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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schatten an meiner Zimmerdecke
Um seine Volljährigkeit zu feiern bereist der Erzähler der Geschichte Neuengland. Das nächste Ziel auf seiner Route sollte eigentlich Arkham sein, die Stadt, aus der die Familie seiner Mutter stammt, doch da er sich aus Kostengründen einen Regionalbus als Verkehrsmittel gewählt hat, führt ihn sein Weg durch das von Auswärtigen sonst...
Veröffentlicht am 21. Juli 2004 von Peter

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas zu langatmig
Als großer Fan von H.P. Lovecraft war es keine leichte Entscheidung, die obige Bewertung zu vergeben. Vor allem, wenn man sich die Durchschnittsbewertung für dieses Büchlein ansieht... aber dennoch: "Schatten über Innsmouth" ist für mich bei weitem nicht das Beste, was der zu Lebzeiten verkannte Schriftsteller abgeliefert hat...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2008 von Stefan T.


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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schatten an meiner Zimmerdecke, 21. Juli 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schatten über Innsmouth: Eine Horrorgeschichte (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Um seine Volljährigkeit zu feiern bereist der Erzähler der Geschichte Neuengland. Das nächste Ziel auf seiner Route sollte eigentlich Arkham sein, die Stadt, aus der die Familie seiner Mutter stammt, doch da er sich aus Kostengründen einen Regionalbus als Verkehrsmittel gewählt hat, führt ihn sein Weg durch das von Auswärtigen sonst gemiedene Küstendorf Innsmouth. Durch die merkwürdigen Andeutungen und verhohlenen Warnungen des Fahrkartenverkäufers angestachelt beschließt der junge Mann, im Rahmen seiner historischen und genealogischen Studien, das abgelegene Schmugglernest einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Ein Fehler, wie sich bald herausstellt, da die Einheimischen nicht gerade offen Fremden gegenüber sind. Durch Zufall stößt der Erzähler jedoch auf einen alten Mann, der ihm, nachdem er dem Alkohol reichlich zugesprochen hat, von der unheimlichen Geschichte der Stadt erzählt und seinem begeisterten Zuhörer in Dinge einweiht, die den Beiden, als sie mitten in ihrer geheimen Unterredung entdeckt werden, zum Verhängnis zu werden drohen. Als es dunkel wird, hat sich der junge Mann bereits im Zimmer seiner Herberge eingeschlossen, während draußen die Nacht ihre Schatten über Innsmouth wirft ...
Alles in allem eine großartige Gruselgeschichte, die man am besten spät abends, wenn es draußen dunkel ist, im stillen Kämmerlein genießen sollte. Jedes unerwartete Geräusch im Haus treibt dann sofort den Adrenalinpegel bis zum Anschlag in die Höhe!
Besonders hat es mir die unerwartete Wendung am Ende des Buches angetan, die dem Wahnsinn in Innsmouth buchstäblich auf den letzten Seiten noch ein weiteres grauenhaftes Mosaiksteinchen hinzufügt, das das schreckliche Gesamtbild dann perfektioniert und alles zuvor erlebte lediglich als Spitze des Eisberges zu erkennen gibt.
Mein Fazit:
Mit 120 Seiten zwar leider nur für eine Nacht, aber dennoch eine erstklassige Horrorlektüre! Der bisher beste Lovecraft, den ich gelesen habe! Vier Sterne.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der gelungensten Werke, 19. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Schatten über Innsmouth: Eine Horrorgeschichte (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
"Shadows over Innsmouth", so der Orginaltitel des Buches, ist wohl einer der Höhepunkte in Lovecrafts Werk. Es ist eine der wenigen längeren Erzählungen, bei denen der Autor seine Stärke, nämlich die Beschreibung des Verfalls der Stadt und der darin Lebenden Personen unter dem Einfluß einer düsteren Macht, bis zum Ende hin ununterbrochen durchhält. Wenn man heute Bezug auf Lovecraft nimmt, dann meist mit Motiven aus diesem Roman. Ein Meisterwerk aus der Feder des "Weird Tales"-Autors. Eine Symbiose aus Finsternis und ewigem Fluch verfolgt die Hauptfigur und den Leser.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gruselig, 11. Dezember 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schatten über Innsmouth: Eine Horrorgeschichte (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Ein wiedermal äußerst spannendes buch, aber in meinen Augen nicht besser als Der Fall des Charles Dexter Ward. Lovecraft baut wieder eine düstere Stimmung auf und läßt den Leser die Wandlung des Erzählers miterleben. schließlich hat das Buch noch eine nette Wendung, die in dieser Form nicht zu erwarten war. Man tappt schön im Dunklen und gruselt sich herrlich und fiebert mit der Hauptfigur bis zum Schluß dann ein großes Aha! kommt.
Leider ergeht sich Lovecraft fast Tolkien-like in vielen und ausufernden Landschafts- und Stadtbeschreibungen, die zwar am Anfang sehr nützlivh sind, weil sie die Stimmung aufbauen, später aber irgendwie aufhalten. Und die teils mehrere Seiten langen Gespräche in Umgangssprache sind nicht sehr geglückt (was auch an der Übersetzung liegen kann).
