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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Summen in der Luft..., 25. Februar 2010
Von 
Timo Brandt "Ways are, there you go" (Quickborn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der große Meaulnes: Roman (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
...die einfachen Freuden der Zeit.

Der Autor Henri-Alain Fournier fiel 1914 bei Verdun. Der große Meaulnes blieb sein einziges Werk.

Francois, der Erzähler der Geschichte, lebt in einem kleinen Dorf in Frankreich. Sein Dasein dort ist ruhig, eintönig und friedlich. Sein Vater ist der Lehrer im Ort, Francois selbst geht noch zu Schule. Das Leben dieses friedlichen und ausgeglichenen, einfachen Menschen ändert sich abrupt, als ein neuer Junge auf die Schule kommt. Der Junge, den sie bald nur noch den 'großen Meaulnes' nennen, freundet sich mit Francois an, bringt mit seinem Unternehmungsgeist Schwung in das Dorfleben und ist auch ansonsten eine besondere Seele. Als es gilt die Großeltern seines Freundes vom Bahnhof abzuholen, stibitzt er kurzerhand einen Wagen und fährt mit ihm davon. Doch statt an den Bahnhof zu kommen, verschlägt es Meaulnes auf einen geheimnisvollen Landsitz, auf dem eine merkwürdige, in der Beschreibung gar rätselhafte Hochzeit gefeiert wird, die auch für Meaulnes selbst zu einer Schicksalsnacht werden wird.

Die Geschichte ist vielschichtig aufgebaut. Francois ist zwar der Erzähler, aber oft lässt Fournier uns trotzdem durch die Augen Meaulnes sehen. Die Erzählung über das Fest auf der Hochzeit zum Beispiel ist ein Bericht von Meaulnes, der ihn Francois des Nachts erzählt. Gleichzeitig liegt die ganze Geschichte über immer etwas im Schatten; Handlungen von denen der Leser erst sehr spät erfährt und die das Ganze wieder andersherum beleuchten; die Stimmung ist manchen Hesse Büchern ähnlich, etwa dem Steppenwolf, mit seiner Verbindung aus Traum und Realität, die sich gegenseitig ergänzen.

Ein weiteres auffälliges Merkmal des Buches ist die Präzision der Wörter und Sätze. Der Text ist, möglicherweise nur durch die Übersetzung, ein ruhig dahin fließender Bach, ohne Wasserfälle, Stromschnellen oder weitläufigen Kurven, aber auch ohne steinige Bachbette, Riffe oder dergleichen. Es ist, um es einfach zu sagen, eine wirklich schöne Erzählung voll herrlicher Stimmungsbilder.
Trotz all dieser schönen Worte und Sätze bleibt doch eins unergründlich: Die Intention Fourniers, wenn er eine hatte, ist mir verborgen geblieben. Es ist eine Schilderung von Liebe, Abenteuerlust, Ländlichkeiten und leicht romantisch unterlegten Szenarien, aber am Ende ist das Ende wirklich ein Ende, ohne Offenbarung. Vielleicht liegt genau darin die Finesse dieses Werks. Es ist eine Geschichte, die nichts will, außer genau dies zu sein. Mit einem Hang zum Märchenhaften entwindet sie sich jedem Zugriff; mit ihrer klaren Sprache bleibt sie nah am Leser. Eine Kombination, die man einfach bewundern muss.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervoller Roman in einer subtil poetischen Traumwelt, 2. Februar 2009
Der Roman entläßt seinen Leser am Ende in eine entlegene, melancholisch einsame, doch auch wundersame Stimmung, in die er dank des Ich-Erzähler François Seurel einen Blick hat werfen dürfen. Dieser, zu Beginn des Romans ein 15jähriger Schüler, erzählt zunächst als Außenstehender über die tief verborgenen Sehnsüchte seines um zwei Jahre älteren Freundes Augustin Meaulnes, der ihn von der ersten Begegnung an fasziniert und dessen Träume auch für sein Leben bestimmend werden.

