man im Lauf des buchs kennen- und lieben lernt. Mit sensibler Feder und unspektakulären Worten geschrieben und doch zutiefst anrührend. Sehr zu empfehlen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unter Freunden von Amos Oz, 21. Juni 2013
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eine grossartige Beschreibung des Kibbuz und literarisch sehr gut geschrieben. ich werde jetzt sicher mehr Bücher von Amos Oz lesen.
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5.0 von 5 Sternen Geschichten aus einem Kibbuz, 14. Februar 2014
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Nachdem ich schon einmal in einem Kibbuz war fand ich die Erzählungen über die Menschen, die dort leben, sehr interessant. Es zeigt sich, dass es wirklich eine völlig andere Lebensform ist.
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Unter Freunden
Unter Freunden von Amos Oz (Gebundene Ausgabe - 11. März 2013)
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