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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keine Lektüre zur Entspannung
Der Autor macht es dem Leser nicht leicht. Kein Absatz, bei dem man sich vom Lesen ausruhen kann. Die Dialoge sind nicht durch Zeichen getrennt, oft ist schwer ersichtlich, wer gerade spricht. Der Roman beginnt spannend, eine Pistole wird heimlich an einer besonderen Stelle im Wald vergraben. Im Verlauf wird die Spannung weiter aufgebaut: Hatte der verstorbene Adomeit nun...
Am 13. Januar 2001 veröffentlicht

versus
25 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschender Preisträger
Andreas Maier hat für seinen Debütroman mehrere Preise bekommen, so daß ich an die Lektüre mit hohen Erwartungen heranging. Leider wurden diese jedoch enttäuscht, denn außer einer originellen Grundidee, nämlich das Werk als Bericht "zur Vorlage an die Kommission zur Bewilligung von Kuren auf Beitragsbasis der hiesigen Kassenstelle"...
Veröffentlicht am 25. August 2002 von Agatha Blanc-Sec


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keine Lektüre zur Entspannung, 13. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wäldchestag: Roman (Gebundene Ausgabe)
Der Autor macht es dem Leser nicht leicht. Kein Absatz, bei dem man sich vom Lesen ausruhen kann. Die Dialoge sind nicht durch Zeichen getrennt, oft ist schwer ersichtlich, wer gerade spricht. Der Roman beginnt spannend, eine Pistole wird heimlich an einer besonderen Stelle im Wald vergraben. Im Verlauf wird die Spannung weiter aufgebaut: Hatte der verstorbene Adomeit nun ein Vermögen, oder war er nur ein Hochstapler? Wer ist der Erbe, falls es eine Erbschaft gibt? Es erscheinen immer wieder neue Personen in der Handlung, die neue Konflikte entstehen lassen. Man wartet bis zum Ende ständig darauf, dass noch irgendeine Katastrophe passiert. Doch ist man als Leser dann etwas enttäuscht, wenn diese Katastrophe ausbleibt. Vielleicht ist aber gerade das das Überraschende an diesem Roman.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der deutsche Dorfroman!, 24. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wäldchestag: Roman (Gebundene Ausgabe)
Nicht das Leben in Berlin, New York oder einer anderen Szenestadt wird hier beschrieben. Im Gegenteil: das Leben in der Provinz, in einem kleinen Dorf. "Wen interessiert das schon" fragt sich der Autor selbst? Wie durch eine Lupe wird hier die deutsche dörfliche Wahrheit im Jahr 2000 beschrieben: das Schmieden von Intrigen, das Ausgrenzen von Andersdenkenden, das "Man habe gehört" und "Man habe gesehen". Wie Andreas Meier es erzählt, genauso ist das Leben auf dem Land, ob in der Wetterau, wo der Roman spielt, oder im Bergischen Land, wo ich derzeit lebe. Die angewandten Stilmittel der Absatzlosigkeit und des Konjuktivs vermitteln den Eindruck der Unmöglichkeit dem Sog der "dörflichen Idylle" mit ihren Mutmaßungen und zufälligen Begegnungen zu entrinnen. So ist es! Hier und heute in der deutschen Provinz.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leben im Konjunktiv, 16. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Wäldchestag: Roman (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Der Ort der Handlung sei ein Dorf in der Wetterau, aber die Geschichte könne auch in jeder anderen ländlichen Region in Deutschland spielen. Wer einmal ein paar Jahre auf dem Dorf verbracht habe, wisse dass hier ein anderes Leben ablaufe als in den städtischen Zentren. Aus Mangel an Zerstreuungsmöglichkeiten werde für die meisten Dorfbewohner das Leben ihrer Nachbarn zum Mittelpunkt des eigenen Lebens. Die Lieb-, Erb- und Leidenschaften der dörflichen Mitbewohner würden gegenseitig beobachtet, zusammengetragen und erörtert - am liebsten hinter dem Rücken der Betroffenen unter Vermengung von Tatsachen, Vermutungen und Lügen. In solch einem Milieu spiele der vorliegende Roman. Und da der Wahrheitsgrad der dörflichen Geschichten äußerst vage sei, wähle Andreas Maier den einzigen hierfür mögliche Erzählmodus: den Konjunktiv. Die Geschichte, die uns Andreas Maier erzähle, beginne am Tag der Beerdigung eines dörflichen Außenseiters namens Adomeit und ende am Tag der Testamentsverkündung. Letzteres sei der Wäldchestag, der Dienstag nach Pfingsten, der in Hessen für gewöhnlich dazu genutzt werde, um zu grillen und nicht um Testamente zu diskutieren. Aber wenn es um den alten Adomeit gehe, bei dem man nicht genau wisse, wovon er gelebt habe, bei dem das Verhältnis zu seiner Haushälterin ungeklärt sei, der sich mit seiner Schwester überworfen habe und auch mit seinem Sohn im Streit liege, dessen Verwandschaft voller Sorge um die Erbschaft im Dorf herumziehe, auf dessen bezaubernder Nichte ein junger Mann des Dorfes ein Auge geworfen habe, und der auch noch diese beiden merkwürdigen Typen hinterlasse, die als einzige im Dorf näheren Kontakt zu ihm unterhalten hätten, dann sei das wichtiger als jedes Grillfest. Und alles sei so wunderbar verworren, überraschend spannend und extrem amüsant erzählt. Doch was sei die Wahrheit, was seien bloß Gerüchte, was seien einfach Lügen? Genaues wisse man nicht. Nur der Anlass für die Erzählung, den der Leser respektive die Leserin erst im letzten Satz erfahre und der hier natürlich nicht verraten werden solle, der sei gewiss, sagt man.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Vögel, die jungen Mädchen, die Kinder, alles dasselbe, 16. Januar 2006