Insgesamt aber werden Liebhaber des Genres und des Autors nicht enttäuscht.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bedrückend dichte Athmosphäre, 24. Februar 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Schatten über Innsmouth: Eine Horrorgeschichte (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
"Schatten über Innsmouth" gehört zu Lovecrafts gelungensten Werken. Die athmosphärische Dichte, die die Schilderung schon der Abfahrt nach Innsmouth kennzeichnet steigert sich bei der Beschreibung der Stadt und ihrer Bewohner zu blankem Entsetzen, das bis zum Schluß der Geschichte fast ungebrochen anhält. Ähnliche Intensität erreicht Lovecraft nur noch in den "Bergen des Wahnsinns" und in "Das Grauen von Dunwich".
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der ideale Einstieg in Lovecrafts Bücher, 10. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Schatten über Innsmouth: Eine Horrorgeschichte (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Diese Geschichte eines neugierigen Touristen, der bei einer Reise durch Neu-England entgegen aller Warnungen die rätselhafte Stadt Innsmouth besucht und einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur kommt, bietet besser als jede andere Geschichte eine ideal ausgewogene Mischung aller Motive aus H.P. Lovecrafts Werken: Den männlichen Ich-Erzähler, der die Geschichte rückblickend aufzeichnet, um sich selbst von quälenden Erinnerungen zu befreien, die Idee einer fremdartigen Lebensform, die ganz in der Nähe des Menschen lebt, ohne von ihm wirklich gesehen zu werden und letztendlich einige Verweise auf den umfangreichen Chtulhu-Mythos, der fast in jedem Buch Lovecrafts eine Rolle spielt.

Keine Zeile zu viel und keine zu wenig, der Spannungsbogen trägt bis zur letzten Seite und offenbart noch im letzten Absatz eine unvorhergesehene Wendung. Die Kapitel sind kompakt und haben die ideale Länge für die Lektüre vor dem Schlafengehen; klare, aber anspruchsvolle Sprache, dichte Atmosphäre- das ideale Buch um ohne viel Vorkenntnisse in die geheimnisvolle, wahnsinnige Welt des Erzählers Lovecraft einzusteigen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Back to the roots....., 19. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Schatten über Innsmouth: Eine Horrorgeschichte (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
....unter diesem Oberbegriff könnte man die Reise in den Schrecken, die der Protagonist von "Schatten über Innsmouth" unternimmt, zusammenfassen. Denn der vordergründige Horror ist nur die Spitze des Eisberges; eine Kehrtwende in der Storyline, die mit aüßerster Subtilität vorbereitet und vollzogen wird, rüttelt den sich schon in Sicherheit wiegenden Leser noch einmal auf. Der "Held " entrinnt den marinen Schrecknissen von Innsmouth nur scheinbar; seine Vergangenheit holt ihn gnadenlos ein....
Ein weiterer interessanter Aspekt ist die weiträumige Verknüpfung zu anderen Geschichten H.P.Lovecrafts; so finden die "merkwürdig abstossenden" Einwohner von Innsmouth auch in
"Das Ding auf der Schwelle" Erwähnung.
Alles in Allem ein hervorragendes Beispiel für eine straffe und temporeiche Horrorgeschichte; sehr zu empfehlen!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein typischer Lovecraft, 22. November 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Schatten über Innsmouth: Eine Horrorgeschichte (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Den Icherzähler (zweifellos ein alter ego des Autors) verschlägt seine Ahnenforschung in ein gottverlassenes Küstenkaff namens Innsmouth. Schon der Busfahrer ist etwas merkwürdig, die Stadt selbst ein verfallener, beinahe ausgestorben wirkender Ort. Unter den inzestuösen Bewohnern scheint eine Erbkrankheit zu grassieren, welche im Erwachsenenalter die Haut schuppig werden läßt und das Gesicht entstellt. Da der Bus eine Panne hat, ist der Erzähler gezwungen, die Nacht in dem unheimlichen Ort zu verbringen. Schon bald sind bizarre Gestalten hinter ihm her.
Lovecraft, der Erfinder des Necronomicon, ist für die Horrorliteratur ein wenig das, was Tolkien für die Fantasy: Einer, von dessen Ideen unzählige Nachahmer und Epigonen zehren. Sein Bestiarium uralter Göttermonster ist auch heute noch Inspiration für viele Autoren und teilweise sogar für Computerspiele (Quake). Den Hintergrund dieses Kurzromans bildet sein Mythos um den Meeresgott Dagon.
Obwohl das Werk der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstammt, wirkt die Sprache noch zeitgemäß und die Handlung besitzt einen wunderbaren Spannungsbogen. Doch da ich finde, daß Lovecrafts Gesamtwerk mehr ist als die Summe seiner Teile, ist mein Hauptargument für das Lesen dieses Buches nicht die Qualität des vorliegenden Einzelwerks. Ohne den Gesamtkontext wäre es "nur" eine kleine feine Horrorstory mit überraschendem Ende und würde von mir nur 4 Punkte bekommen. Mein Hauptargument ist, daß man Lovecrafts Welt des Wahnsinns, das sehr viele Selbstbezüge und Querverweise enthält, einfach kennen sollte. Gehört fast schon zur Allgemeinbildung.
