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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich!
"Holzfällen" ist eines meiner Lieblingsbücher überhaupt. Es ist für mich wie Musik in Romanform "gegossen". Beim mehrmaligen Lesen habe ich mir deshalb immer wieder eine Hörfassung gewünscht und mir überlegt, wie diese sich wohl anhören müsste. Nun gibt es endlich eine vollständige Hörbuch-Fassung auf CD, die...
Veröffentlicht am 13. Januar 2007 von Rezensent

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Künstlerleben zum Abgewöhnen
Und wieder ein abgrundtief negatives Buch von Thomas Bernhard. Dieses Mal wird mit Künstlern abgerechnet. Alles was am Künstlerleben schlecht, falsch und verlogen ist, wird hier bis zum Erbrechen durchexerziert. Warum sich Bernhard allerdings selbst für ein Künstlerleben entschieden hat, obwohl er es doch so offensichtlich zutiefst haßt, wird...
Veröffentlicht am 1. Juni 2004 von junior-soprano


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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich!, 13. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Holzfällen: Eine Erregung (Audio CD)
"Holzfällen" ist eines meiner Lieblingsbücher überhaupt. Es ist für mich wie Musik in Romanform "gegossen". Beim mehrmaligen Lesen habe ich mir deshalb immer wieder eine Hörfassung gewünscht und mir überlegt, wie diese sich wohl anhören müsste. Nun gibt es endlich eine vollständige Hörbuch-Fassung auf CD, die offensichtlich schon vor 13 Jahren aufgenommen wurde. Und sie ist, zum Glück, unglaublich gut. Holtzmanns Stimme ist angenehm zu hören, aber nicht beliebig. Sie ist pointiert, aber nicht aggressiv oder überambitioniert. Sie hat den nötigen Schmäh und trifft zudem immer den richtigen Ton zwischen Witz und Tragik - Stimmungen, die im Buch immer wieder von einem zum anderen Halbsatz wechseln. Das Begleit-Booklet enthält zudem interessante Hintergrund-Informationen zu Thomas Bernhard, seinem Werk und speziell zu "Holzfällen", vor allem zu seinen autobiographischen Elementen. Ich werde dieses Hörbuch insgesamt in bester Erinnerung behalten, dachte ich auf dem Ohrensessel.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Stimme!, 2. November 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Holzfällen: Eine Erregung (Audio CD)
Nachdem Holtzmann "Wittgensteins Neffe" ausvorgelesen hatte, stürzte ich sofort zum nächsten Buchladen, um mir "Holzfällen" zu kaufen (auch wenn ich dieses Bernhard-Opus nicht so sehr schätze), weil ich einfach nicht wollte, daß Holtzmann aufhört, mir daheim Bernhard vorzulesen. Mann kann Bernhard anders vortragen, atemloser, "lungenkranker", aber kaum besser. Diese Stimme -- halb Klarinette, halb Fagott -- mit ihrem, wie ich manchmal glaube, vom Sprecher selbst nicht vollkommen beherrschbaren Tremolo ist eine, nur heraus mit dem Wort: Wonne.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sensationell..., 11. Dezember 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Holzfällen: Eine Erregung (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Der Wortwitz und das ständige Hinterfragen des eigenen Tuns und das der anderen macht dieses Buch einfach herrlich. Manchmal muß man hellauf lachen. Ich liebe dieses Buch, weil es einen bösen Blick auf die gute Gesellschaft wirft, der jämmerlich ausfällt. Jämmerlich wie Kunst zum Selbstzweck der Vermarktung wird und wie Menschen die Kunst zu ihrer Profilierung mißbrauchen. Ein Lesegenuß!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ideal für Einsteiger, 14. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Holzfällen: Eine Erregung (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Das Buch ist hervorragend lesbar, und das macht es meiner Meinung nach zu einem sehr guten Einstieg für Leute, die noch nichts von Bernhard gelesen haben. Dabei enthält es aber alles, was die Bücher von Bernhard so lesenswert machen: Repetitionen, Zynismus, Polemik und doch einen gewissen Humor.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bernhard - at his best, 31. Juli 2007
Entweder man liebt Thomas Bernhard oder man liebt ihn nicht. Das merkt jeder nach ein paar Seiten. "Holzfällen" ist sein bestes Werk und obwohl es dreihundert Seiten dick ist, sollte man es in einem Zug lesen. Dazu wird man schon gezwungen, weil das Buch weder Absätze, geschweige denn Kapitel enthält. Kommen noch die langen Schachtelsätze dazu, ist man versucht zu sagen, das Buch bestünde aus einem einzigen Satz.

Der autobiographisch gefärbte Erzähler gönnt sich in seinen Gedanken, die er an einem "künstlerischen Abendessen" bei dem verhassten Ehepaar Auersberger in Wien hegt und pflegt, kaum einmal eine Pause. Lediglich bevor der erwartete Burgschauspieler eintrifft, nickt der Erzähler kurz ein. Doch bemerkt das der Leser erst, als der Gast, zu dessen Ehren das Mahl stattfinden soll, bereits angekommen ist.

