Amazon.de: Kundenrezensionen: Die Habenichtse

Kundenrezensionen


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21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Laue Buchstabensuppe, 25. Dezember 2006
Langweiliger geht es kaum! Wie dieses Buch an den Buchpreis gekommen ist, wird wohl ein ungelöstes Rätsel bleiben. Eindimensionale Figuren kämpfen mit hausgemachten Problemchen - und das unter dem verbrähmten Deckmäntelchen des post-9/11-Traumas. Die platte Sprache macht den müden Plott auch nicht besser. Zu viele Worte um nichts! Das kann man sich wirklich sparen.
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22 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Wo war der Lektor?, 7. März 2007
... fragte ich mich beim Lesen des Buches. Was für ein holpriger und unausgegorener Stil war das teilweise! Rezept: viele Probleme und Fragen unserer Zeit (Drogen, Homosexualität 11.September, Armut, Jugendkriminalität, Juppie-Wehwehchen und und und)in einen Topf und dann mal kräftig umgerührt. Ergebnis: ein konstruierter Konzeptroman ohne jegliche Relevanz. Nein, Frau Hacker, so nicht!
Der eigentliche Skandal: Der deutsche Buchpreis.
Die wahren Meister sind anderswo.
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Das beste an diesem Buch: der Titel , 27. Januar 2007
Leute wie Du und ich (mittleres Management, Kreative, Freiberufler) in einer pseudo-interessanten Situation (Umzug nach London), in der sie auf das Böse (Drogensüchtiger) oder das Andere (Homosexueller) treffen und vage extrem (sexuell) reagieren. Dabei kommt ein Kind um. Soweit der Plot. Die Menschen stimmen aber nicht, wir sind so nicht: Kinder werden gequält, nicht weil wir teilnahmslos und nur mit uns beschäftigt sind, sondern weil wir feige sind oder uns hinter pseudo-teilnahmsvollem Gutmenschentum verbergen. Der Gedanke des Titels, dass Leere, Nichts-Haben im Sinne von Keine-Werte-Haben hinter dem Nichtstun steht, kommt leider nicht rüber.
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Zeitverschwendung, 17. Dezember 2006
Ich kann nicht verstehen, dass es für dieses Buch einen Preis gab. Mit Mühe habe ich mich durchgequält - und es nicht ganz geschafft. Es ist trocken, uninteressant und humorlos. Die Protagonisten wirken konstruiert und langweilig. Die Handlung ist mehr als dürftig und wird leider durch einen bemüht intellektuellen Schreibstil auch nicht wett gemacht. Absolute Zeitverschwendung.
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Ich habe aufgegeben!, 22. November 2006
Der verschachtelte Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig, die wörtliche Rede steht einfach so mitten im Text und ist nicht eindeutig auf den ersten Blick zu erkennen. Ich konnte mich nicht dazu durchringen, das Buch zu Ende zu lesen, nach 130 Seiten habe ich aufgegeben. Schade, da die Story an sich gar nicht mal schlecht ist, aber da hätte man meiner Meinung nach mehr daraus machen können.

Fazit: Nach Lobeshymnen und Deutschem Buchpreis habe ich mir mehr erwartet!

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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 5. Februar 2007
Von Heiko Bolick (Olten, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Das Buch hat bei mir einen zwiespältigen Eindruck hinterlassen. Zwar habe ich mich in der richtungslosen Ambivalenz der Protagonisten meiner Generation gut aufgehoben gefühlt, doch hatte die Handlung in London etwas Unglaubwürdiges. Sie sprang romanhaft (!) aus dem Erfahrungsbereich eines durchschnittlichen Vierzigjährigen heraus. 160 Seiten bleibt der Wechsel zwischen Berlin und London, zwischen Jakob, Isabelle und deren Freunden, der englischen Anwaltskanzlei und den drogensüchtigen Kriminellen um Jim spannend, nicht zuletzt, weil die Erzählweise sehr dicht und bis zur Erschöpfung quirlig ist. Die direkte Rede spielt keine zentrale Rolle, sie ist ins Narrative eingearbeitet und nur durch Gedankenstriche optisch unterscheidbar. Doch dann nehmen Gewalt und Obsession wie in einem Film von David Lynch rapide zu und meine Erwartungen an ein preisgekröntes und daher - wie ich glaubte - allgemein gültiges Werk wurden enttäuscht.
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Enttäuschung!, 5. Dezember 2006
Das Buch hat mir nicht gefallen.
Alle zeitgenössischen Problembereiche wurden hineingepackt,dazu die aktuelle Politik und Weltlage,deshalb wirkt die Geschichte sehr kostruiert.
Trotz dieser Themenfülle hat das Buch eine öde Stimmung.Die Personen sind konturenlos,beliebig,ohne Kraft und Leidenschaft,lassen sich treiben.
Dies ist von der Autorin wohl gewollt,sie möchte solche Menschen darstellen,aber warum über solch nichtssagende Leute lesen?
2 Sterne wegen der passenden und guten "Sprache" der Autorin.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Anstrengend, 8. April 2007
Die Lektüre dieses Buches war qualvoll - der Schreibstil, die zunächst zusammenhanglosen Schilderungen, die mir in großen Teilen mühsam konstruiert und wenig glaubwürdig erschienen. Wie ist Isabelle an den Junkie Jim geraten? Ich will es eigentlich gar nicht mehr wissen. Keineswegs werde ich das Buch ein 2. Mal lesen.
Ich habe das Buch unkritisch nur aufgrund des Deutschen Buchpreises 2006 gekauft und bereue es. Schade um das Geld und die Zeit.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Dt. Buchpreis??? Für welche literarische Leistung bloss???, 10. Januar 2007
Schon der eine Stern ist m.E. zuviel postitive Bewertung.

Das Buch ist nicht mal diesen einen Stern wert. Zuviele kurzweilige Handlungsstränge...zu viele Protagonisten, die auftauchen und wieder verschwinden...für meine Begriffe zu sehr an der Oberfläche gebliebene Botschaft...wenn es in diesem Buch überhaupt eine solche gibt. Mir jedenfalls hat sich eine wie auch immer geartete Botschaft nicht erschlossen, und schon nach etwas über der Hälfte des Buches hatte ich genug. Einfach langweilig und wenig nachvollziehbar, obgleich hier annähernd meine Generation beschrieben sein soll.

Kurzum: ich pesönlich kann das Buch leider nicht empfehlen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Deutscher Buchpreis - Weshalb?, 15. Dezember 2007
Von W. Kerber (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Die Habenichtse (Broschiert)
Ich habe mir nach langem Überlegen die Taschenbuch-Ausgabe gekauft, auch weil dieser Roman den Deutschen Buchpreis bekam (schließlich wurde im Jahr zuvor mit Arno Geigers "Es geht uns gut" ein tatsächlich gutes Buch ausgezeichnet).

"Die Habenichtse" ist eine große Enttäuschung - langweilig, kaum Handlung, charakterlose Figuren. Eine möglicherweise gute Schreibe reicht da nicht. Mich hat der Roman nicht gepackt.

Es gibt wesentlich bessere Romane zu 9/11 als diesen. Gerade weil das hier beschriebene Paar nach London zieht, drängt sich ein Vergleich mit Ian McEwans "Saturday" auf. "Die Habenichtse" ist nichts dagegen.

Fazit: Der niedrigen Bewertung bei Amazon ist mehr Glauben zu schenken als den Kritikern, die den Deutschen Buchpreis vergeben.
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Die Habenichtse
Die Habenichtse von Katharina Hacker (Gebundene Ausgabe - 27. Oktober 2006)
EUR 17,80
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