Fast hätte ich es vergessen: Zu diesem Buch existiert eine Verfilmung: "Dagon". Spielt zwar in der Neuzeit, der Prot. reist nicht alleine an, und auch nicht mit dem Bus sondern mit der Yacht, aber die Story ist eindeutig wiedererkennbar. Der Film kriegt von mir übrigens auch 5 Sterne. Ansehen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitloser Klassiker, 18. Juni 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schatten über Innsmouth: Eine Horrorgeschichte (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Junge, Junge...das ist wirklich starker Tobak.
Ganz in der Tradition seines Landsmannes E.A. Poes führt H.P. Lovecraft seine Leser an die Grenze zum Wahnsinn und an die Abgründe der Hölle.
Mit "Schatten über Innsmouth" erwartet den Leser kein billiger und bluttriefender Horrorschmöcker, sondern eine Art böser Atmen, der aus den Seiten des Buches zu strömen scheint.
Eines der wirklich kurzweiligen Bücher aus der Gattung "Zeitloser Klassiker".
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend - Für Einsteiger vielleicht sogar mehr., 11. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Schatten über Innsmouth: Eine Horrorgeschichte (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Vielleicht liegt es daran, dass ich, nachdem ich "Der Fall Charles Dexter Ward" gelesen hatte, gleich noch die Kurzgeschichtensammlung "Cthulhu" und im Anschluss daran noch "Schatten über Innsmouth" gelesen habe. Denn irgendwie kamen mir nach der grandiosen Einführung in die Welt des H.P. Lovecraft durch "Mr. Ward" beide danach gelesenen Bücher etwas fad vor. Wie dem auch sei, "Schatten über Innsmouth" hat in meinen Augen Lovecrafts Reputation nicht so sehr geschadet, wie manche seiner Kurzgeschichten. Zum Inhalt: Ein junger Mann kommt auf seiner Forschungsreise in die Nähe des Ortes Innsmouth. Obwohl ihm vermittels diverser Schauergeschichten davon abgeraten wird, diesen Ort zu besuchen, zieht es ihn doch in den Bann von Innsmouth. Er besucht die Stadt und lernt ihre Geschichte kennen; doch muss er auch feststellen, dass es wesentlich einfacher ist, Innsmouth zu betreten, als es wieder zu velassen - vor allem jetzt, da er die schreckliche Vergangenheit dieser Stadt kennt ... Dass diese Geschichte ein typischer Lovecraft mit allen stilgebenden Elementen ist, wird dem Leser schnell klar. Darunter leidet zwar nicht die Spannung, aber doch die Originalität der Geschichte. Alles in allem ist "Schatten über Innsmouth" eine solide Geschichte: Spannend, zuweilen vorhersehbar aber unterhaltsam. (Nebenbei: Es gibt auch einen Film ("Dagon", FSK 18) von Stuart Gordon, der diese Geschichte als Basis nimmt, sie aber kräftig variiert.)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Brillante Erzähltechnik!, 2. Juni 2004
Von 
junior-soprano - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schatten über Innsmouth: Eine Horrorgeschichte (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Dieser Roman ist der einzige den H. P. Lovecraft zu Lebzeiten veröffentlicht hat. Das verwundert sehr! Denn Lovecraft beherrschte wahrlich sein Handwerk, wie diese 130 Seiten kurze Gruselgeschichte eindrucksvoll beweist. Wäre Lovecraft einige Jahrzehnte später zur Welt gekommen, hätte er zweifellos ein erfolgreicher Autor für die Fernsehserie „Akte X" werden können. Seine Erzählung von den geheimnisvollen Gestalten aus dem Meer ist nämlich so gelungen, wie die besten Episoden der Agenten Mulder und Scully aus der FBI-Serie.
Aber auch den Vergleich mit Edgar Allen Poe braucht Lovecraft nicht zu scheuen. Erfreulicherweise schafft es der Autor ganz ohne Blutvergießen und Gewaltorgien eine Horrorgeschichte zu erzählen. Allein damit, daß er den Leser, mit der Kraft der Worte in eine düstere, beklemmende Welt hineinzieht.
Als Randnotiz sei noch erwähnt, daß Metallica auf ihrem „Ride the lightning" Album der bekanntesten Figur von H. P. Lovecraft ein Denkmal gesetzt haben: „The call of Ktulu". Nur ein Beweis dafür, daß Lovecraft bislang in erster Linie in seiner Heimat den USA eine größere Bekanntheit erlangt hat.
„Schatten über Innsmouth" ist von Anfang bis Ende eine überaus spannende, geistreiche und rätselhafte Geschichte mit einer ganz eigenen Atmosphäre!
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Schatten über Innsmouth: Eine Horrorgeschichte (suhrkamp taschenbuch)
Schatten über Innsmouth: Eine Horrorgeschichte (suhrkamp taschenbuch) von H. P. Lovecraft (Taschenbuch - 29. Juli 1990)
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