Die Boshaftigkeiten Bernhards, die seinen Werken eigen sind, erreichen hier einen Höhepunkt. Alle, aber auch wirklich alle kriegen ihr Fett weg. Wiener, Österreicher, Künstler, Schriftsteller usw., niemand ist vor seinem Hohn und Spott sicher. Diese Gemeinheiten, mit denen Bernhard seine Figuren bedeckt, werden noch verstärkt durch Bernhards Sprache der Wiederholungen, Verstärkungen und Modulationen, die der Sprache eine eigentümliche Melodie verleiht. Viele Aussagen werden mehrmals in Variationen wiederholt. Die Boshaftigkeit des Erzählers wird einerseits glaubwürdig gemacht, aber andererseits auch wieder relativiert, dadurch dass sich der Erzähler von einer tiefgreifenden Selbstkritik nicht ausnimmt. Und am Schluss des Buches wägt der Erzähler die eine oder andere Beleidigung wieder ab. Er rennt nach Hause in die Innere Stadt Wiens, die von ihm so gehasste, aber die beste Stadt ...

Das Buch ist zu Recht von MRR in den Kanon der deutschen Romane aufgenommen worden.

P.S. Hat jemand gezählt, wie oft das Wort "Ohrensessel" im Roman vorkommt?
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bernhards Abrechnung mit der Wiener Künstlerszene, 24. August 2006
Von 
Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Eine große Wohnung im Wien der 80er Jahre an einem Abend im März. Ein wohlhabendes Ehepaar gibt ein Essen zu Ehren eines Burgschauspielers. Während des Wartens auf den Ehrengast sitzt der unschwer als Thomas Bernhard zu erkennende Ich-Erzähler in einem Ohrensessel. Champagner trinkend beobachtet er die anderen Anwesenden und erinnert sich an seine gemeinsame Vergangenheit mit ihnen. In einem inneren Monolog von Buchlänge rechnet der Erzähler in nahezu atemlosen Hasstiraden radikal mit ihren Schwächen, ihrer Vergangenheit und ihrer erbärmlichen Gegenwart ab. Doch die Hölle sind nicht nur die anderen: Der Erzähler nimmt auch sich selbst schonungslos auseinander. Er schwankt dabei zwischen erbarmungsloser Demontage und sentimentaler Hinwendung zu seinen Mitmenschen. Bernhard verwebt seine Themen kunstvoll miteinander und verwendet eine fast musikalische Sprache, er findet immer neue Begriffe für das menschliche Grauen. Trotzdem kein deprimierendes Buch, sondern ein guter, unterhaltsamer Einstieg für Leser, die Bernhard noch nicht kennen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Zeit vergeht schnell bei Freunden..., 28. Juli 2006
Von 
Michael Baumann "Michael Baumann" (Uedem, Niederrhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
...sagt sich der Ich-Erzähler dieses Romans - sicher nicht. Und zwar geht es um eine Einladung zu, wie es sehr oft heißt: "künstlerischen Abendessen". Geschildert werden die Erlebnisse des Erzählers (der Presse konnte man bei Erscheinen des Textes entnehmen, dass es sich wohl um Bernhard handelte), der eigentlich, so steht es schon im 2. oder 3. Satz, diese angenommene Einladung für einen "gravierenden Fehler" gehalten hat. Der Erlebende beobachtet sowohl seine verhassten Gastgeber wie die übrigen Gäste von einer Position, die ihm Beobachtungen ermöglichen, ihn aber andererseits aus dem Geschehen raushalten. Er ist ergrimmt über diese Einladung, die er für eine hinterhältige Boshaftigkeit der Gastgeber ("die Auersbergerischen") hält. Er hasst die Gäste, allesamt Künstler und Intellektuelle Wiens, er hasst Wien und Österreich ("widerwärtiger Staat"); er hält alle Eingeladenen für gescheiterte Existenzen, obschon sie alle gefeierte Künstler und Schrifsteller sind. Und dann ist da noch der Schauspieler vom Burgtheater, der erst 2 Stunden später eintrifft, da er vorher noch "Die Wildente" von Ibsen im Burgtheater geben muß; diesen und das Burgtheater hasst der Erzähler ebenfalls leidenschaftlich. Die einzige, mit der sich der Erzähler aus dieser Gesellschaft gut verstand, war Joanna, die allerdings sich im Suff erhängt hat und am Nachmittag zuvor zu Grabe getragen wurde.