Von 
Berthold Knoche (Waldsolms / Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Wäldchestag: Roman (Gebundene Ausgabe)
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Florstadt in der Wetterau. Sebastian Adomeit stirbt kurz vor Pfingsten. Keiner im Dorf weiß so genau, wovon der alte Mann gelebt hat. Auch das Verhältnis zu seinem Sohn, dessen Frau und zu seiner Schwester ist Gegenstand vielfältiger Spekulationen. Die Beerdigung hat Adomeit für den Pfingstsonntag festgesetzt, die Testamentseröffnung auf den Wäldchestag, den Dienstag nach Pfingsten, der im Frankfurter Raum und auch in der Wetterau wie ein Feiertag angegangen wird, an dem traditionell im Wäldchen gegrillt, gegessen und getrunken wird.
Solange bleibt die gesamte Verwandschaft in der Wetterau, und die Legenden treiben bunte Blüten. Der Familie Adomeit soll der Steinbruch gehört haben, mit seinem Sohn, seiner Schwester hat er überhaupt keinen Kontakt oder aber im Gegenteil regelmäßigen Kontakt gehabt, Alle sind schon vorher kiebich auf das Erbe, dass vielleicht jemandem anderen zufallen könne, ohne zu wissen, ob es überhaupt was zum Erben gibt.
Präsentiert wird die Geschichte so, als würde sie uns im Wirtshaus erzählt. Es wird viel im Konjunktiv erzählt, von einem, der das alles miterlebt hat. Ein Beispiel: «Dann habe er zum Fenster hinausgeblickt. Rotkehlchen, habe er gesagt, Nachtigallen, als Kind habe er mit einer Steinschleuder auf die Vögel geschossen, er wisse im übrigen bis heute nicht, was das alles für Vögel seien, und er müsse sagen, es sei ihm absolut gleichgültig. Ja wirklich, gleichgültig. Die Vögel machen nur Lärm. Und Dreck. Ekelhaft seien sie, die Vögel. Hm, unschuldig, es sei bestimmt die Unschuld, weswegen die Leute so vernarrt in Vögel seien, den Vögel hätten immer was Unschuldiges. Die Leute seien immer in Unschuldiges vernarrt. Die Vögel, die jungen Mädchen, die kleinen Kinder, alles dasselbe. Oh wie dumm das alles sei. Am wenigsten könner er Kleinheit ertragen.» Lassen wir Herrn Halberstadt weiter granteln.
Ein tolles Buch, ein absoluter Glücksgriff. Hundertprozent authentisch und erfrischend zu lesen.
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4.0 von 5 Sternen Buch wird ein Geschenk sein, 3. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wäldchestag: Roman (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Ich habe vor dem Bestellen nur mal reingelesen.
Das Buch ist ein Geschenk für meine Freundin
Sie kommt aus dieser beschriebenen Gegend
Ich denke mal, sie wird sich darüber freuen
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25 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschender Preisträger, 25. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Wäldchestag: Roman (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Andreas Maier hat für seinen Debütroman mehrere Preise bekommen, so daß ich an die Lektüre mit hohen Erwartungen heranging. Leider wurden diese jedoch enttäuscht, denn außer einer originellen Grundidee, nämlich das Werk als Bericht "zur Vorlage an die Kommission zur Bewilligung von Kuren auf Beitragsbasis der hiesigen Kassenstelle" aufzuziehen, hatte es wenig Neues oder Interessantes zu bieten: Der Erzähler Schossau, ein Historiker, berichtet in indirekter Rede vom Tode einer in der Kleinstadt unbeliebten und mißtrauisch beäugten Person, nämlich Adomeit, der zum Mißfallen einiger Bürger ausschließlich von den Miteinkünften seines Hauses lebte. Zur Testamentseröffnung, die am "Wäldchestag" stattfinden soll, ist die gesamte Verwandtschaft angereist, und im Ort schlagen die Wellen der Spekulation, wer schließlich was erben wird und wie groß das Erbe sein wird, hoch. Die Form der indirekten Rede dient dabei dazu, diese Gerüchteküche möglichst authentisch wiederzugeben. Dabei entwickelt der Autor ein Panoptikum mehr oder weniger unsympathischer und skurriler Personen. Es passiert nicht viel in diesen Tagen vor dem "Wäldchestag", und ob der Roman mit dem Knall endet, auf den alles hinsteuer, soll hier nicht verraten werden.
