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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurz aber mit umso mehr Inhalt
Viel kann und möchte ich zu diesem kleinen Büchlein nicht sagen. Man hat es, wenn man es in Ruhe und mit Bedacht liest, in einer guten Stunde gelesen und hat aber dafür einige Stunden etwas zum Nachdenken.

Empfehlenswert.
Vor 13 Monaten von Philipp1982 veröffentlicht

versus
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schade
das Buch liefert leider keine befriedigende Antwort auf die Frage, warum Gott dieses Leid zugelassen hat. Kann es auch nicht, da das Neue Testament völlig ausgeklammert wird und der Versuch unternommen wird, eine philisophische Antwort zu finden. Ohne Jesus und das was im Neuen Testament beschrieben wird (Neuer Bund) kann es aber nie eine echte Antwort geben.
Vor 4 Monaten von Emmi K veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurz aber mit umso mehr Inhalt, 10. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Gottesbegriff nach Auschwitz: Eine jüdische Stimme (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Viel kann und möchte ich zu diesem kleinen Büchlein nicht sagen. Man hat es, wenn man es in Ruhe und mit Bedacht liest, in einer guten Stunde gelesen und hat aber dafür einige Stunden etwas zum Nachdenken.

Empfehlenswert.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erhellend, 13. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Gottesbegriff nach Auschwitz: Eine jüdische Stimme (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Warum muß ich 41 Jahre werden, um das Wesen Gottes so gut dargelegt zu bekommen? Herr Jonas hat eine wunderbare, klare Form gefunden um an das Thema heran zu gehen und dann zu bearbeiten. Sehr zu empfehlen. Dieses kleine Buch könnte ich mir z. B. gut im Philosophie- oder Religionsunterricht der Oberstufe vorstellen.

Je mehr ich lese, desdo mehr frage ich mich, warum in der Schule zwar Themen angesprochen wurden, aber nie mit kleinen, aber wichtigen Büchern untermauert wurden.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur wenige Seiten, aber welch ein Inhalt !, 27. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Der Gottesbegriff nach Auschwitz: Eine jüdische Stimme (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Auf nur wenigen Seiten zeichnet Jonas ein Gottesbild, das mich wie kaum eine andere Darstellung des Themas tief beeindruckt hat. Zum Entwurf dieses Bildes bedient sich der Autor im Zentrum seines Werkes eines selbstentworfenen Mythos, um sich damit der Größe und eigentlichen Unfassbarkeit des Themas vorsichtig nähern zu können, was ihm eindrucksvoll gelingt. Das Büchlein ist äußerst lesenswert für jeden, der sich für das Thema Theodizee interessiert. Innerhalb der Sammlung meiner besten Bücher gehört das dünne Bändchen zu den wichtigsten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen FACHBUCH, 27. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Gottesbegriff nach Auschwitz: Eine jüdische Stimme (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
FACHBUCH:

Sehr guter Druck, leicht zu lesen, einfach verständlicher text. ideal was für theologen und/oder philosophen :) kann ich nur weiter empfehlen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auschwitz verneint Gott nicht sondern macht die Verwirklichung seines Willens - durch den Menschen - nötig!, 24. Mai 2013
Von 
Kankin Gawain "Bis übermorgen dann..." (Eutopia) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Gottesbegriff nach Auschwitz: Eine jüdische Stimme (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
"Meine Damen und Herren! All dies ist Gestammel." - so beginnt der letzte Absatz von Jonas' bedeutendem Vortrag über die Frage, ob die Vorstellung eines gütigen oder gerechten Gottes nach den Verbrechen, die mit dem Namen "Auschwitz" verbunden sind, noch haltbar, oder überhaupt möglich sei. Jonas, der selbst als Jude in der Zeit der NS-Diktatur ins Ausland fliehen musste, dessen Mutter in einem Konzentrationslager starb, verneint zunächst das Recht der, schließlich modernen, nach-kritischen, Philosophie, metaphysische Aussagen von Lehr-Charakter aufzustellen. Er betrachtet es aber als Notwendigkeit, auf der Ebene reiner Spekulation, also ohne Wahrheitsanspruch, eine Verteidigung des Gottesbegriffes zu unternehmen. Das Ringen um eine auch das tiefste menschliche Unglück zum Sinn zurückführende Gottesvorstellung erkennt er als existenzielles Recht eines jeden Menschen, auch des Philosophen. Der Schluss seiner Überlegungen ist dann aber auch in Übereinstimmung etwa mit den Versuchen einer Theodizee innerhalb der christlichen Theologie. Das Sinnlose, das Absurde, die Anomie, ja die Agonie - das Leid und das Böse - seien keine Verneinung Gottes, sondern sie verwiesen auf die Notwendigkeit eines Horizontes der Erlösung, der moralischen Integrität und der Selbstverantwortlichkeit des Menschen. Der Mensch, so könnte man Jonas' Darlegungen variieren, sei durch seine vollkommene Freiheit, zu der auch die Freiheit zur Unmenschlichkeit gehöre, nur umso mehr zur Verantwortung gerufen und aufgerufen.
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4.0 von 5 Sternen Gott schwieg zu Auschwitz, 14. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Gottesbegriff nach Auschwitz: Eine jüdische Stimme (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Auschwitz: Gott lies es geschehen.
Was für ein Gott konnte es geschehen lassen?
Hans Jonas malt verschiedene Gottesbilder. Einen leidenden, einen werdenden, einen sich sorgenden Gott. Im bloßen Zulassen menschlicher Freiheit liegt ein Verzicht der göttlichen All-Macht. Mit der Schöpfung gibt Gott ein Teil seiner absoluten Macht auf, die Schöpfung ist ein Akt göttlicher Selbstentäußerung. Es ist am Menschen Gott etwas zurückzugeben, dieses kann er tun, indem er darauf achtet, dass nichts seinetwegen geschieht, dass es Gott um das Werdenlassen der Welt gereuen muß.
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5.0 von 5 Sternen ..kleines Buch,..., 3. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Gottesbegriff nach Auschwitz: Eine jüdische Stimme (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
aber Denkansätze, die einen teilweise verstehen lassen können, warum hier Gott nicht eingegriffen hat. Natürlich kann man nicht von jedem verlangen dies auch zu verstehen oder dies zu aktzeptieren,..aber durchaus lesenswert für Menschen mit philosphischer Offenheit.
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5.0 von 5 Sternen Solche Gut von meine Judisher Volk.Ein zebrochene Covenant, 22. Dezember 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Gottesbegriff nach Auschwitz: Eine jüdische Stimme (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Jonas ist ein guter Schriber und einfach to verstehen und sein hauptpunk gehtdireck zum der Herz Die Juden weinen immmer
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unfassbare, geschichtliche Grausamkeit zwingt zur Nötigung., 7. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Gottesbegriff nach Auschwitz: Eine jüdische Stimme (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Der apokalyptischer Genozid nötigt zur philosophischen Auseinandersetzung mit Gott als Begriff, oder anders gesagt: Wie kann das menschliche Hirn diese unfassbare Tragödie begreifen lernen bzw. sogar verstehen?
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schade, 28. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Gottesbegriff nach Auschwitz: Eine jüdische Stimme (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
das Buch liefert leider keine befriedigende Antwort auf die Frage, warum Gott dieses Leid zugelassen hat. Kann es auch nicht, da das Neue Testament völlig ausgeklammert wird und der Versuch unternommen wird, eine philisophische Antwort zu finden. Ohne Jesus und das was im Neuen Testament beschrieben wird (Neuer Bund) kann es aber nie eine echte Antwort geben.
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