Das Buch ist ein typischer Bernhard: und das heißt, man wird ihn entweder lieben oder nach drei Seiten entnervt das Buch in die Ecke werfen. Es bleibt alles beim alten: Da ist einer alleine und will es bleiben: um ihn herum Feinde, Versager, Selbstmörder. Alles in einem Stil verfasst, den man einfach erleben muss: es gibt nichts vergleichbares an cyclusförmiger Wiederholung, die zwar immer wieder irgendwie zum Ausgangspunkt zurückkehrt aber dabei, sozusagen im Gang, die Charaktere beschreibt; besser die Abneigung des Erzählers rüber bringt. Also kurz und gut: für Berndard-Fans ein weiteres Highlight, was man mit Vergnügen lesen wird. Auch für Einsteiger zu empfehlen: entweder man mag es (ihn) - oder halt nicht - was dem Erzähler dieser Geschichte wahrscheinlich einerlei gewesen wäre...
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Holzfällen- eine Beobachtung, 27. Februar 2002
Ein Meisterstück. Die Betrachtungen des "unfreiwilligen" Besuchers, der mit Verächtung und Präzesion gegen die anderen Gäste und Gastgeber, größtenteils im Ohrensessel, gedanklich vorgeht, ohne sich selbst in seiner eigenen "Niedertracht" zu schonen. Bernhard gelingt es kompromisslos mit allen Teilnehmenden des künstlerischen Abendessens hart ins Gericht zu gehen, um sie schlußendlich völlig zu demaskieren. In humorvoller Weise ist dieses Buch sowohl ein tiefer Einblick in die Denkstrukturen Bernards als auch ein Rundumschlag gegen die wiener Kulturszene.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannungsgeladener, misanthropischer Bericht über eine Party, 7. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Holzfällen (Gebundene Ausgabe)
Da hatte man alte, glücklicherweise schon fast vergessene Bekannte getroffen, geschwätzt, und war mit einer Einladung für ein "künstlerisches Abendessen" zurückgeblieben, ohne Möglichkeit zu widersprechen. Also geht man in die altbekannte Wohnung, setzt sich in den großen Ohrensessel und erträgt das altbekannte Getue der kulturellen Schickeria, die dem Erscheinen eines Burgtheater-Schauspielers am späten Abend entgegenfiebert. Dabei hätte man wichtigeres zu tun, eine Freundin hat sich umgebracht, Dinge sind zu erledigen. Das Buch, knapp 300 Seiten, ein einziger Absatz, hat ein rasantes Tempo: Nie dürfen die Gedanken zur Ruhe kommen, um nicht im allgemeinen Geschwätz zu versinken. Der Ich-Erzähler in seinem Ohrensessel muß sich unaufhörlich von dem Mob, den er verachtet, abgrenzen, um nicht selbst zu zerfallen. Immer wieder wälzt er dieselben Gedanken, verflucht sich, daß er gekommen ist, und kann sich doch nicht von den Menschen lösen. Hypnotisch erstarrt hockt er in seinem Sessel, beobachtet kalt und genau, versucht sich an Dinge zu erinnern, die ihm etwas bedeutet haben und verurteilt die anderen Gäste. Diese Agressivität steigert sich immer weiter, bis schließlich der Burgtheater-Schauspieler erscheint und alles auf wunderbare Weise auflöst. "Holzfällen" ist ein enorm spannungsgeladenes Buch über das Überleben inmitten von maskierten Trotteln. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einstiegsdroge, 27. Dezember 2002
Dass Bernhards "Holzfällen" ein Meisterstück sei, ist fast überflüssig zu erwähnen, fast. Denn bekanntermaßen gibt es, was Bernhards Prosa angeht, ja nur zwei Fraktionen: die "Verschlinger" und diejenigen, die damit einfach nichts anfangen können. Zugegebenerweise gehörte ich lange Jahre zu den letzteren. Meinen "ersten" Bernhard fand ich in der Wohnung eines Freundes, habe darin gelesen und ihn nach vier Sätzen, also vier Seiten, verständnislos wieder weggelegt (insofern war es ja nicht einmal der wirklich erste). Jahre später erzählte mir ein Freund von den "Bernhard-Verschlingern" und schenkte mir den "Untergeher". Danach habe ich sie alle verschlungen. Inzwischen, wieder Jahre später, lese ich sie wieder und, was wie ein unmögliches Unterfangen anmuten mag, aber doch dem Duktus der Bernhardschen Interpunktion nachzukommen versucht, laut, immer gewahr, dass das Stakkato dieser unglaublichen, fast gebetsmühlenhaften Sätze, fugenhaft, in einem unerwarteten Nebensatz zu einer völlig unerwarteten Wandlung gelangen kann (und wird).
Aber das kennen Sie ja alles, liebe Bernhard-Verschlinger.
"Holzfällen" aber ist, wie ich meine, mehr als "Der Untergeher" oder "Alte Meister" oder auch "Wittgesteins Neffe" geeignet, dass man es einem Nichtbernhardianer gibt (z.B. schenkt) und sagt: "Lies das mal. wenn Du's nicht nach vier Sätzen weglegst, dann habe ich da noch was für dich...". Es muss ja nicht als nächstes gleich "Auslöschung" oder "Das Kalkwerk" sein, oder vielleicht gerade doch?
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Holzfällen: Eine Erregung (suhrkamp taschenbuch)
Holzfällen: Eine Erregung (suhrkamp taschenbuch) von Thomas Bernhard (Taschenbuch - 25. April 1988)
EUR 10,00
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