Der Roman spielt in einem ärmlichen Dorfmilieu im Frankreich des späten 19. Jahrhunderts. Augustin Meaulnes ist von Anfang an ein Außenseiter, der sich bei einem Ausflug im Winter verirrt und dabei auf phantastische Weise seiner großen Liebe in Gestalt einer unerreichbar erscheinenden jungen Frau auf einem fremden Gutshof begegnet, Yvonne de Galais. Sie wiederzusehen, wird von da an sein großes Ziel.

Die innere Not des Augustin Meaulnes bleibt auch am Ende des Romans eigewillig rätselhaft, weil sie nicht durch die äußeren, durchaus komplizierten Verstrickungen entsteht, sondern von Anfang an immanent im Charakter des großen Meaulnes schlummert. Der ganze Roman ist im Grunde das Bild einer nach außen gewendete Seelenlandschaft, das durchaus unlogische innere Gespinst eines Menschen, der sein Glück nicht leben kann. François Seurel deckt diese geheimnisvolle Seele für den Leser auf und der Leser lernt diesen seltsamen Meaulnes zu lieben.

Thema und der schmerzliche Ausgang dieser phantastischen Liebesgeschichte sind sehr romantisch, zugleich trägt die Art der Umsetzung viele phantastische, manchmal auch absurde Züge, schwankt zwischen Realität und Irrealem, die bereits den magischen Realismus eines Borges und Calvinos vorahnen lassen. Die Sprache und die Zeichnung der Charaktere ist zart, feinfühlig und subtil, elementar und vielschichtig, und dennoch schaut man den handelnden Personen aus einer gewissen Entfernung zu, wie durch eine milchige Nebelschicht hindurch.

Oft sind Ereignisse oder die Grundstimmung gleich meherer Kapitel in wenigen Zeilen bereits vorweg genommen. Fournier bestimmt dadurch sozusagen die Farbpalette, den Grundton seiner Sprache, eine spätherbstliche Palette mit bereits vielen abgefallenen Blättern. Darin verbergen sich dann immer wieder phantastische Überraschungen, die wie Farbtupfer hervorleuchten.

Meaulnes ist ein Getriebener; das überträgt sich auf den Leser, und man liest selber wie ein Getriebener, weil man mehr über das unergründliche Seelengeheimnis erfahren will. Der ruhigste Moment ist die Zeit, in der Meaulnes fort ist und François sich um Yvonne de Galais kümmert. Da entsteht ein bisschen so etwas wie ein kleines zerbrechliches und zugleich fernes Glück. Aber nichts bleibt in diesem Roman, wie es war. Alles unterliegt dem rastlos suchenden Meaulnes, so auch der Leser.