In vielen Werken der Weltliteratur passiert relativ wenig, dies muß einem Buch nicht zum Nachteil gereichen, doch wird hier auch keine Atmosphäre erzeugt, die Geschehnisse schleppen sich über 300 Seiten dahin. Zusammen mit dem Stil der indirekten Rede und den teilweise komplizierten Satzstrukturen, die den Erzählfluß noch weiter hemmen, wirkt dies sehr ermüdend, und am Ende ärgert man sich nur.
Im Erzählstil, aber auch in der Thematik hat mich das Buch sehr an Gunter Gerlachs "Herzensach" erinnert (auch der Titel erinnert in Wortbildung und Gleichklang daran), doch kann dieser Roman zumindest noch mit einem sehr skurrilen Humor aufwarten, der jedoch auf die Dauer das anfangs belustigte Grinsen im Gesicht festfrieren läßt, sprich anstrengend wirkt. Auch das Personal ist hier noch weitaus durchgedrehter als in "Wäldchestag".
Das Buch verspricht die Entlarvung provinzieller Kleinbürger und nimmt diese auch zu einem Teil vor, doch geschieht dies weder unterhaltsam noch auf eine Art und Weise, die zum Nachdenken anregt, sondern es kommt einem vor, als habe man das alles so oder ähnlich schon einmal gelesen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochgeschwindigkeitslektüre, 3. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Wäldchestag: Roman (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Wäldchestag von Andreas Maier ist formal gesehen eine Zumutung für den Leser: in den drei Kapiteln gibt es gibt insgesamt einen Absatz, auf der ersten Seite!

Aber Herr Maier baut mit einer völlig glaubwürdigen Geschichte, mit Hilfe von indirekter Rede und Konjunktiv eine Geschwindigkeit auf, die er in seinen neueren Büchern nur noch Episoden weise erreicht, etwa in der Anfangssequenz von Kirillow. Die Geschwindigkeit kreiert aus der Aneinanderreihung von Belanglosigkeiten einen Sog, dem sich der Leser nicht widersetzen mag und kann. Diese Literatur liest sich mit Genuss.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen amuesant, 31. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Wäldchestag: Roman (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Die Handlung dieses Buches wuerde ja bereits von den anderen Rezensenten hinreichend beschrieben, das Herausragende an diesem Buch ist die Beschreibung der Alltaeglichkeit, die Konsequenz der psychologischen Darstellung der "Kleinseelen" in Form der Dialoge und deren Handlungen. Wirklich erschreckend genau skizziert wurde vom Autor die Bigotterie, die Verlogenheit der Menschen mit ihrer Schwaeche zur Ausgrenzung alles Fremden, oder als Sonderbar deklarierten und zum Meinungswechsel je nachdem von wo der Winde weht. Dieses Buch ist eine Beschreibung der Knadenlosigkeit des Klatsches, der Gedankenlosigkeit der Menschen gegenueber Gefuehlen der Betratschten und ein feinsinniger Blick auf Dummheit und Ignoranz. 4 Sterne gebe ich, weil der Autor m.M.n. leider etwas zu viel des Guten, manche Charaktere einbringt, die das Buch nicht haette benoetigt und dieses dadurch etwas an Spannung verliert.
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8 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 15. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Wäldchestag: Roman (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Als Exil-Hesse, Jahrgang 67, war das Buch ja ein absolutes Muss. Selten so etwas Langweiliges, Dröges, Enttäuschendes gelesen. Ich habe es nur durchgelesen, weil ich meine restliche Urlaubslektüre schon durch hatte!
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15 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Banal und kraus, 21. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wäldchestag: Roman (Gebundene Ausgabe)
Der Autor gibt wieder, wie die Leute so reden. Banal und kraus. Wie neunzig Prozent der Leute so reden, wenn sie reden, ohne vorher nachzudenken. Das ist die Wirklichkeit, und die gibt der Autor wieder.
Aber interessiert das jemanden ? Soll man Geld ausgeben und Zeit aufwenden, um etwas zu lesen, das man jeden Tag umsonst und bis zum Überdruß besser komponiert und witziger in jeder Schlange, in jedem Zug, in jedem Bus, in jeder Kneipe zu hören bekommt ? Wohl nicht.
Etwas anderes wäre es, wenn sich ein Stück Wahrheit hinter der Wirklichkeit verbärge. Das aber ist nicht der Fall. Wie auch ? Der Autor hat selbst öffentlich erklärt, das Nichts sei wahr und der Mensch falsch. Abgesehen davon, daß nicht Dinge, sondern Aussagen wahr oder falsch sein können: Warum dann also der Aufwand.
Der Autor hat seine eigene Langeweile totgeschlagen. Um den Preis der Langeweile bei seinen Lesern.
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Wäldchestag: Roman (suhrkamp taschenbuch)
Wäldchestag: Roman (suhrkamp taschenbuch) von Andreas Maier (Taschenbuch - 27. Mai 2002)
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