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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erhellend
Warum muß ich 41 Jahre werden, um das Wesen Gottes so gut dargelegt zu bekommen? Herr Jonas hat eine wunderbare, klare Form gefunden um an das Thema heran zu gehen und dann zu bearbeiten. Sehr zu empfehlen. Dieses kleine Buch könnte ich mir z. B. gut im Philosophie- oder Religionsunterricht der Oberstufe vorstellen.

Je mehr ich lese, desdo mehr frage...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2006 von gruenauge

versus
1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Anders als erwartet.
Ich habe mir das Buch aufgrund einer Empfehlung gekauft und hatte die Hoffnung interessante Inhalte zu finden, die einen zum Nachdenken hinsichtlich des Gottesbegriffs in unserer heutigen Zeit anregen.

Vorweg: Das Buch hat meine Erwartungen nicht erfüllt.

Ich empfand die Argumentationsführung als undurchsichtig, keinesfalls aufschlussreich...
Vor 8 Monaten von Martin Pfeffer veröffentlicht


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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erhellend, 13. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Gottesbegriff nach Auschwitz: Eine jüdische Stimme (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Warum muß ich 41 Jahre werden, um das Wesen Gottes so gut dargelegt zu bekommen? Herr Jonas hat eine wunderbare, klare Form gefunden um an das Thema heran zu gehen und dann zu bearbeiten. Sehr zu empfehlen. Dieses kleine Buch könnte ich mir z. B. gut im Philosophie- oder Religionsunterricht der Oberstufe vorstellen.

Je mehr ich lese, desdo mehr frage ich mich, warum in der Schule zwar Themen angesprochen wurden, aber nie mit kleinen, aber wichtigen Büchern untermauert wurden.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur wenige Seiten, aber welch ein Inhalt !, 27. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Der Gottesbegriff nach Auschwitz: Eine jüdische Stimme (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Auf nur wenigen Seiten zeichnet Jonas ein Gottesbild, das mich wie kaum eine andere Darstellung des Themas tief beeindruckt hat. Zum Entwurf dieses Bildes bedient sich der Autor im Zentrum seines Werkes eines selbstentworfenen Mythos, um sich damit der Größe und eigentlichen Unfassbarkeit des Themas vorsichtig nähern zu können, was ihm eindrucksvoll gelingt. Das Büchlein ist äußerst lesenswert für jeden, der sich für das Thema Theodizee interessiert. Innerhalb der Sammlung meiner besten Bücher gehört das dünne Bändchen zu den wichtigsten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurz aber mit umso mehr Inhalt, 10. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Gottesbegriff nach Auschwitz: Eine jüdische Stimme (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Viel kann und möchte ich zu diesem kleinen Büchlein nicht sagen. Man hat es, wenn man es in Ruhe und mit Bedacht liest, in einer guten Stunde gelesen und hat aber dafür einige Stunden etwas zum Nachdenken.

Empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen FACHBUCH, 27. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Gottesbegriff nach Auschwitz: Eine jüdische Stimme (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
FACHBUCH:

Sehr guter Druck, leicht zu lesen, einfach verständlicher text. ideal was für theologen und/oder philosophen :) kann ich nur weiter empfehlen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auschwitz verneint Gott nicht sondern macht die Verwirklichung seines Willens - durch den Menschen - nötig!, 24. Mai 2013
Von 
Kankin Gawain "Bis übermorgen dann..." (Eutopia) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Gottesbegriff nach Auschwitz: Eine jüdische Stimme (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
"Meine Damen und Herren! All dies ist Gestammel." - so beginnt der letzte Absatz von Jonas' bedeutendem Vortrag über die Frage, ob die Vorstellung eines gütigen oder gerechten Gottes nach den Verbrechen, die mit dem Namen "Auschwitz" verbunden sind, noch haltbar, oder überhaupt möglich sei. Jonas, der selbst als Jude in der Zeit der NS-Diktatur ins Ausland fliehen musste, dessen Mutter in einem Konzentrationslager starb, verneint zunächst das Recht der, schließlich modernen, nach-kritischen, Philosophie, metaphysische Aussagen von Lehr-Charakter aufzustellen. Er betrachtet es aber als Notwendigkeit, auf der Ebene reiner Spekulation, also ohne Wahrheitsanspruch, eine Verteidigung des Gottesbegriffes zu unternehmen. Das Ringen um eine auch das tiefste menschliche Unglück zum Sinn zurückführende Gottesvorstellung erkennt er als existenzielles Recht eines jeden Menschen, auch des Philosophen. Der Schluss seiner Überlegungen ist dann aber auch in Übereinstimmung etwa mit den Versuchen einer Theodizee innerhalb der christlichen Theologie. Das Sinnlose, das Absurde, die Anomie, ja die Agonie - das Leid und das Böse - seien keine Verneinung Gottes, sondern sie verwiesen auf die Notwendigkeit eines Horizontes der Erlösung, der moralischen Integrität und der Selbstverantwortlichkeit des Menschen. Der Mensch, so könnte man Jonas' Darlegungen variieren, sei durch seine vollkommene Freiheit, zu der auch die Freiheit zur Unmenschlichkeit gehöre, nur umso mehr zur Verantwortung gerufen und aufgerufen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unfassbare, geschichtliche Grausamkeit zwingt zur Nötigung., 7. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Gottesbegriff nach Auschwitz: Eine jüdische Stimme (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Der apokalyptischer Genozid nötigt zur philosophischen Auseinandersetzung mit Gott als Begriff, oder anders gesagt: Wie kann das menschliche Hirn diese unfassbare Tragödie begreifen lernen bzw. sogar verstehen?
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Anders als erwartet., 19. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Gottesbegriff nach Auschwitz: Eine jüdische Stimme (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Ich habe mir das Buch aufgrund einer Empfehlung gekauft und hatte die Hoffnung interessante Inhalte zu finden, die einen zum Nachdenken hinsichtlich des Gottesbegriffs in unserer heutigen Zeit anregen.

Vorweg: Das Buch hat meine Erwartungen nicht erfüllt.

Ich empfand die Argumentationsführung als undurchsichtig, keinesfalls aufschlussreich und regelrecht ermüdend. Oder anders formuliert: Ich musste mich regelrecht zwingen das Buch nicht von der Couch aus in den Mülleimer zu werfen.
Falls meine Beurteilung der ein oder andere nicht nachvollziehen kann, bitte ich um Nachsicht. Ich lese äußerst selten Texte mit religiösem (bzw. geschichtlichem) Inhalt, daher ist meine Aufnahmefähigkeit für die Sprache und Thematik des Buches begrenzt.
Dennoch sehe ich meine Rezession als relevant, da sie ggf. andere Jugendliche und junge Erwachsene vor einem Buch bewahrt, dass u.U. als langweilig empfunden wird. Meiner Meinung nach wird eine gewisse Nachschlagebereitschaft vorausgesetzt, da das Buch in einigen Teilen gewisse fachsprachliche Kenntnisse voraussetzt (Disjuktion, Metyphysik, christliche Metaphysik, Transzendenz, ontologischer Dualismus...).

PS: Hauptgrund das Buch doch nicht in den Mülleimer zu werfen war meine Überlegung das Ziel zu verfehlen.

Versand binnen 24 Stunden - super!
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