Ich empfinde dieses Buch als ausgesprochen französisch, sprachlich wundervoll poetisch, hinterläßt es jene absurd-schöne Tristesse, die ich auch nach manchem französischen Film empfinde. Absolut empfehlenswerte Literatur.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine traumhafte Geschichte vom Erwachsenwerden, 11. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der große Meaulnes (Taschenbuch)
Die französischen Schüler sind zu beneiden, müssen sie doch so schöne Bücher wie "Der große Meaulnes" lesen, während wie uns mit den schwersten Brocken der deutschen Klassik herumschlagen mußten.
Der Erzähler, Seurel, teilt uns die Geschichte in der Rückschau mit. Er ist Schüler eines Internats in der Sologne, einen verschlafenen französichen Landstriches. Meaulnes ebenso. Irgendwann im Winter verläuft dieser sich, landet irgendwo im Wald in einem Schlößchen. Dort findet eine Hochzeit statt, die Gäste sind alle Kinder. Alles wartet auf die Braut, die nicht kommt. Meaulnes verliebt sich in die Schwester des Bräutigams.
Nach langer Zeit findet er sie wieder, heiratet sie. Doch bald verläßt er sie wieder, um mit ihrem Bruder Frantz wegen eines kindlichen Schwures nach dessen Braut zu suchen. Der ist ein Träumer, noch ganz Kind, nie erwachsen werden wollend. Darum geht es in diesem Buch, um das Erwachsenwerden, den Übergang von der Welt der Träume in die der Wirklichkeit. Alles ist spannend geschrieben, erst nach und nach erfährt man von den Geschehnissen der Nacht. Eine wunderbare melancholische Stimmung, die man von grauen Wintertagen kennt, liegt über allem. Das Buch ist schön anzuschauen und mit stimmungsvollen Bildern ausgestattet. Es wird nicht nur Schülern gefallen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach dem verlorenen Pfad., 11. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Der große Meaulnes (Gebundene Ausgabe)
Als 'Der große Meaulnes" 1913 erschien, wurde Alain-Fournier für den Prix Goncourt vorgeschlagen. Berühmtheit erlangte das Buch jedoch erst nach dem Weltkrieg. 'Der große Meaulnes" ist eine sensible Geschichte über jugendlichen Aufstand und die Schrecken des Erwachsenwerdens in Zeiten einer neuen Weltordnung. Vor allem aber ist es ein Gesang auf die Freiheit der Kindheitstage, das Glück einer Welt, das keine Grenzen kennt, die verzehrende Leidenschaft der ersten Liebe. Insofern steht 'Der große Meaulnes" in seiner beschwörerischen Kraft und der sanften Sprache in einer Reihe mit französischen Vergangenheitspoeten wie Proust und Cocteau.

Die Fragilität, mit der die Figuren, allen voran Augustin Meaulnes und der Ich-Erzähler Franz Seurel, beschrieben werden, machen einen wesentlichen Charme dieses Buches aus. Alain-Fournier hält sich an die großen französischen Tugenden des Erzählens. Ein meisterhaftes Stück schöner Literatur.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und man sieht die welt mit anderen Augen, 9. Mai 2005
Von 
Michael Kahnt (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der grosse Meaulnes: Roman (Taschenbuch)
Der große Meaulnes. Immer wieder schweifen meine Gedanken nach dem Lesen des Buches zurück. Immer wieder denkt man an seine eigenen Erlebnisse und an die des Augustin Meaulnes.
Das Buch hat mich sehr beeindruckt. Die Art und Weise wie Fournier mit einfachen Worten Stimmungen erweckt, wie er mich auf die Abenteuer mitnimmt ist großartig. Es ist faszinierend wie der Leser tief in die Protagonisten eindringt, wie er mitfühlt.
Fournier schrieb das Buch aus eigenem Empfinden, was man sehr gut merkt. Schade daß es von ihm nur diesen einzigen Roman gibt. Man würde gern mehr von ihm lesen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Suche nach der verlorenen Welt der Kindheit, 8. September 2004
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Rezension bezieht sich auf: Der große Meaulnes: Roman (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Alain Fourniers: "Der große Meaulnes" ist ein bedeutender französischer Roman um die Verlust der Kindheit. Er schildert die Erlebnisse von Freundschaft und Erwachsenwerden unmittelbar vor dem ersten Weltkrieg in der "Welt von GEstern" (Stefan Zweig). Francois Seurel findet in dem 17-jährigen Augustin Mealunes einen lang ersehnten Freund, da er wegen eines Hüftleidens nicht mit anderen spielen kann und so zum Außenseiter wird. Doch Augustin Meaulnes, der für Seurel zum idealisierten Vorbild wird, verschwindet eines Tages spurlos. Erst nach Tagen kehrt er zurück und berichtet seine wundersamen, ja phantastischen Erlebnisse: er reist in einer Kutsche zu einem unbekannten Schloss, wo eine Hochzeit gefeiert werden soll. Doch diese findet nicht statt, da die Braut des Schlossherren nicht auftraucht. Mealunes verliebt sich in die Schwester des Bräutigams, Francois de Galais, Yvonne.
Nachdem Meaulnes zurückgekommen ist, kann er sich nicht mehr an den Weg zum Schloss erinnern. Vergeblich suchen sie den mysteriösen Ort, den sie das "verlorene Land" nennen. Erst sehr viel später begegnen Augustin und Francois dem Bräutigam, der immer noch nach seiner Braut sucht. Francois de Galais teilt Augustin Meaulnes den Aufenthaltsort seiner Schwester mit. Dafür muss Meaulnes Francois bei der Suche nach seiner verschwundenen Braut helfen. Augustin heiratet Yvonne, obwohl der Zauber der ersten Begegnung, die fast traumähnlich gewesen ist, verloren gegangen ist. Nach der Hochzeit muss er jedoch seine Braut verlassen, um Francois bei der Suche nach seiner Schwester zu helfen. Yvonne, inzwischen schwanger, stirt kurze Zeit nach der Geburt des Kindes, ohne ihren Mann wiederzusehen. Augustin kehrt noch einmal in das Schloss zurück, um seine Tochter zu holen und in die Welt zu ziehen.
Dieser Roman zeigt in der Tat eine Welt von gestern. Der große Eindruck, den er auf mich gemacht hat, liegt darin, dass er die Sehnsucht nach einer "verlorenen Welt" mit großer symbolischer, ja phantastischer Kraft schildert. Marcel Prousts: " Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" scheint hier vorweggenommen zu sein. Die Protagonisten sind immer auf der Suche nach einer idealisierten Vergangenheit. Entweder stellt sich die Konfrontation mit der Realität - so bei der zweiten Begegnung Meaulnes mit Yvonne de Galais - als Enttäuschung dar, wie nach dem Erwachen aus einem Traum. Oder - wie bei der Sudhee des Francois de Galais, der seine Braut nicht findet - die Vergangenheit bleibt immer verloren. So ist es auch mit der Kindheit und der "Welt von gestern." So enthält der Roman durchaus märchenhaft-mythische Elemente. Marcel Proust, aber auch Stefan Zweig haben mich an das Buch erinnert. Aber auch der Fantasy-Autor Lord Dunsany scheint mir mit seiner "Königstochter aus dem Elfenland" oder "Im Lande des Yann" Motive verwendet zu haben, die ich bei Fournier wieder entdeckte. Ein faszinierendes Buch, welches meines Erachtens zu Recht ein Meisterwerk der Weltliteratur geworden ist und mich nie mehr losgelassen hat.
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4.0 von 5 Sternen Mühsamer Beginn aber man kann sich ihm nicht entziehen., 22. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der große Meaulnes: Roman (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Der Beginn ist schon beinahe langweilig. Es passiert irgendwie nichts....aber dann wird die Geschichte märchenhaft surreal und zieht einen mit, man beginnt mit den Hauptcharakteren mitzuleben.
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4.0 von 5 Sternen Fesselt den Leser ab Mitte der dubios anmutenden Handlung, 28. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der große Meaulnes: Roman (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Fournier schrieb nur diesen einen roman, bevor er im Krieg mit nicht einmal dreißig Lebensjahren starb. Er handelt von den Irrungen der Liebe und tragischen Helden. Was ihn besondeers macht, ist der zeitliche Rahmen, den er der (wohl auch in Teilen autobiografischen) Geschichte gibt, nämlich beginnend mit der Kindheit und Schulzeit. Warum "Meaulnes" von Beginn an "der Große" genannt wird, blieb mir verborgen. Eigentlich tritt immer deutlicher zutage, dass der als Ich-Erzähler in die Geschichte einbezogene Freund "der Große" und "Meaulnes" besser "der Tragische" heissen müsste. So ist auch der Verlauf der Geschichte tragisch und traurig. Erst ab Mitte der relativ kurzen, teilweise theatralisch erzählten und dubios anmutenden Handlung fesselt die Geschichte seine Leser und lässt sie bis zum Ende nicht mehr los.
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Der große Meaulnes: Roman (suhrkamp taschenbuch)
Der große Meaulnes: Roman (suhrkamp taschenbuch) von Henri Alain-Fournier (Taschenbuch - 26. Mai 2003)
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